Monday, 15. September 2014
17.11.2012
 
 

Nach Supersturm »Sandy« schulden liberale Medien und Weißes Haus Preppern und Survivalisten eine gehörige Entschuldigung

Mike Adams

Nach Supersturm »Sandy« sind Prepper die neuen Propheten. Und wer nicht vorgesorgt hat, zählt zu den neuen Obdachlosen.

So lange wir zurückdenken können, werden Prepper und Survivalisten von den Mainstreammedien verspottet. Sie werden als »Spinner« oder »rechte Spinner« abgestempelt, weil sie Vorräte an Lebensmitteln, Wasser, Munition, Medizin und Notfallgerät anlegen. Nur paranoide Verschwörungstheoretiker widmeten sich der bösen Notfallvorsorge, tönten die Mainstreammedien.

Und viele ließen sich tatsächlich weismachen, Prepper seien vielleicht sogar Terroristen.

 

Allein das Wort »Vorräte anlegen« wurde in abfälliger Manier benutzt, so als ob es irgendwie schlecht für einen Bürger wäre, sich einen Vorrat an Lebensmitteln, Medizin und Notfallversorgung anzulegen, der in einer Krise Leben retten könnte. Kein Wort davon, dass die Regierung all diese Dinge selbst für das eigene Überleben einlagert; den Bürgern wird regelmäßig eingeredet, es sei schlecht, Vorräte anzulegen.

 

Das alles hat sich nun ganz plötzlich geändert. Nach dem Supersturm »Sandy« sind es die Prepper, die nicht hungern, nicht frieren oder die Regierung um Versorgung anbetteln. Wer es versäumt hat, Vorsorge zu treffen, muss jetzt unter dem chaotischen, inkompetenten Handeln der Regierung in Washington leiden, die – wie zu erwarten war – auf breiter Front logistisch versagt.

 

Ein Beispiel möge genügen: Angesichts der Benzinknappheit wurde in New York angekündigt, das Verteidigungsministerium werde nahe den am schwersten betroffenen Vierteln kostenlose Tankstellen einrichten. Allerdings sollten die Bewohner sich zurückhalten und den Ersthelfern beim Tanken den Vortritt lassen.

 

Das hat natürlich große Verwirrung angerichtet. Dann hieß es, die »Zivilisten« (ein abwertender Begriff für Bürger, der nur in einem Polizeistaat verwendet wird), die bereits in der Schlange stünden, könnten dort bleiben, aber weitere »Zivilisten« dürften sich nicht anstellen. Viele warteten bis zu sechs Stunden auf Benzin. Es gab erhitzte Gemüter, Raufereien waren an der Tagesordnung. Um den Frieden zu wahren, musste die Polizei des Bundesstaates an den Tankstellen eingesetzt werden.

 

Die Prepper hatten sich zu Hause Benzinvorräte angelegt und waren deshalb nicht gezwungen, Schlange zu stehen und sich von Chaos und Verzweiflung erfassen zu lassen.

 

 

Bei der FEMA wird das Wasser knapp

 

Es war absehbar: Der FEMA ist das Wasser für die Opfer von »Sandy« ausgegangen, die Behörde sucht jetzt verzweifelt einen privaten Dienstleister, der Millionen von Flaschen Wasser in die Region liefert.

 

Dass das nach einem Sturm passieren konnte, den jeder seit mindestens einer Woche kommen sah, ist in höchstem Maße verwirrend. Wie konnte es geschehen, dass die FEMA, deren ausschließliche Aufgabe in der Planung für den Krisenfall besteht, vor dem Sturm keine Vorräte anlegte?

 

Die Antwort: Die FEMA ist schlicht und einfach inkompetent. In einem Artikel von Michael Patrick Leahy heißt es:

 

»…die Behörde schien nicht darauf vorbereitet, die Opfer von Hurrican ›Sandy‹ mit in Flaschen abgefülltem Wasser zu versorgen, als der Sturm am Montag zuschlug. Entgegen ihrer erklärten Politik hatte die FEMA keine nennenswerten Vorräte an Wasser – oder auch anderen Gütern – an erreichbaren Stellen gelagert, was sie auf ihrer Website eigentlich zugesichert hatte. Und das, obwohl seit Tagen vor dem herannahenden Sturm gewarnt worden war.«

 

Noch einmal: Prepper, die vorher Wasser eingelagert hatten, standen jetzt gut da, sie lebten von ihren Wasservorräten. Wer in einen Wasserfilter investiert hatte, konnte sogar Wasser nutzen, das sonst nicht trinkbar gewesen wäre.

