Tuesday, 24. May 2016
24.07.2014
 
 

Der Absturz von Malaysian Airlines MH 17: Finanzkrieg gegen Russland, milliardenschwere Gewinne für die Wall Street

Prof. Michel Chossudovsky

Die Mainstream-Medien beschuldigen Moskau beiläufig, gemeinsam mit den Rebellen von Donezk hinter dem Abschuss von Malaysian Airlines MH-17 zu stecken. Beweise legen sie dafür keine vor. Wie sich die Krise auf die internationalen Finanzmärkte und auf Russlands Finanzsystem ausgewirkt hat, beachtet dagegen kaum jemand. Seit der Katastrophe vom 17. Juli wird Russland mit politischen Drohungen und Anschuldigungen überschüttet. Erschwerend kommt eine neue Welle von Wirtschaftssanktionen hinzu, die sich gegen russische Großkonzerne und Kreditinstitute richtet.

 

Ein wichtiger Aspekt ist, welche spekulativen Geschäfte vor und nach dem Absturz vom 17. Juli getätigt wurden. Terroristische Ereignisse und Naturkatastrophen sowie schwere Tragödien wie die von MH 17 wirken sich unweigerlich auf das Verhalten der globalen Finanzmärkte aus, auf die großen Aktienmärkte, die Devisenmärkte sowie die Energie- und Rohstoffmärkte.

 

Wer auch immer vorherige Kenntnis über ein Terrorereignis wie den Abschuss von MH 17 über dem Kriegsgebiet in der östlichen Ukraine besitzt, hat die Möglichkeit, an diversen Finanzmärkten rentable Abschlüsse zu landen. Cui bono – Wall Street oder die Moskauer Finanzgemeinde?

 

Anders formuliert: Wer den Anschlag auf MH 17 geplant hat, besaß (ebenso wie die dazugehörigen politischen und wirtschaftlichen Hintermänner) wertvolle und vertrauliche Informationen. Dieses Wissen konnte für große Spekulationsgeschäfte genutzt werden, für Optionshandel mit dem Dow-Jones-Index, an der Moskauer Börse (MICEX), an Devisenmärkten, ganz zu schweigen von Put-Optionen auf Airline-Aktien.

 

Das Vorgenannte ist Routine bei den vielen »risikolosen« Spekulationsgeschäften führender Kreditinstitute.

 

Ein institutioneller Anleger mit vorheriger Kenntnis dessen, was am 17. Juli mit MH 17 geschehen würde, könnte Milliarden mit Spekulationsgeschäften einstreichen. Wer vorab wusste, dass das Flugzeug abstürzen würde, konnte exakt »vorhersagen«, dass der Dow-Jones-Index fallen würde und wie sich andere große Börsen, Devisenmärkte und Rohstoffbörsen entwickeln würden. Er könnte entsprechend handeln und, über mehrere Finanzinstrumente verteilt, spekulative Wetten abschließen.

 

Zudem gibt es Schnittmengen zwischen Wall Street und Finanzmedien: Zeitnahe Berichterstattung von Bloomberg, Wall Street Journal, Financial Times etc. im Anschluss an ein wichtiges internationales Ereignis prägen häufig sehr stark die Entwicklung großer Finanzindikatoren. Gleichzeitig liegen diese mächtigen Finanzmedien – die helfen, die Einschätzung der Investoren zu künftigen Marktentwicklungen zu prägen – deckungsgleich mit Partnerinteressen der Wall Street, die wiederum direkt an großen Transaktionen beteiligt sind. Tatsächlich sind die Finanzmedien unweigerlich auch große Namen an der Wall Street oder der Londoner City. Wer sind denn die größten Aktionäre von Wall Street Journal, Financial Times oder Economist? Gibt es einen Interessenkonflikt?

