Thursday, 31. July 2014
30.04.2012
 
 

Hohlspitzgeschosse, Strahlenschutztabletten und mehr: Was die USA alles einkaufen

Mike Adams

Wer beobachtet, was ein Mensch so alles einkauft, der kann dabei eine ganze Menge über ihn erfahren. So etwas nennt man »ein Verbraucherprofil erstellen« und diese Vorgehensweise ist Standard bei Unternehmen und Konzernen. Doch wenn wir nun ein Kaufprofil der US-Regierung erstellten? Was fänden wir dann?

Auch das Treuerabatt-Programm in Ihrem Supermarkt funktioniert so: Man analysiert, was Sie einkaufen, und erstellt daraus ein psychologisches Profil. Auf der Basis dieser Informationen erhalten Sie dann Rabattcoupons, Mailings und anderes maßgeschneidertes Werbematerial, das in geradezu »magischer« Manier genau Ihre persönlichen Interessen anspricht. Natürlich ist es keine Magie, hier ist ganz einfach ein Verhaltensprofil erstellt worden. Und wenn wir nun ein Kaufprofil der US-Regierung erstellen? Was finden wir dann?

 

Geschosse, kugelsichere Unterstände für Straßenkontrollen und Strahlenschutztabletten.

 

 

450 Millionen Hohlspitzgeschosse für den Einsatz gegen US-Bürger

Vor wenigen Wochen hat die Regierung in Washington einen Vertrag über den Kauf von 450 Millionen Hohlspitzgeschossen vom Kaliber .40 abgeschlossen. »Das Hohlspitzgeschoss durchdringt vielfältige Barrieren und bewahrt unter härtesten Bedingungen den Geschossmantel«, heißt es in einer Presseerklärung des Waffenherstellers ATK. Die Munition geht an das Ministerium für Heimatschutz (DHS) und das ICE [United States Immigration and Customs Enforcement, laut

Wikipedia »eine Polizei- und Zollbehörde des DHS… die größte und wichtigste Vollzugsbehörde des Ministeriums für Innere Sicherheit und verantwortlich für das Ermitteln, Identifizieren und Enttarnen von Grenzverletzungen und Gefährdungspotenzialen des Verkehrswesens und der öffentlichen Infrastruktur«].

 

 

Frage: Was will das DHS mit 450 Millionen Hohlspitzgeschossen?

 

Die wirklich wichtige Antwort ist: Niemand kauft Hohlspitzgeschosse für Übungszwecke. Dazu sind sie viel zu teuer. Zum Üben wird ausschließlich FMF- (Full Metal Jacket-, Vollmantelgeschoss-) Munition mit normaler Spitze benutzt. Die erheblich teurere Hohlspitzmunition ist dagegen so konstruiert, dass sie beim Auftreffen innere Organe zerfetzt. Solche Munition verwenden Polizisten, die jemandem so schnell wie möglich das Brustbein zerschmettern und ihn dadurch zu Boden bringen wollen, wo er dann an seinen inneren Verletzungen verblutet.

 

Das DHS ist eine Behörde für innere Sicherheit. Es führt keine Kriege im Ausland. Es beschäftigt sich fast ausschließlich mit Amerikanern auf amerikanischem Territorium. Wenn das DHS jetzt einen Vertrag über den Kauf von 450 Millionen Hohlspitzgeschossen abschließt, dann lässt das nur einen Schluss zu: Das DHS will diese Munition gegen amerikanische Bürger einsetzen lassen.

 

Rechnen Sie einmal nach: Das sind fast zwei Patronen für jeden Amerikaner, ob Kinder, Frauen oder Männer – alle in der Hand einer Regierungsbehörde, die von Ihnen verlangt, Ihre Mitbürger auszuspionieren, weil es sich ja um Terroristen handeln könnte. Die Botschaft ist eindeutig: Der Staat ist gut, Bürger sind böse. Und offenbar ist das DHS der Ansicht, es brauche 450 Millionen Hohlspitzgeschosse, um die Amerikaner auf Linie zu halten. Warum sonst sollten solche Mengen Hohlspitzmunition angeschafft werden?

