Tuesday, 26. July 2016
15.03.2015
 
 

Chef der »Schatten-CIA« legt die Teile-und-Herrsche-Strategie des US-Imperiums offen

Oliver Janich

In einer Rede vor dem Chicago Council on Global Affairs schildert George Friedman, Chef von Stratfor, die außenpolitische Strategie der USA in der ganzen Welt. Verschiedene Bevölkerungsgruppen werden aufeinander gehetzt, damit sie nicht auf die Idee kommen, sich gegen die USA zu verbünden.

 

Stratfor ist ein amerikanischer Think Tank, der vom US-Wirtschaftsmagazin Barrons aufgrund seiner nachrichtendienstlichen Eigenschaften als »Schatten-CIA« bezeichnet wurde. Die Organisation berät sowohl große Konzerne als auch staatliche Institutionen.

 

Das Chicago Council on Global Affairs wurde am 20. Februar 1922 von 23 Männern und Frauen als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg gegründet und zählte schon John Maynard Keynes, US-Präsident Herbert Hoover und den deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning zu seine Rednern.

 

Eine Rede, die es in sich hat

 

In der Rede von Stratfor-Gründer Friedman erhält man einen seltenen Einblick hinter die Kulissen der amerikanischen Außenpolitik. Der Vortrag wurde im Internet veröffentlicht, aber bisher nur von etwa 10.000 Menschen gesehen. Dabei wären die darin enthaltenen Informationen für alle Menschen auf diesem Planeten von allerhöchstem Belang.

 

Denn was Friedman sagt, hat es in sich und würde als »Verschwörungstheorie« gelten, wenn irgendein investigativer Journalist dasselbe behaupten würde. In diesem Auszug deckt Friedman die US-Strategie auf:

»Die USA haben ein fundamentales Interesse: Sie kontrollieren alle Ozeane dieser Welt. Keine Macht hat das jemals getan. Deshalb marschieren (invade) wir bei Völkern ein, aber sie können nicht bei uns einmarschieren. Das ist eine sehr schöne Sache.

Die Kontrolle über die Ozeane und das Weltall zu behalten, ist das Fundament unserer Macht. Der beste Weg, eine feindliche Flotte zu besiegen, ist zu verhindern, dass sie aufgebaut wird. Der Weg, den die Briten beschritten haben, um sicherzustellen, dass keine europäische Macht eine Flotte bauen konnte, war dafür zu sorgen, dass sich die Europäer gegenseitig an die Gurgel gehen.

Die Politik, die ich empfehlen würde, ist diejenige, die Ronald Reagan im Irak und Iran angewandt hat. Er finanzierte beide Seiten, sodass sie sich gegenseitig bekämpften und nicht uns. Es war zynisch, sicher nicht moralisch vertretbar, aber es hat funktioniert. Das ist der Punkt: Die Vereinigten Staaten können Eurasien nicht besetzen (occupy). In dem Moment, indem wir einen Stiefel auf europäischen Boden setzen, sind wir aufgrund der demografischen Unterschiede zahlenmäßig total unterlegen. Wir können eine Armee schlagen, aber wir können nicht den Irak besetzen ... Wir können also nicht rübergehen, aber wir sind in der Lage … verschiedene im Wettstreit liegende Mächte zu unterstützen, damit sie sich auf sich selbst konzentrieren ...«

 

Purer Zynismus

 

Im Anschluss schildert Friedman, woraus die Unterstützung besteht: Militärische, ökonomische und finanzielle Unterstützung und das Entsenden von Beratern. Als letztes Mittel greift man zu »Präventivschlägen« (Spoiling attacks), die aber nicht das Ziel haben, den Gegner zu besiegen, sondern ihn aus der »Balance« zu bringen.

 

Was er dabei vergisst zu erwähnen, sind die unzähligen Milliarden, die an Beratungsfirmen wie seine eigene, die Rüstungsindustrie, die im Auftrag des Staates und von Steuergeldern finanzierten Privatarmeen, gegebenenfalls an die Wiederaufbau- und Rohstoffindustrie gehen – das Blutgeld.

 

Wenn Sie sich anschauen, wie zynisch Friedman dabei noch grinst, den gierigen Sabber gerade noch vermeidend, könnte sich Brechreiz bei Ihnen einstellen (ab Min. 5:59 in diesem Video, das Ausschnitte mit deutschen Untertiteln zeigt. Anmerkung: Ich habe zum Teil anders übersetzt, weil mir das präziser erschien. Im Zweifel sollten Sie sich das Original anschauen).

