Tuesday, 24. May 2016
24.08.2015
 
 

Chinesische Vergeltung? – Massive Explosion in amerikanischem Munitionsdepot nahe Tokio

Mike Adams

Diejenigen, die immer noch glauben, die beiden größten Länder der Welt seien nicht bereits in einen globalen verdeckten Krieg verstrickt, in dem kinetische Waffen, Währungen und Cyberkriegsführung zum Einsatz kommen, sollten einmal über Folgendes nachdenken: Nachdem vor einigen Tagen eine weitere starke Explosion in einem Chemiewerk in Zibo in der Provinz Shandong schweren Schaden angerichtet hatte, zerstörte eine Explosion in einem amerikanischen Munitionslager nahe der japanischen Hauptstadt Tokio fast die gesamte Einrichtung.

 

All dies geschieht knapp zehn Tage nach der verheerenden Explosion in der chinesischen Hafenstadt Tianjin, für die nach Ansicht vieler das Pentagon verantwortlich ist und die als Reaktion auf die von China einen Tag zuvor angekündigte Abwertung des Yuan gewertet wird.

 

Kurze Zeit später verbreitete NaturalNews die »explosive« Meldung, China und die USA befänden sich in einem verdeckten Krieg. Immer mehr vergleichbare Ereignisse kommen nun ans Tageslicht, und es wird immer offensichtlicher, dass es sich bei diesen Explosionen nicht um Zufälle, sondern um bewusste kriegerische Akte zwischen China und den USA handelt.

 

Ein erhellender Artikel in diesem Zusammenhang stammt von Dave Hodges und beschreibt die »Chinesischen Pläne zur Besetzung Amerikas«. Auch die Internetseite Red List News leistet hervorragende Arbeit, indem sie Videointerviews zu diesen Themen etwa mit Steve Quayle veröffentlicht, und das ganze Team von All News Pipeline verweist praktisch täglich auf neue alarmierende Geschehnisse.

 

Die zeitliche Abfolge der bisherigen Ereignisse

 

11. August 2015: China wertet seine Währung, den Yuan, um 1,9 Prozent ab, was weltweit für Turbulenzen sorgt und sich verheerend auf die amerikanische Wirtschaft auswirken dürfte.

 

12. August 2015: Tianjin wird mit der geheimen Pentagon-Waffe (»Rods from God«) beschossen. Dabei handelt es sich um eine weltraumgestützte, streng geheime Waffe, deren Zerstörungskraft auf kinetischer Energie beruht. Die Waffen sollen aus großer Höhe abgefeuert werden und praktisch jedes Landziel treffen können. In Tianjin zerstörte diese Waffe mit einem Schlag sechs Häuserblocks am Stadtrand. Diese Botschaft an China erinnert fatal an die Botschaft, die die USA mit dem Abwurf der beiden Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki am 6. bzw. 9. August 1945 aussandte.

 

17. August 2015: NaturalNews veröffentlicht eine auf Berichten chinesischer Dissidenten beruhende Einschätzung und exklusive Bilder, auf denen Militärhubschrauber zu sehen sind, die angeblich über Peking kreisen. NaturalNews warnt, China stehe kurz davor, regional begrenzt das Kriegsrecht auszurufen, da die Spannungen zwischen China und den USA sowie Japan ständig weiter anstiegen. Darüber hinaus bereitet sich China auf die pompösen alljährlichen Feiern zum »Sieg über Japan« vor 70 Jahren vor.

 

22. August 2015: Am frühen Morgen amerikanischer Zeit erschüttern starke Explosionen eine Chemiefabrik in der chinesischen Provinz Shandong. Die Gründe für die Explosionen sind den Behörden noch nicht bekannt.

 

22. August 2015: Am gleichen Tag, ebenfalls amerikanischer Zeit, kommt es in einem amerikanischen Munitionsdepot in der Nähe der japanischen Hauptstadt Tokio zu einer Explosion, die praktisch die gesamte Einrichtung verwüstet.

 

China übt Vergeltung mit Sabotage und Währungskrieg

 

Diese jüngste Explosion in Japan ist ein Vergeltungsakt Chinas gegen seine beiden größten Feinde: Japan und die USA. Einem Artikel der britischen Boulevardzeitung The Mirror vom 23. August zufolge »[berichtete] das Wall Street Journal, ein Polizeisprecher der Präfaktur Kanagawa habe erklärt, man habe in dem Lager zwei im Boden vergrabene Stahlrohre mit elektrischen Kabeln gefunden«. In der Einrichtung sind normalerweise Familien von Militärangehörigen untergebracht.

 

Die neuen Fronten der Kriegsführung

 

Gegenwärtig erleben wir eine gefährliche Eskalation verdeckter kriegerischer Aktivitäten, an denen China und die USA beteiligt sind und die sich an den folgenden drei Fronten abspielen:

  • Front 1: Cyber-Kriegsführung: Personalakten von amerikanischen Militärangehörigen werden gehackt; Übernahme der Kontrolle über die Steuersysteme wichtiger Infrastruktur; usw.

