Friday, 31. October 2014
06.05.2011
 
 

Der zweite Tod des Osama bin Laden: eine logische Analyse

Oliver Janich

Es gibt einen schönen Ausdruck dafür, wenn Menschen die naheliegendsten Schlussfolgerungen nicht ziehen können: Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Nun, dann wird es Zeit, die Axt an den Fall Osama bin Laden anzulegen. Für mein Buch Das Kapitalismus-Komplott habe ich eine Methode entwickelt, um Behauptungen, seien es offizielle oder sogenannte »Verschwörungstheorien«, einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. In Anlehnung an »Ockhams Messer« habe ich meine Methode »Axt« genannt. Nach Ockhams Messer ist bei verschiedenen Theorien die einfachste zu bevorzugen. Das hat aber den Nachteil, dass die einfachste These nicht immer die richtige sein muss. Mein Ansatz soll uns mit der notwendigen Sicherheit zurücklassen, dass wir wirklich richtig liegen. Wie mit einer Axt werden dabei alle Informationen, die unwichtig sind, abgetrennt. In meinem Buch schildere ich die Vorgehensweise ausführlich anhand der Terroranschläge vom 11. September, eine Kurzfassung finden Sie hier. Anhand des Osama-Falles werden Sie aber schnell erkennen, wie die Axt funktioniert.

Meine Methode besteht aus acht Schritten. Über allem thront die Logik als Grundprinzip. Die Kriterien haben eine Rangreihenfolge, die oberste Anforderung ist die wichtigste.
Die Prinzipien sind:

  1. Theorien müssen falsifizierbar, also widerlegbar sein. Nach dem Philosophen Karl Popper, dessen Ansichten inzwischen Standard in der Wissenschaft sind, können Theorien nie endgültig bewiesen werden. Sie sind sind nur so lange gültig, bis sie widerlegt sind. Theorien, die nicht widerlegt werden können, sind daher wertlos.
  2. Die Theorie muss mit den Naturgesetzen übereinstimmen.
  3. Bestimmte Gesetze über die Informationsverteilung haben den Rang von Naturgesetzen (Informationsasymmetrie: Informationen sind immer ungleich verteilt).
  4. Bestimmte Gesetze über das menschliche Verhalten haben den Rang von Naturgesetzen (Moral Hazard: Wenn Informationen risikolos zum eigenen Vorteil genutzt werden können, wird es jemanden geben, der das auch tut – eines der Hauptprobleme in der Finanzkrise).
  5. Die Wahrscheinlichkeitsgesetze gelten. Für Wahrscheinlichkeiten, die gegen null tendieren, wird Unmöglichkeit angenommen.
  6. Forensische Beweise unterstützen die Theorie, sind aber ohne die obigen Prinzipien allein nicht aussagekräftig genug, weil sie gefälscht sein könnten.
  7. Zeugen können die Theorie unterstützen, aber nie beweisen. Die Zeugen werden nur ernst genommen, wenn sie offensichtlich nicht im eigenen Interesse aussagen.
  8. Gesetz von Sherlock Holmes: Wenn wirklich alle anderen Möglichkeiten auszuschließen sind, muss die verbleibende Alternative wahr sein.

Eines vorweg: Es ist für Journalisten und Beobachter unmöglich, die offizielle Theorie eindeutig zu widerlegen. (Prinzip 1) Sie ist daher wertlos. Sie müssen sich deshalb aber nicht grämen, denn ironischerweise ist genau das der Grund, warum die Fälscher sehr leicht zu überführen sind. Informationen sind immer ungleich verteilt. (Prinzip 3) In diesem Fall liegen alle relevanten Informationen bei der US-Regierung. Die Informationen sind aber nicht zufällig ungleich verteilt, sondern die Amerikaner behalten die Informationen absichtlich für sich. Genau das ist der Schlüssel für den Fall.

Alle Zeugenaussagen sind irrelevant. Im vorliegenden Fall finden Sie keinen einzigen Zeugen, der gegen sein Interesse aussagt. (Prinzip 7) Kampfgefährten oder Familienangehörige von Osama, die behaupten, es wäre nicht bin Laden, könnten die US-Regierung diskreditieren wollen. Familienangehörige, die die These bestätigen, könnten lügen, um ihren Hals zu retten (schließlich wurde ja gerade jemand skrupellos exekutiert), bestochen, bedroht oder falsch zitiert worden sein. Selbst die vielen glaubwürdigen Zeugen aus höchsten Geheimdienst- oder Regierungskreisen, die sagen, Osama wäre vor zehn Jahren gestorben (die wahrscheinlichste These) oder gar eingefroren worden, zählen nicht. Sie könnten bestimmte Interessen haben oder falsch informiert worden sein.

