Friday, 27. May 2016
22.12.2011
 
 

Gorbatschow droht mit Drittem Weltkrieg, wenn 2012 nicht die sozialistische Weltregierung der Neuen Weltordnung installiert wird

Oliver Janich

Am 10.12. 2011 hat Michail Gorbatschow bei der Verleihung des Franz-Josef-Strauß-Preises durch die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung Aussagen von ungeheurer Tragweite gemacht. Die Rede lief (nachts) im Bayerischen Rundfunk, wurde ansonsten aber im Mainstream nicht beachtet. (Auf Youtube wird das entsprechende Video immer wieder gelöscht.)

Um zu verstehen, was er wirklich gesagt hat, muss man ein wenig zwischen den Zeilen lesen, aber nicht sehr viel. An der Reaktion der Zuschauer ist allerdings abzulesen, dass das dem anwesenden Live-Publikum nicht wirklich gelungen ist. Das Video wird auf Youtube in der Regel mit der Überschrift »Gorbatschow warnt vor Drittem Weltkrieg« hochgeladen. Wer jedoch genau hinhört,

merkt, dass er weniger warnt als droht. Er kündigt die Schritte an, die unternommen werden, wenn nicht das geschieht, was er und seine Gesinnungsgenossen fordern.

 

Dazu muss man sich zunächst mit der Blaupause für seine Rede beschäftigen, dem Report from Iron Mountain. Der Report soll der Bericht einer Regierungskommission aus den sechziger Jahren sein. Inzwischen wird behauptet, es handele sich um eine Satire. Aus den Äußerungen von Harvardprofessor  und Council on Foreign Relations-Mitglied John Kenneth Galbraith ist abzulesen, dass der Report sehr wahrscheinlich echt ist, obwohl die exakte Herkunft unbekannt ist. Das ist aber nicht so wichtig, da an der Realität beobachtet werden kann, dass das Council on Foreign Relations und andere Organisationen wie der Club of Rome und eben Michail Gorbatschow exakt die im Report vorgeschlagene Strategie verfolgen.

 

In aller Kürze, der Inhalt: Es geht um die Fragestellung, wie man die Menschen unter Kontrolle einer Weltregierung bringen kann, unter der es keine Kriege mehr gibt. Menschen – so die These – akzeptieren nur einen starken Staat, wenn er sie vor einer äußeren Gefahr schützt. Diese Gefahr müsse apokalyptisch sein, also die ganze Menschheit bedrohen, und glaubwürdig. Ob sie echt ist spielt keine Rolle. Als Szenarien spielte man (ernsthaft) einen Alien-Angriff und eine globale Umweltkatastrophe durch. Der Alien-Angriff wurde (damals noch) als zu unglaubwürdig abgelehnt und man entschied sich für die Variante mit der globalen Umweltkatastrophe. Ende der sechziger Jahre malten angebliche russische Dissidenten wie Andrei Sacharow die Gefahr durch die menschengemachte globale Erwärmung an die Wand. Das wiederum gehörte laut den Recherchen von Torsten Mann (Rote Lügen in grünem Gewand) zu einer Strategie des KGB, den Kommunismus unter grünen Vorzeichen auf der ganzen Welt zu verbreiten.

 

Mann stützt sich dabei hauptsächlich auf die Aussagen einer Reihe von Überläufern östlicher Geheimdienste wie Michail Goleniowski, Anatoli Golizyn, Jan Šejna, Ladislav Bittman, Ion Pacepa, Viktor Suworow, Stanislaw Lunew, Juri Bezmenow und Kanatjan Alibekow. Diese Überläufer enthüllten den Plan der CIA. Da sie bei der CIA aber auf taube Ohren stießen, schrieben manche von ihnen wie Anatoli Golizyn (New Lies for Old, The Perestroika Deception) oder Jan Šeijna Bücher darüber. Der Plan beinhaltete den Zusammenbruch des Warschauer Pakts und den Fall der Mauer. Golizyn prognostizierte das schon in den sechziger Jahren und sein erstes Buch erschien bereits 1984! Warum aber reagierte die CIA nicht darauf? Dazu muss man wissen, dass es eine alte Fehde zwischen FBI und CIA gab, weil das FBI vermutete, die CIA wäre kommunistisch unterwandert. Hinzu kommt, dass die CIA wiederum vollbesetzt ist mit Mitgliedern des Council on Foreign Relations, deren Plan exakt derselbe war und ist, wie der der Kommunisten: Eine totalitäre Weltregierung.

 

Die Belege für diese Pläne finden Sie zusammengefasst in meinem Buch Das Kapitalismus-Komplott. Die kommunistische Langfriststrategie, die von westlichen Globalisten unterstützt wurde, ist sehr ausführlich mit allen Quellenangaben in Torsten Manns Weltoktober beschrieben. Dort finden Sie auch die wichtigsten Zitate aus den Büchern der Überläufer. Das Schlüsselwort für diese Strategie hieß »Perestroika« und der wichtigste Protagonist Michail Gorbatschow. Das Wort »Perestroika«, Umgestaltung, soll sich demnach nicht nur auf eine Umgestaltung der Gesellschaft beziehen, sondern auf eine Änderung der kommunistischen Strategie, wozu auch der KGB umgebaut wurde.

