Monday, 1. September 2014
17.07.2011
 
 

US-Regierung gibt offen zu, mexikanische Drogenbanden mit 30.000 Waffen beliefert zu haben

Mike Adams

Nun wurde endlich ausführlich darüber berichtet, dass unter der Regierung Obama amerikanische Bundesagenten aktiv daran beteiligt waren, mehr als 30.000 voll funktionsfähige Waffen in die Hände mexikanischer Drogenbanden gegeben zu haben. Sie stellten alle Überwachungs- und Verfolgungsaktivitäten überall dort ein, wo diese Waffenverkäufe abliefen.

Es handelt sich hier nicht um eine Verschwörungstheorie oder einen Kriminalroman. Es wird offen zugegeben, dass diese Operation vom BATFE (Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives, besser bekannt als »ATF«, eine amerikanische Bundesbehörde mit polizeilichen Befugnissen, die dem Justizministerium untersteht) auf Befehl Washingtons durchgeführt wurde. Das Programm trug den Namen »Fast and Furious«.

Sogar die Nachrichtenagentur Reuters hat diese Nachrichten gebracht und darüber berichtet, wie aufgebracht und empört Kongressabgeordnete reagierten, als sie davon erfuhren.

Langsam kommen auch Einzelheiten über die Vertuschungsoperation innerhalb des ATF ans Licht, die von dem von Obama ernannten US-Staatsanwalt in Arizona, Dennis Burke, geleitet wurde. Die Durchführung dieses illegalen Waffenhandels kann man die ganze Befehlskette aufwärts bis zum

Leiter des ATF, Kenneth Melson, zurückverfolgen, der vermutlich zurücktreten wird. Die eigentliche Planung dieser Operation reicht sogar noch weiter höher in der Befehlskette in Washington, möglicherweise direkt bis zum amerikanischen Justizminister Eric Holder.

 

Zu den Waffen, die an die mexikanischen Drogenbanden verkauft wurden, gehörten AK-47 Sturmgewehre, Tausende von Pistolen und, eigentlich unglaublich, Gewehre mit dem Kaliber .50 BMG (12,7 × 99 mm),  mit denen man normalerweise Fahrzeuge zum Stehen bringt oder die Scharfschützen für ihre Morde benutzen, weil sie eine enorme Reichweite (bis zu 3 Kilometer) haben. Die etablierten Medien berichten nun, dass diese Waffen bei Gewaltverbrechen in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona aufgetaucht sind. Ein mit ABC News verbundenener Sender berichtet:

»Nach Aussagen von drei ATF-Beamten aus Phoenix, zu denen auch Dodson gehört, befinden sich Hunderte von Waffen auf den Straßen in den USA und Mexiko, wahrscheinlich in den Händen von Kriminellen. Nach Dodsons Schätzung könnten es bis zu 1.800 Waffen sein. Er vermutet, dass Einsatzagenten aus Phoenix den Verkauf von ungefähr 2.500 Waffen an Strohmänner ermöglicht haben. Nur ein paar Hundert davon wurden wiederentdeckt

 

Durch das »Fast and Furious«-Programm gelangten Tausende von Waffen direkt in die Hände mexikanischer Drogenbanden

Und so lief »Fast and Furious« ab: Auf Befehl Washingtons wurden ATF-Agenten gezielt angewiesen, sich diese Waffen über Strohmänner in den USA zu besorgen, dann sollten sie Käufer unter den mexikanischen Drogenbanden finden, die Waffen verkaufen und die Spuren verwischen. Wenn einige Agenten Bedenken gegen diesen Wahnsinn hatten, wurden diese von ihren Vorgesetzten in Washington beiseite gewischt, die diese Politik aus bekannten Gründen verfolgten. »Das ergab alles für uns keinen Sinn, es wurde uns einfach befohlen, und jedes Mal, wenn wir diese Befehle hinterfragten, erfolgten Sanktionen«, sagte Special Agent John Dodson aus Phoenix.

Aber welche Gründe könnte Washington veranlasst haben, überhaupt so ein Programm zu entwickeln? Warum schickt die Regierung Obama aktiv 30.000 Scharfschützengewehre, Sturmgewehre und Handfeuerwaffen nach Mexiko, wenn sie doch in den USA vorgeben, eine harte Haltung gegenüber missbräuchlichem Waffenbesitz zu vertreten?

Um diese Frage zu beantworten, muss man das P.-R.-L.-Schema (Problem, Reaktion, Lösung) verstehen – Problem, Reaktion, Lösung. Diesem Drehbuch folgen Regierungen, um ihre Ziele durchzusetzen, und die heißen normalerweise: 1) Entwaffnung der Bevölkerung, 2) Aufhebung oder Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten, um dann 3) mit unumschränkter Macht als Tyrannen über ihr Volk zu herrschen.