 

 

Kugelsichere Straßenkontrollposten

Wenn Sie immer noch nicht überzeugt sind, dass die USA rapide zu einem faschistischen Polizeistaat verkommen, in dem TSA- und DHS-Schläger Passagieren am Flughafen den Intimbereich begrapschen und willkürlich in städtischen Autobussen Taschen durchsuchen, dann vielleicht durch die neueste Entwicklung: Das DHS hat gerade für zehn Millionen Dollar kugelsichere Straßenkontrollposten angeschafft.

 

Das zwingt uns die Frage auf: Wozu braucht das DHS Tausende kugelsicherer Straßenkontrollposten?

 

Auch hier liegt die Antwort auf der Hand: Um in kürzester Zeit im ganzen Land Kontrollpunkte an Straßen, Autobahnen und Verkehrsknotenpunkten errichten zu können, wo es dann heißt: »Zeigen Sie Ihre Papiere!«

 

Ach, übrigens: Das DHS kauft auch gepanzerte Fahrzeuge, die Sie hier sehen.

 

Und in Houston hat die TSA jetzt ein ganzes Netz von Geheimagenten aufgebaut, die in städtischen Autobussen die Bürger beobachten und ihre Taschen durchsuchen. Was kommt als nächstes: Befummeln sie demnächst auch Ihren Intimbereich im Bus? Sie könnten ja schließlich eine Bombe im Hintern haben…

 

Halten Sie es für Zufall, dass das DHS 450 Millionen Hohlspitzgeschosse kauft, während es gleichzeitig Tausende von Straßenkontrollposten und gepanzerten Fahrzeugen anschafft?

 

Sie haben vielleicht auch bemerkt, dass im ganzen Land am Mittelstreifen von Straßen Kabel-Barrieren errichtet werden. Wo bisher einfache Grasfläche war, wird jetzt Beton aufgeschüttet und Metallpfosten errichtet, die mit mehreren Strängen hochfester Stahlkabel verbunden sind. Haben Sie schon herausgefunden, wozu die dienen sollen?

 

Ist es nicht offensichtlich? Sie sollen dazu dienen, dass die Leute nicht mehr auf der Straße wenden können, um den Kontrollposten aus dem Weg zu gehen, die schon bald errichtet werden (und natürlich mit DHS- und TSA-Agenten besetzt sind, die mit Hohlspitzgeschossen vom Kaliber .40 ausgerüstet sind)!

 

Erkennen Sie jetzt das größere Bild?

 

 

Strahlenschutztabletten für 400.000 Dollar

Zusätzlich zu den Hohlspitzgeschossen und kugelsicheren Unterständen für Straßenkontrollposten hat die US-Regierung für 400.000 Dollar Kaliumjodid-Tabletten angeschafft. Solche Tabletten werden zum Schutz der Schilddrüse nach radioaktivem Fallout eingenommen.

 

Natürlich erfolgt dieser Einkauf in Erwartung weiterer Probleme in Fukushima, wo eine weitere Explosion oder ein neues Erdbeben eine massive radioaktive Verseuchung nach sich ziehen können, die sich auf die gesamte Erde erstreckt.

 

Ist es nicht interessant, dass die US-Regierung große Mengen Strahlenschutztabletten kauft? Denn immerhin hat Präsident Obama doch 2011 nach der Katastrophe von Fukushima davon gesprochen, die Amerikaner sollten »nichts tun«. Damals versicherte er, niemand brauche sich Kaliumjodid-Tabletten zu kaufen.

 

Hier haben wir also einen weiteren Fall, wo die US-Regierung Vorbereitungen trifft, während Sie den US-Bürgern nachdrücklich rät, sich nicht vorzubereiten!