  • Front 2: Währungskrieg: Dieser Währungskrieg ist bereits in vollem Gange. Es ist damit zu rechnen, dass China versuchen wird, den USA über weitere Währungsmanipulationen schweren wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

  • Front 3: Sabotage und »kinetische Kriegsführung«: Die Explosion in dem amerikanischen Militärstützpunkt in Japan ist ein Beispiel. Bis zum Jahresende wird es vermutlich zu weiteren Sabotageakten, Explosionen und kinetischen »Zufälligkeiten« kommen.

Amerika befindet sich bereits im Krieg mit China, und die weitere Eskalation dieses Krieges zeichnet sich schon deutlich ab. In den kommenden Wochen dürfte es zu gewaltigen Volatilitäten bei Aktien und Währungen auf dem amerikanischen Aktienmarkt kommen. Und China ist allem Anschein nach die treibende Kraft hinter den Turbulenzen, die wir gegenwärtig erleben.

 

 

 

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Leser-Kommentare (61) zu diesem Artikel

03.09.2015 | 20:06

A.Berg

Es wir alles mögliche in verschiedene Medien und Zirkeln besprochen. Doch nirgends beschäftig sich mit den Schandtaten der Geldzirkeln aus Übersee. Ich glaube die Zukunft liegt an der Eingliederung bei den Brics Staaten.


28.08.2015 | 11:05

wasmeinstdudaazu

Heute so früh ??? @Krisenvorsorge und Fluchtplan 27.08.2015 | 17:29 28.08.2015 | 00:34 28.08.2015 | 09:42 Wie oft aktivierst du deine Dreckschleuder ? Dies fehlt in deinem Locktext : Bei jedem Spiel gibt es einen Gewinner : den Anbieter.


28.08.2015 | 02:11

sieh mal an

Mike Adams ??? Wo ist bloß sein Kommentar hier geblieben ? Ich habe keinen gefunden. Kennt jemand einen Trick dafür ? Oder gibt es eine Löschmöglichkeit für uns ? Ich möchte mich auch amüsieren. Und mir ein Bild davon machen, ob er hier nur Fakes liefert.


28.08.2015 | 01:24

sieh mal an

@Krisenvorsorge und Fluchtplan 27.08.2015 | 17:29 und 28.08.2015 | 00:34 Nicht schon wieder du !!! Du hast offenbar eine Spam-Schleuder. Deine "Angebote" in anderen Artikeln sind fast exakt zeitgleich. Mal nennst du dich zwar Sebastian oder auch Alfred Putz, der deinen Senf als angeblicher Gewinner brav bestätigt. Mal kotzt du auch einen anderen Text aus. An alle Leser : Bei jedem Spiel gibt es einen Gewinner : den Anbieter.


25.08.2015 | 20:12

Dieter

24.08.2015 | 23:26
Wortwechsel,
komisch, mir ist aufgefallen, dass das zerstörte Gebiet gar nicht soooo groß ist und die LKWs stehen alle noch und sind nur ausgebrannt. Für eine Superbombe sind die Schäden viel zu klein.


25.08.2015 | 14:49

Eulenstein

Krisenvorsorge und Fluchtplan Das ganz große Geld ist nur mit entsprechend hohen Zeit- und Kapitaleinsätzen zu machen, und auch hier besteht das nicht unerhebliche Risiko von Verlusten durch Quotenanpassungen und Stornierungen, mal ganz abgesehen von anfallenden Gebühren... keinesfalls kann man damit schnell, einfach und auch noch sicher Geld verdienen.Grundsätzlich kann man bei Arbitrage-Geschäften nur mit einer ausgesprochen geringen Gewinnspanne rechnen, das ROI (Return on...

Krisenvorsorge und Fluchtplan Das ganz große Geld ist nur mit entsprechend hohen Zeit- und Kapitaleinsätzen zu machen, und auch hier besteht das nicht unerhebliche Risiko von Verlusten durch Quotenanpassungen und Stornierungen, mal ganz abgesehen von anfallenden Gebühren... keinesfalls kann man damit schnell, einfach und auch noch sicher Geld verdienen.Grundsätzlich kann man bei Arbitrage-Geschäften nur mit einer ausgesprochen geringen Gewinnspanne rechnen, das ROI (Return on Investment) in den genannten Beispielen ist rein theoretischer Natur. Üblicherweise wird bei Sports Arbitrage von Gewinnen weit unter 5%, eher mehr nahe 0+%, gesprochen.Um nennenswerte Arbitragegewinne zu erzielen, braucht es jahrelanger Erfahrung. Man sagt, dass es etwas 3 bis 5 Jahre braucht, bis man einen Kenntnisstand erreicht, welcher erlaubt, von Arbitrage zu leben.

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