 

New York Stock Exchange (NYSE)


Nach dem Absturz von MH 17 am 17. Juli sackte der Dow Jones Industrial Average von seinem Höchstwert von 17 150 und erholte sich nach einer Weile wieder (s. Infografik). Vorabwissen über MH 17 hätte dazu geführt, aus den kurzfristigen Bewegungen des Index finanziellen Nutzen ziehen zu können.

 

Abb. 1: Dow Jones Industrial Average



Die Londoner Börse am 17. Juli


Als die Meldung von der Flugzeugkatastrophe in der Ukraine publik wurde, war die Londoner Börse, anders als die NYSE, bereits geschlossen. Die Londoner Börse öffnete erst am Freitag den 18. Juli wieder und gab kurzfristig nach. Sie erholte sich zum Handelsschluss am 18. Juli.

 

London Stock Exchange FTSE All Share Index

 

Die Börse Moskau


Der tragische Vorfall vom 17. Juli und die unmittelbar im Anschluss erhobenen Anschuldigungen gegen Russland führten an der Börse Moskau zu Kurseinbrüchen (s. Grafik).

 

Auch Europas Aktienmärkte wurden in Mitleidenschaft gezogen, aber den schwersten Kursverfall erlebte die Moskauer Börse. Der MICEX-Index fiel innerhalb eines Tages um 2,3 Prozent, der in Dollar berechnete RTS-Index gab 3,8 Prozent nach. (Quelle: Reuters, 18. Juli 2014) (s. Grafik)

 

Verfügte jemand über vorherige Kenntnis des Absturzes von MH 17 und davon, dass Präsident Obama Anschuldigungen gegen Russland erheben würde, hätte er zweifelsohne auf einen Rückgang von MICEX und Rubel gewettet.

 

Abb. 2: MICEX Composite Index der Börse Moskau

 

Die Sanktionen


Die Wirtschaftsregierungen der Regierung Obama zielten auf Russlands Waffenindustrie ab, auf die großen Energiekonzerne wie die Staatsbetriebe Gazprom und Rosneft sowie den nicht staatlichen Erdgaskonzern Novatek. Auch große russische Finanzdienstleister wurden ins Visier genommen.

 

Es hat etwas von bitterer Ironie, dass einen Tag vor der Tragödie von MH 17 die US-Regierung an die Öffentlichkeit ging und neue umfassende Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängte:

Am späten Mittwoch (den 16. Juli 2014) hatte Präsident Barack Obama neue Sanktionen verkündet, die auf russische Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung abzielten, darunter Leitaktien von Energieunternehmen und Banken … »Wir brauchen konkrete Maßnahmen und nicht nur Worte, damit wir erkennen, dass Russland tatsächlich bestrebt ist, diesen Konflikt entlang der russisch-ukrainischen Grenze zu beenden«, sagte Obama im Weißen Haus, nachdem er neue Sanktionen gegen große russische Konzerne verkündet hatte. (MH17 Crash, Fresh US Sanctions: Beware of Funds with Russia Exposure, Zaks, 18. Juli 2014

Es sei darauf hingewiesen, dass Rosneft einen Gasvertrag mit Exxon Mobil hat. Sanktionen haben letztlich das Ziel der wirtschaftlichen Unterwerfung. Russlands Energiekonzerne sollen so stark geschwächt werden, dass sie ihre Besitzstruktur ändern:

Dass sich die Vereinigten Staaten ein derart großes Unternehmen vorknöpfen, zeigt, dass sie es ernst meinen. Rosneft hat Außenstände in Höhe von etwa 70 Milliarden Dollar, was fast seinem Börsenwert entspricht, weshalb das Unternehmen darauf angewiesen ist, sich ständig frisches Kapital zu besorgen. Lässt man einige russische und chinesische Kapitalquellen außer Acht, bleiben nur die internationalen Dollarmärkte, die ausreichend Mittel zur Verfügung stellen können.