 

Da das Aus-der-Balance-bringen so einfach ist, dachte man irrtümlich, so Friedman, man könne nebenbei auch noch eine Demokratie installieren. Das sei ein Fehler. Er hat hier also eine andere, viel unmenschlichere Haltung als die US-Außenpolitik: Unschuldige ermorden, Chaos anrichten, Blutzoll kassieren, sich aus dem Staub machen. Das ist sein Geschäftsmodell. So zumindest können seine Äußerungen nur verstanden werden.

 

Dann benennt er noch die Strategie der britischen Kolonialmacht als Vorbild, die in Indien auch die verschiedenen Staaten gegeneinander kämpfen ließ. Ein Hinweis auf die von einigen Beobachtern vertretene Sichtweise, dass die USA eigentlich nur als stärkster Arm des gar nicht wirklich untergegangenen angelsächsischen Kolonialreiches agieren.

 

Das Römische Reich sei ähnlich vorgegangen, erklärt Friedman. Die Nazis hätten laut Friedman bewiesen, dass eine direkte Besetzung eben nicht möglich ist, sondern nur eine indirekte Kontrolle.

 

Über die Neue und die Reale Weltordnung

 

Doch das jetzt bestehende Imperium reicht Friedman noch nicht. Er sagt weiter: »Wir sind noch nicht einmal bereit für das dritte Kapitel in dem Buch.« Was das dritte Kapitel genau ist, sagt er zwar nicht, aber es dürfte sich wohl um die berühmt-berüchtigte »Neue Weltordnung« handeln. 2008 zitierte Friedman die Rede von Georg Bush am 11. September 1991, wo er von einer Neuen Weltordnung spricht.

 

Friedman selbst sieht interessanterweise die exakt 10 Jahre später stattfindenden Terroranschläge vom 11.9. 2001 als Ende der Neuen Weltordnung und nicht als deren Anfang, indem er schreibt:

»Die Welt nach dem Kalten Krieg, die Neue Weltordnung, endete am 8. August 2008, als Russland und Georgien gegeneinander in den Krieg zogen. Sicherlich, das Ereignis an sich war nicht von großer Signifikanz, aber es könnte sehr gut argumentiert werden, dass die Neue Weltordnung (»New World Order«, auch im Englischen großgeschrieben), am 11. September 2001 zu zerfallen begann.«

Dann führt er als neuen Begriff »Real World Order« also »Reale Weltordnung« ein. Wir wollen an dieser Stelle nicht spekulieren, ob Friedman sich hier einen Scherz erlaubt, indem er mit diesen Worten spielt, ob er absichtlich verwirren will, oder es tatsächlich so meint, wie er es schreibt.

 

Möglicherweise ist er auch nur nicht weit genug oben in der Pyramide, um die genaue Strategie der Machtelite zu kennen.

 

Soweit zur allgemeinen Teile- und Herrsche-Strategie der USA. Im zweiten, bereits in Kürze erscheinenden Teil geht es um eine speziell aus deutsch-russischer Sicht noch sensationelleren Enthüllung: Demnach sei es seit über 100 Jahren das Ziel amerikanischer Außenpolitik, eine Allianz zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (90) zu diesem Artikel

26.04.2015 | 13:55

biersauer

http://www.politaia.org/politik/europa/was-will-putin-eine-grundlegende-analyse/ Eine Aufteilung der Ukraine und ein EU-Fiasko als Folge


18.03.2015 | 14:42

Alexander Leibitz

@rotepmal: Und was ihre erwähnte "Problemlösung" angeht, kann man ja wohl nur noch feststellen, dass dieselbe schon seit gut 5000 Jahren andauert, und zu keiner Lösung kam. Gemordet, betrogen und entsprechend gedroht wird noch immer, und zwar dies eben genau so lange, bis Sie und Ihresgleichen begreifen, dass Ihre "Methoden" (der Problemlösung) falsch sind. Sie sprechen keine Sprache, sondern ein Idiom (genauer: einen Idiolekt).


18.03.2015 | 14:04

Alexander Leibitz

@rotepmal: Eigentlich hatte ich Ihre Frage schon weiter unten beantwortet: Ich wollte offenlegen, dass Sie (und andere) gar nicht wissen, wie man wahre Aussagen formuliert, und sich daher ganz zu unrecht darüber aufregen, dass Politiker oder Wähler lügen würden. Das tun diese zwar tatssächlich, aber Sie selbst eben auch. Mithilfe der ein oder anderen Definition kann man praktisch jede x-beliebige Formulierung wie eine wahre oder falsche Aussage aussehen lassen. Ob eine Aussage...

