Thursday, 25. August 2016
20.12.2011
 
 

Ist Krieg gegen Terror Schwindel? Wie Amerika mit Massen-Paranoia infiziert wurde

Mike Adams

Was wäre, wenn es überhaupt keine echten Terroristen gäbe, die Amerika bedrohen, und das Ganze nur eine Erfindung zur Rechtfertigung militärischer Absichten wäre? Ein rational denkender Mensch würde sagen: Wenn wir alle unsere Rechte und den Vierten Zusatzartikel zur Verfassung [der die amerikanischen Bürger vor staatlichen Übergriffen schützt] aufgeben müssen und wenn US-Soldaten Kontrollpunkte an den Straßen errichten sollen, dann wäre es doch nur logisch zu erwarten, dass es zumindest Beweise dafür gebe, dass Amerika von Terroristen infiltriert wird, oder? Das heißt, genauer gesagt, Beweise von einer zuverlässigen Quelle, die nicht in der Vergangenheit bei der Verbreitung von Lügen über den Terrorismus ertappt wurde – womit also die Regierung in Washington bereits ausgeschlossen wäre.

Schauen Sie sich doch heute einmal um: Sehen Sie irgendwelche Terroristen? Irgendwelche »Towelheads« [zu deutsch »Handtuchköpfe«, eine abwertende Bezeichnung für Araber], die eine Waffe auf Ihre Familie richten? Irgendjemanden, der mit einer Sprengstoffweste herumläuft? Nein.

Haben Sie je gesehen, dass die [US-Transportsicherheitsbehörde] TSA am Flughafen einen

Terroristen gestellt hätte? Haben Sie je eine Meldung gelesen, die TSA habe einen Terroristen geschnappt? Haben Sie je gehört, dass ein Air Marshall während eines Flugs einen Terroristen gestoppt hätte? Nein.

Haben Sie je gehört, dass das FBI einen geplanten Terroranschlag verhindert hätte, den es nicht selbst fabriziert, geplant und durchgeführt hätte? (Es ist belegt, dass all die geplanten terroristischen Anschläge, die das FBI »stoppt«, vom FBI selbst geplant und durchgeführt worden sind)

Ganz im Ernst. Machen Sie Ihren Kopf für einen Augenblick frei von all den Lügengespinsten und denken Sie einmal logisch: Wo sind denn all die »Terroristen«, die wir fürchten und um deretwegen wir unsere Rechte opfern sollen? Wo sind sie?

Natürlich kann und wird die Regierung von Zeit zu Zeit einen terroristischen Vorfall inszenieren, um alle zu ermahnen, sich davor zu fürchten. Das ist unbestreitbar. Nach klassischem Orwellschen Protokoll wird jeder Krieg, der der Regierung unbegrenzte Macht gewährt, auf unbestimmte Zeit in Gang gehalten.

Deshalb wurde der »Krieg gegen den Terror« gegen eine Taktik, nicht gegen ein Land oder eine Person, erklärt. Denn auf diese Weise kann der so genannte »Krieg« unbegrenzt geführt werden. Ein Krieg ohne Ende, immerwährende Tyrannei. Erinnern Sie sich doch: Zuerst hat man uns erzählt, die TSA-Leute am Flughafen seien nötig wegen bin Laden. Er war der »Drahtzieher«, der dafür sorgte, dass Flugzeuge vom Himmel fielen. Und was geschah, als er getötet wurde und nicht zur Verantwortung gezogen werden konnte? Die US-Regierung erklärte, jetzt sei die terroristische Bedrohung »sogar noch höher«, bin Ladens loyale Anhänger würden jetzt nämlich Rache üben!

Sehen Sie, wie der Krieg gegen den Terror gemäß dieser kranken Logik unbegrenzt weitergehen wird? Es lässt sich immer behaupten, ein anderer wäre gefährlich… Es wird immer einen Buhmann geben, wenn es den Interessen des Staates nützt. Deshalb ist ja jetzt offenkundig, dass dieser Krieg von vorne bis hinten fabriziert war, um politische und gesellschaftliche Ziele zu erreichen.

 

Der Krieg gegen den Terror ist ein Schwindel

Den besten Artikel zu diesem Thema hat Paul Craig Roberts verfasst, Ex-US-Vizefinanzminister und ehemaliger Redakteur des Wall Street Journal.

