Friday, 30. September 2016
26.02.2013
 
 

Warum die Bankenelite Unruhen in den USA will

Paul Joseph Watson

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sich die Behörden in den USA auf weitverbreitete Unruhen vorbereiten. Diese Entwicklung ist keineswegs zufällig, sondern Teil einer oft bewährten Methode der Bankenelite, die Kontrolle eines Landes an sich zu reißen, sich seines Wohlstandes zu bemächtigen und Land und Leute in die Neue Weltordnung zu zwingen.

Vor allem eine zwingende wirtschaftliche Notwendigkeit erklärt, warum diese Elite bestrebt ist, soziale Unruhen hervorzurufen und für ihre Zwecke auszunutzen.

 

Der angesehene investigative Journalist Greg Palast enthüllte bereits 2001 in einem Zeitungsartikel, die weltweite Bankenelite und insbesondere die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) hätten eine bestimmte Vorgehensweise noch verfeinert, die es ihnen in der Vergangenheit schon ermöglichte, zahlreiche Länder auszuschlachten – diese Technik wurde unter der Bezeichnung »IWF-Aufstände« bekannt.

 

Im April 2001 geriet Palast in den Besitz von Aufzeichnungen der Weltbank, in denen ein vierstufiger Prozess beschrieben wurde, wie man den Wohlstand und die Infrastruktur ganzer Nationen ausplündern und die Kontrolle der Ressourcen des Landes der Bankenelite unterstellen könnte.

 

Zu einer der letzten Stufen dieses Prozesses – eben den schon erwähnten »IWF-Aufständen« – legten diese Dokumente detailliert dar, wie die Elite bereits lange im Vorfeld massenweise Unruhen planen würde, die dann u.a. dazu führten, dass Investoren abgeschreckt und Regierungen in den Staatsbankrott getrieben würden. »Diese wirtschaftliche Brandstiftung hat auch ihre Sonnenseite – diejenigen Ausländer, die dann die verbleibenden Werte zu Ausverkaufspreisen erwerben können«, schreibt Palast und fügt noch hinzu: »Hier zeigt sich ein Muster. Es gibt viele Verlierer, aber die klaren Gewinner sind offensichtlich die westlichen Banken und das amerikanische Finanzministerium.«

 

Die Bankenelite erzeugt mit anderen Worten genau die wirtschaftliche Umgebung – steigende Zinsen und Nahrungsmittelpreise, Armut, Absenkung des Lebensstandards –, die dann zu sozialen Unruhen führt, und stürzt dann wie ein Schwarm Geier herab, um das, was dem Land noch an Werten geblieben ist, zu Tiefstpreisen aufzukaufen. Derartige Entwicklungen vollzogen sich vor unseren Augen bereits u.a. in Bolivien, Ekuador, Indonesien, Griechenland und Argentinien – in allen diesen Ländern kam es in den vergangenen zwei Jahren zu verbreiteten Unruhen.

 

Wie Ha-Joon Chang im September 2012 in der britischen Tageszeitung The Guardian erläuterte, haben die Wurzeln der Unruhen in Europa damit zu tun, dass die »Regierungen dabei sind, ihren jeweiligen Bevölkerungen die alten, vom IWF geprägten Programme aufzuerlegen«. Dies betreffe vor allem »Spar- und Privatisierungsprogramme sowie eine weitere Deregulierung«, deren Einführung in den 1980er und 1990er Jahren in ärmeren Ländern für Unruhen gesorgt hatte.

 

Auch wenn IWF, Weltbank und andere ihresgleichen bereits die halbe Welt mit ihrem Wirtschaftsterrorismus gebrandschatzt haben, so bleibt Amerika doch der lockende Hauptgewinn. Die erste von den insgesamt vier Stufen der feindlichen Übernahme eines Landes durch die »Bankster« – die Privatisierung staatlicher Unternehmen und anderer Werte – ist in den USA schon in vollem Gange. Mithilfe der Investmentbank Goldman Sachs wurde beispielsweise mit erschreckender Geschwindigkeit amerikanische Infrastruktur wie Autobahnen, Wasseraufbereitungs- und Wasserversorgungsanlagen, ja sogar Büchereien und Kraftwerke an ausländische Investoren verscherbelt.

