Tuesday, 21. October 2014
07.05.2011
 
 

Führender Regierungs-Insider: Bin Laden starb 2001 – die Anschläge vom 11. September waren eine »False-Flag-Operation«

Paul Joseph Watson

Einer der führenden Kenner der amerikanischen Regierung, Dr. Steve R. Pieczenik, der unter drei Präsidenten zahlreiche einflussreiche Funktionen innehatte und heute mit dem Verteidigungsministerium zusammenarbeitet, ließ diese Woche in der Alex-Jones-Show eine Bombe platzen, als er erklärte, Osama bin Laden sei bereits 2001 gestorben, und er sei bereit, unter Eid vor einem Geschworenengericht auszusagen, dass ihm ein führender General persönlich berichtet habe, es habe sich bei den Anschlägen vom 11. September um eine sogenannte »False Flag Insider Operation« gehandelt (»False Flag Operation« bezeichnet ein Unternehmen, bei dem zur Verschleierung der Identität und der Absichten der tatsächlichen Urheber der Eindruck vermittelt wird, eine ganz andere Partei habe die Tat begangen).

Pieczenik kann nicht so einfach in die Schublade »Verschwörungstheoretiker« gesteckt werden. Er war unter den Präsidenten Nixon, Ford und Carter Staatssekretär im Außenministerium und arbeitete auch für die Regierungen Reagan und Bush sen. Noch heute ist er als Berater für das Verteidigungsministerium tätig. Nach seiner Dienstzeit bei der amerikanischen Kriegsmarine, die er als Captain abschloss, erhielt er zweimal den renommierten »Harry-C.-Solomon-Preis« der Medizinischen Fakultät der Harvard-Universität, während er gleichzeitig am Massachusetts Institute of Technology (MIT) zum Dr. phil. promovierte.

Lawrence Eagleburger rekrutierte ihn als Staatssekretär für Verwaltungsfragen im Außenministerium, und Pieczenik ging daran, »die Grundsätze der psychologischen Kriegsführung, der Terrorismusbekämpfung sowie der Strategien und Taktiken für kulturell übergreifende Verhandlungen für das Außenministerium, militärische und nachrichtendienstliche Einrichtungen und andere Behörden der amerikanischen Regierung« zu entwickeln. Parallel dazu beschäftigte er sich mit grundlegenden Strategien für die Befreiung von Geiseln, die später weltweit eingesetzt wurden.

Pieczenik gehörte auch verschiedenen politischen Planungsstäben unter den Außenministern Henry Kissinger, Cyrus Vance, George Shultz und James Baker an und arbeitete im Wahlkampfstab von George W. Bush mit, als dieser gegen Al Gore antrat. Er gehört ohne Zweifel zu den in nachrichtendienstlichen Kreisen am besten vernetzten Persönlichkeiten der letzten 30 Jahre und länger.

Die bekannte Figur des Jack Ryan, der in vielen Romanen von Tom Clancy vorkommt und auch von dem bekannten Schauspieler Harrison Ford in dem bekannten Spielfilm Patriot Games verkörpert wurde, geht auf Steve Pieczenik zurück.

Bereits im April 2002, also vor neun Jahren, berichtete Pieczenik in der Alex-Jones-Show, bin Laden sei bereits »seit Monaten tot« und die Regierung warte nur auf den politisch günstigsten Moment, um seine Leiche zu präsentieren. Pieczenik wäre in einer Position, dies zu wissen, denn er kannte bin Laden persönlich und hatte mit ihm während des Stellvertreter-Krieges gegen die Sowjetunion Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts in Afghanistan zusammengearbeitet.

Pieczenik erklärte, Osama bin Laden sei 2001 gestorben, aber nicht »durch die Hand eines Spezialkommandos. Als Mediziner war mir bekannt, dass er von CIA-Ärzten behandelt worden war, und es ging aus seinen Geheimdienstunterlagen hervor, dass er am Marfan-Syndrom litt«. Der Regierung sei bekannt, fuhr er fort, dass bin Laden bereits tot war, als sie in Afghanistan einmarschierten. Beim Marfan-Syndrom handelt es sich um eine degenerative Erbkrankheit, für die es keine grundsätzliche Heilung gibt und die die Lebenserwartung des Kranken deutlich verringert. »Er starb an den Folgen des Marfan-Syndroms; Bush jun. wusste davon, die Nachrichtendienste wussten es«, sagte er weiter und wies daraufhin, dass CIA-Ärzte bin Laden im Juli 2001 im Amerikanischen Krankenhaus in Dubai besucht hätten. »Er war damals aufgrund des Marfan-Syndroms bereits sehr krank und lag praktisch im Sterben; niemand musste ihn umbringen«, ergänzte er. Kurz nach den Anschlägen vom 11. September sei bin Laden im Höhlenkomplex Tora Bora gestorben.

»War die Geheimdienst-Gemeinde oder die CIA darüber informiert, die Antwort lautet ja, kategorisch ja«, sagte Pieczenik unter Bezug auf die Behauptung vom Sonntag, bin Laden sei in seinem Anwesen in Pakistan getötet worden. »Diese ganze Szenerie, wo man eine Reihe von Personen sieht, die auf einen Fernsehbildschirm blicken und den Eindruck erwecken, als wären sie ungeheuer gespannt; das ist Unsinn«, fuhr er fort und bezog sich damit auf die Bilder, die von Weißen Haus veröffentlicht wurden und auf denen Biden, Obama und Clinton zu sehen sein sollen, wie sie gerade per Fernseher in Echtzeit Augenzeuge der Operation zur Tötung von bin Laden seien.