@rotepmal: Eigentlich hatte ich Ihre Frage schon weiter unten beantwortet: Ich wollte offenlegen, dass Sie (und andere) gar nicht wissen, wie man wahre Aussagen formuliert, und sich daher ganz zu unrecht darüber aufregen, dass Politiker oder Wähler lügen würden. Das tun diese zwar tatssächlich, aber Sie selbst eben auch. Mithilfe der ein oder anderen Definition kann man praktisch jede x-beliebige Formulierung wie eine wahre oder falsche Aussage aussehen lassen. Ob eine Aussage mit den Sachverhalten übereinkommt oder nicht, hinge laut linguistischer Theorie nur noch vom Willen und der Wahl des Definierenden ab (genauer: von Willen und der Wahl einer Sprachgenossenschaft, die sich auf ganz bestimmte Definitionen einigt). Der Schwachpunkt dieser Theorie ist dann aber immer noch der, den ich Ihnen im vorigen Beitrag geschildert habe, und außerdem der, dass die Theorie nicht hergibt, wie groß diese "Sprachgemeinschaft" ist. Grundsätzlich können schon zwei Leute allein eine neue Sprachgemeinschaft bilden, mit eben ganz eigenen (anderen) Definitionen. Ausgeschlossen ist dieser Unsinn erst dann, wenn die Bedeutung einer Vokabel an ihrem Wortlaut und dessen Verhältnis zu allen sonstigen Wortlauten festgemacht ist. Von eben daher kommt der aristotelische Satz vom ausgeschlossen Dritten: Vokabeln mit zweierlei oder beliebiger Bedeutung (Definition) sind von "Sprache" ausgeschlossen - sie taugen nicht zur gegenseitigen Verständigung. Die gegenseitige Verständigung ist aber schon durch den Ausdruck "Sprache" gefordert, weil der mit "springen" verwandt ist - gemeint ist damit der Transfer mentaler Inhalte (Erfahrung) von einer Person zur nächsten. Wenn das nicht klappt, kommt´s eben zu Meinungsverschiedenheiten, kulturellen Differenzen, Mißvertändnissen und Krieg. Eine Wortauslegung erfolgt also entweder absolut logisch (= wörtlich) oder eben gar nicht, weil sich unlogische Deuter gegenseitig vernichten.


18.03.2015 | 13:20

rotepmal

@Leibitz: "Nicht "ihr alle" – nur Ihresgleichen und Wikipeda – und auch nicht unter meiner Würde, sondern nur unter der des Logos. Wenn Vokabeln erst dann etwas bedeuten, wenn sie mittels anderer Vokabeln umschrieben (definiert) worden sind, dann bedeuten sie nie etwas, denn die umschreibenden Vokabeln sind dann noch immer nicht umschrieben und deshalb auch nicht deutlicher." Wenn Sie an Ihrem eigenen Mist glauben - hier ein beispielhafter Satz - warum reden...

@Leibitz: "Nicht "ihr alle" – nur Ihresgleichen und Wikipeda – und auch nicht unter meiner Würde, sondern nur unter der des Logos. Wenn Vokabeln erst dann etwas bedeuten, wenn sie mittels anderer Vokabeln umschrieben (definiert) worden sind, dann bedeuten sie nie etwas, denn die umschreibenden Vokabeln sind dann noch immer nicht umschrieben und deshalb auch nicht deutlicher." Wenn Sie an Ihrem eigenen Mist glauben - hier ein beispielhafter Satz - warum reden Sie dann mit mir oder mit irgendjemand anderen hier? Ihre Darstellung, wenn man ihr folgt, führt jede Art von sprachlicher oder schriftlicher Kommunikation ad absurdum und ist nicht anderes als eine unendliche Form der Leibitz´schen Tautologie. Also was wollen Sie von UNS? Nehmen Sie doch einfach Ihre Medikamente und fragen Sie Ihren Therapeuten nach Nebenwirkungen und anderen Spielwiesen. Denn neben einigen Wenigen mit wechselnden Namen sind hier vor allem Menschen unterwegs, die nach Lösungen oder Hinweisen auf ihre drängenden und überlebenswichtigen Fragen suchen. Was Sie außer Selbstdarstellung und -bespiegelung suchen, wissen Sie wohl selber nicht? Nehmen Sie kompetente Hilfe in Anspruch, in Ihrem eigenen Interesse.


