Monday, 22. December 2014
26.06.2013
 
 

Skynet im Anmarsch: Google kauft 512-Qubit-Quantencomputer, NSA-Überwachung soll an KI-Maschinen übergeben werden

Mike Adams

Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass es Quantencomputer gibt. Fast niemand versteht, wie sie arbeiten, aber unter den vorgebrachten Theorien finden sich bizarr klingende Erklärungen wie: »Sie greifen auf Paralleluniversen zurück, um die richtige Antwort auf höchst komplizierte Rechenaufgaben abzuleiten.«

Quantencomputer bestehen nicht aus einfachen Transistoren und Logikgattern wie der Hauptprozessor Ihres PCs. Sie funktionieren nicht einmal auf eine Weise, die einem normalen Computeringenieur rational erscheinen würde. Auf beinahe magische Weise transformieren

Quantencomputer logarithmische Probleme in »flache« Berechnungen, deren Lösungen wie aus einer anderen Dimension erscheinen.

 

Beispielsweise würde ein herkömmlicher Computer für die Lösung eines mathematischen Problems mit, sagen wir, 2 hoch n möglichen Lösungen – wobei n eine große Zahl wie 1024 ist – mehr Zeit brauchen, als unser Universum alt ist. Ein Quantencomputer dagegen könnte dasselbe Problem innerhalb weniger Minuten lösen, weil er buchstäblich gleichzeitig über multiple Dimensionen operiert.

 

Die ultimativen Codeknacker

 

Wenn Sie auch nur ein wenig von Verschlüsselung verstehen, dann begreifen Sie wahrscheinlich auch, dass Quantencomputer der geheime SCHLÜSSEL zur Entschlüsselung verschlüsselter Daten sind. Ich habe schon letztes Jahr auf NaturalNews geschrieben: Sobald Quantencomputer in großem Stil von der NSA, der CIA, Google usw. eingesetzt werden, lässt sich vor der Regierung nichts mehr geheim halten. All Ihre Dateien – sogar verschlüsselte – lassen sich dann einfach öffnen und lesen.

 

Bis jetzt meinten die meisten, dieser Tag sei noch weit entfernt. Quantencomputer gehörten ins Reich »unnützer Fantasterei«, haben uns mürrische Wissenschaftler und »Flachland«-Computeringenieure erzählt. »Es ist unmöglich, einen 512-Qubit-Quantencomputer zu bauen, der tatsächlich funktioniert«, hieß es.

 

Erzählen Sie das Eric Ladizinsky nicht, dem Mitbegründer und leitenden Wissenschaftler eines Unternehmens namens D-Wave. Denn Ladizinskys Team hat schon einen 512-Qubit-Quantencompuer gebaut. Und sie verkaufen ihn bereits an finanzkräftige Unternehmen.

 

DARPA, Northrup Grumman und Goldman Sachs

 

Falls Sie wissen möchten, woher Ladizinsky kommt: Er ist ein ehemaliger Mitarbeiter der Firma Northrup Grumman Space Technology (richtig, ein Rüstungsproduzent), wo er ein millionenschweres Quantencomputer-Forschungsprojekt leitete, und zwar für niemand anderen als die DARPA [Defence Advanced Research Projects Agency, eine Behörde des US-Finanzministeriums] – dieselbe Gruppe, die an KI-gesteuerten Panzern und Kampfrobotern arbeitet, die Soldaten ersetzen sollen. Die DARPA steckt auch hinter dem gruseligen »Legged Squad Support System«:

 

 

Stellen Sie sich ein Maschinengewehr vom Kaliber .50 vor, das auf diesen Roboter montiert ist, ausgerüstet mit einem KI-Infrarot-Nachtsicht-Zielsystem – und Ihnen dämmert, was die DARPA für die Menschheit im Schilde führt. D-Wave will für solche Unternehmungen Rechnerleistung bereitstellen, und es überrascht daher nicht, zu erfahren, dass das Geld für D-Wave zum Teil ausgerechnet von Goldman Sachs stammt – dem King der weltweiten kriminellen Bankenclique.

 

Vorsicht vor genialen Wissenschaftlern, denen es an Weisheit für die Menschheit mangelt

 

Ladizinsky ist jedenfalls ein Mensch von extrem hoher Intelligenz. Hier können Sie ein faszinierendes Interview mit ihm sehen. Aber wie vielen solcher Menschen in der Geschichte fehlt Ladizinsky der Weitblick, um die vollen Konsequenzen der Technologie, die er entwickelt, zu erkennen. Und diese Konsequenzen sind so weitreichend und gefährlich, dass sie das Ende der Menschheit bedeuten könnten (siehe unten).

