Dienstag, 6. Dezember 2016
11.09.2015
 
 

9/11: Wusste man im Vorfeld, dass es einen Angriff auf das Pentagon geben würde?

Redaktion

Dass die Anschläge vom 11. September so erfolgreich sein konnten, lag am Überraschungseffekt, das wurde vom Weißen Haus und dem Pentagon immer wieder betont.

 

  • Präsident George W. Bush erklärte: »Sie [al-Qaida] haben auf eine Art und Weise zugeschlagen, die unvorstellbar war.«
  • Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sagte: »So etwas wäre niemals jemandem in den Sinn gekommen.«
  • General Richard Myers, stellvertretender Kommandeur der Joint Chiefs of Staff, erklärte: »Man sagt das nur sehr ungern, aber über so etwas hatten wir nicht nachgedacht.«
  • Ari Fleischer, Pressesprecher des Weißen Hauses, sagte: »Niemals hätten wir uns vorstellen können, was am 11. September geschehen würde, dass jemand diese Flugzeuge als Raketen und Waffen benutzt.«
  • Die nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice erklärte: »Ich glaube, niemand hätte vorhersagen können, dass diese Leute ein Flugzeug nehmen und es ins World Trade Center krachen lassen, ein weiteres Flugzeug nehmen und es ins Pentagon krachen lassen… dass sie versuchen würden, ein Flugzeug als Rakete zu nutzen, ein entführtes Flugzeug als Rakete…«
  • Luftwaffen-Oberstleutnant Vic Warzinski, Sprecher des Pentagon, sagte: »Das Pentagon wusste schlichtweg nicht, dass dieses Flugzeug in unsere Richtung unterwegs war. Ich glaube, vor den Ereignissen vom Dienstag hätte niemand mit etwas Derartigem gerechnet. Es gab keine Andeutungen, keine spezielle Warnung, die jemand mit einer halbwegs vernünftigen Weltsicht hätte glauben lassen, dass dies eine echte Bedrohung für uns ist.«

 

 

 

 

Die »Besten Beweise«

 

Die folgenden Beweise lassen den Schluss zu, dass der Angriff auf das Pentagon alles andere als überraschend kam:

 

I. Militärmanöver vor 9/11, bei denen Flugzeuge ins Pentagon gesteuert wurden

  • 1999 führte Norad Übungen mit entführten Flugzeugen durch, bei denen die Flugzeuge ins Pentagon und ins World Trade Center geflogen wurden.
  • Das US-Militär hielt eine Übung ab, vom 24. bis 26. Oktober 2000, bei der geübt wurde, wie zu reagieren sei, wenn ein Flugzeug ins Pentagon stürzt. Ersthelfer vom Pentagon und des Arlington County versammelten sich in einem Konferenzraum im Verteidigungsministerium. Bei der Übung wurde der Fall durchgespielt, dass der Absturz eines Verkehrsflugzeugs auf das Pentagon 341 Menschenleben gekostet hat.


II. Flugwarnung für Regierungsvertreter

  • Die Medien haben berichtet, Sicherheitsquellen hätten das Pentagon und andere Staatsvertreter wiederholt gewarnt, nicht am 11. September zu fliegen. Newsweek berichtete: »Wie Newsweek erfahren hat, sagte eine Gruppe ranghoher Pentagon-Mitarbeiter am 10. September schlagartig ihre Reisepläne für den nächsten Morgen ab. Grund waren offensichtlich Sicherheitsbedenken.«
  • Willie Brown, der Bürgermeister von San Francisco, erhielt am späten Montagabend eine Reisewarnung aus Kreisen, die er als seine »Leute für Flughafensicherheit« bezeichnete.
  • Durch einen Notfallbeschluss der FAA wurde Salman Rushdie daran gehindert, in der Woche des 11. September 2001 zu fliegen.


III. Verteidigungsminister Donald Rumsfeld spricht zweimal von unmittelbar bevorstehenden Angriffen auf das Pentagon

  • Am Morgen des 11. September hatte Verteidigungsminister Donald Rumsfeld für 8 Uhr bis 8 Uhr 50 zu einem Pentagon-Frühstück eingeladen. Die Veranstaltung war gut besucht mit Rumsfeld wohlgesonnenen Vertretern aus dem Repräsentantenhaus. Rumsfeld warb damals um eine Ausweitung des Raketenschilds. Als um 8 Uhr 46 der erste Turm des World Trade Center getroffen wurde, näherte sich das Treffen gerade seinem Ende. Berichten zufolge erklärte Rumsfeld auf der Veranstaltung: »Irgendwann in den nächsten zwei, vier, sechs, acht, zehn, zwölf Monaten könnte es irgendwo in der Welt zu einem Ereignis kommen, das so schockierend ist, dass es den Menschen wieder in Erinnerung ruft, wie wichtig ein starkes, gesundes Verteidigungsministerium doch ist.«
  • Christopher Cox, der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Repräsentantenhaus, sagte, bei einem anschließenden Treffen in Rumsfelds Büro sei Rumsfeld präzisier geworden. Cox: »Nur Augenblicke, bevor das Verteidigungsministerium von einem Selbstmord-Kidnapper angegriffen wurde, beschrieb mir Minister Rumsfeld, auf was sich Amerika konzentrieren müsse, was die wahre Bedrohung für uns im 21. Jahrhundert sei – Terrorismus und das Unerwartete… ›Wenn wir anfällig für Raketenangriffe bleiben, könnten eine Terrorgruppe oder ein Schurkenstaat, die über die Fähigkeit verfügen, die USA oder ihre Verbündeten aus großer Entfernung anzugreifen, das gesamte Land erpressen oder mit Atomschlägen oder anderen Angriffen drohen‹, sagte der Minister. ›Und eines will ich Ihnen sagen: Es wird einen weiteren Vorfall geben… es wird einen weiteren Vorfall geben.‹« Wie der Telegraph berichtete, saß Verteidigungsminister Donald Rumsfeld in seinem Büro im Ostflügel des Gebäudes in einem Meeting mit Christopher Cox. Wie sich Mr. Cox erinnerte, sah sich Mr. Rumsfeld die Berichterstattung aus New York an und erklärte: »Glauben Sie mir, das ist noch nicht vorüber. Es wird einen weiteren Angriff geben und dann könnte es uns treffen.« Augenblicke später traf das Flugzeug das Pentagon. (Für Rumsfeld stellte der Angriff keine Gefahr dar, denn sein Büro lag auf der gegenüberliegenden Seite des Gebäudes.)