Dass Regierungen gewohnheitsmäßig lügen, sollte jedem klar sein, aber im vorliegenden Themenkomplex liefert die US-Regierung den besten Beweis für Ihre Falschaussagen, den es überhaupt geben kann. Die offizielle Theorie zum 11. September, wofür Osama verantwortlich sein soll, widerspricht den Naturgesetzen. (Prinzip 2) Nach den Newtonschen Gesetzen geht Masse immer den Weg des geringsten Widerstandes. Die drei Türme (WTC 1, 2 und 7) hätten also nicht in freier oder fast freier Fallgeschwindigkeit in das eigene Fundament fallen können. Die Türme hätten zur der Seite fallen müssen, wo die massive Stahlstruktur zuerst nachgegeben hat. Fallen sie gerade nach unten, müssen alle Stahlsäulen jeweils in allen drei Gebäuden gleichzeitig versagt haben. Die Wahrscheinlichkeit dafür geht gegen null. Das ist also unmöglich. (Prinzip 5) Es mutet seltsam an, dass ich oben verlange, dass Naturgesetze und Wahrscheinlichkeitsgesetze gelten müssen, denn so etwas sollte selbstverständlich sein. Die Berichterstattung in den Mainstreammedien belegt aber, dass dies für Journalisten nicht selbstverständlich ist. Daher müssen wir in einer Orwellschen Welt diese Anforderung tatsächlich explizit formulieren.

Ein Foto von oder Filmmaterial über Osama wäre hilfreich, aber nicht ausreichend. Falls die Aufnahmen ähnlich plump gefälscht wären wie Obamas Geburtsurkunde, könnte man zumindest die Authentizität des Fotos widerlegen, nicht aber die Tat selbst. Dem Geheimdienstapparat der USA wäre durchaus eine gute Fälschung zuzutrauen, sodass auch eine Veröffentlichung kein Beweis wäre. An dieser Stelle höre ich schon die Mainstream-Journaille aufheulen: Seht Ihr? Den »Verschwörungstheoretikern« kann man nichts recht machen. Wenn Beweise auftauchen, sagen sie, die wären gefälscht.

Genau das ist der Propagandatrick, mit dem jede investigative Geschichte – in den Augen des Durchschnittslesers – kaputtgemacht werden kann. Im vorliegenden Fall aber gerade nicht. Wir kommen jetzt zum springenden Punkt: Die fehlende Leiche. Schon die Erklärungen, warum keine Fotos gezeigt werden, sind abstrus. Angeblich aus Pietätsgründen oder weil die Aufnahmen zu grausam wären (obwohl uns die Amerikaner mit grausamen Action- und Splatter-Movies überschwemmen). Auf der anderen Seite wird behauptet, man hätte Osama auf den ersten Blick erkannt. Sie könnten ja zur Not sogar das Grausamste wegschneiden und nur das übrig lassen, was ihn eindeutig identifiziert. Außerdem wird behauptet, die ganze Aktion wäre gefilmt worden (sogar von angezapften Überwachungskameras im Gebäude). Wenn dem so wäre, dann könnten sie Osama zeigen, bevor er über den Haufen geschossen wurde. Auch, dass er aus Notwehr getötet werden musste, ist ein Ammenmärchen. Jeder Polizeischüler lernt in der ersten Stunde, wie man einen Täter außer Gefecht setzt, ohne ihn zu töten (nicht tödliche Geschosse, Gas, Taser, Schuss in den Körper usw.) Da er lebend viel wertvoller wäre – wenn er wirklich hinter 9/11 stecken würde –, sollte man so etwas einem Spezialkommando, dem der Präsident live über den Rücken schaut, schon zutrauen können.

Noch weit grotesker ist aber die Begründung, warum seine Leiche im Meer versenkt wurde. Eine dieser kruden Begründungen ist, dass man ihn nach islamischen Recht bestatten wollte. Erstens gibt es nach islamischen Recht keine Seebestattung. Außerdem mutet es geradezu komisch an, wenn es pietätvoll sein soll, einem »islamischen Führer« ohne Gerichtsverhandlung in einem fremden Land das Gesicht wegzuschießen, solange er nur nach islamischer Sitte beerdigt wird. Eine zweite, nicht minder komische Begründung ist, man wolle Pilgerfahrten zum Grab verhindern. Erstens, was sollte daran gefährlich sein, jeder hielte sich dort auf eigene Gefahr auf. Zweitens könnte man ihn an einem unbekannten Ort begraben, was aller Wahrscheinlichkeit nach vor zehn Jahren auch tatsächlich geschah.

Aber all das ist geschenkt. Entscheidend ist Folgendes: Die ganze Welt hat ein riesiges Interesse daran, eindeutige Beweise zu sehen. Sowohl der Westen, erst recht aber die muslimische Welt. Deren Vertreter gehen mehrheitlich oder auf jeden Fall in großer Zahl davon aus, dass die US-Regierung den 11. September selbst fabriziert hat. Um das aufzuklären, würde sie sicherlich sogar auf eine Bestattung nach islamischem Recht verzichten, obwohl so eine Vorgehensweise ohnehin die Leiche intakt lassen würde. Eindeutige Beweise sind nur vor Gericht zu erbringen. Beispielsweise ist eine Pressemitteilung über einen DNA-Test kein forensischer Beweis (Prinzip 6), sondern nur eine Pressemitteilung. Vor Gericht könnte die eine Seite verlangen, dass die Leiche exhumiert wird und der DNA-Test vor den Augen des Anwalts oder von ihm gewählter Zeugen oder am besten vor Kameras wiederholt wird.

