Wednesday, 23. May 2012
24.07.2011
 

UN könnten von Blau- auf Grünhelme umrüsten und anschließend als Klimawandel-Friedensmissionen getarnte Kriege führen

Mike Adams

Es könnte schon bald so weit sein, dass die Vereinten Nationen allein durch die einfache Umfärbung der Helme ihrer Soldaten von Blau nach Grün im Rahmen angeblicher »Klimawandel-Friedensmissionen« in die Angelegenheiten souveräner Staaten eingreifen.

Wenn Sie sich das vorstellen, so sollten Sie dabei im Kopf haben, dass auch die derzeitigen Luftangriffe auf die Infrastruktur in Libyen dreist als »Friedensmission« bezeichnet werden. Tatsächlich hat es in den vergangenen hundert Jahren kaum einen militärischen Feldzug gegeben, der der Öffentlichkeit nicht als Mittel zur Schaffung eines »Friedens« verkauft worden wäre. Jetzt stehen die UN kurz davor, einen »Frieden zu führen«, in dem sie grüne statt blauen Helme trägt. Mit dem Zauberwort »grün« wird ja heutzutage anscheinend alles gerechtfertigt … Kriege nicht ausgeschlossen.

Über die neue »grüne« Initiative der UN soll bei einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats

diskutiert werden, bei der die Organisation darüber entscheiden wird, die Rolle der »Friedenssicherung« auf alles auszuweiten, was in einer Welt geschieht, die vom Klimawandel betroffen ist. In einem Artikel in der Londoner Zeitung The Guardian heißt es, zu diesem Plan gehöre »… eine neue Friedenstruppe – Grünhelme –, die bei Konflikten über zur Neige gehende Rohstoffe zum Einsatz kommen könnte.«

 

 

Rechtfertigung von UN-Truppen auf amerikanischem Boden?

Dies würde der UN natürlich auch die Rechtfertigung liefern, eine »Friedenstruppe« auf amerikanischem Boden zu stationieren. Praktisch der gesamte Südosten der USA – von Texas bis herauf nach Washington, D.C. – stöhnt zurzeit unter einer Hitzewelle, in einigen Gebieten zusätzlich gepaart mit einer Jahrhundertdürre. Im Rahmen der neuen UN-»Klimawandel-Friedensmissions«-Initiativen könnten, falls Ernteausfälle zu Aufständen führen, ein paar Hunderttausend UN-Soldaten – allesamt mit GRÜNEN Helmen ausgestattet – zum Einsatz kommen. Sie würden uns dann erklären, sie seien hier, um uns vor Konflikten zu retten, die »durch zur Neige gehende Rohstoffe entstanden« seien.

Denn schließlich bedeutet GRÜN ja, dass es gut für uns ist. Vielleicht streichen sie ja auch noch die Spitzen ihrer Geschosse grün an, damit sie behaupten können, es sei keine kriegerische Handlung, in die Menge unschuldiger Demonstranten zu feuern, sondern vielmehr eine »grüne kinetische Aktion«. Auch wenn die Straßen vielleicht rot sind vor lauter Blut, die Abendnachrichten werden es trotzdem als neue »grüne Initiative« präsentieren, die der Umwelt nutzt!

 

Im Guardian heißt es weiter:

In einer offiziellen »Concept Note« vor dem Treffen fordert Deutschland den Sicherheitsrat auf, Szenarien zu entwickeln, wie mit der Auswirkung extremer Temperaturschwankungen und steigender Meeresspiegel umzugehen sei. Wie gedächten die UN, Klimaflüchtlinge zu behandeln?

 

Wie aus diesem Zitat deutlich wird, meinen die UN, sie müssten als weltweite Polizeitruppe fungieren, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einmischen und sogar ihre Helme grün anmalen, damit all dies von den Massen akzeptiert wird. Dringen ausländische Truppen in die Vereinigten Staaten von Amerika ein und versenken US-Schiffe, dann nennt man das militärische Invasion. Wenn sie aber ihre Helme grün anstreichen, dann ist alles in Ordnung, oder was?

Bleibt nur zu hoffen, dass sie ihre Helme wenigsten NEON-GRÜN anstreichen, damit sie wie 1776 die britischen Rotröcke zur leichten Zielscheibe werden.

