Wednesday, 23. April 2014
19.12.2012
 

Neues Patent auf Elektroschock-Handschellen, die ferngesteuert bei Häftlingen Folterung, »Gasinjektionen« und »chemische Fesselung« auslösen

Mike Adams

Es klingt wie eine Beschreibung aus einem Science-Fiction-Horrorroman: In den USA wurde eine Patentanmeldung für elektronische Handschellen entdeckt, die Gefangenen Elektroschocks verpassen oder »Gasinjektionen« und eine injizierbare »chemische Fesselung« verabreichen können.

Ein Bild des Geräts, wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung

von PatentBolt.com, die das Patent ursprünglich entdeckt haben.

 

Gefängniswärter, Polizisten oder die Militärpolizei können die Handschellen per Fernsteuerung bedienen, um je nach Bedarf stärkere oder schwächere Elektroschocks … oder sogar Injektionen von chemischen Substanzen auszulösen. Das Gerät wird im U.S.-Patentantrag Nummer 20120298119 folgendermaßen beschrieben (Hervorhebungen M. A.):

 

Zu den verschiedenen Ausführungen der Geräte dieser hier vorgelegten Erfindung zählt eine Fessel für die Einschränkung der Bewegung zumindest eines Teils des Körpers des Inhaftierten; ein an die Fessel gekoppeltes Elektroschockgerät sowie ein an das Elektroschockgerät gekoppeltes Kontrollsystem, welches das Elektroschockgerät veranlasst, dem Inhaftierten einen Elektroschock zu versetzen, sobald eine vorher bestimmte Lage eintritt. Die Fessel kann jedes Gerät sein, das am Körper eines Inhaftierten angebracht werden kann und zumindest einen Teil seines Körpers fesselt, die verschiedenen Ausführungen enthalten zumindest: eine Handschelle, eine Fußschelle, einen Fesselgürtel, eine Zwangsjacke, einen Fesselgurt, eine Gesichts-Fessel, einen Helm und ein Halsband oder eine Kombination davon.

 

Kombiniert mit RFID-Chips, um bei Annäherung Elektroschocks zu versetzen

 

Die Handschellen können in Kombination mit RFID-Chips Elektroschocks auslösen, wobei die Chips den Abstand zwischen Gefangenen und Waffen oder anderen Gegenständen messen. Kommt der Gefangene, der die Handschellen trägt, einem mit einem RFID-Chip ausgerüsteten Gerät zu nahe, erhält er einen Elektroschock.

 

Im Patent klingt das so:

… ist eine Waffe mit einem RFID oder einem anderen Identifizierungsgerät ausgerüstet, können Sensoren in der Fessel ein Signal aussenden und ein Antwortsignal empfangen, das anzeigt, ob sich in einer vorher festgelegten Entfernung eine Waffe befindet, und einen Schock auslösen, wenn sich der Gefangene nicht von der Waffe wegbewegt, so dass das Antwortsignal einen bestimmten vorher festgelegten Schwellenwert unterschreitet.

 

Bleibt eine verbale Bestätigung aus, wird ein Elektroschock ausgelöst

 

Die Handschellen können so konfiguriert werden, dass sie Gefangenen Elektroschocks verpassen, wenn diese keine verbale Bestätigung abgeben. Im Patent heißt es:

 

In einer weiteren Ausführung wird eine nicht autorisierte Aktivität ausgelöst, wenn der Gefangene keine vorher festgelegte verbale Bestätigung abgibt.

 

Mit anderen Worten: Wenn Sie nicht »YES Sir!« sagen, werden Sie für Ihr Schweigen gefoltert.

 

System zur »Gasinjektion« verabreicht Gefangenen staatlich verordnete Medikamente

 

Doch nicht genug damit, dass Gefangenen, die diese Handschellen tragen, Elektroschocks verpasst werden. Zur Erfindung gehören auch mikroskopisch kleine Nadeln und ein System zur »Gasinjektion«, mit dem den Gefangenen Medikamente oder chemische Substanzen injiziert werden können.

 

Noch einmal der Wortlaut des Patents (Hervorhebungen durch M. A.):

 