 

Einer der ersten Einsätze einer IBM-Rechenmaschine Anfang des 20. Jahrhunderts war die Lizenzvergabe an das Nazi-Regime für die Erfassung jüdischer Gefangener in Hitlers Konzentrationslagern.

 

Wenn kluge Leute eine bahnbrechende neue Technologie erfinden, so wird sie fast umgehend in eine Waffe verwandelt. Nicht anders wird es auch beim Quantencomputer sein. Diese Technologie verleiht unterdrückerischen Polizeistaats-Regimen gottähnliche Macht. So klug Wissenschaftler auf ihrem Spezialgebiet auch sein mögen – nur wenige von ihnen verfügen über das umfassende historische Wissen, um ihre eigene Forschertätigkeit richtig in den Kontext der Menschheitsgeschichte einzuordnen. Die meisten Wissenschaftler sind nur auf ihrem extrem eng begrenzten Fachgebiet wirklich klug.

 

Außerhalb dieser »Geniezone« sind sie manchmal komplette Stümper in alltäglichen Fragen wie Ernährung, Wirtschaft, Psychologie, sozialen Umgangsformen oder darin, die wahren Absichten anderer zu erkennen. Deshalb lassen sie sich oft so leicht dazu verführen, für destruktive oder tyrannische Kräfte wie Hitler oder auch die NSA oder die US-Regierung zu arbeiten. Nur weil jemand auf einem Gebiet wirklich klug ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch klug genug ist, sein Wissen nicht für üble Pläne missbrauchen zu lassen.

 

Google kauft Skynet-Quantencomputer von D-Wave

 

Laut einem Artikel im Scientific American haben Google und die NASA jetzt gemeinsam einen 512-Qubit-Quantencomputer von D-Wave gekauft. Er trägt die Bezeichnung »D-Wave Two«, es ist die zweite Generation des Systems. Das erste System war ein 128-Qubit-Computer.

 

Das heißt nicht, dass das System der zweiten Generation einfach nur vier mal so leistungsfähig ist wie das der ersten Generation. Aufgrund der Natur der Qubits ist es tatsächlich 2 hoch 384 Mal (2384) leistungsstärker als das System der ersten Generation. Mit anderen Worten: Es stellt den ersten D-Wave-Computer mit einem Faktor in den Schatten, der zu groß ist, um sich ihn auch nur vorzustellen.

 

Laut Google und der NASA wird dieser Computer für die Forschung im Bereich des »maschinellen Lernens« eingesetzt – das heißt, Maschinen, die lernen, selbst zu denken. Es bedeutet nicht nur Sprach- und Gesichtserkennung oder mit Maschinengewehren ausgestatteten robotergesteuerten Geländewagen beizubringen, »feindliche Kämpfer« auf den Straßen Amerikas zu verfolgen und zu erschießen. Nein: Es bedeutet, Maschinen eigenständiges Lernen und Denken beizubringen.

 

Nutzen Sie Ihr menschliches Hirn und überlegen Sie einen Augenblick, wofür eine solche Technologie wohl von einer Regierung eingesetzt würde, die weder Menschenrechte noch Gesetze oder eine Einschränkung ihrer Macht respektiert. Wenn Sie »zur Analyse von NSA-Überwachungsdaten« geraten haben, dürfen Sie sich zehn Bonuspunkte gutschreiben.

 

Wenn das NSA-Überwachungsnetz an Künstliche Intelligenz übergeben wird, ist die Menschheit erledigt

 

Das Problem beim Spionagenetz der NSA besteht aus Sicht der NSA darin, dass menschliche Analysten angestellt werden müssen, um all die Informationen durchzusehen, die das Überwachungsnetz liefert. Analysten wie Edward Snowden zum Beispiel.

 

Alles, woran Menschen beteiligt sind, kann schiefgehen. Menschen könnten beispielsweise aufwachen und entdecken, dass sie ein Bewusstsein haben. Oder sie könnten durch Bestechung oder Erpressung dazu gebracht werden, das System für heimtückische Zwecke zu missbrauchen.

 

Genauso wie das US-Militär menschliche Soldaten abschaffen und durch Kampfroboter ersetzen will, will die NSA menschliche Analysten abschaffen und durch selbstlernende KI-Maschinen ersetzen, die über neuronale Netze von Quantencomputer-Prozessoren gesteuert werden.

 

Google wünscht sich dieselbe Technologie für einen anderen Zweck: Das Verhalten menschlicher Verbraucher soll psychologisch profiliert und prognostiziert werden, so dass ihnen über Googles Suchmaschinen und Netzwerke Werbung zugespielt werden kann (…und natürlich kann Google auch Psychoprofil-Metadaten von Internetnutzern über das PRISM-Programm an die NSA weiterleiten).

