Thursday, 29. September 2016
23.08.2012
 
 

Die israelischen Kriegspläne für einen Angriff auf den Iran noch »vor den US-Wahlen«

Prof. Michel Chossudovsky

Der israelische Fernsehsender Channel 10 machte unmissverständlich klar, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sei entschlossen, »den Iran noch vor den Wahlen in den Vereinigten Staaten anzugreifen« und dass die »Zeit des Handelns immer näher rückt«. Israel steht heute »so nahe wie nie zuvor vor einem Angriff, um die atomaren Bestrebungen des Iran zu vereiteln«.

Dieser geschickt zur rechten Zeit erschienene Bericht behauptet, Netanjahu und sein Verteidigungsminister Ehud Barak seien fest davon überzeugt, Präsident Obama »habe keine

andere Wahl, als einem israelischen Angriff Rückendeckung zu geben, sollte dieser vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen im November dieses Jahres erfolgen«.

 


Der Militärberichterstatter des Fernsehsenders, Alon Ben-David, dem man bereits zuvor in diesem Jahr weitgehenden Zugang zur israelischen Luftwaffe gewährte, als diese gerade einen möglichen Angriff übte, berichtete, da auch die verschärften Sanktionen gegen den Iran nicht dazu geführt hätten, dass das iranische Atomprogramm in den vergangenen zwei Monaten ausgesetzt worden wäre, »rückt aus Sicht des Ministerpräsidenten der Zeitpunkt zum Handeln immer näher«.

 

Auf die Frage des Nachrichtenmoderators des hebräischsprachigen Fernsehsenders, wie kurz Israel nun vor »einer Entscheidung und möglicherweise einem Angriff« stehe, antwortete Ben-David: »Offenbar stehen wir so kurz davor wie niemals bisher

 

Weiter sagte er, offenbar erwarte Netanjahu nicht viel von dem vieldiskutierten möglichen Treffen mit US-Präsident Barack Obama nach der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York Ende des kommenden Monats – tatsächlich »ist ja noch überhaupt nicht klar, ob ein solches Treffen überhaupt stattfindet«. Aber wie dem auch sei, meinte Ban David, »ich bezweifele, ob Obama überhaupt irgendetwas vorbringen kann, das Netanjahu dazu bewegen könnte, einen möglichen Angriff zu verschieben

 

In dem Bericht heißt es weiter, in Israel selbst rege sich bemerkenswerter Widerstand gegen einen israelischen Angriff auf die iranischen Nukleareinrichtungen. Dieser Opposition werden auch Präsident Schimon Peres, der Chef des Armeegeneralstabs und führende Generäle sowie die Geheimdienste und der Oppositionsführer Schaul Mofas »sowie natürlich die Amerikaner« zugerechnet, die sich alle offen gegen einen israelischen Militärschlag in diesem Stadium ausgesprochen haben.

 

Aber, so bemerkt Ben-David, letztlich müsse die israelische Regierung diese Entscheidung  treffen, und dort verfüge Netanjahu »praktisch über eine garantierte Mehrheit«. Andere hebräische Medien meldeten am Dienstag, Netanjahu habe einen hochrangigen Regierungsvertreter, den Nationalen Sicherheitsberater Yaakov Amidror, damit beauftragt, Rabbi Ovadja Josef, den schon betagten religiösen Führer des ultra-orthodoxen Koalitionspartners [Netanjahus], der Schas-Partei, über den aktuellen Stand des iranischen Atomprogramms in Kenntnis zu setzen, um die Unterstützung der Minister der Regierung, die der Schas-Partei angehören, für einen Angriff zu gewinnen. (»Netanyahu ›determined to attack Iran‹ before US elections, claims Israel’s Channel 10«, Times of Israel, 20. August 2012, Hervorhebungen von M. C.)

 

Bereits zuvor hatte Richard Silverstein Einzelheiten eines an die Öffentlichkeit durchgesickerten (aus dem Hebräischen übersetzten) Militärdokuments veröffentlicht, in dem die Grundzüge des von Netanjahu vorgeschlagenen »Schock- und Einschüchterungsangriffs« auf den Iran dargelegt sind:

 