 

Roberts erklärt:

»Die US-Regierung kreiert, was immer an Buhmännern und neuen Vorfällen nötig ist, um den neokonservativen Plan einer Welthegemonie und höhere Profite der Rüstungsindustrie voranzubringen.«

Und er liefert Details:

»Wenn wir uns nach dem Terror umsehen, vor dem uns der Polizeistaat und zehn Jahre Krieg angeblich beschützt haben, dann ist dieser Terror schwer auszumachen. Mit Ausnahme des 11. September selbst – vorausgesetzt, wir akzeptieren die unwahrscheinliche Verschwörungstheorie-Erklärung der Regierung – hat es keine terroristischen Angriffe auf die USA gegeben. Tatsächlich hat, wie RT am 23. August 2011 betonte, ein Forschungsprogramm der University of California ans Licht gebracht, dass die von den Medien aufgebauschten ›geplanten Terroranschläge‹ im Inland von FBI-Agenten angezettelt wurden.«

»Da es offenkundig keine echten geplanten Terroranschläge gibt, die der riesige Apparat des FBI aufdecken könnte, rechtfertigt dieses sein Budget, die Terrorwarnungen und Durchsuchungen amerikanischer Bürger, indem ›geplante Terroranschläge‹ erfunden und irgendwelche gestörten Individuen aufgetrieben werden, die darin verstrickt werden. So waren beispielsweise der geplante Bombenanschlag auf die Metro in Washington, der geplante Anschlag auf die New Yorker U-Bahn oder der Plan, die Sears Towers in Chicago in die Luft zu jagen, allesamt Erfindungen des FBI, die von FBI-Agenten organisiert und gemanagt wurden.«

 

Roberts erklärt die wahre Motivation hinter dem Krieg gegen den Terror: Es gehe nicht darum, den Terrorismus zu bekämpfen, wie öffentlich behauptet wird, sondern vielmehr darum, die Amerikaner so in Angst zu versetzen, dass sie einer Polizeistaats-Regierung blind gehorchen.

»Wenn ich die Leichtgläubigkeit meiner Landsleute hinsichtlich der absurden ›Terror-Pläne‹, die die USA-Regierung fabriziert, betrachte, dann verstehe ich, dass Angst die schärfste Waffe in der Hand einer Regierung ist, die eine nicht offen erklärte Absicht vorantreiben will. Anscheinend sind die Amerikaner, oder zumindest die meisten, so von Angst erfüllt, dass sie keine Reue für Mord und Entwurzelung von Millionen unschuldiger Menschen durch ›ihre‹ Regierung empfinden. Im amerikanischen Denken werden eine Milliarde ›Towelheads‹ zu Terroristen herabgewürdigt, die es verdient haben, ausgelöscht zu werden.«

 

Zu offener Gewalt und Verbrechertum der TSA hat Roberts Folgendes zu sagen:

»Einer der schlimmsten Momente Amerikas ist der auf YouTube dokumentierte Fall einer sterbenskranken Frau im Rollstuhl, die auf spezielles Essen angewiesen ist, das von der Gestapo-TSA weggeworfen wird, obwohl die schriftliche Genehmigung der Transportation Safety Administration dafür vorlag; ihre Tochter wird festgenommen, weil sie protestiert, die sterbenskranke Frau wird allein am Flughafen zurückgelassen.«

 

Eine Nation leichtgläubiger, paranoider Sklaven

Dabei erstaunt wirklich, wie leicht sich die Amerikaner dazu verleiten lassen, all die imaginären Märchen-Terroristen für bare Münze zu nehmen. Diese Zerrbilder sind die Grundlage für landesweite Entscheidungen über Sicherheit, Verteidigungsausgaben, Präsidentschaftswahlen und sogar die Bill of Rights.

Was Amerika jetzt tun muss: Aus dieser Träumerei erwachen und sehen, dass der Kaiser keine Kleider anhat! Der Krieg gegen den Terror ist eine Erfindung. Die ganze Kampagne »If you see something, say something« [»Wenn Sie etwas sehen, melden Sie es« – Durchsage an US-Flughäfen] ist ein Hypnose-Skript der Massenpropaganda. Die Sicherheitskontrollen am Flughafen sind nicht dazu da, das Fliegen sicherer zu machen, sondern die Amerikaner stärker in Angst zu versetzen.