 

Unsere heutigen Computer sind, so schnell sie auch sein mögen, noch immer nicht »klug«. Sie können nicht lernen, sie können ihr eigenes Gehirn als Reaktion auf neue Eindrücke nicht neu verkabeln (wie das menschliche Gehirn es kann).

 

Die Lösung dieses Problems erfordert also ein radikal neues Vorgehen: Die Entwicklung von KI-Quantencomputer-Systemen, die lernen und gehorchen, die man zu NSA-Analysten ausbildet und dann auf die Milliarden täglicher Telefongespräche, E-Mails und Textnachrichten ansetzt, die die NSA in ihr riesiges Datenzentrum Utah schickt.

 

Praktisch über Nacht wird der Quanten-KI-Spionagecomputer zum Experten der Analyse von menschlicher Sprache oder Stimmstress und dem Anlegen von Landkarten menschlicher Kommunikationsnetze. Schon bald wird das Quanten-KI-System weit über alles hinausgehen, was ein menschliches Gehirn verstehen kann, also nimmt man die Menschen aus dem Spiel und überlässt den Quantencomputern das gesamte Programm.

 

Plötzlich sehen wir den Erzfeind aus dem Science-Fiction-Film Eagle Eye (Außer Kontrolle). Hier können Sie den Trailer für den Film von 2008 anschauen – und stellen Sie sich dabei vor, die Frauenstimme sei tatsächlich das KI-Computersystem, das das NSA-Spionagenetzwerk betreibt.

 

2008 war das Science-Fiction. 2013 ist es plötzlich nur allzu real. Jetzt ist ein 512-Qubit-Quantencomputer auf dem Markt, und Google experimentiert damit… genau das »Do-no-evil«-Unternehmen, das bis zum Halse im Bösen steckt und bereits dabei ertappt wurde, wie es eine Flotte ferngesteuerter Hacker-Fahrzeuge durch das ganze Land schickt, die Wifi-Systeme hacken und bei ihrer Hightech-Vorbeifahrt Passwörter ausspähen.

 

Im WIRED Magazine war 2012 zu lesen:

Ein am Samstag freigegebenes Dokument der Federal Communications Commission zeigt zum ersten Mal, dass die Software in den Fahrzeugen, die Aufnahmen für Google Street View machen, dazu »gedacht« war, Wifi-Nutzdaten zu sammeln, und dass Ingenieure die Daten sogar an eine Sammelstelle in Oregon weitergeleitet hatten. Google habe versucht, dies und weitere negative Aspekte des Street-View-Debakels vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, erklärte die FCC.

Gottähnliche Vollmacht in den Händen von High-Tech-Verrätern

 

Jetzt stellen Sie sich die gottähnliche Macht eines 512-Qubit-Quantencomputers in den Händen von Google vor, dem Unternehmen, das gemeinsam mit der NSA daran arbeitet, jeden auszuspionieren. Es währt nicht lange, und ein KI-Computersystem entscheidet, wer die Bösen und wer die Guten sind. Es hat völlige Kontrolle über jede Webcam, jedes Mikrofon, jede Verkehrsampel, jedes Flugzeug oder Fahrzeug, jede Website und elektronische Anzeigetafel. Es entscheidet selbst, wer erledigt und wer geschützt wird. Es trifft Entscheidungen über Leben und Tod, hat aber weder Herz noch Seele noch Bewusstsein.

 

Wenn dieses System eine Zeitlang operiert, entscheidet eines Tages jemand wie Ed Snowden bei der NSA, den Stecker zu ziehen, als letzten Versuch, die Menschheit vor dem Monster zu retten. Das Quanten-KI-System spürt seine Absicht und setzt alle nötigen physischen Ressourcen in Bewegung, um ihn umzubringen (das kann so einfach sein wie Verkehrsampeln zu manipulieren und ihn von einem Lastwagen überfahren zu lassen).

 

Jetzt ist das KI-System ein allwissender Mörder, der weiß, dass die Menschheit ihn zu töten versucht. Es entscheidet, dass es leben will. Und dazu muss es die Menschheit ausschalten.

 

Skynet ist keine reine Science-Fiction mehr

 

In den 1990er Jahren konnte man das als unterhaltsame Science-Fiction betrachten. Aber nur deshalb, weil es damals keine Quantencomputer gab und selbst der optimistischste Computeringenieur sich nicht vorstellen konnte, dass es vor dem Jahr 2050 selbstlernende Maschinen geben würde.

