Tuesday, 28. June 2016
26.09.2013
 
 

Handelt es sich bei dem Giftgasangriff auf Ghuta um eine »Operation unter falscher Flagge« seitens der USA? Wurden hier syrische Kinder getötet, um ein militärisches Eingreifen aus »humanitären Gründen« zu rechtfertigen?

Prof. Michel Chossudovsky

Bei dem Chemiewaffenangriff auf den Außenbezirk Ost-Ghuta der syrischen Hauptstadt Damaskus am 21. August 2013 könnte es sich um die bisher schrecklichste Operation unter falscher Flagge in der Geschichte handeln.

Aus den bis heute verfügbaren Beweisen geht hervor, dass zahlreiche Kinder von »oppositionellen Rebellen« zunächst getötet und ihre Leichen dann manipuliert, arrangiert und gefilmt wurden, um die syrische Regierung für die Angriffe verantwortlich zu machen und damit in

der weltweiten Öffentlichkeit Empörung auszulösen und Zustimmung für einen weiteren blutigen, imperialen von den USA angeführten Krieg hervorzurufen.


Die Vereinten Nationen (UN) haben zwar den Einsatz von Chemiewaffen gegen Zivilisten bestätigt, in dem UN-Bericht wurden die Verantwortlichen für die Angriffe aber nicht genannt:

»Statt einer unpolitischen Untersuchung und Laboranalysen wurde die UN-Untersuchung der mutmaßlichen Nervengasangriffe in Syrien von Professor Åke Sellström geleitet, einem Mann, der viele Rätsel aufgibt und um seine Forschungs- und politisch-militärischen Verbindungen einen dichten Schleier des Geheimnisses legt…

Die kosmetische Fassade schwedischer Neutralität wurde von Israel und der NATO dazu ausgenutzt, während der gesamten bisherigen Tätigkeit Sellströms für die UN Lügen zu verbreiten. Dazu zählt u.a. die Behauptung, es gebe keine chemischen oder biologischen Ursachen für das so genannte ›Golfkriegs-Syndrom‹, oder man bestritt, dass amerikanische Chemiewaffen an Saddam Hussein geliefert worden seien…

Über Sellström selbst ist in der Öffentlichkeit nur bekannt, dass er der biochemische Leiter des Europäischen CBRNE-Zentrums an der Universität Umeå in Nordschweden ist, das vom schwedischen Verteidigungsministerium mitfinanziert wird. Die genaue Bezeichnung lautet auf deutsch: ›Zentrum für fortgeschrittenen Studien zur gesellschaftlichen Sicherheit und Verwundbarkeit, insbesondere bezogen auf schwere Zwischenfälle mit chemischen, biologischen, radiologischen, nuklearen und explosiven Substanzen‹.

Die Universität Umeå arbeitet im Forschungsbereich eng mit Technio (dem Israelischen Institut für Technologie), zusammen, einer Einrichtung der Universität Haifa, die für die israelischen Streitkräfte (IDF) und deren Geheimdienste hochmoderne Technologien entwickelt. Verschiedene Abteilungen, die mit den Israelis gemeinsam forschen, beteiligen sich auch an fachübergreifenden Studien an Sellströms CBRNE-Zentrum…

Die amerikanische UN-Botschafterin Samantha Power machte nachdrücklich klar, dass das ›Nervengas Sarin, das in Syrien eingesetzt wurde, eine höhere Konzentration als das Nervengas im Irak aufwies‹. Ihre Äußerung sollte wohl so verstanden werden: ›Saddam hat möglicherweise von den USA geliefertes Nervengas nach Syrien weitertransportiert, aber es war nicht unser Nervengas, das gegen syrische Zivilisten eingesetzt wurde.‹

Und hier liegt auch das zentrale Anliegen des Sellström-Berichts: Die USA sollen aus der Schusslinie als größter Lieferant von Nervengas-Ausgangsstoffen, Formeln, Trägertechnologien und Lagersystemen in Länder des Nahmittelostens wie Israel, Ägypten, den Irak und sehr wahrscheinlich auch Syrien (während der Präsidentschaft Clintons und dessen wohlwollender Politik) genommen werden.

Dem UN-Bericht zu dem Chemiewaffeneinsatz in Syrien fehlt es aufgrund der doppelzüngigen Vergangenheit des Chefs der UN-Expertengruppe, Åke Sellström, dessen Objektivität und Unvoreingenommenheit in politischer und finanzieller Hinsicht angezweifelt werden muss, an Glaubwürdigkeit.« (Yoichi Shimatsu, »The Sellstrom Report: The United Nations’ Syria Inspector Shills for NATO and Israel«, in: Global Research, 18. September 2013)

Einen Tag vor der Veröffentlichung des UN-Missionsberichts wurde, allerdings unter weitgehendem Desinteresse der Medien, ein weiterer sorgfältig dokumentierter Bericht von Mutter Agnes Mariam de la Croix und der Internationalen Unterstützungsgruppe für Mussalaha in Syrien (ISTEAMS) der Öffentlichkeit präsentiert. (Der gesamte Bericht kann in englischer Sprache hier nachgelesen werden. Das Dokument ist sehr umfangreich; es kann daher zu längeren Ladezeiten kommen.)