Jedes einzelne Element im so genannten »Krieg gegen den Terror« ist eine komplette Erfindung, genauso wie es der ursprüngliche Krieg gegen den Irak war, mit seinen angeblichen Massenvernichtungswaffen und den erfundenen Behauptungen über Yellowcake-Uran, die sich später allesamt als Fälschungen herausstellten.

Würden die Amerikaner nun aber tatsächlich aufwachen und sehen, dass der gesamte Krieg gegen den Terror eine komplette Erfindung war, so können Sie sicher sein, dass ein Vorfall inszeniert würde, um die Menschen wieder in Angst und Schrecken zu versetzen. Das FBI müsste dazu lediglich einen der vielen konstruierten angeblich geplanten Terroranschläge tatsächlich durchführen lassen. Denn wie Sie wahrscheinlich wissen, stellt das FBI bereits die Terror-Pläne, Geld, Handgranaten, Munition und alles, was ihre ausgewählten Terrorverdächtigen sonst noch brauchen, um die entsprechenden Gewaltakte durchzuführen, zur Verfügung. Dann brüstet es sich öffentlich damit, die entsprechenden Angriffe verhindert zu haben, und behauptet, uns vor genau den Anschlägen zu beschützen, die es selbst erst in Gang gesetzt hat.

Natürlich würde es dem FBI nicht schwerfallen, eine Schießerei beispielsweise in einem Einkaufszentrum oder Sportstadium zuzulassen – da ein solcher Akt mit der Hardware durchgeführt würde, die das FBI zuvor selbst geliefert hätte. Sie könnten etwa sagen: »Hier, du verrücktes Kind, hast du ein paar Antidepressiva, eine AR-15 und etwas Munition, nun geh und schieß im Einkaufszentrum um dich.« Und es gibt in Amerika leider genügend verrückte junge Leute, die das tatsächlich tun würden.

Solch ein Akt würde von den korrupten Mainstream-Medien umgehend als weiterer Beweis dafür herangezogen, wir »verlören« den Krieg gegen den Terror und brauchten deshalb Polizei-Kontrollpunkte an jeder Straßenecke; wir brauchten Soldaten, die auf den Straßen der USA jeden durchsuchen, und wir müssen das Bargeld abschaffen, so dass genau überwacht werden kann, was jeder mit elektronischen Zahlungsmitteln einkauft. Zum Teufel, warum setzen wir nicht gleich die ganze Bill of Rights außer Kraft! Wer braucht denn schon »Rechte«, wenn wir die Polizei überall um uns herum haben, die uns schützt?

Sie können also erwarten, dass schon in allernächster Zeit Gewaltakte gegen Amerika geplant und durchgeführt werden – und zwar von genau den Institutionen, die vorgeben, uns vor dem Terror zu schützen. In Wirklichkeit sind sie die echten Terroristen im klassischen Sinne des Wortes. »Terrorismus« bedeutet per definitionem den Einsatz von Angst als Taktik zum Erreichen politischer oder gesellschaftlicher Ziele. Es gibt kein Beispiel, das dieser Definition näherkommt als das Department of Homeland Security [US-Ministerium für Heimatschutz] selbst, das sich weit interessierter zeigt, herauszufinden, wie man den Menschen Angst EINIMPFT, als sie vor dem realen Terrorismus zu BESCHÜTZEN.

 

Amerikas Regierung sollte sich bei der arabisch-amerikanischen Community entschuldigen

Besonders hinterhältig ist bei alledem, wie die Elemente in der Regierung, die diese Terrorpläne inszenieren, arbeiten, um arabischstämmige Amerikaner und andere, die wie Terroristen »aussehen«, weil sie aus einem Land des Nahen oder Mittleren Ostens stammen, darin zu verstricken.

Durch diese Aktionen hat die US-Regierung die Entstehung von Hass gegen Amerikaner arabischer oder iranischer Herkunft und andere Gruppen völlig unschuldiger Menschen geschürt, die jetzt von der übrigen amerikanischen Gesellschaft sozial gemieden, verspottet und verdächtigt werden. Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten werden heute in Amerika mit derselben Art herablassender Verachtung betrachtet, wie es Schwarze noch vor wenigen Generationen (und in einigen Regionen bis heute) erlebten und erleben. Ein Teil des erniedrigenden Vokabulars ist sogar extra auf die neuen Opfer zugeschnitten, die beleidigend als »Sand-Nigger« bezeichnet werden, als ob dies ihre Marginalisierung rechtfertigen würde.