 

 

Kein Strom = keine Möglichkeit zu kochen

 

In manchen Vierteln ist das Stromnetz bis heute noch nicht wieder intakt; für Bewohner, die elektrische Herde und Toaster nutzen, bedeutet das: Sie können nicht kochen, ja nicht einmal Wasser heiß machen.

Die meisten haben auch keinen Notplan für den Fall eines Netzausfalls. Sie werden zu Opfern, denen eine Regierung zu Hilfe eilen muss, deren Erfolgsbilanz bei Rettungsoperationen erbärmlich ist.

 

Prepper hingegen besitzen Kochherde, in denen Papier, Holz, kleine Zweige und fast alle anderen brennbaren Stoffe verbrannt werden können. Sie kochen Wasser und Mahlzeiten und töten Bakterien. Sie brauchen keine Batterien.

 

Nach dem Supersturm »Sandy« konnte sich jeder, der einen Notkocher besitzt, eine Mahlzeit kochen, vorausgesetzt, er hatte auch einige Lebensmittel eingelagert. Etwas so Simples wie ein paar Dosen Chilibohnen kann bei einem Stromnetzausfall unbezahlbar wertvoll sein. Genauso wie etwas Quinoa, Haferflocken, Reis oder was auch immer.

 

Ich weiß, dass wir in den Tagen vor dem Sturm viele 40-Tage-Pakete mit organischen Lebensmitteln in den Nordosten der USA verschickt haben. Diese Leute hatten genug zu essen, sie standen mit Sicherheit gut da, anders als ihre Nachbarn, die nicht vorgesorgt hatten und deshalb hungern oder in Müllcontainern nach Lebensmittelresten suchen mussten.

 

 

Sie bewaffnen sich mit Pfeil und Bogen, Macheten, Schusswaffen und Baseballschlägern

 

In einigen Vierteln kam es zu Plünderungen, vor allem deswegen, weil die Polizei zu schlecht besetzt ist und nicht das ganze Gebiet abdecken kann. Zuerst nahmen sich die Plünderer Geschäftsgebäude vor, wo sie Fernsehgeräte, Flachbildschirme und wertvolle Elektronik mitnahmen. Schon bald aber gingen einige dazu über, als Mitarbeiter des Elektrizitätswerks Con Edison getarnt auch Privathäuser zu plündern.

 

Schnell begriffen die Bürger, dass sie sich selbst schützen mussten. Die NY Daily News berichtet:

»Seit Sandy die Halbinsel Queens durchzog und die Uferpromenade zerstörte, ist das Viertel zum offen gesetzlosen Gebiet geworden, wo es an Polizisten noch mehr mangelt als an Strom und Nahrungsmitteln. Wie Ortsansässige berichten, bewaffnen sie sich mit Schusswaffen, Baseballschlägern und Sprengfallen – ja, sogar mit Pfeil und Bogen – um sich vor Plünderern zu schützen.

Wir haben unsere Tür mit einer Sprengfalle gesichert, neben unserem Bett steht griffbereit ein Baseballschläger, sagt Danielle Harris (34), während sie sich durch gespendete Güter wühlt und Kinder auf ihren Rollern an Trümmern vorbeifahren, die das Hochwasser mitten auf der Beach 91st Street abgelagert hat.

Wir haben drei Nächte hintereinander Schüsse gehört, sagt Harris, sie vermutet, dass sie aus den nahegelegenen Sozialbauten stammten.«

 

Prepper haben sich natürlich längst Schusswaffen und Munition zugelegt. Viele Prepper investieren heute sogar in ein Schießtraining, um ihre Fertigkeiten zu trainieren. Ich kenne mehrere Schießausbilder, und wie sie mir berichten, sind ihre Kurse ausgebucht, es gibt immer mehr Wartelisten.

