Thursday, 24. April 2014
10.05.2012
 

Wer war Osama? Wer ist Obama?

Prof. Michel Chossudovsky

Vor wenigen Tagen »feierte« der amerikanische Präsident und Oberbefehlshaber der Streitkräfte Barack Hussein Obama am 1. Mai zwar den ersten Jahrestag des angeblichen Todes Osama bin Ladens, aber die eigentlich zentrale Frage Wer war Osama bin Laden eigentlich? blieb unbeantwortet. (Die Ausführungen Obamas in seiner Rede zur Lage der Nation vom Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan aus finden Sie in englischer Sprache hier.)

Diese sorgfältig konzipierte Rede Präsident Obamas, die er in seinem Wahlkampf benutzen will, strotzte vor Lügen und Halbwahrheiten und sollte die Illusion einer Fantasiewelt aufrechterhalten, in der die »Bösen« ihr Unwesen treiben und »Terrorakte planen und durchführen«. Mittlerweile, so behauptet man, bedrohen islamische »Gotteskrieger« sogar die westliche Zivilisation als Ganzes.

 

Jede einzelne Erklärung in Obamas Rede auf dem Luftwaffenstützpunkt Bagram zur Rolle al Qaidas ist eine Erfindung: (im Folgenden einige, kursiv gedruckte Auszüge aus der Rede Obamas; Kommentare des Verfassers sind in eckige Klammern eingeschlossen):

 

Hier in Afghanistan fand Osama bin Laden eine sichere Zuflucht für seine Terrororganisation.


[Osama bin Laden wurde von der CIA angeworben, und al Qaida wurde mit Unterstützung der CIA aufgebaut. Bin Ladens sicherer Rückzugort wurde von amerikanischen Geheimdiensten geschützt.]

 

Hier in Afghanistan warb al Qaida neue Rekruten an, bildete sie aus und plante Terroranschläge.


[Die Mudschaheddin wurden von der CIA angeworben und ausgebildet. Der enge Verbündete der USA Saudi-Arabien finanzierte die [konservativen und fundamentalistischen sunnitischen]  Koranschulen der Wahhabiten, Ronald Reagan lobte die Mudschaheddin als »Freiheitskämpfer«. Ohne Wissen der amerikanischen Bevölkerung verbreiteten die USA die Lehren des »islamischen Dschihad« in Schulbüchern, die in den USA an der Universität von Nebraska entwickelt und gedruckt (und in Afghanistan noch unter der Herrschaft der Taliban) eingesetzt) wurden.]

 

Von hier aus, innerhalb der Grenzen dieses Landes, startete al Qaida die Anschläge, die fast 3.000 unschuldigen Männern, Frauen und Kindern das Leben kosteten.


[Obama bezieht sich hier auf die tragischen Ereignisse des 11. September 2001. Bisher gibt es keine Beweise dafür, dass al Qaida hinter diesen Anschlägen steckte. Zudem soll sich Osama bin Laden, so bestätigt es ein Bericht der Nachrichtensendung CBS News, am 10. September in einem pakistanischen Militärkrankenhaus in Rawalpindi unter dem Schutz des mit den USA verbündeten Pakistans aufgehalten haben. Hat er die Anschläge vom 11. September von seinem Krankenhausbett aus geleitet?]

 

Und so zogen wir, die Vereinigten Staaten, und unsere Verbündeten vor zehn Jahren in den Krieg, um sicherzustellen, dass al Qaida uns niemals wieder von diesem Land aus angreifen kann.


[Die Anschläge vom 11. September lieferten die Rechtfertigung für den Krieg gegen Afghanistan aus Gründen der »Selbstverteidigung«. Afghanistan wurde beschuldigt, Terroristen Schutz und Zuflucht zu gewähren und sei daher als Komplize in einem kriegerischen Angriff gegen die USA zu betrachten.

 

Tatsächlich aber boten die regierenden Taliban in den auf die Anschläge folgenden Wochen (über diplomatische Kanäle) zweimal die Auslieferung bin Ladens an die amerikanischen Justizbehörden an. Der damalige US-Präsident George W. Bush lehnte das Angebot der Taliban-Regierung mit dem Hinweis ab, Amerika verhandle nicht mit Terroristen.

 

Die NATO eilte zur Unterstützung der USA herbei und rief den sogenannten »Bündnisfall« nach Artikel V des Washingtoner Vertrages aus. In diesem Artikel heißt es, ein »bewaffneter Angriff« gegen ein Mitglied des Atlantikpaktes werde entsprechend der Doktrin der kollektiven Sicherheit als »Angriff« gegen alle NATO-Mitglieder angesehen.]

 

Trotz anfänglicher Erfolge hat dieser Krieg aus zahlreichen Gründen länger gedauert, als die meisten angenommen haben. 2002 gelang es bin Laden und seinem Führungskreis, über die Grenze ins benachbarte Pakistan zu fliehen und dort Unterschlupf zu finden. In den folgenden acht Jahren führte Amerika noch einen weiteren Krieg im Irak. Und die extremistischen Verbündeten al Qaidas innerhalb der Taliban begannen brutale Aufstände.