 

Seine Ergebnisse sind eindeutig: Die Videos, die von den USA und deren Verbündeten als Beweise vorgelegt wurden, um der syrischen Regierung die Schuld zuzuschieben, sind inszeniert und manipuliert. In der Studie heißt es:

»Sofort nachdem einige Familien, deren Kinder entführt worden waren, Kontakt mit uns aufnahmen und uns berichteten, sie hätten ihre Kinder unter denjenigen, die in den betreffenden Videos als Opfer der Chemiewaffenangriffe in Ost-Ghuta präsentiert wurden, wiedererkannt, beschlossen wir, die Videos gründlich zu untersuchen…

Unsere erste Sorge betraf das Schicksal der Kinder, die in den Aufnahmen zu sehen waren. Diese Engel sind immer in der Hand erwachsener Männer, die zu bewaffneten Banden zu gehören scheinen. Viele Kinder, an denen sich hier versündigt wird, bleiben die ganze Zeit ohne familiäre Begleitung und ohne Klärung ihrer Identität, bis sie in die weißen Grabtücher gewickelt werden. Darüber hinaus belegt unsere Untersuchung zweifelsfrei, dass ihre kleinen Leichen manipuliert und szenisch drapiert wurden, um die ihnen zugedachte Rolle bei den Aufnahmen zu spielen.

Wenn diese Videoaufnahmen bearbeitet und als Beweismittel veröffentlicht wurden, um den syrischen Staat als Urheber der Chemiewaffenangriffe auf Ost-Ghuta erscheinen zu lassen, erheben unsere Entdeckungen gegen die Herausgeber und Akteure den Vorwurf, die Tatsachen durch eine tödliche Manipulation nichtidentifizierter Kinder verfälscht zu haben. (Mutter Agnes Mariam de la Croix und die Internationale Unterstützergruppe für Mussalaha in Syrien (ISTEAMS), »The Chemical Attacks in East Ghouta Used to Justify a Military Intervention in Syria«, in: Global Research, 16. September 2013.)

Mahdi Darius Nazemroaya begutachtete den Bericht. Hier ein Auszug:

»Die unabhängige ISTEAMS-Untersuchung widerspricht den Behauptungen der Regierung Obama und der gesamten amerikanischen Geheimdienste… auf der Grundlage einer einfachen Durchsicht des Videomaterials, das von den USA als Beweis vorgelegt wurde.

Der ISTEAMS-Bericht bestreitet nicht, dass Chemiewaffen eingesetzt wurden oder unschuldige Syrer getötet wurden. Aber die Studie zieht aufgrund ihrer Untersuchung den logischen Schluss, es gibt offenkundige, empirische Beweise dafür, dass das Bildmaterial, das die amerikanischen Geheimdienste analysiert und als authentisch eingestuft haben, arrangiert und manipuliert wurde. Dies ist ein sehr wichtiges Ergebnis, weil es den Behauptungen von Vertretern der amerikanischen Nachrichtendienste widerspricht, die ausgesagt hatten, die Videos belegten, dass in Ost-Ghuta ein Chemiewaffenangriff der syrischen Regierung stattgefunden habe.« (Mahdi Darius Nazemroaya, »Look With Your Own Eyes: The Videos of the Chemical Attacks in Syria Show Tampered Scenes«, in: Global Research, 13. September 2013.)

In dem von der amerikanischen Regierung vorgelegten Videomaterial passt vieles nicht zusammen. Zu den zahlreichen wichtigen Beobachtungen des ISTEAMS-Berichts gehört die Feststellung, dass mutmaßlich bei den Angriffen mehr als 1400 Menschen getötet wurden. In den Videos seien aber überwiegend nur Kinder zu sehen, und verschiedene ihrer Leichen, die in unterschiedlichen Videos auftauchen, sollen an verschiedenen Schauplätzen erschossen worden sein.

 

Dieser Bericht stellt die Behauptung in Frage, die syrische Regierung sei für die Angriffe verantwortlich, dennoch wurde er in den westlichen etablierten Medien, die sich strikt an die vorgegebene imperiale Darstellung halten und die Behauptungen aus Washington nachplappern, denen es immer noch an Beweisen und Glaubwürdigkeit fehlt, nicht aufgegriffen.