 

 

Warum braucht das DHS so viel Munition und Kontrollposten?

Es ist offensichtlich, dass das DHS all dieses Zeug für den Einsatz gegen amerikanische Bürger anschafft. Aber warum?

 

Im Folgenden präsentiere ich Ihnen einige mögliche Erklärungen für dieses Verhalten. Ich führe Situationen an, bei denen das DHS meiner Ansicht nach seine Pläne in die Tat umsetzen würde, Amerikas Straßen zu übernehmen und im ganzen Land bewaffnete Kontrollpunkte einzurichten:

 

  • Fukushima-Katastrophe mit anschließender Strahlenwolke. Es käme zu einer Massenflucht von der Westküste.

 

  • Zusammenbruch des Stromnetzes. Das ist ein Worst-Case-Szenario, das in allen amerikanischen Städten ein Massensterben nach sich ziehen würde. Flüchtlingsströme kämen an DHS-Kontrollpunkten an. Zugegeben, einige dieser Kontrollpunkte wären sogar durchaus nützlich für kleinere Städte und Gemeinden, um sich vor verzweifelten Menschen zu schützen, die aus den größeren Städten fliehen.

 

  • Finanzkrach mit anschließenden sozialen Unruhen. Bei diesem Szenario würden die Kontrollpunkte eingesetzt, um den Verkehr zu begrenzen und die verzweifelte Öffentlichkeit unter Kontrolle zu halten.

 

  • Terroranschlag unter falscher Flagge, gefolgt von der Erklärung des Ausnahmezustands. Die Kontrollpunkte würden genutzt wie früher in Ostdeutschland. »Zeigen Sie Ihre Papiere!« Jeder, der nicht die richtigen Papiere dabei hat, wird verhaftet, geschlagen, mit der Elektroschockpistole ruhiggestellt und landet in einem von Obamas Geheimgefängnissen, die durch das NDAA-Gesetz [National Defense Authorization Act] legitimiert sind.

 

  • Ausbruch einer Pandemie und Quarantäne von Städten. Bei diesem Szenario würden die Kontrollposten dazu genutzt, die Menschen in den Städten zu halten und an der Flucht zu hindern (aus New York fliehen, hä?).

 

  • Gar keine Notlage: Das DHS könnte beschließen, alle Kontrollposten zu errichten, obwohl überhaupt nichts vorgefallen ist. Sie könnten einfach im Rahmen des systematischen Gefangenen-Trainings errichtet werden, das die TSA schon seit Jahren an den Flughäfen praktiziert. Eine Art psychologischer Taktik nach dem Motto »Gewöhnung an das Leben im Polizeistaat«. Ich bezweifele nicht, dass selbst dann, wenn jetzt Tausende dieser Kontrollposten eingerichtet würden, all die Amerikaner, die heute die Regierung vergöttern und ihr die Stiefel lecken, das Haupt neigen und das DHS dafür loben würden, dass es »ihr Leben sicher mache« – indem es einfach nur eine Seite von Nazi-Deutschland kopiert.

 

Wie sich zeigt, lieben manche Menschen die Unterdrückung. Ich vermute stark, dass sie an einem Impfschaden leiden.

 

 

Rekorde bei Waffenverkäufen überall in Amerika… was hat das zu bedeuten?

Es kann keinen Zweifel geben, dass das DHS ein ganz großes Ding plant. Jawohl, groß. Gleichzeitig kaufen Amerikaner so viele Schusswaffen wie nie zuvor – das heißt jeden Monat Millionen.

 

Mein Freund, ein Vize-Sheriff, der einen Waffenladen betreibt, versichert mir, er müsse »sämtliche Beziehungen spielen lassen«, nur um Gewehre auf Lager zu haben. Sie gingen über den Ladentisch, wie er es in seinen 20 Jahren als Geschäftsmann noch nicht erlebt habe. Viele Hersteller in den USA haben öffentlich bekanntgegeben, dass sie keine weiteren Aufträge mehr entgegennehmen, weil sie mit der Produktion so weit im Rückstand sind, dass sie mit der Nachfrage nicht mehr Schritt halten können.