 

Ein typischer Prepper besitzt nicht nur eine Handfeuerwaffe, sondern auch ein Kampfgewehr (in der Regel ein AR oder ein AK) und eine Schrotflinte für die Nahverteidigung. Darüber hinaus haben Prepper für jede Waffe mindestens 1.000 Schuss Munition gelagert. Man trifft nicht selten auf Prepper, die für jede ihrer Schusswaffen 10.000 Schuss Munition gelagert haben.

 

Diese Schusswaffen führen nicht etwa zur Gewalt, sondern sie werden in Gebieten, die von einer Katastrophe heimgesucht werden, zur Verteidigung von Leben und Besitz eingesetzt. Die Menschen, die legal eigene Schusswaffen besitzen, sind gesetzestreue Bürger, die in der Regel mit den örtlichen Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, um Frieden und Sicherheit für die örtliche Gemeinschaft wiederherzustellen und zu helfen, Kriminelle und Plünderer zu stoppen.

 

Dass Bundesstaaten wie New York Privatbürgern den Besitz von Schusswaffen nicht erlauben, bedeutet sehr real, ihnen in einer Krise, wo die Polizei sie auch nicht schützen kann, die Möglichkeit zur Selbstverteidigung zu verwehren. Der Einsatz von Macheten oder Pfeil und Bogen ist kein Vergleich zur einer Glock 17 oder einer AR-15. Wenn Waffengegner wie [der New Yorker Bürgermeister] Bloomberg oder Obama gerne sagen, Waffen hätten »auf den Straßen Amerikas nichts zu suchen«, dann haben sie unrecht. Schusswaffen in der Hand von gesetzestreuen Bürgern spielen eine wesentliche Rolle dabei, nach einer Krise Frieden und Ordnung wiederherzustellen. Im Katastrophenfall bedeuten mehr Schusswaffen in den Händen verantwortlicher Bürger tatsächlich weniger Verbrechen.

 

Es ist ein Ding des gesunden Menschenverstands: Wenn nirgendwo ein Polizist zu finden ist, die Nationalgarde nicht einspringt und die mangelnde Vorbereitung der FEMA die Bevölkerung über ihre Versorgungslage in Verzweiflung geraten lässt, dann ist eine eigene Schusswaffe die einzig verbleibende Verteidigung gegen kriminelle Plünderer und Gewalttätige, die versuchen, die Schwachen auszunehmen. Aus diesem Grund habe ich eine Anleitung zur Verteidigung von Haus oder Wohnung verfasst, durch die Plünderer und Kriminelle daran gehindert werden sollen, gegen unschuldige Opfer von Supersturm »Sandy« vorzugehen.

 

 

Die Medien schulden den Preppern eine gehörige Entschuldigung

 

Aus alledem kann man eines lernen, nämlich, dass die Medienberichterstattung über Prepper nicht nur böswillig und hochgradig falsch war. Prepper sind nicht die »Spinner«, die Sie in Fernsehshows sehen (die, wie die Medien selbst einräumen, mit bezahlten Botschaften gespickt sind, die vom Weißen Haus geliefert werden), sondern sie sind intelligente, vorausdenkende Mitglieder der Gesellschaft, die für das Land ein echter Schatz sind und im Fall einer Katastrophe Leben retten können.

 

Prepper springen dort ein, wo Polizei und Regierung versagen. Prepper liefern Lebensmittel, Wasser, Notfallmedizin und bieten sogar Sicherheit für die Nachbarschaft. Und das ohne Bezahlung und ohne Dank für ihren gesellschaftlichen Beitrag.

 

Nach dem Supersturm »Sandy« schulden die Medien des Landes – insbesondere die liberalen Medien, die regelrechten Hass gegen Prepper zum Ausdruck bringen – den Preppern eine gehörige Entschuldigung. In einer Krise schaffen Prepper Stabilität und Sicherheit, sie verdienen es, als die herausragenden Mitglieder der Gesellschaft dargestellt zu werden, die sie tatsächlich sind.

