Wednesday, 24. August 2016
13.07.2013
 
 

Militarisierte Polizei läuft in den USA Amok: Sie terrorisiert Bürger, erschießt Haushunde, agiert wie eine Besatzungsarmee

Mike Adams

Amerika wird immer mehr zu dem repressiven Polizeistaat, vor dem wir die Leser schon seit geraumer Zeit warnen. Polizisten verhalten sich wie brutale, außer Kontrolle geratene »Mafiosi«, sie terrorisieren unschuldige Bürger, schießen auf die Autos von Leuten, die einfach nur auf öffentlichen Straßen fahren, entnehmen Fahrern ohne richterliche Anordnung Blutproben, erschießen Haushunde von Leuten, die nichts weiter tun als Polizisten zu filmen, überfallen Farmer mit vorgehaltener Waffe, weil sie Rohmilch verkaufen, und terrorisieren junge Frauen, weil sie Wasserflaschen und Plätzchenteig einkaufen.

All die genannten Fälle sind real, sie geschehen dieser Tage in Amerika – und was steht dahinter? Die Polizei wird durch die Ausbildung »militarisiert« und mit finanzieller Förderung der Regierung mit Kriegswaffen ausgestattet. Polizeidirektionen im ganzen Land erhalten gepanzerte Fahrzeuge, Überwachungsdrohnen und vollautomatische Sturmgewehre. Zu dieser Ausrüstung kommt ein zunehmend aggressives und militaristisches Training und Auftreten, immer mehr Amerikaner

werden Opfer einer von Kriegsschauplätzen bekannten Gefechtstaktik, die das US-Militär normalerweise bei Straßensperren beispielsweise in Afghanistan anwendet. (Das jüngste Beispiel dafür finden Sie weiter unten.)

 

Die Polizei in Ihrer Stadt nutzt inzwischen militärische Taktik und Ausrüstung

 

»In den letzten Jahren haben Polizeieinheiten militärische Taktik und militärische Ausrüstung (gepanzerte Mannschaftswagen, Blendgranaten) übernommen – dazu manchmal auch die Denkweise militärischer Eroberer anstelle einer Orientierung auf inländische Friedenssicherung«, schreibt TimesDispatch.com.

 

2012, als in den USA eine landesweite Diskussion über die Verschärfung des Waffenrechts lief, tat Präsident Obama den berühmten Ausspruch: »Sturmgewehre AK-47 gehören in die Hände von Soldaten, nicht auf die Straßen Amerikas.« Dabei ist es seine Regierung, die auf dem Weg über lokale Polizeidezernate Kriegswaffen auf die Straßen Amerikas bringt. Durch die Bewaffnung der Polizei und die Ausbildung der Polizisten in der Bedienung von Gerät und der Taktik militärischer Kriegsführung besiegelt die Obama-Regierung das Ende des Posse-Comitatus-Gesetzes [das den Einsatz des Militärs im Innern verbietet] und bringt de facto Kriegstruppen auf die Straßen Amerikas.

 

Dabei trainieren Beamte der Strafverfolgungsbehörden an so genannten »Zielen, bei denen es kein Zögern gibt«, sie lernen, instinktiv auf Schwangere, Kinder, junge Mütter und alte Männer zu schießen. Diese Ziele – deren Existenz zuerst dementiert und, als das nicht funktionierte, heruntergespielt wurde – sind der unwiderlegbare Beweis dafür, dass die korrupte, kriminelle Regierung, die derzeit in den USA am Ruder ist, aktiv plant, Frauen, Kinder und Senioren mit Kriegswaffen zu attackieren.

 

Das alles geschieht natürlich zusätzlich zu der längst bestätigten Beschaffung von zwei Milliarden Schuss Munition durch das Ministerium für Innere Sicherheit (Homeland Security, DHS), in dem Versuch, genügend Munition für einen 20-jährigen Krieg gegen die Amerikaner anzuhäufen. Auch in diesem Fall wurde die Beschaffung von Hohlspitzgeschossen durch das DHS zunächst dementiert, dann heruntergespielt und mittlerweile als »Verschwörungstheorie« abgetan, obwohl sie von der Regierung in Washington selbst bestätigt wurde, die behauptet, die Munition werde »zu Trainingszwecken« gebraucht.