 

Plan A beinhaltete, auf die westlichen Parteien zuzugehen, sie zu unterwandern und ihnen einen Deal anzubieten: Wir lösen den Warschauer Pakt auf, lassen die Wiedervereinigung zu, die osteuropäischen Länder treten der EU bei und die westlichen Parteien verwandeln die EU mithilfe von Wirtschaftskrisen in eine Art EUdSSR. Zu diesem Plan, der ursprünglich von Lenin entwickelt, aber von Stalin zwischenzeitlich ad acta gelegt worden war, gehörte es, die westlichen Währungen zu zerstören, wie Lenin bereits früh ausführte: »Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten.« Dieser Plan steht anscheinend kurz vor dem Abschluss, worauf der – offenbar echte – russische Dissident Wladimir Bukowski hinweist. Wolfgang Schäuble führte kürzlich aus, dass es in weniger als 24 Monaten zur Fiskalunion und damit der Abschaffung der Nationalstaaten kommen würde. Zum Schluss, so der Plan, soll Russland der EU beitreten. Die Angst vor einer globalen Umweltkatastrophe (Gorbatschow gründete 1983 in Kyoto das Grüne Kreuz) sollte erreichen, Asien, Europa und Amerika unter einer sozialistischen Weltregierung zusammenzuführen. Wenn dieses aber nicht gelänge, gab es noch einen Plan B: Gewalt, also der Dritte Weltkrieg oder die Androhung desselben. Das globale Kohlenstoffregime ist spätestens in Durban gescheitert, auch wenn ihre deutschen Protagonisten das noch nicht wahr haben wollen. Der deutsche Umweltminister Norbert Röttgen albträumt trotzdem noch, jeden einzelnen Menschen mithilfe von CO2-Kontingenten kontrollieren zu können.

 

Vor diesem Hintergrund sind die Ausführungen von Gorbatschow erst zu verstehen. Bevor wir die Rede analysieren,  behalten Sie immer im Hinterkopf: Kein Politiker sagt Ihnen auf den Kopf zu, dass er eine totalitäre Diktatur errichten will. Er begründet es immer mit dem Gemeinwohl, Schutz der Umwelt, Frieden und ähnlichem Gedöns.

 

Die Zeitangaben sind ungefähr und beziehen sich auf die verlinkten Videos Teil 1 und Teil 2. Die Übersetzung ist etwas holprig, weil simultan, aber ich habe sie aus dem Original übernommen.

 

 

 

 

2:10: »Wir (Russland) sind bereit, Waffen einzusetzen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Und was bedeutet das: Dritter Weltkrieg.« Das ist unschwer als Drohung zu erkennen.

 

5:00: Nach etwa fünf Minuten kritisiert er die »radikale Marktphilosophie« die zu »einer Blase nach der anderen« führe. Wie die gesamte Finanzoligarchie verschweigt er den Menschen, dass die staatlich geschaffenen Zentralbanken diese Blasen erzeugen und schiebt die Krisen auf die Marktwirtschaft, womit deutlich wird, dass er keine Marktwirtschaft, sondern Sozialismus will.

 

6:20: JFK, 7:09: Eisenhower: Nach sechs Minuten mutiert er zum Verschwörungstheoretiker, indem er das Kennedy-Attentat in den Zusammenhang mit Eisenhowers Warnung vor dem militärisch-industriellen Komplex bringt und stimmt Eisenhower zu: »Der Mann hatte Recht«. Das ist ein beliebter Trick aus der Hegelschen Dialektik: Indem er ganz richtig den militärisch-industriellen Komplex kritisiert, steht er als Friedensbringer da. So soll den Menschen schließlich die Neue Weltordnung verkauft werden.

 

8:45: »So, und jetzt rüsten wir (Russland) auf. Aber wenn man sich die Lage genau ansieht, sieht man, dass unsere Regierung richtig und angemessen handelt.« Das ist sehr interessant, weil er Putin damit bescheinigt, richtig zu handeln.

 

Er fährt fort: »Weil, ich sags einfach, hol‘s der Teufel, es gibt kein System für das Fällen von globalen Entscheidungen in einer Welt, die bereits global ist. Solche Mechanismen fehlen uns ganz einfach noch.« Benötigen Sie noch die Kenntnis von Orwellschem Neusprech, um die Forderung nach einer Weltregierung zu erkennen? Ein »System für das Fällen von globalen Entscheidungen«  ist natürlich nichts anderes als eine Weltregierung. Hier wäre es auch interessant, das Originalwort zu verstehen (wer russisch spricht, möge sich auf meinem Blog melden), möglicherweise sprach er auch von einer »Institution«, was noch deutlicher wäre.