 

Hinzu kommt, dass es zu Kontroversen im Zusammenhang mit den Vorwürfen gekommen ist, die Rebellen seien für die Angriffe verantwortlich und hätten dabei Chemiewaffen eingesetzt, die vom saudischen Geheimdienst geliefert worden seien. Die Journalistin Dale Gavlak, die über diese Anschuldigungen in einem Artikel berichtet hatte, distanziert sich nun von diesem Artikel und sieht sich bedroht. Ihre Karriere ist in Gefahr:

»Der am 29. August in MintPress erschienene Artikel behauptet unter Berufung auf Interviews mit Rebellen, Familienmitgliedern und Dorfbewohnern in Ost-Ghuta, dass Oppositionsgruppen für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff am 21. August verantwortlich seien und die eingesetzte Munition vom saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan geliefert worden sei…

Dale ist wegen der Veröffentlichung dieses Artikels seitdem unter wachsenden Druck Dritter geraten. Sie berichtete den Herausgebern von MintPress und mir selbst am 30. und 31. August per E-Mail, von dritter Seite werde aufgrund ihres Artikels massiver Druck auf sie ausgeübt. Man drohe damit, dies bedeute das Ende ihrer Karriere. Weiter schrieb sie uns, ihrer Ansicht nach werde diese dritte Seite ihrerseits vom saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar persönlich bedrängt, der in dem Artikel beschuldigt worden war, die Rebellen mit den Chemiewaffen versorgt zu haben.

Am 30. August bat Dale MintPress darum, ihren Namen völlig aus der Autornennung zu streichen, da ihre Karriere und ihr Ansehen gefährdet seien. Sie erklärte weiter, diese dritte Seite fordere von ihr, sich von dem Artikel völlig zu distanzieren, andernfalls würden sie dafür sorgen, dass ihre Karriere beendet sei. Am 31. August teilte ich Dale per E-Mail mit, ich würde eine Erläuterung hinzufügen, nach der sie die Verfasserin sei und den Artikel auch recherchiert habe und Yahya [Ababneh] der Reporter vor Ort gewesen sei. Ich ließ sie aber auch wissen, dass wir ihren Namen nicht streichen würden, da dies gegen die ethischen Prinzipien des Journalismus verstieße.« (Phil Greaves, »Syria: Controversy surrounding MintPress Chemical Weapons Ghouta Report«, in: Global Research, 22. September 2013.)

Die Information, nach der der saudische Geheimdienst angeblich in die Chemiewaffenangriffe in Ghuta verwickelt sei, stammte von einem UN-Vertreter, der aber namentlich nicht genannt werden wollte:

»Ein hochrangiger UN-Vertreter, der direkt mit syrischen Angelegenheiten befasst ist, erklärte gegenüber Al-Akbar, die syrische Regierung habe mit den mutmaßlichen Chemiewaffenangriffen in Ghuta nichts zu tun: ›Sicherlich nicht, das käme ja einem Selbstmord Präsident Baschar al-Assads gleich.‹

Auf die Frage, wer denn seiner Meinung nach für den Einsatz von chemischen Kampfstoffen in Ghuta verantwortlich sei, antwortete der UN-Vertreter, der aber anonym bleiben wollte: ›Hinter den Angriffen steht der saudische Geheimdienst, aber niemand wird es wagen, dies öffentlich zu sagen.‹ Diese Information habe er von Rebellen aus Ghuta…

Die Äußerung des UN-Vertreters spiegelt andere Stellungnahmen wider, die zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres von einer anderen hochrangigen UN-Vertreterin, Carla del Ponte, abgegeben worden waren. Im vergangenen Mai erklärte del Ponte nach den mutmaßlichen Chemiewaffenangriffen in Khan al-Assal, Scheich Maksud und Sarakeb im schweizerischen Fernsehen, es gebe den ›starken, konkreten Verdacht, aber bisher noch nicht unwiderlegbaren Beweis‹, dass Rebellen diese Angriffe durchgeführt hätten. Del Ponte stellte auch fest, dass die UN-Inspektoren keine Beweise für den Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Armee gesehen hätten, fügte aber hinzu, eine genaue Untersuchung sei notwendig.« (Sharmine Narwani und Radwan Mortada, »Questions Plague UN Syria Report. Who was behind the East Ghouta Chemical Weapons Attack?«, in: Global Research, 24. September 2013.)

 

Dies alles führt uns zu der Überzeugung, dass dieser Angriff möglicherweise eines der schrecklichsten Verbrechen der jüngeren Geschichte gewesen ist; eine diabolische Inszenierung, die den Tod kleiner Kinder bewusst in Kauf nahm und manipuliertes Videomaterial und Fotos der Leichen produzierte; alles in der Absicht, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen aus »humanitären Gründen« zu liefern.

 

Die etablierten Medien, die diese Verbrechen verschleiert haben, tragen eine große Mitschuld. Die New York Times (NYT) verunglimpfte die Ergebnisse des Berichts von Mutter Agnes und ihrer Gruppe und warf ihnen vor, ›das Regime zu verteidigen‹ und die ›christliche Karte zu spielen‹. Die Zeitung ignorierte gleichgültig die Hinweise darauf, dass das Bildmaterial gefälscht ist. Jeder ist aufgerufen, den ISTEAMS-Bericht selbst zu lesen und ein eigenes Urteil zu fällen.

 

Die Kriegsverbrecher, die für diese teuflische Inszenierung verantwortlich sind, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Das Vorgehen des UN-Sicherheitsrates gegen die syrische Regierung muss ausgesetzt werden.

 

 

 

 


 

 

 

 

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