 

Die Steuerbehörde IRS wird jetzt mit AR-15-Gewehren trainiert, und das DHS hat mehrere Tausend gepanzerte Fahrzeuge angeschafft, die Minen widerstehen und kugelsicher sind.

 

Mittlerweile hat der Anschlag auf den Boston-Marathon gezeigt, dass die Polizei vor Ort völlig außerhalb des Gesetzes agiert und bei einer Fahndung nach einem Teenager das Kriegsrecht einführt. Natürlich wurde es nicht als Kriegsrecht deklariert … sondern es hieß »Ausgangssperre« und bedeutete, dass niemand sein Haus oder seine Wohnung verlassen durfte. Nachdem die Abriegelung verfügt war, ging die Bostoner Polizei von Tür zu Tür, riss Bürger mit vorgehaltener Waffe aus ihrem Haus, schrie sie an, die Hände hochzunehmen, sonst würden sie auf der Stelle erschossen. Das alles geschah ohne richterliche Anordnung und ohne dass ein Verdacht gegen die Wohnungsinhaber oder Hausbesitzer bestand und ohne dass diese sich etwas hatten zuschulden kommen lassen.

 

Später stellte sich heraus, dass der gesamte Anschlag auf den Boston-Marathon minutiös von der Bostoner Polizei im Voraus geplant war und als »Terrorübung« durchgeführt wurde, um Boston in Angst und Schrecken zu versetzen und der Polizei die dringend benötigte Praxis in der Umsetzung eines Szenarios polizeistaatlicher Repression zu vermitteln. Das alles ist zu 100 Prozent bestätigt und wird offen zugegeben. Sogar die Zeitung Boston Globe berichtete am 8. Juni:

 

Das Szenario war sorgfältig geplant: Eine Terrorgruppe, die bereit war, im Raum Boston sehr viele Menschen zu verletzen, würde in der Faneuil Hall, im Hafenbezirk und in anderen Städten mit Sprengstoff gefüllte Rucksäcke deponieren und dadurch Wellen von Angst und Panik verbreiten. Detektive sollten die Verdächtigen schnappen… Doch zwei Monate vor der geplanten Übung wurde die Stadt von einem realen Terroranschlag erschüttert, der in erschreckend ähnlicher Form ablief.

 

Jetzt brauchen Beamte der örtlichen Strafverfolgungsbehörden anscheinend einfach nur »Fahndung« zu rufen und können dadurch sämtliche Bürgerrechte, die Bill of Rights Grundrechte, die Vorschriften für ein ordnungsgemäßes Verfahren und bestehende Gesetze vollkommen ignorieren. Polizisten sind zu Schurkengangs mit umfassender Immunität bei Verbrechen geworden, auch dann, wenn sie selbst diese Verbrechen in großem Stil begehen. Polizisten können Sie einfach zwingen, rechts ranzufahren, obwohl Sie nicht das Geringste verbrochen haben, sie können Ihnen den Finger in den Hintern stecken und das als »Durchsuchung am Straßenrand« bezeichnen, während sie denselben Handschuh bei Ihnen verwenden, den sie gerade jemand anderem in den Hintern gesteckt haben. (Wahre Geschichte, die Quelle finden Sie hier.)

 

Polizisten terrorisieren eine 20-Jährige, weil sie Wasser und Plätzchenteig eingekauft hat

 

Das jüngste Beispiel für den Terror, den örtliche Polizeiaktionen austeilen, ist die Geschichte von Ann Downey, einem jungen Mädchen, dessen Auto von »Undercover«-Polizisten in Zivil attackiert wurde. Sie glaubte, ihr Auto solle entführt werden.