Aus denselben Gründen ist übrigens das gefundene Nanothermit in den Trümmern des Word Trade Center kein Beweis, weil das erst in einem öffentlichen Gerichtsverfahren geprüft werden müsste. Die wahren Täter wissen das natürlich und lassen trotz zahlreicher Klagen eben keinen Prozess zu.

Jetzt versetzen wir uns einmal in die Lage der US-Regierung und tun so, als ob sie die Wahrheit sagen würde (lustige Vorstellung). Die Regierung weiß, dass ein eindeutiger Beweis alle Kritiker auf einen Schlag verstummen lassen würde. Niemals, unter gar keinen Umständen würde sie also den einzigen Beweis vernichten. Selbst wenn man die kruden Begründungen für die Seebestattung für bare Münze nimmt: Dann würde man eben erklären, man hätte ihn im Meer versenkt, zur Sicherheit würde man aber die Leiche aufbewahren. Es könnte durchaus sein, dass man uns später die tiefgefrorene Leiche präsentiert und genau das behauptet. Wenn das zeitnah passiert und nicht in zehn Jahren, könnte man wiederum vor Gericht beweisen, wie lange Osama schon tot ist. Genau deshalb wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passieren.

Unter der umgekehrten Annahme, dass die US-Regierung lügt (Prinzip 4, Moral Hazard), wird das Vorgehen allerdings verständlich. Wenn es nicht Osama war, musste die Leiche unter allen Umständen verschwinden. Denn dann kann man bis in alle Ewigkeit alle Skeptiker als »Verschwörungstheoretiker« diffamieren. Im wissenschaftlichen Sinn ist meine Argumentation kein Beweis. Ziehen wir deshalb noch eine Analogie zu einem Gerichtsfall. Stellen Sie sich vor, jemand wäre des Mordes angeklagt. Einige Indizien sprechen für, einige gegen ihn. Gehen wir weiter davon aus, der Angeklagte würde sich folgendermaßen verteidigen: Das angebliche Opfer wäre eines natürlichen Todes gestorben, beispielsweise einem Herzanfall. Auf die Frage nach der Leiche, die das beweisen würde, antwortet er: Die habe ich nach islamischer Sitte im Meer versenkt! Glauben Sie ernsthaft, irgendein Richter oder irgendeine Jury (mit Ausnahme der von OJ Simpson) würde das glauben? Es fehlt bei vielen Gerichtsurteilen am ultimativen Beweis, aber wenn es keine begründeten Zweifel gibt, werden die meisten Täter doch verurteilt.

Im vorliegenden Beispiel könnt der Angeklagte noch vorbringen, er hätte die Leiche verschwinden lassen, damit gar nicht auffällt, dass das Opfer tot ist und er gar nicht erst in Verdacht gerät. Aber genau dieses Argument zählt bei Osama nicht. Sie wollen ja gerade, dass alle Welt erfährt, dass er tot ist.

Zum Schluss bleiben also nur zwei Alternativen (Prinzip 8). Der gesamte Regierungs-, Geheimdienst- und Militärapparat der USA ist so dämlich, dass er eindeutige Beweise vernichtet, obwohl er sie hätte. In diesen Fall müssten wir die Einlieferung dieser Personen in eine psychiatrische Anstalt (damit könnte ich mich anfreunden) oder die Entmündigung beantragen oder diese Stümper zumindest aus dem Amt jagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie so dumm sind, geht allerdings gegen null, weshalb wir auch Unmöglichkeit annehmen könnten. Die zweite und einzig verbliebene Alternative, die erklärt, warum der Leichnam versenkt wurde, ist: Es war nicht Osama. Voilà.

Das war jetzt sehr viel Text und er ließe sich in vier Worten zusammenfassen: Keine Leiche, kein Osama. Aber ich habe den Fall so ausführlich bearbeitet, weil sie als Leser, Journalisten oder Blogger jeden Fall, in dem sie weniger Informationen haben als die Polizei, so beurteilen können. Mithilfe dieser Methode können sie beispielsweise auch den Fall Kirsten Heisig als Lügengebäude enttarnen. Es wäre für die Polizei ein Leichtes, die Beweise für einen Selbstmord zu präsentieren. Aber sie tut es nicht. Gerhard Wisnewski hat die Selbstmordtheorie bereits hinreichend widerlegt und dabei obige Prinzipien (automatisch) angewandt. Jeder gute investigative Journalist geht – neben der eigentlichen Recherche – mehr oder weniger nach dieser Methode vor, auch wenn sie bisher meines Wissens nach noch nie so systematisch dargestellt wurde.

 


 

 

 

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