Genau diese Entwicklung vollzieht sich derzeit in den USA, angeführt von der Regierung Obama, die sich wiederholt als Feind der amerikanischen Verfassung und der Bürger- und Menschenrechte entpuppt hat.

 

Wie PRL funktioniert

Als amerikanische Regierung kann man nicht einfach ein Programm zur Entwaffnung der Bevölkerung verkünden, die Bürgerrechte Bill of Rights verwerfen und sich selbst zum neuen König ausrufen. Wenn man so vorgeht, spielt das Volk nicht mit. Es gilt daher, einen Weg zu finden, die Menschen dazu zu bringen, dass sie einen darum bitten, alles das zu tun.

Man muss also einen Weg finden, die Bevölkerung in einen Zustand zu versetzen, in dem sie von Drogen, Waffen und der Gewalt an den Grenzen bis zur Unerträglichkeit terrorisiert sind, bis der Punkt erreicht ist,  an dem sie darauf bestehen, dass jemand aus Washington das Problem regelt.

Zuerst muss man also das Problem schaffen, das zu der schrecklichen Gewalt führt, auf die die Menschen dann reagieren. Man muss also Gewalt hervorrufen, und dann warten, bis die Bevölkerung einen auffordert, sie zu stoppen.

Und genau hier kommt das Programm der Regierung Obama, 30.000 Waffen nach Mexiko zu schicken, ins Spiel. Wenn man Waffengewalt und Drogenkrieg haben will, welch besseren Weg kann man da gehen, als die ganzen Bösewichte mit Waffen zu versorgen?

Denken wir einmal einen Moment darüber nach: 30.000 Schusswaffen in den Händen von Drogenbanden! Dann braucht man sich nur noch zurückzulehnen und auf die Gewalt, die dann losbrechen wird, zu warten. Und sie ist schon massiv losgebrochen. Schusswechsel an den Grenzen, Entführungen, bewaffnete Konflikte über die Grenze hinweg mit amerikanischen Grenzbeamten usw. In Arizona werden nun genau mit den Waffen Gewaltverbrechen begangen, die die ATF an die mexikanischen Drogenbanden verkauft hat.

Tim Fitton, Präsident der Bürgerrechtsorganisation Judicial Watch, erklärte, er glaube, die Operation Fast and Furious sei einfach die Strategie der Antiwaffenpolitik der Regierung Obama. Zuerst gebe man mehr Waffen in die Hände von Kriminellen, um dann später damit die Einziehung der Waffen aller Bürger zu rechtfertigen. Er fügt noch hinzu: »Ich glaube, die andere Seite der Geschichte ist, dass die Obama-Administration und ATF uns erzählen wollen, das es doch großartig wäre, wenn wir als Teil unserer Antiwaffenpolitik Waffen für den mexikanischen Bürgerkrieg zur Verfügung stellten, anstatt damit zu scheitern, die Drogengesetze durchzusetzen und die Grenzen  zu schützen.«

Und jetzt kommt der Knaller: Von allen Waffen, die von der Polizei in Mexiko konfisziert werden, stammen 70 Prozent aus den USA. Und so erleben wir jetzt die Situation, dass die USA die Drogenkriminellen in Mexiko bewaffnen und das gesamte Rechtssystem des Landes untergraben. Die Drogenbanden befinden sich im Krieg mit der Polizei und dank der Waffenlieferungen an AK-47 und der Scharfschützengewehre mit Kaliber .50 gewinnen die Drogenbanden.

 

Jetzt kann die ATF mehr Macht und mehr Geld verlangen

Wenden wir uns wieder den Problemen in den USA zu: Wenn man nun für die amerikanische Drogenbekämpfungsbehörde DEA oder die ATF zuständig ist, hat man nun 30.000 Gründe mehr, mehr Geld zu fordern. Eine Welle der Gewalt rollt über die Grenze! Die Drogenbanden sind außer Kontrolle. Sie schießen zurück!

Und warum? Weil die ATF ihnen gerade diese 30.000 Gewehre auf Befehl von Washington verkauft hat.

Und es ist jetzt schon klar, dass die Regierung Obama irgendwann erklären wird, die Waffengewalt sei im Süden der USA so massiv angestiegen, dass neue Gesetze notwendig seien, um dort die Waffenverkäufe einzudämmen.

Ernsthaft? Neue Gesetze? Und was ist mit den 30.000 Waffen, die die ATF offen und zugegebenermaßen den mexikanischen Drogenbanden verkauft haben? War das nicht schon eine Verletzung des Rechts?