So gesehen war den schwarzen Amerikanern in der Zeit des Sklavenhandels zumindest bewusst, dass sie versklavt waren! Aber all die Weißen in ihrem Wahn, die heute in Amerika herumlaufen und den Polizeinotruf wählen, weil sie einen Typen gesehen haben, der BARGELD – O mein Gott! – benutzte, merken nicht einmal, dass sie schlimmer versklavt sind, als es die Plantagenarbeiter jemals waren. All diese CNN-schauenden, Stechuhr drückenden, die Regierung bewundernden Dummköpfe rackern sich 60 Stunden die Woche ab, um ihr Geld in ein System einzuspeisen, das längst geplant hat, sie zu zerstören (und zu berauben). Es sind die »hirnlosen versklavten Massen« unserer modernen Welt, und sie haben nicht den geringsten Schimmer, dass sie überhaupt versklavt sind.

 

Die Regierung ist der Hassverbrechen schuldig

Zurück zu der Verurteilung von Amerikanern arabischer Herkunft und Menschen mit Wurzeln im Nahen Osten: Dass es die Regierung ganz besonders auf diese Menschen abgesehen hat, um sie in terroristische Verbrechen zu verstricken, ist eines der schlimmsten Beispiele für Hassverbrechen gegen eine ganze Gesellschaft. Es ist unsagbar beschämend, dass eine Regierung, die den Menschen »Hassverbrechen« gegen andere Bürger verbietet, selbst das schlimmste Hassverbrechen in der Geschichte begeht, indem sie reihenweise amerikanische Bürger verteufelt, deren Eltern zufällig aus Persien, Kuwait, Irak oder Saudi-Arabien stammten.

Wissen Sie, wer heute den wahren Terrorismus in Amerika begeht? Es sind nicht die »Towelheads«, um einen geschmacklosen Begriff derer zu verwenden, die diesen Plan vorantreiben. Nein, es sind die bierbäuchigen, weißgesichtigen, vom eigenen Ego getriebenen und kinderschändenden TSA-Agenten, die tagtäglich Zehntausende unschuldiger Flugpassagiere terrorisieren, indem sie sie in den kleinen Kämmerchen hinter den Nacktkörperscannern – die selbst eine weitere Form von menschenrechtsverletzender elektronischer Leibesvisitation darstellten – am Kontrollpunkt ausziehen.

Und all Ihr Menschen im Lande, die Ihr die Tyrannei duldet, die Durchsuchungen der TSA, die Einschränkung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Protest, die kommenden Bestimmungen über »geheime Haft«, die der US-Senat soeben verabschiedet hat, Ihr alle seid fürchterliche Dummköpfe, Ihr habt Euch in eine irrationale Paranoia treiben lassen.

 

Alle, die an den inszenierten Krieg gegen den Terror glauben, sind die schlimmsten Pessimisten

Alle, die Ihr Euch diesen inszenierten Terror-Unsinn habt verkaufen lassen, seid die schlimmsten »Untergangs-Apostel« unserer Zeit, Ihr lebt Euer Leben in ständiger Angst und Verzweiflung, seid in Panik über unsichtbare eingebildete Terroristen, die, wie Ihr meint, magischerweise aus Eurem Gepäck springen und ein Flugzeug in die Luft jagen. Ihr habt Euch durch die ständige Propaganda »If you see something, say something« indoktrinieren und von ein paar Social Engineers in die Irre führen lassen, die genau wissen, wie sie mit Angst umgehen können, um ihre politischen (und militärischen) Ziele zu erreichen.

Es ist erbärmlich, und natürlich der uralte Trick einer Regierung: Die Angst vor dem Terror zu benutzen, um die Öffentlichkeit zur Unterstützung eines geplanten Polizeistaats zu bewegen, der die Macht in den Händen der Exekutive konzentriert, die nur allzu bald zu einer Militärdiktatur wird. Lernt Eure Geschichte, Leute, oder Ihr werdet sie aus Dummheit wiederholen.

Es würde sich auch lohnen, sich die Zeit zu nehmen, um George Orwells Roman 1984 zu lesen – er ist so etwas wie eine Blaupause für das Department of Homeland Security und den Schwindel vom »endlosen Krieg«.

 

 


 

 

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