 

Ein zentraler Bestandteil der heimtückischen Absichten und Pläne der Bankenelite, in den Vereinigten Staaten absichtlich eine wirtschaftliche Zusammenbruchssituation herbeizuführen, hat mit dem bereits laufenden Prozess der Deindustrialisierung des Landes zu tun, der die Möglichkeiten des Landes zur wirtschaftlichen Selbstversorgung zerstört und stattdessen durch die Abhängigkeit von den Rettungspaketen der Banken ersetzt. In Europa wurde dies schon weitgehend erreicht – dort befinden sich praktisch in jeder wichtigen Volkswirtschaft Technokraten in Führungspositionen, die mit Goldman Sachs in Verbindung stehen oder standen.

 

In den USA sind seit 2000 32 Prozent der Arbeitsplätze in der güterproduzierenden Industrie verlorengegangen, und 56.000 Produktionseinrichtungen wurden seit 2001 stillgelegt. Die Regierung Obama hat der Kohleindustrie praktisch den Krieg erklärt, und Präsident Obama selbst versprach, jeden in den Ruin zu treiben, der versuche, ein neues Kohlekraftwerk oder einen kohleverarbeitenden Betrieb zu errichten. China baut demgegenüber praktisch alle zwei Wochen ein neues Kohlekraftwerk.

 

Vor dem Hintergrund der eindeutig wirtschaftlichen Motive hinter den Bestrebungen, in den USA Unruhen loszutreten, müssen wir mit Vorbereitungen für Chaos im Inneren der USA in verschiedenster Gestalt rechnen – und tatsächlich stoßen wir allerorten auf entsprechende Anzeichen:

  • Das »Gesetz zur Verabschiedung des Verteidigungshaushalts 2012« (»National Defense Authorization Act«, NDAA). Die Regierung Obama hat mit der Verabschiedung und Unterzeichnung dieses Gesetzes zugleich die Befugnisse des Militärs ausgeweitet. So sind jetzt Entführung und zeitlich unbegrenzte Inhaftierung amerikanischer Staatsbürger (und Ausländer) auf amerikanischem Boden möglich. Dies liefert den rechtlichen Rahmen für Massenverhaftungen von Demonstranten und Journalisten, sollte der Notstand ausgerufen werden.

  • Obamas Krieg gegen »Whistlebloweri«. Die Regierung Obama verfolgt so genannte »Whistleblower«, die im öffentlichen Interesse Korruption der Regierung und andere Missstände enthüllen, mit unverhohlener, aggressiver Härte. Dies ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass auf diese Weise Personen eingeschüchtert und davon abgehalten werden sollen, mit ihnen bekannt gewordenen Missständen an die Öffentlichkeit zu gehen.

  • Überwachung sozialer Medien, um frühzeitig Anzeichen für soziale Unruhen entdecken zu können. Das amerikanische Heimatschutzministerium und andere Bundesbehörden durchforsten derzeit aktiv soziale Netzwerke und Nachrichten-Internetseiten nach Berichten oder Kommentaren, die »eine feindliche Haltung gegenüber der amerikanischen Regierung und dem Heimatschutzministerium widerspiegeln«. Die Regierung liegt sozusagen ständig auf der Lauer, um den Moment nicht zu verpassen, an dem eine hitzige Rhetorik im Internet in offene Proteste in den Straßen umzuschlagen droht.

  • Einrichtung gigantischer Spionagezentren, um Unruhen aufspüren und verfolgen zu können. Der amerikanische Nachrichtendienst National Security Agency (NSA) errichtet mitten in der Wüste des Bundesstaates Utah das größte Spionagezentrum des Landes. Mithilfe dieses Datenzentrums sollen alle Formen der Kommunikation, einschließlich des vollständigen Inhalts privater E-Mails, von Handygesprächen und Google-Suchanfragen, sowie alle Arten personenbezogener Daten wie Parkzettel, Reisepläne und  routen, Bücherkäufe und andere digitale »Informationshäppchen« abgefangen, gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden. Auf der Grundlage dieses gigantischen Datenmaterials praktisch jeder vorstellbaren Kommunikation hofft die NSA, die Ausbreitung von Massenunruhen in den USA überwachen und möglicherweise im Vorfeld verhindern zu können.

  • Drohneneinsatz auch im Inland. In der vergangenen Woche bekräftigte das amerikanische Justizministerium seine Auffassung, die Regierung Obama sei befugt, bewaffnete Drohnen auch zur Tötung amerikanischer Staatsbürger einzusetzen. Unter dem NDAA wurden die gesamten USA zur »Kampfzone« erklärt, und das bedeutet nichts anderes, als dass Drohnen schon bald auf amerikanischem Boden zur Tötung amerikanischer Staatsbürger eingesetzt werden könnten.