Verschiedene Ausführungen des Fesselgeräts der vorgestellten Erfindung enthalten ein mit dem Kontrollsystem in Verbindung stehendes System zur Verabreichung von Substanzen, bei dem das Kontrollsystem dafür konfiguriert ist, dem Gefangenen die Substanz zu verabreichen. Dabei kann es sich um eine Substanz handeln, die in der Handschelle gespeichert ist oder durch sie verabreicht wird, um ein gewünschtes Resultat zu erzielen, es kann eine der oder eine Kombination der folgenden sein: eine Flüssigkeit, ein Gas, ein Farbstoff, ein Reizstoff, ein Medikament, ein Beruhigungsmittel, ein über die Haut verabreichtes Medikament oder ein über die Haut verabreichter Verstärker wie Dimethylsulfoxid, ein chemischer Hemmstoff, ein lähmendes Mittel, ein dem Inhaftierten verschriebenes Medikament. In einigen Ausführungen kann die Fessel so konfiguriert werden, dass die Substanz durch eine bewegliche Nadel oder ein Gasinjektionssystem injiziert wird. Die Verabreichung solcher Substanzen kann anstelle von oder zusätzlich zu durch das Gerät versetzten Elektroschocks geschehen; die Substanzen können verabreicht werden, um ein erwünschtes Ziel zu erreichen, beispielsweise die Darreichung eines vom Inhaftierten benötigten Medikaments, das Verhindern unkontrollierter psychotischer Episoden oder Anfälle, das Unterdrücken unerwünschten Verhaltens, eine chemische Hemmung bei unzureichender elektrischer Hemmung (wenn beispielsweise ein Energiespeichergerät in der Fessel eine unzureichende Ladung aufweist).

 

Kann etwas noch mehr Polizeistaatscharakter haben?

 

Derselbe Hersteller produziert auch Sado-Maso-Sexspielzeug

Wie NaturalNews erfahren hat, sind die Erfinder dieser Elektroschock-Folter-Handschellen dieselben, die an Herstellung und Vermarktung von S/M-Sexspiel-Handschellen beteiligt sind. Dieses Bild von ihrer Homepage zeigt einige der Sex-Handschellen, die das Unternehmen auf FunCuffs.com anbietet.

 

Wie die Homepage erklärt, sind Fun Cuffs Elektroschock-Sexspielzeuge, die Ihrem perversen Sexpartner »böse« Schocks verpassen. Auf der Website heißt es:

 

Fun Cuffs ist ein revolutionäres Produkt, das traditionelle Handschellen damit verbindet, dass der Person, die die Fun Cuffs trägt, ferngesteuert Elektroschocks zugefügt werden können. Die Intensität der Schocks kann in Stufen von »nett« bis »böse« eingestellt werden. Die Fun Cuffs sind wieder aufladbar und deshalb lange haltbar, so dass Ihnen mehr Zeit für die Erregung bleibt, die sie Ihrem Spiel geben.


Diese Elektroschock-S/M-Handschellen waren anscheinend der Anfang von dem, was jetzt zu einem neuen Polizeistaats-Elektroschock-Foltergerät wird. Auf ihrer Homepage heißt es am 12. Dezember 2012 über die neuen Folter-Handfesseln in neckischem Ton: »Bleiben Sie dran – weitere schockierende Meldungen folgen…« – als ob das alles ein großer Witz wäre.

 

Für den Fall, dass sie bei Fun Cuffs die Homepage ändern (was sie sicher tun werden, wenn diese Story Kreise zieht), haben wir ihre Homepage am 12.12.2012 festgehalten. Sie können sie hier anschauen.

 

Polizeistaats-Tyrannei und abweichendes Sexualverhalten gehen Hand in Hand

 

Das abweichende Sexualverhalten, das sich hinter solchen Geräten verbirgt, passt perfekt zum Verhalten der US-Transportsicherheitsbehörde TSA, die in den USA routinemäßig Flugreisende sexuell belästigt. TSA-Mitarbeiter sind ein wesentlicher Teil der Einführung des Polizeistaats in den USA, und sie sind dabei beobachtet und gefilmt worden, wie sie kleine Kinder belästigen, routinemäßig den Reisenden elektronische Geräte stehlen, gegen ältere Frauen tätlich werden, Journalisten anpöbeln und sogar die Herausgeberin eines bekannten Wissenschaftsjournals vergewaltigen; sie hat den Vorfall öffentlich gemacht. Mehrere TSA-Mitarbeiter sind beim Verteilen von Kinderpornografie ertappt worden. Es ist bekannt, dass die TSA bewusst Soziopathen und Pädophile anheuert.

 

Polizeistaats-Schläger und abweichendes Sexualverhalten gehen Hand in Hand. Janet Napolitano und ihre Gefolgsleute in Washington D.C. waren kürzlich Gegenstand einer von einem führenden Polizeibeamten des Heimatschutzministeriums gestellten Anzeige wegen sexueller Belästigung. Auf der Website DebbieSchlussel.com wird berichtet:

 