 

Hören Sie sich unbedingt den Mitschnitt von Anns Notruf an, bei dem sie um Hilfe bittet, weil sie und ihr Freund von sechs bewaffneten Männern gehetzt wurden:

 

 

Es stellt sich heraus, dass Ann Downey von Mitgliedern des Department of Alcoholic Beverage Control in Virginia (ABC, die Behörde überwacht die Einhaltung des Alkoholverbots auf öffentlichen Straßen und Plätzen) in Angst und Schecken versetzt wurde. Anscheinend besteht die Behörde aus schießwütigen Polizisten, die so gelangweilt sind, dass sie sich keine sinnvollere Tätigkeit vorstellen können, als junge Frauen, die Plätzchenteig einkaufen, zu terrorisieren.

Stellen Sie sich die Szene vor: Sie steigen in Ihr Auto ein, nachdem Sie Plätzchenteig eingekauft haben, und plötzlich stürmen sechs nicht uniformierte bewaffnete Männer auf Ihr Auto zu und schreien Sie an. Medienberichten zufolge soll mindestens einer der Undercover-Beamten seine Waffe gezogen haben.

 

Bin ich der Einzige, der in diesem Fall zur Selbstverteidigung die eigene Waffe gezogen und geschossen hätte, weil ich mein Leben durch eine Bande bewaffneter Krimineller, die aggressiv auf mein Auto zustürmte, bedroht geglaubt hätte?

 

Ich kann für mich nur sagen, dass diese ABC-Schläger froh sein können, dass sie nicht erschossen wurden – und wenn sie tatsächlich erschossen worden wären, dann ließe sich nur schwer behaupten, die Frau hätte nicht von ihrem Recht zur Selbstverteidigung Gebrauch gemacht, als sie schoss.

 

Wichtig ist zu betonen, dass der Fahrerin des Autos, Elizabeth Daly, drei Straftaten vorgeworfen wurden. In einer Erklärung, die im Internet gepostet wurde, sagt Daly:

 

»Es war eine extrem harte Erfahrung, die alles infrage gestellt hat, was mir am wichtigsten ist: meine Rechtschaffenheit, Ehre und meinen Charakter. … Niemand sollte wegen Plätzchenteig und Eiscreme für eine Spendensammel-Veranstaltung einen Nachmittag und einen Abend im Gefängnis verbringen, vor Gericht erscheinen, Kaution hinterlegen, einen Anwalt bezahlen müssen … den Bundesstaat nicht verlassen dürfen, was dir endlose schlaflose Nächte bereitet, was sich auf deine Leistung in der Schule und die Abschlussprüfungen auswirkt, weil du dich fragst, ob du von der Schule verwiesen wirst, ob all das deinen Ruf ruiniert und du keinen Job findest, während du gespannt darauf wartest, was der Commonwealth Virginia dir anbieten wird.«

 

Schauen Sie sich die interaktive Karte paramilitärischer Polizeirazzien an, die in Amerika passieren

 

Hier ist eine Karte, die nur einige der paramilitärischen Razzien und Angriffe auf amerikanische Bürger zeigt:

 

Die vollständige Karte mit interaktiven Pop-ups sehen Sie unter: CATO.org/raidmap

 

Wenn Sie diese Landkarte anschauen, so denken Sie daran, wie verbreitet diese Vorfälle sind. Erst letzte Woche hat ein Paar in Nevada einen Polizisten angezeigt, weil sie überfallen und mit »Pfeffer-Geschossen« beschossen worden seien – von Polizisten, die ihr Haus als Observierungsposten nutzen wollten. Weil sie sich weigerten, wurden sie beschossen und dann der »Behinderung der Justiz« beschuldigt.