Als Ergebnis der amerikanischen Sanktionen wird Rosneft seine Kapitalausgaben beschneiden müssen.« (Anders Aslund, U.S. responded to MH17 before airliner was shot down, Sanctions imposed after Russia delivered arms that brought down plane, Market Watch, 18. Juli 2014)

Obama hatte die neuen Sanktionen rechtzeitig am 16. Juli angekündigt, sodass die Kursverluste an der Moskauer Börse mit Beginn des Handels am 17. Juli einsetzten – und damit vor dem Absturz von MH 17.

 

Währungsmärkte: Einbruch des Rubels


Auch die Währungsmärkte waren betroffen. Der Vorfall wirkte sich nicht stark auf die Kursentwicklung des malaysischen Ringgit aus, aber der russische Rubel gab 1,8 Prozent auf den US-Dollar nach, so viel wie an keinem anderen Tag seit Juni 2013. (Reuters, 18. Juli 2014) Infolge des Absturzes in der Ukraine hat der russische Rubel weiter an Wert verloren (s. Abb. unten).

 

Die anhaltenden Vorwürfe, was Russlands angebliche Rolle beim Abschuss von MH 17 anbelangt, haben im Zusammenspiel mit den neuen, am 16. Juli verkündeten Sanktionen gegen Russland dazu geführt, dass der russische Rubel beträchtlich an Wert verloren hat. Die russische Zentralbank hat vermutlich handeln müssen, um einen weiteren Kursverlust des Rubels einzudämmen. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat sie ihre Devisenreserven genutzt, um spekulativen Angriffen auf den Rubel entgegenzuwirken. Das Resultat war ein beträchtlicher Abfluss russischer Dollar-Reserven.

 

Abb. 3  Wechselkurs Rubel (RUB) zu US-Dollar (21. Juni  2014 – 21. Juli 2014)

Source: Exchange Rate.com

 

Kurseinbruch bei Airline-Aktien

 

Die an der Nasdaq gelisteten Aktien von Fluggesellschaften verloren nach dem Absturz von MH 17 am 17. Juli beträchtlich an Wert (s. Abb. unten), am 18. Juli erholten sie sich wieder. Wer vorherige Kenntnis über den Absturz von MH 17 besaß, hätte sichere spekulative Wetten abschließen und damit beträchtliche Gewinne einfahren können.

 

Wie bereits dargelegt, ist das Thema vorherige Kenntnis von entscheidender Bedeutung. Welche Kriminellen auch immer MH 17 angegriffen haben, sie wussten vorab darüber Bescheid. Dies könnte durch Finanzpartner für Spekulationsgeschäfte genutzt worden sein. Hier muss – ähnlich wie den Leerverkäufen von Airline-Aktien in den Tagen vor 9/11 – gründlicher analysiert und ermittelt werden, ob vorherige Kenntnis bestand. Entsprechende Untersuchungen sollten Bestandteil der strafrechtlichen Ermittlungen zum Absturz vom 17. Juli sein.

 

NYSE Airline Index (XAL), 15. bis 21. Juli 2014

 

Das Schicksal von Malaysian Airlines


Nach dem mysteriösen Verschwinden von MH 370 im März brach die Zahl der MH-Passagiere um 60 Prozent ein. Die finanzielle Lage von Malaysian Airline System (MAS) wurde zusehends instabiler.

 

Nach dem MH-17-Absturz steht MAS für eine vollständige Privatisierung an. »MAS gehört zu nahezu 70 Prozent dem staatlichen Investmentvehikel Kazanah Nasional, das dieses Jahr bereits Interesse am Verkauf von Teilen seiner Beteiligung signalisiert hat.« (ABC New Australia, 21. Juli 2014)

 

Aufs Jahr gerechnet hat die MAS-Aktie 25,8 Prozent verloren (s. Abb. unten)

 

Abb. 4: Aktienkurs von Malaysian-Airlines-Aktie (Juli 2013 - Juli 2014)

 

 

 

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Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel

28.07.2014 | 10:23

Kamie

Das beste und effektivste gegen Baterieninfektionen ob nun Superresistent oder nicht sind Bakteriophagen sind im biologischen Sinn Viren, die jedoch nur Bakterien angreifen und fressen. Wurde seit den 50zigern in der Sowjetunion anstelle von Antibiotika eingesetzt weil dieses nicht oder kaum verfügbar war.