 

Nach meiner Schätzung haben Amerikaner in den ersten vier Monaten 2012 mehr als zehn Millionen Schusswaffen gekauft. Und die Zahlen steigen weiter.

 

Was geht hier eigentlich vor?

 

Was auch immer sie über Schusswaffen denken mögen, die Wahrheit ist, dass sich Amerikaner völlig legal bis an die Zähne bewaffnen. Sie häufen Munition an wie nie zuvor, kaufen Medikamente für den Notfall und legen Lebensmittelvorräte an. Ein Bauunternehmer, den ich kenne, hat mir gesagt, er arbeite an einem Luxusprojekt in einer großen Stadt in den USA, bei dem sich jeder einzelne Hausbesitzer für den Bau eines »Bunkerraums« in seinem Haus entschieden habe.

 

Wenn Sie in solchen Kreisen nicht verkehren, dann merken Sie vielleicht gar nichts von alledem. Aber ich habe Freunde in den Strafverfolgungsbehörden, beim Militär, unter ehemaligen Geheimdienstbeamten, in der Lebensmittelindustrie und so weiter. Sie versorgen mich regelmäßig mit Informationen und sie sagen mir, dass sowohl die Regierung als auch die unterrichtete Öffentlichkeit derzeit in einem Maße Vorräte anlegt wie nie zuvor. Viele werden nervös über die Aussicht, dass der Ausnahmezustand verhängt werden könnte oder die Regierung Lebensmittel, Farmen, Waffen, Gold und andere Dinge beschlagnahmen würde.

 

Wenn Ihnen das alles neu ist, weil Sie noch nie davon gehört haben, sollten Sie sich noch mehr Sorgen machen, denn dann sind Sie wohl nicht auf dem Laufenden. Auch wenn Sie selbst keine Waffe besitzen, so können Sie aber sicher sein, dass die meisten Ihrer Nachbarn jetzt eine haben (natürlich abhängig davon, wo Sie wohnen). Und viele nehmen an Kursen und Seminaren teil, in denen sie Selbstverteidigung mit der Waffe lernen. Rufen Sie einfach einmal bei einer der führenden Ausbildungsstätten (Gunsight, Thunder Ranch und so weiter) an und fragen Sie nach. Sie werden hören, dass alle Kurse ausgebucht sind, oder dass sie wie verrückt neue Kurse anbieten, um der Nachfrage Herr zu werden.

 

 

Wie können wir einen Konflikt vermeiden?

Sie verstehen wahrscheinlich schon, dass dieser massenhafte Kauf von Waffen und Munition ein sehr gefährliches Rezept sein kann, wenn die Regierung erst einmal die amerikanischen Bürger als ihren Feind betrachtet. Dafür gibt es bereits Anzeichen, denn sogar die Pfadfinder werden jetzt darauf trainiert, US-Veteranen ins Visier zu nehmen, als seien es feindliche Terroristen.

 

In einem Interview in der Alex-Jones-Show hat Survival-Autor James Wesley Rawles kürzlich warnend betont, jeder Versuch der Regierung, den Amerikanern ihre Waffen wegzunehmen, sei verhängnisvoll und zum Scheitern verurteilt. Die Amerikaner sind bereits jetzt bis an die Zähne bewaffnet und werden es Tag für Tag mehr. Und dennoch hat Justizminister Eric Holder sich mit [Heimatschutzministerin] Janet Napolitano darauf verständigt, den Zweiten Verfassungszusatz außer Kraft zu setzen, indem Waffen nach Mexiko geschmuggelt werden und die Verantwortung für die daraus folgende Gewalt den rechtmäßigen Waffenbesitzern in die Schuhe geschoben wird. Das ist das ganze »Fast-and-Furious«-Fiasko.

