Tuesday, 30. August 2016
24.10.2015
 
 

IS-rael – Wie der Mossad die Terror-Organisation Islamischer Staat führt

Peter Orzechowski

Israel scheint einer der Drahtzieher des IS zu sein. Diesen Schluss lässt eine aktuelle Meldung von Veteran’s Today zu. Irakische Sicherheitskräfte haben IS-Kämpfer festgenommen, unter denen sich auch ein israelischer Oberst befand, so die stets gut informierte US-Webseite. Der Oberst hat an Terroraktivitäten der Takfiri IS-Gruppe teilgenommen.

 

»Die Militärkommandeure des israelischen Geheimdienstes Mossad und des IS arbeiten eng zusammen … israelische Berater helfen dem IS, strategische und militärische Planungen zu erstellen, und führen sie auf dem Schlachtfeld«, habe der Oberst gestanden, so Veteran’s Today. Der Name des gefangenen Oberst sei Yussi Elon Shahak, er gehöre der Golani-Brigade an und habe den Militärcode Re34356578765az231434. Er habe »schockierende Bekenntnisse« abgegeben, die nicht nur den Mossad massiv belasten.

 

IS werde außerdem von militärischen Beratern aus Saudi-Arabien, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und aus Jordanien unterstützt. Saudi-Arabien habe bisher 30 000 Fahrzeuge an den IS geliefert, Jordanien 4500. Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate hätten die Finanzierung des IS übernommen.

 

Zur Stunde lieferten diese Staaten weiter militärische Ausrüstung und zusätzliche Kämpfer an die Terror-Organisation. Hinter dem Tod des IS-Führers Abu al-Baghdadi stünden Mossad und CIA, weil Baghdadi in Ungnade gefallen sei. Der Bericht endet damit, dass er behauptet, die IS-Gruppe, die kürzlich in Moskau verhaftet worden sei, sei von Syrien und dem Irak über die Ukraine nach Russland eingesickert. Sie hätten Anschläge auf Eisenbahnen und Busstationen geplant.

 

Laut der iranischen Webseite Fars News Agency hatten bereits im vergangenen Jahr zahlreiche festgesetzte IS-Kämpfer angegeben, mit israelischen Agenten zusammenzuarbeiten, doch sei bisher kein ranghoher Soldat verhaftet worden. Politische und militärische Experten sagten der Nachrichtenagentur weiter, dass die Gefangennahme des israelischen Obristen massive Auswirkungen auf die Kriegsstrategie der irakischen Streitkräfte haben werde.

 

Im Juli meldeten irakische Soldaten den Abschuss einer IS-Aufklärungsdrohne über Falludscha, welche angeblich »mit israelischen Typenschildern« versehen war. Bereits am 8. März hatte Veteran’s Today über die Festnahme von israelischen und US-amerikanischen Staatsbürgern durch irakische Sicherheitskräfte geschrieben.

 

Der israelische Plan der Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens

 

Reden wir über Oded Yinon. Er war engster Mitarbeiter des nachmaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon, als dieser noch Außenminister war. Yinon arbeitete damals eine Strategie aus, den gesamten Vorderen und Mittleren Osten völlig neu zu gestalten.

 

»Aus der arabischen Welt muss ein Mosaik ethnischer und religiöser Gruppen gemacht werden«, schlug Yinon vor. »Durch die Zerstückelung sind sie schwach und können so leichter manipuliert werden«, schrieb er in einem Aufsatz für die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, WZO) im Jahr 1982. Als regionale Übermacht müsse Israel sein geopolitisches Umfeld neu gestalten, nämlich wie in seinem Plan beschrieben, und eine Balkanisierung der arabischen Staaten durchführen.

 

Der Yinon-Plan sieht vor, die heute bestehenden arabischen Länder und darüber hinaus den Iran, Afghanistan und Pakistan grundlegend neu zu zeichnen. Die gesamte Region soll fragmentiert werden. Der Zweck ist, schwache Länder zu schaffen, die Israel nicht gefährlich werden und die sich nicht wehren können, wenn Mächte von außerhalb auf ihre Rohstoffe Zugriff nehmen wollen.

 

Yinon plädiert für ein eigenes Kurdistan; der Irak und Libyen sollen zertrümmert werden – was tatsächlich dort bereits geschehen ist. Saudi Arabien soll dezimiert werden, und zwischen Afghanistan und Pakistan soll ein Staat der Belutschen entstehen. Groß-Israel soll nach Yinon den Ostteil Ägyptens einschließen bis zum Nil, den nördlichen Teil Saudi-Arabiens, Jordanien, Libanon und die westlichen Teile des Irak und Syriens. »Vom Nil bis zum Euphrat«, hatte schon Theodor Herzl, der österreichisch-ungarische Schriftsteller jüdischer Herkunft, Publizist und Journalist und Begründer des modernen politischen Zionismus, im Jahr 1896 als Parole ausgegeben.