»Das ist reine Erfindung, man tut so als ob; wir befinden uns in einem amerikanischen absurden Theater […] Warum wiederholen wir das […] vor neun Jahren war dieser Mann bereits tot […] Warum hört die Regierung nicht auf, die amerikanische Bevölkerung zu belügen?«, fragt Pieczenik. »Osama bin Laden war völlig tot, es gibt also keine Möglichkeit, Osama bin Laden anzugreifen, ihm entgegenzutreten oder ihn zu töten«, erklärte er und witzelte dann, die einzige Chance, wie dies hätte passieren können, wäre ein Angriff der Spezialkräfte auf eine Grabstätte gewesen.

Nach seiner Auffassung sei die Entscheidung, diese Lüge zu verbreiten, getroffen worden, weil Obama derzeit ein Umfragetief bei seiner Zustimmungsrate erlebe und die Auswirkungen der Diskussion über seine Geburtsurkunde gefürchtet habe. »Er wollte beweisen, dass er ein 150-prozentiger Amerikaner ist […] er musste aggressiv erscheinen«, meinte Pieczenik. Möglicherweise sei es auch ein gewünschter Nebeneffekt gewesen, Pakistan wegen seines Widerstandes gegen den Einsatz der Predator-Drohnen, denen bereits Hunderte Pakistanis zum Opfer gefallen waren, zu isolieren.

»Das war geplant und manipuliert; stellen Sie sich vor, da sitzen Leute vor dem Fernseher und schauen sich eine Comedy-Sendung an, praktisch im Operationszentrum des Weißen Hauses; und dann tritt der Präsident praktisch wie ein Zombie vor die Öffentlichkeit und verkündet, gerade sei Osama bin Laden getötet worden, der bereits seit neun Jahren tot ist«, erklärte Pieczenik, »die größte Lüge, die ich je gehört habe, das ist doch absurd.«

Pieczenik bezeichnete die Darstellung der Regierung zum Ablauf der Tötung bin Ladens als »schlechten Witz« gegenüber der amerikanischen Bevölkerung: »Sie sind so verzweifelt bemüht, Obama Glaubwürdigkeit zu verleihen und von der Tatsache abzulenken, dass er möglicherweise gar nicht hier geboren wurde, dass es Probleme und Unregelmäßigkeiten mit seinem Hintergrund gibt, einfach, um ihn positiv und zuversichtlich aussehen zu lassen […], und damit seine Wiederwahl zu sichern, damit die amerikanische Öffentlichkeit wieder einmal hinters Licht geführt werden kann.«

Verschiedene Geheimdienstmitarbeiter und sogar Staatschefs auf der ganzen Welt haben Pieczeniks Feststellung, bin Laden sei bereits vor mehr als neun Jahren gestorben, aufgegriffen. Bin Laden »wurde auf die gleiche Weise wie die Anschläge vom 11. September dazu benutzt, die Gefühle und Stimmungen der amerikanischen Bevölkerung zu mobilisieren, damit sie in einen Krieg ziehen, der mit Geschichten gerechtfertigt wurde, die sich Bush jun. und Cheney über die ›Welt des Terrors‹ ausdachten.«

Während des gestrigen Interviews in der Alex-Jones-Show bestätigte Pieczenik noch einmal, dass ihm persönlich von einem bekannten General berichtet worden war, bei den Anschlägen vom 11. September habe es sich um eine »Stand Down und False Flag«-Operation gehandelt, und er sei bereit, vor einem Geschworenengericht den Namen des Generals preiszugeben. »Sie sind für die Anschläge verantwortlich«, sagte Pieczenik und nannte dabei persönlich neben anderen Dick Cheney, Paul Wolfowitz, Stephen Hadley, Eliott Abrams und Condoleezza Rice.

»Man nannte es ein ›Stand down‹-, eine ›False Flag‹-Operation (eine verdeckte Operation sozusagen unter »falscher Flagge‹ und unter der Bedingung ›aufgehobener Bereitschaft‹, d. h. mit stark eingeschränkter Möglichkeit zu Gegenmaßnahmen). Damit wollte man die amerikanische Bevölkerung unter falschen Vorzeichen mobilisieren […] Dies hat mir ein General aus dem Stab von Wolfowitz gesagt – ich bin gerne bereit, vor einem Bundesausschuss auszusagen und unter Eid den Namen der Person preiszugeben, sodass wir das Ganze aufbrechen können«, sagte Piezcenik und ergänzte, er sei »aufgebracht« und »weiß, dass es passiert ist«.

»Ich habe in meinen Vorlesungen vor der nationalen militärischen Führungsakademie über ›Stand down‹- und ›False Flag‹-Operationen gesprochen; ich bin sie mit meinen operativen Agenten durchgegangen. Ich weiß also genau, was der amerikanischen Öffentlichkeit hier angetan wurde«, fuhr er fort. Pieczenik wiederholte immer wieder, er sei bereit, den Namen des Generals vor einem Bundesgericht öffentlich zu machen, der ihm mitgeteilt habe, die Anschläge vom 11. September seien ein Inside-Job gewesen. »Dann können wir die ganze Angelegenheit rechtlich aufarbeiten«, und man sei nicht länger auf den »absurden« Bericht der offiziellen 9/11-Kommission angewiesen.

Pieczenik erklärte, er sei weder ein Liberaler noch ein Konservativer noch ein Anhänger der Tea-Party, sondern lediglich ein Amerikaner, der sich große Sorgen über die Richtung mache, die sein Land eingeschlagen habe.

 


 

 

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