 

Es ist auch die Rede davon, Obama könnte im Fall seiner Wiederwahl versuchen, alle halbautomatischen Schusswaffen zu verbieten, also die meisten Farm-Gewehre, Handfeuerwaffen und sogar viele Schrotflinten. Auch das treibt viele in die Waffenläden, um dort in nie gekanntem Ausmaß das vorhandene Inventar aufzukaufen. In einem Waffengeschäft in Austin hängt ein Obama-Poster an der Wand, auf dem er zum »Verkäufer des Jahres« erklärt wird. Die Wahrheit ist, dass unter keinem anderen Präsidenten so viele Waffen in Privatbesitz gelangt sind wie unter Obama!

 

Selbst Teile werden langsam knapp. Ich habe es selbst erlebt: Allein die Bestellung von Waffenteilen hat sich zu einem Albtraum entwickelt, für viele Ersatzteile gelten Wartezeiten von zwei bis drei Monaten. Als ich kürzlich versucht habe, einen neuen Halftergurt zu bekommen, musste ich acht Wochen darauf warten. Als ich den Händler darauf ansprach, hieß es: »Alles wird von zurückkehrenden Veteranen aufgekauft«, die zu Hause aufrüsten.

 

Hier formiert sich ein riesiges Ding, und mein Spinnensinn hat dabei ein ganz schlechtes Gefühl. Ich kann nur hoffen und beten, dass sich die Regierung – was auch immer geschehen wird – nicht übel verrechnet und meint, sie könne die Bill of Rights außer Kraft setzen und versuchen, den Amerikanern ihre Waffen wegzunehmen. Das wäre ein furchtbarer Fehler, der viele Menschenleben kosten könnte. Die Regierung muss vielmehr versuchen, sich in Bescheidenheit zu üben, und aufhören, die US-Verfassung mit Füßen zu treten und unsere Rechte und Freiheiten zu nehmen.

 

Aber das sehe ich leider zurzeit nicht. Im ganzen Land sehe ich, wie die Regierung (auf nationaler und örtlicher Ebene) in ihrem Verhalten immer arroganter, kampflustiger und gewalttätiger wird. Betrachten Sie doch nur das unerklärliche Vorgehen des DNR [Department of Natural Resources] in Michigan, das jetzt bewaffnete »Schlägertrupps« aus Angestellten im öffentlichen Dienst losschickt, die bei bewaffneten Razzien massenweise das Vieh der Farmer abschlachten.

 

Oder betrachten Sie Darrin McBreens jüngsten Besuch in Roswell, Georgia, wo Polizisten die InfoWars-Mannschaft brutal aufforderten, sie solle sofort »aufhören, das Rathaus zu filmen«. Zur Bekräftigung behaupteten sie: »In Georgia gibt es kein öffentliches Gelände«. (Ja, ganz im Ernst. Die Aufnahme wurde landesweit im Radio gesendet.)

 

In Kalifornien werden wir Zeuge von ungesetzlichen und höchst verdächtigen Razzien gegen Rohmilchfarmer, in Pennsylvania nehmen Polizisten Müttern in Krankenhäusern ihre Kinder weg und lassen sie im Rahmen einer geplanten Reduzierung der Bevölkerung zwangsweise impfen (das heißt sterilisieren).

 

Die Arroganz des Staates nimmt in diesem Land nicht ab, sondern zu. Und ich fürchte, das wird ins Verhängnis führen. »Das Volk« wird sich die Tyrannei nicht ewig bieten lassen. Irgendwann merken die Menschen, dass sie nichts mehr zu verlieren haben, und kämpfen für die Wiederherstellung ihrer Grundrechte. Das lehrt uns die Geschichte, immer und immer wieder, Land für Land.

 

Und wo werden SIE dann stehen?