Wie man sieht, läuft alles auf Problem, Reaktion, Lösung heraus. Will man den nutzlosen Krieg  gegen Drogen verlängern? Dann gibt man den Kriminellen ein paar tausend Kilo Kokain und lässt sie auf die Menschheit los. Will man eine Erhöhung des ATF-Budgets? Dann verteilt man 30.000 illegale Waffen an die Drogenbanden, lehnt sich zurück und wartet darauf, dass die Menschen dich um Hilfe bitten. Sucht man eine Rechtfertigung für einen Krieg gegen Terrorismus im Nahen Osten? Dann denkt man sich eine verrückte Geschichte über Massenvernichtungswaffen aus und beginnt dann den Krieg.

Für jedes machthungrige tyrannische Ziel in Washington gibt es eine »verdeckte Operation«, mit der man es durchsetzen kann.

 

Wenn die amerikanische Regierung schon die Drogenbanden bewaffnet, auf welche Weise könnte sie noch das amerikanische Volk betrügen?

Wenn man jetzt die Wahrheit über die 30.000 Waffen in den Händen der mexikanischen Drogenbanden kennt, wundert man sich natürlich auch über die Verwicklung der Regierung in Fragen der Impfstoffe.

Will man erreichen, dass die Menschen Angst vor ansteckenden Krankheiten bekommen und nach Impfstoffen verlangen? Dann verbreitet man selbst eine ansteckende Krankheit unter der Bevölkerung!  Das geht ganz einfach.

Will man erreichen, dass die Öffentlichkeit nach neuen Vorschriften für die Nahrungsmittelsicherheit ruft? Verseuche die Nahrungsmittel mit Kolibakterien und warte auf die ersten Todesmeldungen in den Nachrichten. Sehr schnell werden die Menschen neue Vorschriften für die Nahrungsmittelsicherheit verlangen.

Sucht man eine Rechtfertigung für militärischen Imperialismus und Expansion? Dann verübt man Terroranschläge gegen das eigene Land, findet ganz zufällig die Pässe von einigen Terroristen am Tatort und lastet ihnen alles an.

 

Wenn aus Theorie Tatsachen werden

All das tat man im Allgemeinen als Verschwörungstheorien ab. Wenn man vor ein paar Jahren auch nur Vermutungen in dieser Richtung anstellte, wurde man schon für verrückt erklärt. Heute ist es eine feststehende Tatsache, die von Reuters, Washington Post und anderen großen Medien berichtet wird. Jetzt war die amerikanische Regierung gezwungen, zuzugeben, dass sie aktiv daran beteiligt war, 30.000 Schusswaffen an die mexikanischen Drogenbanden zu liefern und dann bewusst die Spuren nicht weiter verfolgt hat, wohin diese Waffen gingen.

Das ist keine Verschwörungstheorie mehr, das ist eine Verschwörungstatsache. Und die Regierung plant bereits ähnliche Operationen im Zusammenhang mit anderen Zielen, wie etwa der Aufhebung des Vierten Verfassungszusatzes. Wie erreicht man das? Man verübt etwa einen Terroranschlag auf einen Flugplatz, in der Art, wie die TSA ihn in Minnesota verübt hatte und dabei erwischt wurde.

Will man den Menschen die Rechte des Zweiten Verfassungszusatzes nehmen? Dann muss man nur einen gehirngewaschenen Psychopathen mit niedrigem IQ dazu bewegen, in ein Einkaufszentrum zu marschieren und mit automatischen Feuerwaffen, die ihm vorher vom ATF gegeben wurden, um sich zu ballern.

Das geht alles ganz einfach. Man sucht sich ein Thema aus, entscheidet sich für ein Ziel und dann schafft man das Problem selbst. Dann lehnt man sich zurück und wartet auf die Reaktion. Das funktioniert immer wieder.

Die amerikanische Seuchenbekämpfungsbehörde CDC machte damals in den 80er-Jahren das gleiche mit AIDS. Zu dem Zeitpunkt, als beim CDC massive Budgetkürzungen anstanden, hat es die ganze AIDS-Epidemie aufgebauscht und ganze wissenschaftliche Romane als Tatsachen verkauft. Der Umgang des CDC mit dieser Krankheit verbreitete Angst und Panik im ganzen Land und brachte eine gewaltige Budgeterhöhung von der amerikanischen Regierung.

Das wird ausführlich in dem Film House of Numbers dokumentiert, der zahlreiche aufgezeichnete Video-Interviews mit den Wissenschaftlern enthält, die für das Fiasko verantwortlich waren und dann doch endlich die Wahrheit sagten. Fast alles, was man über AIDS gesagt hat, war eine Fabrikation oder Verfälschung der wissenschaftlichen Wahrheit.

 

Die amerikanische Regierung arbeitet gegen dich, nicht für dich.

Bei fast allem, was heute im Bereich des Terrorismus, des Drogenkriegs, der ansteckenden Krankheiten und im Gesundheitswesen geschieht, handelt es sich um manipulierte Ereignisse, die von den Personen oder Interessengruppen gesteuert werden, die von den Reaktionen profitieren!