 

Was sich derzeit in Syrien abspielt – die Einschleusung feindlicher Kämpfer über die Türkei und Jordanien für einen Stellvertreterkrieg – wurde bereits 1996 in einer Studie (»A Clean Break«) unter Leitung des US-Neokonservativen Richard Perle für die israelische Regierung empfohlen.

 

Neben einer Destabilisierung Syriens wurde darin auch die gewaltsame Entfernung Saddam Husseins von der Macht gefordert. Da einige der Autoren des Papiers »nun Schlüsselpositionen in Washington innehaben«, schrieb der Guardian im September 2002, nehme sich Israels Plan, »seine Feinde durch eine Neuordnung des Nahen Ostens zu überwinden«, realistischer aus als noch 1996.

 

Ein halbes Jahr nach dieser Feststellung durch die britische Zeitung bombten die USA Saddam Hussein von der Macht und legten mit dem Einmarsch im Irak den Ausgangspunkt für jene Entwicklung, die einhergehend mit der Zerschlagung Libyens und Syriens Israel »die beste Sicherheitslage« bescherte, die es »je hatte«, so die Jerusalem Post am 3. Juni 2015 unter Berufung auf israelische Militärs.

 

»Arabische Staaten, die einst bis an die Zähne bewaffnet waren, wie Libyen und der Irak, sind auseinandergefallen.« Syrien sei vor vier Jahren noch die größte Bedrohung für Israel gewesen, doch heute existiere das Land praktisch nicht mehr, »sondern ist in mehrere Territorien auseinandergebrochen«.

 

Der sektiererische Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten »zerreiße« die arabische und muslimische Welt, stellte der ehemalige Mossad-Chef Meir Dagan vor zwei Jahren fest. »Das eröffnet einmalige Gelegenheiten für Israel, verschiedene Allianzen anzustreben und unsere Präsenz im Nahen Osten zu bestätigen«, berichtet die Webseite haaretz.com im Jahr 2013.

 

Mit einem alten Erzfeind, der die sektiererischen Auseinandersetzungen eifrig schürt, hat Israel inzwischen eine Allianz verwirklicht. Seit Anfang 2014 treffen sich israelische Regierungsvertreter mit Repräsentanten Saudi-Arabiens in geheimen Sitzungen. Das gaben Anwar Majed Eshki, Ex-Berater von Prinz Bandar bin Sultan, einstiger US-Botschafter der Saudis, und Dore Gold, ehemaliger israelischer UN-Botschafter, am 4. Juni 2015 während einer Sitzung des Council of Foreign Relations in Washington erstmals bekannt.

 

Bei den israelisch-saudischen Treffen dreht sich alles um einen gemeinsamen Feind. »Wenngleich diese Männer Länder repräsentieren, die historische Feinde sind, war ihre Botschaft identisch: Der Iran übernimmt den Nahen Osten und muss gestoppt werden«, berichtete Bloomberg.

 

In einem von Eshki vorgetragenen Sieben-Punkte-Plan für den Nahen Osten nannte der saudische Vertreter einen herbeizuführenden Regimewechsel im Iran an zweiter Stelle – gleich nach einem Friedensschluss zwischen Israel und den Arabern. Außerdem sprach er sich für die Gründung eines kurdischen Staates aus.

 

Auch in Israel werden nach jerusalemonline.com Stimmen lauter, die die Aufteilung Syriens in mehrere Staaten, darunter einen kurdischen, fordern. Israelische Militärs und Politiker hatten in den letzten Jahren wiederholt verlauten lassen, dass sie ein von al-Qaida kontrolliertes Syrien gegenüber einem weiterhin mit dem Iran verbündeten Nachbarn bevorzugen.

 

Wie es scheint, tun die Israelis alles dafür, dass dieser Plan Wirklichkeit wird.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (53) zu diesem Artikel

29.10.2015 | 05:11

alfred

Immer mehr müsste doch klar sein, wer hier die IS unterstützt. Die dreckigen Araber. Ich habsschon immer gewusst...Und die amerikanischen Freude haben ihre dreckigen Finger auch im Spiel..Russland zeigt allen, wie man die IS Kappen zum hüpfen bringt...und sie hüpfen im Sauseschritt samtihren arabischen Militärberatern...ein verlogener Haufen arabischer Muslime, die ihre wahre Drecksfratzeimmer mehr zeigen...und nebenbei uns noch mitverarschen...Deshalb - Abbruch der Beziehungen...