 

 

Ich rate Ihnen, sich in Sicherheit zu begeben

Ich plane, auf einer Ranch in Austin, Texas, in Deckung zu gehen. Ich habe meine Hühner, meine Ziegen, meine Regentonne und mein Farm-Gewehr. Zusammen mit dem örtlichen Sheriff werde ich notfalls Plünderer aufhalten, und ich werde Heilkräuter für die Notfallversorgung anbauen (ich habe schon eine ganze Reihe gepflanzt). Wer weiß, vielleicht leiste ich Flüchtlingshilfe und biete Menschen, die aus der Stadt Austin fliehen, medizinische Hilfe an.

 

Sie mögen mit meiner Analyse nicht einverstanden sein, aber die Zahlen in den Verträgen lügen nicht. Das DHS schafft wirklich mehrere Hundert Millionen Stück Munition an. Privatleute kaufen Monat für Monat Millionen von Schusswaffen. Und auch wenn Sie selbst vielleicht den Waffenbesitz nicht für richtig halten, er passiert in Ihrer Umgebung. Ich rate Ihnen dringend, eine Strategie zu entwickeln, wie Sie informiert, teilnahmsvoll und doch entschlossen mit dieser Realität umgehen. Die Lage ändert sich rasant. Die Regierung legt riesige Reserven an. Die Bürger sind überzeugt, dass ein großes Ding bevorsteht. Das Jahr 2012 ist vier Monate alt, und viele sind sich sicher, dass im Dezember 2012 das Chaos herrschen wird (ich persönlich glaube nicht an all das Zeug um den Maya-Kalender, aber das ist meine persönliche Ansicht).

 

Ich weiß, dass ich bereit sein werde, aber ich mache mir Sorgen, dass viele meiner Leser nicht ausreichend vorbereitet sind. Ich will, dass Sie gut durch harte Zeiten kommen. Ich will, dass Sie in Sicherheit sind, über wichtige Fähigkeiten verfügen und Teil der Lösung und nicht Teil des Problems sind. Wer sich nicht vorbereitet, wird Teil des Problems, aber wer sich vorbereitet, kann seiner Umgebung wichtige Dienste leisten und Kenntnisse vermitteln, und dadurch Verbrechensbekämpfung und Notfalldienste entlasten.

 

Seien Sie Teil der Lösung. Bereiten Sie sich jetzt vor auf das, was auch immer kommen mag. Und denken Sie genau darüber nach, warum das DHS Verträge über den Kauf von 450 Millionen Schuss Munition abschließt, die im Inland zum Einsatz kommen soll.

 

Die Flammenschrift ist an der Wand, Leute. Wenn Sie sie nicht lesen können, obwohl alles so sonnenklar ist, dann kann ich Ihnen auch nicht viel helfen.

 

 

Was Sie tun sollten

1. Lesen Sie Überleben in der Krise von James Wesley Rawles.

 

2. Lesen Sie weiterhin Kopp Online und andere alternative Nachrichtenseiten, die zu echten Mainstream-Nachrichtenseiten werden. Auf diesen Seiten erfahren Sie, was uns wirklich bevorsteht.

 

Halten Sie sich auf dem Laufenden, und Sie bleiben in Sicherheit. Das heißt, Sie können sich davor schützen, zum verzweifelten Flüchtling zu werden, wenn es erst einmal losgeht.

 

Für mich bedeutet Bereitsein übrigens Folgendes:

 

  1. Sich vorbereiten und die Großstädte verlassen.
  2. Vorräte anlegen, solange es noch geht.
  3. Die örtliche Verbrechensbekämpfung unterstützen, um die Ordnung wiederherzustellen.
  4. Den Reichtum mit denen teilen, denen es schlechter geht.
  5. Eigene Lebensmittel und Heilkräuter anbauen und die Samen mit anderen teilen.
  6. Der Tyrannei widerstehen. Die Republik wieder aufbauen.

 

 


 

 

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