26.07.2014 | 13:52

fw

Erwischt. Kapitalismus kommt von Kapital und nicht von Menschlichkeit. Der Ottonormalverbraucher, egal wo auf der Welt, hat nur so lange seine Existenzberechtigung, solange er dem System nutzt. Arbeiten und Werte schaffen ja. Die Früchte seiner Arbeit selbst nutzen nein. Sich gegenseitig umbringen in sinnlosen Kriegen ja. Eigenständig denken und Frieden schaffen und erhalten nein. Ich könnte noch viele Beispiele aufzählen. Am Ende geht es immer um eines, wie können die Machthaber...

Erwischt. Kapitalismus kommt von Kapital und nicht von Menschlichkeit. Der Ottonormalverbraucher, egal wo auf der Welt, hat nur so lange seine Existenzberechtigung, solange er dem System nutzt. Arbeiten und Werte schaffen ja. Die Früchte seiner Arbeit selbst nutzen nein. Sich gegenseitig umbringen in sinnlosen Kriegen ja. Eigenständig denken und Frieden schaffen und erhalten nein. Ich könnte noch viele Beispiele aufzählen. Am Ende geht es immer um eines, wie können die Machthaber ihre Positionen halten und ausbauen. Schade das Gier nicht wirklich Hirn frisst, dann könnten wir eine Menge der Verantwortlichen begraben. Wenn wir Heute das Geld abschaffen, haben wir Morgen die Armut und Ungerechtigkeit besiegt. Im Namen der Menschlichkeit und Gerechtigkeit, stoppt Obama.


24.07.2014 | 13:03

Martina

Ein ausgesprochen interessanter Artikel. Herzlichen Dank für das Erhellen von, wie immer erstaunlichen Hintergründen. Als "normaler Mensch" ist man immer wieder erstaunt, wie viele Abgründe sich noch auftun können.


24.07.2014 | 09:15

Livia

Ich habe schon als Kind Ekelgefühle bekommen, wenn mir jemand vom Wetten sprach! Die Welt wäre um einiges besser, wenn jede Form von Wette verboten und höchst verpönt wäre! Egal ob wegen Wetten Tiere gequält, Menschen ruiniert, zu Krüppeln gemacht oder getötet werden - jede Form von Wette ist von höchstem Übel! Selbst die "Sportswette" diskriminiert den Verlierer. Es wäre eine wirklich sinnvolle Aufgabe für die Vereinten Nationen den Planeten frei von der Wetterei zu...

Ich habe schon als Kind Ekelgefühle bekommen, wenn mir jemand vom Wetten sprach! Die Welt wäre um einiges besser, wenn jede Form von Wette verboten und höchst verpönt wäre! Egal ob wegen Wetten Tiere gequält, Menschen ruiniert, zu Krüppeln gemacht oder getötet werden - jede Form von Wette ist von höchstem Übel! Selbst die "Sportswette" diskriminiert den Verlierer. Es wäre eine wirklich sinnvolle Aufgabe für die Vereinten Nationen den Planeten frei von der Wetterei zu machen. Was ich außerdem nicht nachvollziehen kann, ist, daß Fluggesellschaften keinen großen Bogen um Kriesenregionen machen! Ist das pure Gewohnheit oder der Geiz ein paar Gallonen Flugbenzin mehr zu verbrauchen? Oder gar daß der Flug dann etwas länger dauert?!? Merke: Schneller ist immer eine Verschlechtbesserung!


24.07.2014 | 07:46

Alte Masche

Ich denke dabei nur an die Schlacht bei Waterloo, als die Rothschilds ähnlich handelten und ihren ersten Reichtum ergaunerten.


24.07.2014 | 07:43

Martin1

Hochinteressanter Artikel!

Eine andere Betrachtungsweise auf "Cui bono". :-)

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