 

Teil 2 des Videos:

 

 

 

 

 

1:40: »Wir müssen ein System aufbauen, um globale Entscheidungen in einer globalen Welt zu treffen. Dazu bedarf es neuer Systeme, neuer Modelle. Das Setzen auf Superprofite, Superkonsum und sowas läuft ins Leere.« Hier nochmal deutlich die Forderung nach einer Weltregierung verbunden mit Kritik an der Marktwirtschaft. Dialektisch geschult spricht er natürlich nicht von den freien Entscheidungen freier Menschen, sondern wie alle Sozialisten schürt er den Neid auf Reiche ohne dazu zu sagen, dass vor allem die Ärmsten in einer Marktwirtschaft profitieren.

 

2:35: »Ich bitte Sie, meine lieben Deutschen, bleiben Sie auch bei ihrer Verantwortung. Sie haben die Eurozone initiiert. Und wenn die Steuerungsmechanismen greifen werden, dann ist dieses System genau das, was Europa und die Welt brauchen.« In meinem Buch schildere ich ausführlich, dass die EU das Vorbild für die Neue Weltordnung ist. Das bekräftigt er hier. Alles soll zentral gesteuert werden und die »lieben Deutschen« bezahlen´s (zunächst).

 

3:35: »Wir sind krank! Wir alle müssen behandelt und geheilt werden!« Falls er damit die Globalisten meint, hat er allerdings Recht. Aber ich fürchte, er meint uns.

 

7:51: Nach acht Minuten bezieht er mit Occupy auch die künstliche Opposition mit ein, damit auch der Letzte kapiert, das auch das Teil der Inszenierung nach der Hegelschen Dialektik ist: »Und die Menschen, die in der Wall Street demonstrieren, verlangen soziale Gerechtigkeit und Gleichheit.«

 

8:30: Und für diejenigen, die es immer noch nicht begriffen haben, worum es geht, zitiert er den Mann, der diesen Plan entworfen hat, Lenin: »Aus dem Chaos entstehen neue Formen des Lebens. Und darum, das Chaos ist ein Problem, eine Krise ist ein Problem, aber da sind immer auch Möglichkeiten mit drin (schlecht übersetzt), die man unbedingt nutzen sollte.«

 

Heureka! Er zitiert nicht nur Lenin, sondern damit auch das uralte freimaurerische Motto: »Ordnung aus dem Chaos«. Landauf und landab verkünden Globalisten wie Rockefeller oder deren Helfer, dass es erst die großen Krisen sind, die helfen werden, ihre Agenda voranzutreiben. Merkel und Schäuble reden – getreu der Hegelschen Dialektik – davon, dass die Krise auch eine große Chance ist.

 

Und zum guten Schluss gibt er uns auch noch einen Zeitablauf vor: »Diesmal werden Sie für Sylvester noch genügend Bratwürstchen und Eisbein haben. Naja, was das nächste Jahr betrifft, da sollten wir uns Gedanken machen, und zwar zusammen.« Benötigt wohl keine Übersetzung mehr. 2012 ist laut Gorbatschow das Entscheidungsjahr.

 

Mir ist bewusst, dass das alles für Unbedarfte arg konstruiert klingen muss. Diese wenigen Zeilen werden Sie auch nicht überzeugen. Daher empfehle ich dringend, die angegebene Literatur zu konsultieren. Dort ist alles sehr akribisch mit Quellenangaben belegt.

 

Wir wissen auch nicht, ob der ursprünglich vom Wall-Street-finanzierten Lenin entworfene und vom KGB wieder aufgenommene Plan noch intakt ist. Möglicherweise kocht Putin inzwischen sein eigenes Süppchen. Ihnen sollte aber bewusst sein, dass sowohl Gorbatschow als auch Putin eine KGB-Vergangenheit haben. Die Stasi-Connections führender deutscher Politiker wären eine weitere Betrachtung wert. Bedenken Sie: Die Überläufer, die zahlreiche Spione enttarnt haben, haben uns das Szenario inklusive Mauerfall vorher enthüllt.

 

Ironie am Rande: Einer derjenigen, die mithilfe von KGB-Archiven herausfanden, dass der Mauerfall und der Sturz Honeckers von Moskau aus gesteuert wurden, ist Andreas Bönte (Bayerischer Rundfunk), der zusammen mit Ralf Georg Reuth (Welt am Sonntag) das Buch Das Komplott schrieb. Ich traf Bönte während meines Studiums am Rande eines Seminars der Hanns-Seidel-Stiftung. Eine Freundin nahm mich mit zu dem Seminar, das auch für Nichtmitglieder wie mich offen war. Er sprach viel über Ethik im Journalismus, was mich irritierte, weil mir das ausgerechnet ein BR-Redakteur auf einem Seminar der Hanns-Seidel-Stiftung erzählte. Er machte damals einen ehrlichen Eindruck auf mich. Heute scheint es, dass mein Eindruck richtig war. Auf seine Chefs trifft das allerdings weniger zu. Oder haben Sie von diesem Buch und dieser These schon jemals etwas gehört? Und jetzt bekommt Gorbatschow auch noch den Franz-Josef–Strauß-Preis der Hanns-Seidel-Stiftung. Verrückte Welt.

 

»Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.« – Winston Churchill.

 

 

 


 

 

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