Immer mehr müsste doch klar sein, wer hier die IS unterstützt. Die dreckigen Araber. Ich habs
schon immer gewusst...Und die amerikanischen Freude haben ihre dreckigen Finger auch im Spiel..
Russland zeigt allen, wie man die IS Kappen zum hüpfen bringt...und sie hüpfen im Sauseschritt samt
ihren arabischen Militärberatern...ein verlogener Haufen arabischer Muslime, die ihre wahre Drecksfratze
immer mehr zeigen...und nebenbei uns noch mitverarschen...
Deshalb - Abbruch der Beziehungen mit solchen verlogenen Drecksäcken, selbst die Türkei ist da kein
Haar besser...und es gibt Leute, die an eine Mitgliedschaft derer in der EU denken... vorher müssen wir die EU verlassen oder eh auflösen

die braucht eh keiner....
und wir brauchen auch keine arabischen Moslems hier, die brauchten ihre Freunde in Mekka, da gibts Platz
zum beten....wir brauchen eure angekündigten Drecksmoscheen nicht, baut sie neben euren Ruinen.....wo
sie hingehören....
schönen Tag auch


28.10.2015 | 07:16

thailand Tiger

TEHERAN / JERUSALEM (inn) – Der Iran will einen israelischen Offizier beim „Islamischen Staat“ gesichtet haben. Dabei hat Israel ihn längst für tot erklärt. Es ist ein Beispiel iranischer Propaganda. Jetzt ist es offiziell: Israel kooperiert mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ im Irak. Die iranische Nachrichtenagentur „Farsnews“ berichtete „exklusiv“ über die Festnahme eines israelischen Offiziers der Golani-Brigade mit dem Namen Yusi Oulen Shahak. Der Rang des israelischen...

TEHERAN / JERUSALEM (inn) – Der Iran will einen israelischen Offizier beim „Islamischen Staat“ gesichtet haben. Dabei hat Israel ihn längst für tot erklärt. Es ist ein Beispiel iranischer Propaganda. Jetzt ist es offiziell: Israel kooperiert mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ im Irak. Die iranische Nachrichtenagentur „Farsnews“ berichtete „exklusiv“ über die Festnahme eines israelischen Offiziers der Golani-Brigade mit dem Namen Yusi Oulen Shahak. Der Rang des israelischen Armeevertreters wurde als „Colonel“ angegeben. Mitgeliefert wurde auch dessen „Militärnummer“: Re34356578765az231434. Bei der Internetsuchmaschine Google gibt es für den ungewöhnlichen Namen schon über 1.000 Treffer, von „Junge Welt“ über „RT International“ (mit Sitz in Berlin) bis hin zu obskuren, auf Verschwörungstheorien spezialisierte Webseiten. Viele der „Berichte“ sind geschmückt mit einschlägigen Karikaturen und Fotomontagen. „Mamafrika“ veröffentlichte sogar ein Bild von IS-Terroristen und dem israelischen Soldaten inmitten einer israelischen Flagge. Dank „Google Bilder“ war er leicht zu identifizieren als Oren Schaul – ein Soldat, der im Juli 2014 mit einem schlecht gepanzerten Mannschaftswagen im Gazastreifen auf eine von der Hamas gelegte Miene gefahren ist. Die Hamas hat die Leiche von Schaul entführt und behauptet, er sei noch am Leben. Doch Schaul wurde von Israel offiziell für tot erklärt, aufgrund „klarer Indizien“. Er gilt als „vermisst“. Möglicherweise hat die Hamas Ausweispapiere des gekidnappten toten Soldaten an den Iran oder den IS weitergegeben, wo dann der Name und die Nummer verfälscht worden sind. „Schockierende Geheimnisse preisgegeben“ Die vermeintliche Gefangennahme des israelischen Offiziers dient als „Beweis“ für die Theorie, dass die „Zionisten“ hinter dem IS und seinen Verbrechen stecken. „Yusi Oulen Shahak“ habe beim Verhör „schockierende“ Geheimnisse preisgegeben. So habe er „verraten“, dass sich weitere zionistische Offiziere unter die IS-Kämpfer gemischt hätten. IS-Aktivisten hätten zuvor schon gestanden, dass Mossad-Agenten und Vertreter anderer israelischer Spionageagenturen sie beim Sturm auf Mossul im Sommer 2014 begleitet hätten. Irakische politische und militärische Experten hätten Farsnews gesagt, dass die Gefangennahme „schwerwiegende Auswirkungen“ auf die Militärstrategie des Irak haben werde. Dabei wird auch erwähnt, dass israelische Aufklärungsdrohnen über dem Irak abgeschossen worden seien, unter anderem nahe dem Flughafen von Bagdad. Erwartungsgemäß verweigert der israelische Militärsprecher jegliche Reaktion zu den Behauptungen von „Farsnews“. Nicht zum ersten Mal wird in arabischer oder iranischer Propaganda behauptet, dass der IS eine amerikanische oder israelische Erfindung sei. Dazu gehört auch die Verbreitung von Gerüchten über Waffenlieferungen an den IS oder dessen Verbündete.T.T,soweit aus einem Artikel einer kompetenten Presse.und dieser ist eher zu vertrauen als der Hamas...