 

Auch das Weiße Haus schuldet den Preppern eine Entschuldigung. Prepper und Survivalisten werden in den letzten paar Jahren von der Regierung Obama als »Terroristen« dargestellt. Die Botschaft lautet, jeder mit einer Schusswaffe, etwas Munition und einem Lebensmittelvorrat sei irgendwie »gefährlich« oder eine Bedrohung für die Gesellschaft. In Wirklichkeit ist es jemand, der seine Lebensmittel mit Nachbarn teilt und die Nachbarschaft vor kriminellen Plünderern schützen hilft.

 

In einem bekannt gewordenen Fall wurde jüngst ein Prepper auf eine Liste unerwünschter Flugpassagiere – eine so genannte »no-fly list« – gesetzt und strandete in Hawaii, weil er von der Regierung als »Prepper« eingestuft wurde. Was soll das heißen: Notfallversorgung einzulagern ist heute gleichbedeutend mit Terrorismus?

 

Tatsächlich stehen Prepper im Visier der US-Regierung. Wie ein aktives Mitglied der Nationalgarde, genannt »Soldier X«, kürzlich enthüllte, wird die Garde dafür ausgebildet, »Prepper als Terroristen zu behandeln«.

 

Laut Soldier X erstellt die Regierung Listen von Preppern und beabsichtigt, ihre Schusswaffen zu beschlagnahmen und sie in einer Krise wie feindliche Kämpfer zu behandeln. Genau die Menschen, denen die Regierung dankbar dafür sein sollte, dass sie vor Ort Stabilität und Ordnung sichern, werden für Festnahme, Inhaftierung und möglicherweise Verschickung in Obamas geheime Militärgefängnisse gemäß den Bestimmungen der NDAA aufs Korn genommen.

 

 

Die Regierung in Washington WILL Chaos und Panik, kapiert?

 

Tatsächlich versucht die Regierung in Washington, Prepper und Survivalisten loszuwerden, um dadurch mehr Panik, Angst und Chaos zu erzeugen. Warum? Weil die Regierung durch solch eine Lage noch mehr Mittel für sich selbst, mehr Polizeistaatsmaßnahmen und mehr Abhängigkeit der unmündigen Bürger rechtfertigen kann.

 

Denken Sie daran: Jede Regierung möchte wie Nordkorea werden, wo sie in der Gesellschaft alles dominiert, die Kontrolle über alle Ressourcen ausübt und ihre Bürger kommandiert als wären sie Sklaven. Die US-Regierung bildet da keine Ausnahme: Wie jede Regierung gelüstet es sie nach uneingeschränkter Macht.

 

Prepper und Survivalisten sind ein Hindernis für die Ausweitung der Regierungsmacht, weil sie beweisen, dass individuelles Vorbereitetsein weit mächtiger ist. Wenn Prepper für sich selbst sorgen und nicht von der Regierung gerettet werden müssen, vermitteln sie der übrigen Gesellschaft eine »gefährliche« Botschaft: Auf Notfälle vorbereitet zu sein, ist IHRE Verantwortung, nicht die der Regierung.

 

Dem Weißen Haus gefällt es nicht, wenn Menschen diese Botschaft aussenden. Es gefällt auch den liberalen Medien nicht, die sich ständig für Schikanierung der Bürger und Abhängigkeit von der Regierung aussprechen. Allein die Vorstellung, selbst zu denken, für sich selbst zu sorgen und autark zu sein, ist den liberalen Medien völlig fremd. Das ist einer der Gründe dafür, warum sie letztendlich so gefährlich sind: Viele in New Jersey, die dem Rat, sagen wir der New York Times, gefolgt sind, sind heute TOT.

 

 

Fazit: Prepper sind die Zukunft der menschlichen Zivilisation, Verweigerer sind tot

 

Hurrican »Sandy« war ein Kinderspiel im Vergleich zu dem, was wir im Fall eines landesweiten Ausfalls des Stromnetzes erleben werden. Wie ich auf NaturalNews schon oft erklärt habe, könnte eine einzige Sonneneruption (oder eine in großer Höhe ausgelöste EMP-Waffe) den größten Teil des landesweiten Stromnetzes der USA lahmlegen.