»Israel wird [den Angriff] mit einem koordinierten Schlag beginnen, der auch einen bisher beispiellosen Cyber-Angriff einschließt, der das iranische Regime völlig paralysieren wird, das dann auch nicht mehr in der Lage wäre, in Erfahrung zu bringen, was innerhalb der Grenzen seines Landes überhaupt geschieht. Das gesamte Internet, Telefone, Radio und Fernsehen, Kommunikationssatelliten und Glasfaserkabel, die zu den wichtigen Einrichtungen wie etwa den unterirdischen Raketenabschussbasen in Chorramabad und Isfahan führen – nichts davon wird mehr funktionieren. Auch die Stromversorgungsnetze im gesamten Iran wären ausgeschaltet und die Transformatorstationen werden durch Kohlefaser-Munition, die dünner als ein menschliches Haar ist, schwer beschädigt. Als Folge kommt es zu Kurzschlüssen in den Anlagen, die man nur reparieren könnte, indem man die Anlagen vollständig austauscht. Dies wäre eine Sisyphus-Arbeit, da Streumunition verwandt wird, die zeitversetzt explodieren beziehungsweise durch ein ferngesteuert ausgelöstes Satellitensignal zur Explosion gebracht würde.

 

Darüber hinaus sollen mindestens zehn ballistische Kurzstreckenraketen von Israel aus auf den Iran abgeschossen werden. Diese Raketen mit einer Reichweite von 300 Kilometern würden von israelischen U-Booten aus der Umgebung des Persischen Golfs aus abgefeuert werden. Die Gefechtsköpfe trügen keine Massenvernichtungswaffen, sondern hochexplosive Sprengstoffe mit verstärkten Spitzen, die speziell gegen gehärtete Ziele entwickelt wurden (so genannte bunkerbrechende Waffen). Diese Raketen werden ihre Ziele treffen – einige werden über dem Boden in der Luft explodieren. Dies betrifft etwa die Raketen, die gegen den Reaktor in Arak, in dem Plutonium und Tritium hergestellt werden sollen, und die benachbarte Anlage zur Herstellung Schweren Wassers sowie die Einrichtungen zur nuklearen Brennstoffproduktion bei Isfahan und Aufbereitungsanlagen für Uranhexafluoride eingesetzt werden. Andere Gefechtsköpfe, wie die, die gegen die Anlage in Fordo gerichtet sind, explodieren unterirdisch.

 

Einige Hundert Marschflugkörper werden Kommando- und Kontrollsysteme sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und die Wohngebäude hochrangiger Experten, die in der Atom- und Raketenentwicklung tätig sind, treffen. Dabei stützt man sich auf über die letzten Jahre hinweg gesammelte Informationen, um alle iranischen Experten und Kommandeure in diesen Bereichen auszuschalten.

 

Nach dieser ersten Angriffswelle wird zeitlich abgestimmt eine zweite erfolgen, nachdem zuvor mithilfe spezieller Radarsatelliten [zum Beispiel Ofek-8] das Ausmaß der Schäden an den verschiedenen Zielen ermittelt wurde. Sobald die Daten der Satelliten entschlüsselt und analysiert sind, werden die Informationen direkt an die Kampfflugzeuge übermittelt, die sich bereits auf dem Weg in Richtung Iran befinden. Die Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe sind mit Geräten zur elektronischen Kriegführung ausgerüstet, die der breiten Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind. Die an diesem Angriff beteiligten israelischen Kampfflugzeuge werden eine kurze Liste von Zielen angreifen, die noch nicht völlig zerstört sind.

 

Zu den für Angriffe ausgewählten Zielen gehören die Silos für die Shahab-3- und Sejjil-Raketen, Lagertanks für die chemischen Komponenten des Raketentreibstoffs, Industrieanlagen für die Produktion der Kontroll- und Steuerungssysteme der Raketen und für die Zentrifugenproduktion und anderes.« (Hervorhebungen von M. C.)

 

Richard Silverstein hebt hervor, dass es erheblichen Widerstand gegen die Pläne Netanjahus und Baraks zur Bombardierung des Irans gibt.

 

Wird sich diese israelische Opposition durchsetzen, sollten sich Netanjahu und sein Verteidigungsminister für einen Angriff entscheiden?

 

 

Handelt Netanjahu stellvertretend für die USA?


Wer steht hinter Netanjahu und unterstützt ihn? In den Vereinigten Staaten gibt es einflussreiche wirtschaftliche Interessengruppen, die einen Angriff auf den Iran gutheißen.

 

Geht es hier um israelische Kriegspläne oder handelt der israelische Ministerpräsident stellvertretend für die USA im Sinne des Pentagons?

 

Was geschieht, wenn Netanjahu den Befehl zum Angriff erteilt? Würde dieser Befehl vom israelischen Oberkommando trotz  weit verbreiteter Ablehnung innerhalb der israelischen Streitkräfte befolgt werden?