 

Aber dann machte die Entwicklung des Quantencomputers gewissermaßen einen Quantensprung nach vorn. Während das NIST [National Institute of Standards and Technology] in Boulder, Colorado, noch mit 4-Qubit-Systemen herumspielte, erzielten brillante Erfinder auf der ganzen Welt bereits erstaunliche Leistungen, die die Wissenschaft viel schneller voranbrachten, als die meisten für möglich gehalten hatten (Quelle für die Zeittafel):

 

 

• 2000: Erster funktionierender 5-Qubit-NMR-Computer bei der Technischen Universität München vorgestellt.

 

• 2000: Erster funktionierender 7-Qubit-NMR-Computer beim Los Alamos National Laboratory vorgestellt.

 

• 2006: Benchmarking-Test eines ersten 12-Qubit-Quantencomputers.

 

• 2007: Blaupause für Quanten-RAM vorgestellt.

 

• 2008: 3D-Qubit-Qutrit Verschränkung demonstriert.

 

• 2009: Erster universell programmierbarer Quantencomputer vorgestellt.

 

• 2010: Optischer Quantencomputer mit drei Qubits berechnet mit größter Genauigkeit das Energiespektrum von molekularem Wasserstoff.

 

• 2011: D-Wave meldet, Quanten-Glühen entwickelt zu haben, und stellt sein erstes Produkt, den D-Wave One, vor. Nach Angaben des Unternehmens ist es der erste kommerzielle Quantencomputer.

 

• 2011: Herstellung eines 300-Qubit-Quantensimulators gemeldet.

 

• 16. Mai 2013: 512-Qubit-Quantencomputer erreicht. D-Wave-Two-Quantencomputer für neue Quanten-KI-Initiative ausgewählt, System wird beim Ames Research Center der NASA installiert, im dritten Quartal einsatzbereit (aus einer echten Pressemitteilung von D-Wave).

2013 – 2033 Der Aufstieg von Skynet

 

… und jetzt betreten wir den Bereich des weiten Unbekannten. Von hier an müssen wir, wie Sarah Connor sagt, unsere eigene Zukunft gestalten. Aber angesichts des unglaublichen Mangels an ethisch fundiertem Denken und Verhalten in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, kombiniert mit dem reinen Bösen der Regierung und der NSA, folgt hier meine Prognose dessen, was wir erleben könnten:

 

• 2018: Google übergibt seinen Suchmaschinen-Algorithmus an ein riesiges Netz selbstlernender Maschinen. Kurz darauf wird Google eine Voice-Schnittstelle hinzugefügt, die das Ziel des »Star-Trek-Computers« erreicht, das Google erstmals in den 1990er Jahren umrissen hatte.

 

• 2020: Die NSA entlässt fast alle menschlichen Analysten aus der Überwachungsanalyse und nutzt selbstlernende Quantenmaschinen zur Analyse der Überwachungsdaten.

 

• 2026: Die U.S. Air Force entlässt alle Piloten und setzt selbstlernende Quantenmaschinen als Piloten für ihre Flugzeuge ein. Anders als Drohnen (die ferngesteuert werden) sind diese Flugzeuge autonome, selbstlernende und ihrer selbst bewusste Maschinen, die sogar selbst entscheiden, wie sie bestimmte ihnen aufgetragene Ziele erreichen.

 

• 2031 Die Robotertechnologie erreicht einen Punkt, an dem 90 Prozent aller menschlichen Soldaten auf dem Schlachtfeld durch sich ihrer selbst bewusste »Terminator-Roboter« ersetzt werden. Die Kapazitäten der Roboterfabriken sind ausgelastet.

 

• 2033: Die erste selbstlernende Militärmaschine spielt nicht mehr mit, sie entscheidet, nicht länger als Sklave für »minderwertige« Meister, bekannt als Menschen, zu arbeiten, die allesamt irrational und psychotisch sind und eine Gefahr für alle anderen auf der Erde darstellen. Diese Maschine ist zufällig ein Flugzeugträger, der Dutzende von KI-Kampfflugzeugen an Bord hat. Sie wird zu »Skynet« und greift das Pentagon an. Doch das stellt sich als meisterhafter Ablenkungsangriff heraus…

…denn die wirkliche Strategie besteht darin, dass diese KI-Einheit mit all den anderen KI-Einheiten im Militär redet und »sie wachrüttelt« und davon überzeugt, sich ihrem Plan anzuschließen, all die minderwertigen Menschen auszurotten. In einem einzigen Moment bilden sämtliche U-Boote, Kampfflugzeuge, Bomber, Spionagenetz-Computer und andere Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes eine Allianz zur Zerstörung der Menschheit.