[Der Aufenthaltsort Osama bin Ladens war den amerikanischen Geheimdiensten immer bekannt. Präsident Obama hält an der Behauptung fest, die Einheiten der USA und der NATO sowie ihre jeweiligen Geheimdienste seien außerstande gewesen, bin Laden aufzustöbern. Der frühere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sagte 2002 einmal, es sei, »als suche man eine Nadel in einem Heuhaufen«. Dass al Qaida angeblich in Pakistan Zuflucht gefunden habe, diente als Rechtfertigung für die Drohnenangriffe gegen vermeintliche Terroristen in den im Nordwesten Pakistans gelegenen sogenannten »Stammesgebieten unter Bundesverwaltung« (FATA).

 

Präsident Obama erklärte darüber hinaus, den lediglich mit mobilen Stinger-Flugabwehrraketen und  Kalaschnikows ausgerüsteten Al-Qaida-Kämpfern sei es gelungen, die viele Billionen Dollar teure Militärmaschinerie der USA und der NATO »auszutricksen«.]

 

Aber in den letzten drei Jahren konnten wir diese Entwicklung umkehren und die Stoßkraft und Dynamik der Taliban brechen. Wir haben starke afghanische Sicherheitskräfte aufgebaut. Mit der Eliminierung von 20 der insgesamt 30 Führungskader haben wir die Al-Qaida-Führungsriege stark dezimiert. Und vor genau einem Jahr brachen unsere Sondereinsatzkräfte zu dem Einsatz auf, in dessen Verlauf Osama bin Laden getötet wurde.


[Zu diesem Problem ist schon viel geschrieben worden. Bisher wurde kein Beweis vorgelegt, der eindeutig klarstellt, dass es sich bei der Person, die von der Spezialeinheit der US Navy (SEALS) angeblich getötet wurde, wirklich um bin Laden handelte. Paul Craig Robert erklärte dazu: »Die von der amerikanischen Regierung vorgelegte Version zu bin Ladens Tod war so schlecht zusammengeschustert, dass sie bereits schon nach 48 Stunden in wesentlichen Aspekten verändert werden musste …«]

 

Wir stehen kurz davor, unser Ziel, das ich gesetzt hatte – al Qaida endgültig zu besiegen –, zu erreichen.


[Hinreichende Beweise zeigen, das al Qaida (eine von den USA unterstützte und zu geheimdienstlichen Zwecken eingesetzte Organisation) immer noch aktiv und handlungsfähig ist. Offiziell wird als Ziel genannt, »al Qaida zu zerschlagen«; inoffiziell wird al Qaida verdeckt von amerikanischen Geheimdiensten unterstützt.

 

Nach den Anschlägen vom 11. September entwickelte sich al Qaida zu einer multinationalen Organisation mit »Ablegern« in verschiedenen geopolitischen Krisenregionen der Welt.

 

In Libyen und Syrien kämpfen Al-Qaida-Brigaden als Fußsoldaten der Militärallianz aus USA und NATO. Und wo immer das amerikanische Militär und US-Geheimdienste aktiv sind, ist al Qaida nicht weit:

 

Al Qaida im Irak, al Qaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP), die Libysche islamische Kampfgruppe (LIFG), Al Schaabab in Somalia, Al-Qaida im islamischen Magreb, Jaish-e-Mohhamed (JEM, »Armee Mohammeds«) in Pakistan, die Organisation Jemaah Islamiya in Indonesien, die Islamische Bewegung Usbekistans, usw… (Siehe dazu die Zusammenstellung »Ausländische Terrororganisationen« des amerikanischen Außenministeriums, sowie die Liste des UN-Sicherheitsrates zu Einzelpersonen, Gruppen, Unternehmen und anderen Einrichtungen, die mit al Qaida in Verbindung stehen, die sogenannte Al-Qaida-Sanktionsliste.)

 

Es ist schon eine bittere Ironie, dass amerikanische Geheimdienste in allen diesen Ländern verdeckt die Aktivitäten der mit al Qaida verbundenen Gruppierungen steuern. Nach außen hin richtet sich die Terrorbekämpfung gegen den »islamischen Dschihad«, tatsächlich aber unterstützen westliche Geheimdienste im Rahmen verdeckter Operationen ihre »Aktivposten«, auch wenn diese als Terrororganisationen auf der entsprechenden Liste des Außenministeriums aufgeführt werden.

 

Darüber hinaus werden  diese verschiedenen Terrororganisationen derzeit bei verdeckten militärischen Operationen der USA und der NATO gegen souveräne Staaten wie Libyen und Syrien eingesetzt:

»Das NATO-Hauptquartier in Brüssel sowie das türkische Oberkommando sind derweil mit den Planungen ihres ersten militärischen Eingreifens in Syrien befasst, bei dem es um die Lieferung von Waffen an die Aufständischen für deren Kampf gegen die Panzer und Hubschrauber geht, mit denen das Assad-Regime vor allem versucht, den Aufstand niederzuschlagen. Statt wie im Falle Libyens auf Luftangriffe zurückzugreifen, denken die NATO-Strategen eher darüber nach, große Mengen an Panzer- und Luftabwehrwaffen sowie Granatwerfer und schwere Maschinengewehre in die Zentren des Protestes zu schaffen, damit dort die bewaffneten Regierungseinheiten zurückgeschlagen werden können.« (DEBKAfile, »NATO to give rebels anti-tank weapons«, 14. August 2011)]

 

 

Wer oder was war Osama bin Laden?