27.10.2015 | 20:59

HIOB

Heute habe ich erfahren, dass Linke Radikale in Israel Terror machen. Deutsche Linke. Das ist mehr als traurig. Diese Info habe ich der Online-Zeitung Israel-Nachrichten entnommen.


26.10.2015 | 23:36

juergen hoffmann

Der israelische Plan der Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens Irakische Sicherheitskräfte haben IS-Kämpfer festgenommen, unter denen sich auch ein israelischer Oberst befand, so die stets gut informierte US-Webseite. Der Oberst hat an Terroraktivitäten der Takfiri IS-Gruppe teilgenommen. Israel sowie die USA arbeiten mit IS !!


26.10.2015 | 21:10

Arkus

Achtung!Die Sportwetten, die hier so penetrant ständig angeboten werden sind nichts als Abzocke!!! Finger weg - ich komme aus der Sportwettenszene bzw. habe damals meinen Studium finanziert und heute meine Urlaube oder Technikgadgets. Im Internet gibt es genügend Systeme, die keine Systeme sind sondern nur auf Abzocken gedacht sind. Das gehört sicherlich dazu - falls du mit Sportwetten Geld verdienen willst, dann brauchst am Anfang 6 - 8 Stunden pro Tag! Später wird das natürlich...

Achtung!

Die Sportwetten, die hier so penetrant ständig angeboten werden sind nichts als Abzocke!!!

Finger weg - ich komme aus der Sportwettenszene bzw. habe damals meinen Studium finanziert und heute meine Urlaube oder Technikgadgets. Im Internet gibt es genügend Systeme, die keine Systeme sind sondern nur auf Abzocken gedacht sind. Das gehört sicherlich dazu - falls du mit Sportwetten Geld verdienen willst, dann brauchst am Anfang 6 - 8 Stunden pro Tag! Später wird das natürlich weniger und wie es auch im Affiliatebereich ist, muss du dich auf Nischensportarten konzentrieren, in der 1. Bundesliga ist nichts zu holen, die Bookies liegen zu 99% richtig.

Falls du Systeme tippen willst - wettzentrale.net/wettsysteme/ hier gibt es genügend, die auch kostenlos sind und zu dem getestet worden sind. Daneben kannst du dich im Forum austauschen.


26.10.2015 | 03:20

trollboy

Tanja, habe mich in meiner schreibweise falsch ausgedrueckt. Den namen fuer den staat oder das land isreal gibt es nicht seit tausenden von jahren. Bevor das koenigreich judea enstand nannte man das land nabateaa. Mit den isrealiten haben sie natuerlich recht, wobei es sich bei den israeliten um ein wandervolk handelte. Das in nabateaa sesshaft wurde und das koenigreich judea gruendete. Die perser hatten diesen landstrich sowie grosse teile agyptens den agyptern entrissen....

Tanja, habe mich in meiner schreibweise falsch ausgedrueckt. Den namen fuer den staat oder das land isreal gibt es nicht seit tausenden von jahren. Bevor das koenigreich judea enstand nannte man das land nabateaa. Mit den isrealiten haben sie natuerlich recht, wobei es sich bei den israeliten um ein wandervolk handelte. Das in nabateaa sesshaft wurde und das koenigreich judea gruendete. Die perser hatten diesen landstrich sowie grosse teile agyptens den agyptern entrissen. Kleinere voelker suchten in agypten schutz vor den persern. Unteranderem die isrealiten. Alexander zerschlug das persische imperium. Nach seinem tod bekriegten sich die diadochen oder nachfolgekoenigreiche gegenseitig. Alexandria blieb bei agypten, die stadt petra ging von agypten zurueck an nabateaa und jerusalem wurde hauptstadt des koenigreichs judea. Mfg.

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