 

In der von den Klägern eingereichten Klageschrift heißt es:

 

Polizeibeamte vereinbarten, Anthony Mitchell mit Gewalt aus seiner Wohnung zu vertreiben und sie für eigene Zwecke zu besetzen. Es wurde beschlossen, zu der Adresse zu fahren und zu versuchen, Kontakt mit Mitchell aufzunehmen. Wenn Mitchell die Tür öffnen würde, wollte man ihn bitten, das Haus zu verlassen. Sollte er dies ablehnen, würde er wegen Behinderung der Tätigkeit eines Polizeibeamten verhaftet. Würde Mitchell sich weigern, die Tür zu öffnen, würde man sich gewaltsam Eintritt verschaffen und Mitchell würde verhaftet.

 

Sekunden später brachen Beamte, darunter Officer Rockwell, Anthony Mitchells Eingangstür mit einer Metallramme auf, während sich der Kläger in seinem Wohnzimmer aufhielt. Die Beamten richteten ihre Waffen auf den Kläger Anthony Mitchell, der schockiert dastand, riefen ihm Obszönitäten zu und befahlen ihm, sich auf den Boden zu legen. Beamte, darunter Officer David Cawthorn, feuerten mehrere Pfeffergeschosse auf den Kläger ab, der wehrlos am Boden seines Wohnzimmers lag. Anthony Mitchell wurde mindestens dreimal von Schüssen getroffen, die aus nächster Nähe abgegeben wurden. Er erlitt äußerst schmerzhafte Verletzungen. Beamte nahmen ihn wegen Behinderung eines Polizeibeamten fest, durchsuchten das Haus, verrückten ohne seine Erlaubnis die Möbel und richteten in seinem Haus einen Observierungsposten ein.

 

Das ist Amerika? Das darf nicht wahr sein…

 

Wann stehen Amerikaner auf und sagen: »Jetzt reicht’s!«

 

Es fragt sich: Wann werden die Amerikaner merken, dass ihr Land zu einer von der Stasi inspirierten Polizeistaats-Tyrannei geworden ist? Wann werden sie in die Hauptstädte ihrer Bundesstaaten marschieren und dort verlangen, mit Würde und Respekt behandelt zu werden, anstatt von der Polizei geschlagen, beschossen, verhaftet, eingeschüchtert und zensiert zu werden?

 

Ich stelle diese Frage als Unterstützer örtlicher Strafverfolgungsbehörden. Ich habe mit Polizisten zusammengearbeitet, mit ihnen trainiert und Freiwilligendienst bei der Polizei geleistet. Ich weiß, dass die meisten Polizisten im Land ehrenwerte Männer und Frauen sind, die ihr Bestes geben, um den Frieden zu bewahren. Aber die Zahl der »guten« Polizisten scheint zu schwinden, während »Schurken«-Cops immer häufiger werden.

 

Dieser höchst beunruhigende Trend wird bewusst von einer Obama-Regierung eingesetzt, die versucht, die Polizei im ganzen Land in Vorbereitung für eine wirklich große Sache zu militarisieren: ein Ereignis, das landesweite Aufstände und soziale Unruhe auslösen wird.

 

Warum sonst sollte das DHS über zwei Milliarden Schuss Munition, kugelsichere Unterstände für Straßenkontrollen, gepanzerte Fahrzeuge und vollautomatische Sturmgewehre anschaffen? Warum sonst würden Polizisten dazu ausgebildet, ohne Zögern auf Schwangere, Kinder und Senioren zu schießen? Warum sonst würde die Regierung jedes Telefongespräch, jede E-Mail und jede SMS von US-Bürgern ausspionieren?

 

Wir leben unter einem Albtraum eines Big-Brother-Polizeistaats, und das nicht zufällig. Dies alles wurde zu einem ganz bestimmten Zweck eingeführt, nämlich, die Öffentlichkeit zunächst an den Polizeistaat zu gewöhnen (daher die Abtasterei der TSA-Security) und dann die eigentliche Polizeistaats-Infrastruktur zu aktivieren, um Amerikaner massenweise zu verhaften oder zu töten.