 

Er war ein »Geschöpf« vor allem der CIA, das dazu diente, den »weltweiten Krieg gegen den Terrorismus« zu rechtfertigen.

 

In diesem Zusammenhang lohnt sich der Hinweis auf die am 14. September, also drei Tage nach den Anschlägen, von beiden Häusern des amerikanischen Kongresses verabschiedete Resolution, die den Präsidenten bevollmächtigte, gegen Länder vorzugehen, die »die Terroranschläge [vom 11. September] unterstützten oder ihnen Vorschub leisten«. Dort heißt es:

 

»Der Präsident ist bevollmächtigt, mit der gebotenen und angemessenen Härte gegen diejenigen Nationen, Organisationen oder Personen vorzugehen, die nach seiner Erkenntnis die Terroranschläge vom 11. September planten, anordneten, durchführten oder unterstützten oder derartigen Organisationen und Personen Zuflucht gewährten, um so zukünftige, gegen die USA gerichtete, internationale Terroranschläge seitens der betreffenden Nationen, Organisationen oder Personen zu verhindern.«

 

Elf Jahre später, 2012, liegen zahlreiche Beweise dafür vor, dass

 

  1. Al Qaida nicht hinter den Anschlägen vom 11. September auf das World Trade Center und das Pentagon stand.
  2. Darüber hinaus zeigen viele Beweise, dass Behörden der amerikanischen Regierung und der NATO weiterhin »diesen Organisationen [al Qaida und mit ihr verbundenen Organisationen] Zuflucht gewähren«. In Libyen wurden die »prodemokratischen« Aufständischen von paramilitärischen Kampfgruppen al Qaidas unter Aufsicht von NATO-Spezialeinheiten angeführt. Tripolis wurde von »ehemaligen« Mitgliedern der Libyschen islamischen Kampfgruppe (LIFG) »befreit«. Die »Gotteskrieger« und die NATO arbeiteten dabei Hand in Hand. Diese früher mit al Qaida verbundenen Kampfeinheiten bildeten das Rückgrat des »prodemokratischen« Aufstandes.
  3. Viele Beweise belegen, dass die Türme des World Trade Centers durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gebracht wurden, was die Frage der Mitwisser- und Mittäterschaft und der Vertuschung durch Kräfte innerhalb der Regierung, der Geheimdienste und des Militärs aufwirft. (Siehe dazu: Richard Gage, »Undisputed Facts Point to the Controlled Demolition of WTC 7«, in: Global Research, März 2008; und das ebenfalls von Richard Gage stammende Vido: »Controlled Demolitions Caused the Collapse of the World Trade Center (WTC) buildings on September 11, 2001«, in: Global Research).

 

 

Wer ist Obama?

 

Ein politischer Lügner und ein Kriegsverbrecher.

 

Obamas drehbuchartig inszenierte Reden sind einseitige Verzerrungen. Die Wirklichkeit wird auf den Kopf gestellt. Kriegerische Handlungen werden als friedensstiftendes Eingreifen dargestellt …

 

Ironischerweise schließt die oben erwähnte Kongress-Resolution vom 14. September 2001 ein rechtliches Vorgehen und polizeiliche Ermittlungen gegen die Unterstützer des internationalen Terrorismus in den USA und der NATO wie Präsident Obama nicht aus. Letzterer benutze die tragischen Ereignisse des 11. September als Vorwand für einen »unbegrenzten Krieg« unter dem humanitären Deckmantel eines »weltweiten Krieges gegen den Terrorismus«.

 

 

Obama vs. Romney

Osama bin Laden und die »Bedrohung durch al Qaida« werden im Präsidentschaftswahlkampf  zwischen Barack Obama und Mitt Romney im Mittelpunkt stehen.

 

Jeder der beiden Präsidentschaftskandidaten wird der amerikanischen Bevölkerung mit ausgefeilten Wahlkampagnen – immer im Rahmen der fiktiven offiziellen Version – sein Konzept des »weltweiten Kampfes gegen al Qaida und den Terrorismus« vorlegen. In diesem zum Ritual gewordenen Vorgehen wird al Qaida das zentrale Wahlkampfargument werden. Alle wirklich wichtigen Themen wie die Wirtschafts- und Finanzkrise, die Armut in den USA und die Verheerungen des Krieges werden so bequemerweise in den Hintergrund gedrängt.

 

 

Ronald Reagan trifft sich im Weißen Haus mit Vertretern afghanischer Mudschaheddin-Freiheitskämpfer.

 

 


 

 

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