Feiglinge und Schafe nehmen die Nachrichten immer für bare Münze. Sie sind überzeugt, dass Terroristen uns angreifen und alle Hochhäuser sprengen, dass wir von mexikanischen Drogenbanden an der Grenze angegriffen oder von der Schweinegrippe bedroht werden. Das ist das, was man die Feiglinge glauben lassen will. Dass die Regierung niemals gegen dich arbeitet ... sie arbeitet immer für dich, stimmt´s?

Intelligente Menschen wissen, dass das Gegenteil der Fall ist: Normalerweise arbeitet die Regierung gegen dich und versucht herauszufinden, wie sie ihre Macht vergrößern kann, ihren Einflussbereich vergrößern, die Freiheiten der Bürger beschneiden und ihr Leben kontrollieren kann. Das erreicht sie am besten dadurch, dass sie Probleme verursacht, die die Regierung dann angeblich bekämpft und zu verhindern sucht.

Die Regierung behauptet zum Beispiel, sie versuche, unsere wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Und wie will sie das erreichen? Sie druckt Milliarden neuer Dollars in einer wertlosen Währung und gibt sie den Kriminellen an der Wall Street. Letztlich ist das nichts anderes als fortgesetzter Diebstahl an der Allgemeinheit durch die anhaltende Dollarabwertung.

Wie löst die Regierung die Krise in unserem Gesundheitssystem? In dem sie Obamacare einführt, womit festgelegt wird, dass die Menschen in ein System einzahlen, das bisher nicht den Gesundheitsinteressen des amerikanischen Volkes gedient hat.

Zur gleichen Zeit, wenn die Regierung nach eigenen Angaben daran arbeitet, die Wirtschaft zu verbessern, bestiehlt sie ihre Bürger hinter deren Rücken. Während sie behauptet, etwas gegen Krebs zu tun, verbreiten regierungseigene Institutionen (wie z. B. das National Cancer Institute) massive Falschinformationen  über Sonnenlicht, das gefährlich für unsere Gesundheit sei (und ignoriert dabei die Wahrheit über Vitamin D und seine krebsverhinderden Potenziale.)

Die Regierung verspricht, das Essen gesünder zu machen, und das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA unterstützt gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, die eigentlich riesige biologische Experimente sind und Unfruchtbarkeit und Krankheiten verbreiten.

Die Geschichte geht immer weiter ... Fluoride im Trinkwasser, Quecksilber in Zahnfüllungen, Aspartam in Diätlimonade, Pestizide in der Landwirtschaft usw. In fast jedem Bereich arbeitet die Regierung gegen die Bevölkerung, um sie finanziell zu versklaven, biologisch krank zu machen und geistig zu verdummen.

Der Waffenverkauf nach Mexiko bildet nur einen kleinen Aspekt des großen Prozesses, der heute in den USA abläuft. Der gleiche Prozess – Problem, Reaktion, Lösung – wird fast überall von der Regierung eingesetzt, auf Bundes- wie auf Länderebene.

 

Big Government ist der Feind von Frieden und Freiheit

Bürokraten hassen es, ihren Job zu verlieren, und wenn sie eine Möglichkeit sehen, irgendetwas zu tun, damit sie wichtiger erscheinen, werden sie nicht zögern, es zu tun. Die amerikanische Regierung ist seit Jahrzehnten in Waffenhandel, Drogenhandel und Fälschungen verwickelt. Wenn Sie oder ich das Gleiche täten, was die Regierung jeden Tag treibt, würden wir als Kriminelle verhaftet werden. Aber wenn die Regierung Waffenhandel mit Mexiko oder Kokainhandel betreibt oder gefälschte Dollarnoten in Umlauf bringt, die keinerlei Deckung mit realem Wert haben, dann ist das alles irgendwie in Ordnung.

Es ist schon erstaunlich, wie unsere eigene Regierung sich in genau jene Kriminellen verwandelt hat, vor denen sie uns angeblich schützen will. Wer sind die wahren Terroristen in den USA? Die ATF-Agenten, die Waffen an mexikanische Drogenbanden verkaufen auf jeden Fall. Und auch die FBI-Agenten, die arabisch aussehende Menschen dazu bringen, Bombenattrappen, die das FBI für sie bereitgestellt hat, zu zünden!

Alex Jones hat über all das schon seit Jahren berichtet. Er sagt das schon die ganze Zeit und immer wieder, und er hat recht behalten. Sein Stil mag für manche Menschen zu direkt sein, aber letztendlich lag Alex Jones anders als die etablierten Medien oder Zeitungen immer richtig, wenn es darum ging, die wirklichen Hintergründe darzulegen und einen Blick hinter die Kulissen der Weltpolitik zu werfen. Hier gibt es einen Artikel von Infowars über genau dieses Thema.

 

 

 


 

 

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