 

Damit geriete praktisch das ganze Land in eine Lage, wie wir sie jüngst auf Staten Island und in bestimmten Vierteln in New York beobachten konnten. Stellen Sie sich Lebensmittelknappheit, Hunger, Wasserknappheit und Plünderungen auf nationaler Ebene vor. Das droht uns früher oder später in Amerika (und nicht nur dort).

 

Wenn sich ein solches Szenario entwickelt, ist es sicher, dass wir den massenweisen Tod von Anbetern der liberalen Medien und von Big Government erleben werden, die sich weigern, Vorsorge zu treffen. Die Überlebenden werden überwiegend Prepper sein, die für die Zukunft geplant haben.

 

Wir erleben Darwinismus in Aktion, der auf die zurückschlägt, die sich selbst als »Darwinisten« bezeichnen (und so gut wie nie an Vorsorge glauben). Es ist wie bei der natürlichen Selektion. Menschen, die sich nicht auf das Überleben einstellen können, vermehren sich in der Regel auch nicht, wohingegen es die, die sich sehr wohl darauf einstellen können und überleben, sein werden, die den Planeten wieder bevölkern.

 

Tatsächlich gehört die Beherrschung des Planeten durch das »Vorsorge-Gen« zu einer der wichtigsten Ideen unserer Zeit. Denn Krisen treffen unseren Planeten regelmäßig: Sonneneruptionen, Asteroide, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten und sogar die Bedrohung durch einen großen Atomkrieg oder das Versagen von nuklearen Anlagen.

 

Jede Krisen»welle« löscht die unvorbereiteten Massen durch Massensterben aus. Diese Massen mögen zurzeit die Mehrheit bilden, aber sie und ihre Nachkommenschaft haben keine echte Zukunft.

 

Interessanterweise hat die moderne Menschheit bisher noch keine echte Krise erlebt. Mit »modern« meine ich die Zivilisation, die alles auf komplexe Elektronik, Lebensmittelversorgungs-Logistik und den fortgesetzten Ausbau künstlicher Lebenszonen – bekannt als »Städte« – setzt. Diese moderne Gesellschaft besteht erst ungefähr 75 Jahre, im großen Bild ein Wimpernschlag. Sie ist also noch nicht auf den Prüfstand eines echten globalen Überlebens-Szenarios gestellt worden. Wir sind eine Sonneneruption davon entfernt, in die Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts zurückgeworfen zu werden.

 

 

Ein weiteres Ereignis von Massenaussterben ist unausweichlich

 

Vor 65 Millionen Jahren hat ein einziger Felsen aus dem Weltraum die Dinosaurier ausgelöscht. Es war das schlimmste Ereignis von Massenaussterben, das die Welt je erlebt hatte. Bisher hat es in der bekannten Geschichte unseres Planeten fünf solche Ereignisse gegeben.

 

Das Aussterben der Menschheit wird wahrscheinlich das sechste sein, und zwar durch die leichtfertige Verbreitung von Kernkraftwerken, das Hantieren mit GVO und die genetische Umweltverschmutzung des Planeten oder sogar durch die unabsichtliche Freisetzung einer militärischen Biowaffe mit einer Opferrate von 98 Prozent.

 

Das nächste Massenaussterben wird alle schlecht auf das Überleben vorbereiteten Organismen auf der Erde auslöschen, darunter auch die Mehrheit der New-York-Times-Abonnenten. Übrig bleiben werden nur die Menschen, Pflanzen und Tiere, die sich besonders gut auf das Überleben einstellen können.

 

Die wahrscheinlichsten Überlebenden sind dabei die gut ausgestatteten Prepper, die Autarkie und nachhaltiges Leben trainiert haben.

 

 

Survival-Informationsquellen:

 

Wenn Ihnen ernsthaft am Überleben gelegen ist, kann ich Ihnen einige Informationsquellen empfehlen:

 

James Wesley Rawles Survival-Blog

 

Ich empfehle Ihnen auch Bücher von Rawles beim KOPP Verlag

 

Joe Nobody

 

Artikel: How to »Bug In« for survival.

 

Kurs des Health Rangers über Selbstverteidigung und Vorsorge

 

 

 

 


 

 

 

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