New Yorks Top-Sicherheitspolizist des Heimatschutzministeriums klagt gegen Janet Napolitano, die Chefin des Heimatschutzministeriums. In der brisanten, aber bislang kaum beachteten Anzeige vor einem Bundesgericht wird die Diskriminierung bei der Einstellung männlicher Beamter durch Napolitano beklagt, und zwar zugunsten ihrer lesbischen Freundin, sowie die sexuelle Belästigung männlicher Beamter durch Suzanne Barr, Napolitanos handverlesene Stabschefin für Einwanderung und Zoll (Immigration and Customs Enforcement, ICE). Die Anzeige erhebt den Vorwurf, Barr habe von einem heterosexuellen männlichen ICE-Special-Agent Oralsex mit ihr verlangt und habe die Büros dreier führender ICE-Beamter in die Herrentoilette der ICE-Zentrale verlegt. Alle behaupteten Fälle von Fehlverhalten seien von Barack Obamas handverlesenen Leuten im Heimatschutzministerium begangen worden, die für heterosexuelle männliche Beamte eine feindselige Arbeitsatmosphäre geschaffen hätten – eine Story, die ich jüngst auf dieser Seite gebracht habe.

 

Es ist daher keine Überraschung, wenn es sich bei dem Unternehmen, das ein Polizeistaats-Elektroschockgerät patentieren lässt, um dasselbe Unternehmen handelt, das auch Handschellen für S/M-Sexspiele vertreibt, die ferngesteuert Elektroschocks auslösen.

 

Grausames Verhalten von Gefängniswärtern, TSA- und Polizeischlägern

 

Den heutigen soziopathischen Gesetzeshütern diese Elektroschock-Foltergeräte in die Hand zu geben, schafft die perfekten Voraussetzungen für grausame und ungewöhnliche Bestrafung von Opfern, die nur in Handschellen gelegt wurden und womöglich überhaupt nichts verbrochen haben.

 

In Kalifornien wurde der Rohmilchverkäufer James Stewart von Wärtern im Bezirksgefängnis von Los Angeles in Hand- und Fußschellen gelegt und in eine kalte Isolationszelle geworfen, wo er eine Unterkühlung erlitt. Alles nur, um Stewart zum Nachgeben zu bewegen und dazu, im Strafverfahren einem Vergleich zuzustimmen (was er schließlich tat, um sein Leben zu retten). Hätten die Gefängniswärter in Los Angeles Zugang zu den neu patentierten »Elektroschock-Folterhandschellen« gehabt, sie hätten Stewart ohne jeden Zweifel mit Freuden ein paar ferngesteuerte schmerzhafte Schocks verpasst.

 

Das ist das Problem bei der Einführung der neuen Folter-Technologie in einer Polizeistaats-Gesellschaft, der Ethik, Moral und Mitleid vollkommen abgehen. Die Regierung der Vereinigten Staaten hält sich nicht einmal mehr an das Gesetz! Statt dass die Geräte dafür eingesetzt werden, die von der Bill of Rights garantierten Bürgerrechte zu schützen, werden sie als Unterhaltungsgeräte für Polizeistaats-Schläger verwendet werden, die sich durch die Folterung von Gefangenen »einen Kick verschaffen« wollen – und Gefangener wird bald jeder sein, der die Polizeistaats-Tyrannei anprangert oder von der US-Verfassung spricht.

 

Missbrauchen die Gesetzeshüter tatsächlich Bürger in Amerika? Erst kürzlich wurde ein verwirrter Polizeibeamter in Texas dabei gefilmt, wie er den Kopf eines Jugendlichen in den Dreck stieß und dabei schrie: »Beweg dich, damit ich dir in den Arsch treten und dich fertigmachen kann.«  Das Video können Sie anschauen auf InfoWars.com.

 

Man kann sich nur vorstellen, was diese grausamen, unmenschlichen Strafverfolgungs-Schläger tun werden, wenn die US-Regierung sie mit Elektroschockhandschellen ausrüstet.

 

Elektroschock-Handschellen werden in Mike Adams‘ Science-Fiction-Roman Freedom Chronicles zum Thema.

 

Diese Handschellen sind so hinterhältig und unterdrückerisch, dass ich in einer der nächsten Folgen meines Science-Fiction-Horror-Romans darüber schreiben werde. Er wird kostenlos online veröffentlicht, der Titel lautet Freedom Chronicles 2026.

 

Die nächste Episode der Freedom Chronicles wird diesen Freitag veröffentlicht, in den nächsten sechs Wochen folgen sechs weitere Episoden, jeweils freitags. Der Roman ist Fiktion, gleicht aber vielem von dem, was wir gerade in der realen Welt erleben, wie beispielsweise diesen Elektroschock-Handschellen.

 

Quellen für den Beitrag waren u.a.:

 

PatentBolt.com – diesen Leuten kommt das Verdienst zu, dieses Patent entdeckt und den Alarm ausgelöst zu haben

 

US Patent & Trademark Office – hier können Sie den gesamten Text des Patent-Antrags mit allen Einzelheiten nachlesen

 

 

 


 

 

 

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