 

Es geht hier nicht um die Frage, ob Washington Israel noch vor den amerikanischen Wahlen »grünes Licht« gibt, wie es in den israelischen Medien dargestellt wird.

Die grundlegende Frage betrifft zwei Aspekte:

 

  1. Wer entscheidet auf der politischen Ebene darüber, ob dieser Krieg begonnen wird? Washington oder Tel Aviv?
  2. Wer entscheidet letztlich – was die Ebene der militärischen Kommandogewalt angeht – darüber, wie ein großangelegter Krieg in der Nahmittelost-Region geführt wird: Washington oder Tel Aviv?

 

Israel ist praktisch ein militärischer Außenposten der Vereinigten Staaten in der Nahmittelost-Region. Die amerikanischen und israelischen Kommandostrukturen sind miteinander verflochten, und es finden enge Absprachen und Beratungen zwischen dem Pentagon und dem israelischen Verteidigungsministerium statt. Berichten vom Januar zufolge soll eine erhebliche Zahl amerikanischer Soldaten in Israel stationiert werden. Gemeinsame Manöver von USA und Israel sind auch ins Auge gefasst.

 

Die gegen den Iran gerichteten Kriegspläne der USA, Israels und der NATO wurden bereits seit 2003 erarbeitet. Dies schließt die Bereitstellung, Lagerung und den Einsatz modernster Waffensysteme mit ein.

 

Die israelischen Medienberichte sind irreführend. Israel kann unter keinen Umständen ohne die militärische Rückendeckung der USA und der NATO einen Krieg gegen den Iran führen.

 

Moderne Waffensysteme wurden bereits in Stellung gebracht. Spezialeinheiten der USA und ihrer Verbündeten sowie Geheimdienstmitarbeiter sind bereits im Iran im Einsatz. Amerikanische Militärdrohnen führen Spionage- und Aufklärungsmissionen durch.

 

Es ist vorgesehen, gegen den Iran taktische bunkerbrechende Atomwaffen vom Typ B61 als Vergeltung für das angebliche Programm des Landes zur Entwicklung atomarer Waffen einzusetzen.

 

Ein militärisches Vorgehen gegen den Iran ist mit dem entsprechenden Vorgehen in Syrien abgestimmt.

 

Wir haben es hier mit einer weltumspannenden Militärplanung zu tun, die vom United States Strategic Command [USSTRATCOM, verantwortlich für sämtliche Atomstreitkräfte aller Teilstreitkräfte der USA] zentral geleitet und koordiniert wird. Bereits 2005 wurde USSTRATCOM als »das leitende Einsatzkommando für die Integration und Abstimmung aller Bemühungen des Verteidigungsministeriums bei der Bekämpfung von Massenvernichtungswaffen« bezeichnet. Die Zusammenführung unter diese Kampfleitzentrale schließt auch die Koordination mit den amerikanischen Verbündeten – insbesondere mit der NATO, Israel und bestimmten arabischen Staaten –  mit ein, die der Organisation Mediterranean Dialogue angehören.

 

In diesem umfassenderen Zusammenhang imperialer Kriegführung, die vom USSTRATCOM aus in Abstimmung mit dem US Central Command (USCENTCOM; dieses amerikanische Regionalkommando ist für den Nahen und Mittleren Osten, Ostafrika und Zentralasien zuständig) koordiniert wird, soll Netanjahus Angriffsplan gegen den Iran die Illusion aufrechterhalten, dass Tel Aviv und nicht Washington im Krieg gegen den Iran das Sagen hätte.

 

Die bereits erwähnten israelischen Medienberichte sollen den Eindruck erwecken, Netanjahu und sein Verteidigungsminister Ehud Barak seien in der Lage, unabhängig von Washington zu handeln, und könnten Obama sogar dazu zwingen, den israelischen Angriff auf den Iran [sozusagen wider besseres Wissen] zu unterstützen.

 

Die Vorstellung, Israel könne eigenständig und gegen die Interessen der USA handeln, gehört zu einer raffinierten Desinformationskampagne. Seit Langem gehört es zur amerikanischen Außenpolitik, ihre engsten Verbündeten zu ermuntern, den ersten Schritt in Richtung Krieg zu unternehmen, während das Pentagon im Hintergrund die militärischen Fäden zieht.