Bei einer Regierung, die ihre eigenen Bürger ohne rechtsstaatliches Verfahren tötet, handelt es sich eindeutig um eine Diktatur, die die eigene Bevölkerung unterdrückt. Ein derartiges Vorgehen wäre überhaupt nur vorstellbar, wenn in den USA das Kriegsrecht ausgerufen worden wäre und die Regierung vor dem Zusammenbruch stünde.

  • Vorbereitungen auf das Kriegsrecht. Das Heimatschutzministerium hat allein in den letzten zehn Monaten 1,6 Mrd. Schuss Munition gekauft. Auf dem Höhepunkt der Kämpfe im Irak verbrauchten die amerikanischen Streitkräfte nicht mehr als 5,5 Mio. Schuss Munition im Monat. Warum hortet das Heimatschutzministerium Munition, die für einen 30-jährigen Krieg ausreichen würde? – Doch offenbar, weil es auf innere Unruhen vorbereitet sein will.

In vielen Bereichen lassen sich Vorbereitungen auf das Kriegsrecht erkennen, aber ein spezielles landesweites FEMA-ProgrammFederal Emergency Management Agency«, US-Notstandsbehörde) stellt einen traurigen Höhepunkt dar. Im Rahmen dieses Programms sollen Geistliche und andere religiöse Vertreter zu geheimen Polizeigehilfen ausgebildet werden, die ihre Gemeinden als Vorbereitung auf die Einführung des Kriegsrechts, die Beschlagnahmung von Eigentum und Waffen sowie Massenimpfprogramme und Zwangsumsiedlungen dahingehend unterweisen sollen, »der Regierung zu gehorchen«.

  • Die amerikanische Bevölkerung wird zum neuen Ziel des »Krieges gegen den Terrorismus« erklärt. Das Operationskonzept 2016-2028 der amerikanischen Streitkräfte schreibt vor, der »vollständige Operationsbereich« des Militärs schließe auch »Operationen innerhalb der amerikanischen Grenzen mit ein«. Entsprechende Szenarien, in denen Amerikaner als Folge einer wirtschaftlichen Zusammenbruchskrise Milizen bilden und sich zu »Aufständischen« entwickeln, die dann vom Militär ausgeschaltet werden müssen, wurden von den militärischen Planungsstäben bereits erarbeitet.

Aus einem durchgesickerten Armeehandbuch gehen Pläne des Militärs zum »Vorgehen bei zivilen Unruhen« hervor, bei denen Soldaten in den USA selbst eingesetzt werden sollen, um im Falle von Massenunruhen gegen Aufrührer vorzugehen, Waffen zu beschlagnahmen und sogar, um Amerikaner auf amerikanischem Boden zu töten.

 

Das Heimatschutzministerium hatte in seiner Kampagne »See Something, Say Something« (»Wem etwas auffällt, der sollte sich melden«) normale Mittelschicht-Amerikaner als »Terroristen« bezeichnet. Darüber hinaus wurden in mehreren vom Ministerium finanzierten Berichten »freiheitsliebende Menschen« und andere Verteidiger der amerikanischen Verfassung als inländische Terroristen gebrandmarkt.

 

Alle diese Entwicklungen verweisen uns auf eine Erkenntnis, der wir uns nicht entziehen dürfen: Die amerikanische Regierung bereitet sich tatsächlich auf Massenunruhen vor, mit denen sie in den kommenden fünf bis zehn Jahren fest rechnet. Wenn wir uns die jüngsten geschichtlichen Entwicklungen in den Ländern vor Augen führen, die unter extremen finanziellen Schwierigkeiten bis hin zum völligen Zusammenbruch leiden mussten, zeigt sich, dass innere Unruhen eindeutig einen zentralen Bestandteil der bewussten Absichten und Pläne im Interesse der Bankenelite bilden, um die Volkswirtschaften zu untergraben und auszuplündern – und dabei in diesem Prozess auch die letzten Reste nationalstaatlicher Souveränität auszulöschen.

 

In einem kommenden zweiten Teil werden wir darlegen, warum die Elite diesen Kampf letztlich nicht gewinnen kann, auch wenn sie darauf aus ist, Massenunruhen zu provozieren und sogar einen Bürgerkrieg auszulösen.

 

i Als »Whistleblower« bezeichnet man zunehmend auch im Deutschen eine Person oder eine Gruppe, die Missstände oder kriminelles Verhalten, von denen sie aufgrund ihrer Tätigkeit Kenntnis hat, die aber bisher als geheim eingestuft oder vertuscht wurden, an die Öffentlichkeit bringt.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

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