 

Die Amerikaner schlafen, während sich der Ring der Tyrannei um sie schließt

 

Das wird passieren, solange es die Amerikaner zulassen. Jeder Tag, an dem sie sich durch Homo-Ehe, berühmte Sportler, Fernsehprogramme oder die Kardashians ablenken lassen, ist ein weiterer Tag, an dem die kriminelle Elite, die dieses Land regiert, ihre Infrastruktur von Terror und Unterdrückung gegen das Volk weiter ausbaut.

 

Während sich Amerikaner durch CNN und die New York Times zu illusorischer Verleugnung hypnotisieren lassen, würgt die Obama-Regierung die Freiheit ab – mit völliger Überwachung, Todeskommandos, Hatz auf Journalisten, der Kriminalisierung des »Whistleblowing«, dem Vorgehen gegen Reporter der Mainstreammedien, der Einschüchterung patriotisch gesinnter Gruppen durch die IRS und hundert weitere Formen von Repression, Einschüchterung und Erpressung.

 

Was wir hier erleben, ist eine kriminell gewordene Regierung. Eine Regierung, die soeben ganz offen den Präsidenten von Bolivien gekidnappt hat, wegen der höchst unwahrscheinlichen Möglichkeit, dass Ed Snowden an Bord seines Flugzeugs war. Es ist eine Regierung, die zugibt, dass geheime Mordlisten mit den Namen zu tötender Amerikaner existieren. Es ist die Regierung, die das größte Spionageprogramm betreibt, das sogar verbündete Länder wie Deutschland und Frankreich ausspioniert.

 

Trickle-down Tyranny

 

Die US-Regierung achtet kein Gesetz und respektiert keinerlei Beschränkung ihrer Macht. Es ist eine außer Kontrolle geratene Mafia von Schurken, die Regierungsposten übernommen hat, um sich selbst den Anschein von Autorität zu geben.

 

Diese Mafia-Mentalität sickert durch (»trickles down«) bis in örtliche Polizeidezernate, in Form aggressiven taktischen Trainings, gepanzerter Fahrzeuge und sogar Polizeiuniformen, die mittlerweile aussehen, als kämen sie direkt aus einem Orwellschen Science-Fiction-Horrorfilm über eine dunkle Zukunft.

 

Jeder kann sehen, was vor sich geht: Amerika verwandelt sich in einen besetzten Polizeistaat. Persönliche Freiheiten werden zerschlagen. Alle von der Bill of Rights garantierten Grundrechte werden systematisch und nach Plan zunichte gemacht. Die Regierung Obama wird rasant zu einer Diktatur Orwellscher Prägung, die wir alle für Amerika befürchteten. Und dennoch ist halb Amerika schon so weit weggetreten, dass die Menschen die Augen nicht aufmachen und nicht merken, was vor sich geht.

 

Und so können die Ungerechtigkeiten in immer schnellerer Folge geschehen, bis zu dem Punkt, an dem unschuldige Amerikaner routinemäßig von Strafverfolgungsbehörden terrorisiert werden. Die Schuldigen lässt man laufen, die Unschuldigen werden zum Opfer von Razzien und Festnahmen oder sie werden geschlagen.

 

Das ist der Tod der Freiheit in Amerika. Sie sind Zeuge der Zerstörung des Landes der Freiheit und des Aufstiegs von Obamas tyrannischem Regime.

 

Wenn Sie und Millionen anderer sich nicht dagegen auflehnen, kann es passieren, dass Sie sich eines Tages auf den Knien wiederfinden, mit Blick auf einen Haufen toter Körper, während ein »Polizeibeamter« eine Pistole an Ihren Hinterkopf hält und abdrückt.

 

Genauso wie Millionen vor Ihnen werden Sie zu einem weiteren statistischen Opfer einer verdorbenen Regierung. Im Laufe der Geschichte haben Schurkenregierungen mindestens 260 Millionen Menschen ermordet. Und immer begann es mit genau dem Prozess, den wir heute in Amerika beobachten.

 

Lehnen Sie sich auf oder Sie werden vernichtet.

 

 

 


 

 

 

 

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