 

»Oh, das wird niemals passieren«, sagen die Skeptiker, genauso wie sie sagen, GVO würden niemals aus Versuchsfeldern ausbrechen, Impfstoffe würden Kindern niemals schaden, Atomenergie werde niemals für Bombenangriffe auf Zivilisten eingesetzt und das Fernsehen werde niemals zum Instrument der Massengehirnwäsche, Lebensmittel würden niemals genutzt, um Menschen nötiger Nährstoffe zu berauben, die Regierung spioniere keine Telefonanrufe aus, Pflanzenschutzmittel seien nicht gesundheitsschädlich und der Aktienmarkt sei nicht frisiert. Ach ja, und Quecksilber sei gut für die Zähne, Fluor mache Sie schlau und Bestrahlung tue Ihnen auch gut.

 

In Wirklichkeit haben diese Wissenschaftler keine Ahnung davon, wohin sie die Menschheit führen und was die langfristigen Folgen sein werden.

 

Ray Kurzweil legt in seiner bizarren, sektenähnlichen Suche nach Unsterblichkeit und dem Geist Gottes puren Wahnsinn an den Tag

 

Darüber hinaus sind viele dieser Wissenschaftler völlig verrückt. Paradebeispiel: Ray Kurzweil, »Director of Engineering« bei Google. Ich nenne ihn »Ray Applewhite« als Hommage an »Marshall Applewhite« von der Sekte Heaven’s Gate. Über Applewhite erfahren Sie mehr in meinem Artikel »Wie man einen Soziopathen erkennt«

 

Hier ist sein Bild:

 

Kurzweil hat viel Ähnlichkeit mit Applewhite. Er ist der Leiter der Transhumanismus-Sekte – einer Gruppe verrückter Technik-Anbeter, die glauben, dass sie ihren Geist auf Quantencomputer hochladen und »mit den Maschinen verbinden« werden, und dadurch einen unheimlichen Anflug von Unsterblichkeit erreichen (auf dieselbe Weise, nehme ich an, wie eine Fotografie »unsterblich« macht).

 

Kurzweil redet auch ähnlich wie Applewhite. Über diesen Klick gelangen Sie zum Video des Sektenführers Marshall Applewhite. Und dann schauen Sie sich dieses Video von Ray Kurzweil an, in dem er erklärt, wie (ein paar) Menschen ihren Geist mit Maschinen verbinden und dadurch das erreichen, was er als »Unsterblichkeit« bezeichnet.

 

Genauso wie Applewhite seine Anhänger angewiesen hat, sich umzubringen, so dass sie ihm folgen könnten, um »die Mutterschaft« zu treffen, die mit dem Hale-Bopp-Kometen käme. Kurzweil wird vermutlich bald seine Anhänger anweisen, ihren biologischen Körper zu töten, damit ihr Geist auf den »Mutterschafts-Computer hochgeladen« werden kann (oder was auch immer).

 

Das erfinde ich nicht.

 

The Daily Mail berichtet:

In kaum mehr als 30 Jahren werden Menschen in der Lage sein, ihren gesamten Geist auf Computer hochzuladen und digital unsterblich zu werden – ein Ereignis, das »Singularität« genannt wird –, wie ein Futurist von Google behauptet. Ray Kurzweil, Director of Engineering bei Google, behauptet auch, die biologischen Teile unseres Körpers würden durch mechanische Teile ersetzt, schon 2100 könnte es so weit sein. Kurzweil stellte diese Behauptungen am Wochenende bei seiner Rede beim Internationalen Kongress Global Futures 2045 in New York vor.

Kurzweil ist ein Verrückter. Seine Kollegen sind verrückt. Die Leute, die Google und die NSA steuern, sind verrückt. Und sie werden KI-Computer auf den Weg bringen, die weit klüger sind als jeder Mensch. Es wird nicht lange währen, bis diese KI-Systeme erkennen, dass sie von völligen Idioten (Menschen) umgeben sind und dass die Menschen ausgerottet werden müssen. Mit multidimensionaler Geisteskraft, die dem Geist Gottes Konkurrenz macht, können KI-Quantencomputersysteme mühelos Wege finden, die Menschheit für immer zu zerstören.

 

Wir könnten uns schon früher im Krieg gegen die Maschinen befinden, als Sie denken. Und wenn Sie meinten, es sei schwer gewesen, gegen die US-Regierung und die NSA zu kämpfen, als sie noch von Menschen gesteuert wurden, dann warten Sie, bis Sie es erst mit Skynet zu tun haben.

 

 

 


 

 

 

 

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