18.03.2015 | 10:42

Alexander Leibitz

@edmundotto: Prima – das Problem ist also nicht Chuchill oder eine Verwandtschaft mit den Rothschilds, sondern des Menschen falsche Wertvorstellungen, die unter anderem dazu führen, von den eigenen Fehlern auf die Fehler der Rothschilds abzulenken. "Viel um den heißen Brei herumreden" heißt das trotzdem, und wegen ganz ähnlicher Ausflüchte, flogen Adam und Eva aus dem Paradies. Falls Sie also eher an die Schöpfungsgeschichte glauben (als an Darwin) dann wissen Sie...

@edmundotto: Prima – das Problem ist also nicht Chuchill oder eine Verwandtschaft mit den Rothschilds, sondern des Menschen falsche Wertvorstellungen, die unter anderem dazu führen, von den eigenen Fehlern auf die Fehler der Rothschilds abzulenken. "Viel um den heißen Brei herumreden" heißt das trotzdem, und wegen ganz ähnlicher Ausflüchte, flogen Adam und Eva aus dem Paradies. Falls Sie also eher an die Schöpfungsgeschichte glauben (als an Darwin) dann wissen Sie jetzt, weshalb Sie im Regen stehen: Nicht wegen den anderen, sondern aus ganz freien Stücken: "Verflucht sei der Acker um DEINETWILLEN"


18.03.2015 | 10:02

Alexander Leibitz

@rotepmal: Nicht "ihr alle" – nur Ihresgleichen und Wikipeda – und auch nicht unter meiner Würde, sondern nur unter der des Logos. Wenn Vokabeln erst dann etwas bedeuten, wenn sie mittels anderer Vokabeln umschrieben (definiert) worden sind, dann bedeuten sie nie etwas, denn die umschreibenden Vokabeln sind dann noch immer nicht umschrieben und deshalb auch nicht deutlicher. Die Definition bemüht lediglich den infinitiven Regress auf Vokabeln, welchen mit dem Fordernis...

@rotepmal: Nicht "ihr alle" – nur Ihresgleichen und Wikipeda – und auch nicht unter meiner Würde, sondern nur unter der des Logos. Wenn Vokabeln erst dann etwas bedeuten, wenn sie mittels anderer Vokabeln umschrieben (definiert) worden sind, dann bedeuten sie nie etwas, denn die umschreibenden Vokabeln sind dann noch immer nicht umschrieben und deshalb auch nicht deutlicher. Die Definition bemüht lediglich den infinitiven Regress auf Vokabeln, welchen mit dem Fordernis nach Definition schon unterstellt worden ist, dass sie ohne Definition nichts bedeuten. Der Ausdruck "Geschwurbel" weist stattdessen ganz offensichtliche, also buchstäblich / lautlich indizierte Bezüge zum Verbum "schwören" und zum Nomen "voca-bel" (Stimmgut) auf. Alles weitere wäre dem Terminus bloß angedichtet und / oder absolut grundlos unterstellt, was im Endeffekt bedeutet, dass Sie ihre umfangreiche Assoziation oder "Definition" gerade ebensowenig verifizieren können, wie der vermeintliche Spezialistenstab um das Projekt "Wikipedia". Dasselbe Problem betrifft im Übrigen jede Ihrer Definitionen – egal, wo Sie diese aufgegabelt haben. Wenn Sie auf solche dennoch "schwören", dann haben Sie ihr "Geschwöre" einschließlich des angehängten Suffix "-bel" ausreichend weit erklärt, bzw. vollzogen. Mit meiner Treue gegenüber dem Wort und Wortlaut liegen Sie allerdings richtig. Der Wortbruch oder linguistisch propagierte "Bedeutungswandel" liegt eher Ihnen und Ihresgleichen – knapp 1000 Muttersprachler anderer Sprachen würden daher ebenfalls darauf schwören, dass die Dinge oder „Definientia“ gänzlich anders heißen, als Sie glauben, wünschen, nachschlagen, behaupten, beschließen oder phantasieren. Ergo: Wie schon erwähnt, basiert Ihre Deutung der Worte auf nichts sonst, wie nur sehr leicht falsifizierbaren (Falsch-) Aussagen.

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