 

Lassen wir uns nichts vormachen: Die gegen den Iran gerichteten Kriegspläne, an denen das Pentagon seit 2003 gearbeitet hat, wurden von den höchsten Regierungsebenen in Beratung und Abstimmung mit Tel Aviv und dem NATO-Hauptquartier in Brüssel beschlossen und auf den Weg gebracht.

 

Auch wenn Israel an dem Krieg aktiv beteiligt ist, spielt es bei der inhaltlichen Gestaltung der militärischen Pläne keine überragende und entscheidende Rolle.

 

 

 


 

 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

 

  • Die Milliardengeschäfte der Griechen
  • So manipulieren Autobauer Verkaufszahlen
  • Deutschland: Kommt die Auswanderungssteuer?
  • Der grüne Dämmwahn wird immer teurer

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Vertrauter des israelischen Verteidigungsministers Barak erklärt: Israel hat sich für einen Angriff entschieden

Richard Silverstein

In einem Kommentar, der am Dienstag in der israelischen Tageszeitung Israel HaYom erschien, drängte der frühere Minister der Arbeitspartei Uzi Baram die israelische Führung, der Bevölkerung reinen Wein darüber einzuschenken, mit was sie zu rechnen habe, wenn der erwartete Angriff auf den Iran tatsächlich stattfände.  mehr …

USA stehen gleichzeitig vor drei Herausforderungen: Zerstörung iranischer Raketen, Verteidigung des saudischen Erdöls und der Straße von Hormus

Redaktion

Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass es Anfang Oktober zu einem israelischen Angriff auf den Iran kommen könnte. Vor einigen Wochen zeigten sich Saudis überzeugt, es werde Anfang Oktober zu einem Angriff auf den Iran kommen.  mehr …

Nach Stuxnet und Flame ist unter der Bezeichnung Gauss ein neues Spionagevirus im Nahmittelostraum aufgetaucht

Redaktion

Computer im Nahen und Mittleren Osten wurden Ziel von Angriffen eines neuen Virus mit dem Namen Gauss, das Finanztransaktionen, den E-Mail-Verkehr und Passwörter für unterschiedlichste Internetseiten ausspäht. Das Virus ähnelt sehr den beiden anderen berüchtigten Schadsoftwares Stuxnet und Flame, die gegen den Iran eingesetzt wurden, berichtete  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Organspende: Wo ist das Protokoll von Patient D2811?

Gerhard Wisnewski

Manipulationen bei der Organvergabe haben einen Skandal ausgelöst. Doch dieser soll nur einen weit größeren verdecken: dass die schlimmeren Manipulationen beim Organspender stattfinden – bis hin zu Totschlag und Mord.  mehr …

Ron Paul: Macht Schluss mit »Nation Building« und kürzt die Militärausgaben, wenn ihr Freiheit und Sicherheit bewahren wollt

Ron Paul

Der einflussreiche konservative Aktivist Grover Norquist hat sich jüngst mit offenen und ernüchternden Bemerkungen zum US-Militärhaushalt geäußert. Herr Norquist versteht, dass den Sicherheitsinteressen Amerikas mit dem interventionistischen außenpolitischen Denken nicht gedient ist, das in den letzten Jahrzehnten in beiden politischen Parteien  mehr …

Ex-Model bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung und lehnt Chemo und Operation ab

Jonathan Benson

Die Geschichte von Jessica Richards (55), einem ehemaligen Model, und ihrem Kampf gegen den Krebs ist etwas ganz Besonderes, weil er ohne die herkömmlichen Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation geführt wurde. In ihrem Buch The Topic of Cancer (Das Thema Krebs), erklärt Richards, wie ihr eine strenge Stoffwechseldiät und  mehr …

Nahtod-Erfahrungen: paranormal oder nicht?

Andreas von Rétyi

Was Menschen beschreiben, die dem Tode sehr nahe waren oder bereits als klinisch tot galten und dann ins Leben zurückgeholt wurden, ist Gegenstand einer anhaltenden wissenschaftlichen Kontroverse. An Nahtod-Erlebnissen und außerkörperlichen Erfahrungen scheiden sich die Geister, wahrhaft zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen Erklärbarkeit und  mehr …

Wie die Notenbanken die Bürger schleichend enteignen

Michael Brückner

Versicherte und Rentner dürften die ersten sein, die für den Euro-Rettungs-Wahnsinn bluten müssen. Mit extrem niedrigen Zinsen trotz hoher Inflationsrisiken enteignen die Notenbanken die Bürger schleichend. Wenn es die Betroffenen bemerken, ist es meist schon zu spät.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.