 

In Kürze: Unterbrechungen der Lebensmittelversorgung führen zu weltweiten Aufständen

Was die UN in der ganzen Sache übrigens richtig sehen, ist die implizite Vorhersage, dass uns weltweit massive Ernteausfälle bevorstehen. Angesicht des derzeitigen Schwunds von Produktionsressourcen für Nahrungsmittel (Humusschicht, fossile Wasserversorgung usw.) ist eine weltweite Nahrungsmittelkrise unausweichlich. Schon jetzt steigen die Lebensmittelpreise weltweit rasant, und die weit verbreitete Nutzung gentechnisch veränderter Organismen beschert unserer Zivilisation verheerende Missernten durch die DNA-Veränderungen von Anbaupflanzen.

Unterbrechungen der Nahrungsmittelproduktion werden mit Sicherheit zu Hungerrevolten führen. Und die können ziemlich unangenehm werden in dichtbesiedelten Gebieten (das heißt in Städten), wo fast 100 Prozent der Nahrungsmittel eingeführt werden. Selbst in Orten wie New York City könnte es zu extremen Hungeraufständen kommen, wie wir sie in der Geschichte Amerikas noch nie gesehen haben. Aber gibt das den Vereinten Nationen das Recht, unter dem Deckmantel von Grünhelmen einzugreifen?

Ja, meinen die Verfechter der Globalisierung. Die globale Elite bereitet uns nicht nur auf eine UN-Besetzung unter dem Vorwand der »Klimawandel-Friedenssicherung« vor, sondern sie schafft viele der Probleme überhaupt erst. So wurde ja die Bemerkung des US-State Department aktenkundig, man solle Spanien wegen der Verweigerung von GVO bestrafen.

Was ist mit weltweiten Impfkampagnen, die in Wirklichkeit nur der Versuch einer Sterilisierung sind, um das Bevölkerungswachstum zu begrenzen? Und dann gibt es noch die Chemtrails, Fluoride und all die anderen chemischen Substanzen, die in die Umwelt freigesetzt werden, wo sie Schäden verursachen, die die UN dann als Rechtfertigung benutzen, um einzugreifen und die Welt zu überwachen. Wäre es nicht weit sinnvoller, einfach damit aufzuhören, die Welt mit all diesen synthetischen Chemikalien zu vergiften?

Weit gefehlt – je mehr Probleme es auf unserer Erde gibt, desto mehr Macht können Sicherheitskräfte über die Bevölkerung ausüben. Konflikt ermöglicht Kontrolle. Krieg ist Macht, nicht der Frieden. Jede Krise ist eine Chance. »Lassen Sie nie eine gute Krise ungenutzt vorübergehen«, lautete der berühmte Ausspruch von US-Außenministerin Hillary Clinton während einer Diskussion über den Klimawandel. Und genau darum geht es: Die globale Elite will die Umweltkrisen, die sie selbst geschaffen hat, ausnutzen, um sich mehr Macht über ganze Länder zu verschaffen.

Mit dieser neuen Initiative der UN erleben wir nun ein weiteres Beispiel dafür, wie »Grün« als Vorwand für militärischen Imperialismus genommen wird. Der Begriff »Klimawandel-Friedenstruppe« ist in Ton und Absicht purer Orwellismus. Hitler führte Krieg, um »Recht und Ordnung« zu schaffen. Stalins Grausamkeiten geschahen im Namen des »Friedens«. Die Kreuzzüge waren Massenmord im Namen »Gottes«. Tyrannen scheinen immer eine Rechtfertigung für ihre Kriege zu finden. Das Morden, das früher im Namen Gottes geschah, wird bald im Namen von GRÜN geschehen.

Mache dich also bereit, Amerika. Eure Stadtviertel werden schon bald durch UN-Soldaten »friedensmissioniert«, die grüne Helme tragen und angeblich im Rahmen von Umweltinitiativen operieren, die sie dazu berechtigen, euer Land zu besetzen und euch Gehorsamkeit zu befehlen. Denkt daran, das Motto lautet: »Lasse nie eine gute Krise ungenutzt vorübergehen« – und uns droht eine weltweite Nahrungsmittelkrise und zwar schon sehr bald.

 

 

 


 

 

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