 

IV. Ein Geheimdienstler warnt NBCs Pentagon-Korrespondenten Jim Miklaszewski vor Angriff auf Pentagon

 

Irgendwann zwischen 9 Uhr 03 und 9 Uhr 37 sagte Jim Miklaszewski, der Pentagon-Korrespondent des Senders NBC, vor laufender Kamera:

»Das Wort ›Terrorismus‹ hörte ich das erste Mal von offizieller Seite, nachdem kurz zuvor das zweite Flugzeug eingeschlagen war. Ich traf einen Mitarbeiter des amerikanischen Militärgeheimdienstes und fragte ihn: ›Hey, was wisst ihr?‹ Und er sagte: ›Ganz offensichtlich handelt es sich um einen Terrorakt.‹ Und dann kam er ganz dicht an mich heran und, nachdem er ein paar Sekunden geschwiegen hatte, beugte er sich zu mir herüber und sagte: ›Dieser Angriff war so gut koordiniert, dass ich an Ihrer Stelle den Rest des Tages vom E-Ring wegbleiben würde, denn wir sind die nächsten.‹ Der E-Ring ist der äußere Ring des Pentagons und der Ort, wo unser NBC-Büro ist.«

Das Wissen des Geheimdienstlers ist unerklärlich präzise. Woher wusste er, dass das Pentagon als Nächstes angegriffen werden würde? Und selbst wenn er einfach nur richtig geraten hatte, dass das Pentagon das nächste Ziel sein würde – wie konnte er wissen, dass der äußerste Ring, der E-Ring, im Mittelpunkt stehen würde?

 

Bei einem Flugzeugangriff auf eine der Außenmauern wäre natürlich der E-Ring in Mitleidenschaft gezogen worden. Aber warum sollte er glauben, dass der Angriff eine der nur 25 Meter hohen Außenmauern zum Ziel hat, wenn es doch viel einfacher wäre, das Flugzeug aufs Dach des Pentagon krachen zu lassen, wo man möglicherweise den Verteidigungsminister und einige hohe Generäle töten könnte?

 

V. Nur Minuten nach dem Angriff auf das Pentagon beschlagnahmt das FBI die Videobänder der Sicherheitskameras

 

Am Morgen des 11. September gab es rund um das Pentagon Verkehrsstaus. In einem Einsatzbericht des Justizministeriums ist die Rede von den Schwierigkeiten, die das FBI hatte, nach dem Angriff, der offiziell um 9 Uhr 37 stattfand, zum Tatort durchzukommen:

»Das Beweissicherungsteam des FBI traf vor 10 Uhr ein und richtete sich in einem Rasenbereich ein Stück vom Heliport entfernt ein. Aufgrund der extrem verstopften Straßen benötigte das gesamte FBI-Kontingent mehrere Stunden für die Strecke vom District of Columbia zum Pentagon.«

Erste Priorität des Beweissicherungsteams war es, »alle Flugzeugteile und anderen Beweisstücke vom Rasen der Westseite des Gebäudes zu sichern, bevor die Feuerwehrleute und anderen Ersthelfer alles völlig zertrampelten«.

 

Trotz dieser Umstände und Prioritäten machten FBI-Agenten mindestens zwei Privatunternehmen aus, deren Sicherheitskameras möglicherweise den Angriff aufgezeichnet hatten. Die FBI-Agenten beschlagnahmten die Videobänder dieser Firmen nur wenige Minuten, nachdem das Pentagon getroffen worden war:

  • Die Richmond Times-Dispatch interviewte José Velásquez, den Leiter der Citgo-Tankstelle: »Velásquez sagt, die Sicherheitskameras sind dicht genug am Pentagon dran, um den Moment des Einschlags aufgezeichnet zu haben. ›Ich habe nie gesehen, was auf den Bildern zu sehen war‹, erklärte er. ›Das FBI war wenige Minuten später da und nahm die Aufzeichnung mit.‹«
  • »Eine Sicherheitskamera auf einem Hotel in der Nähe des Pentagons könnte dramatische Aufnahmen gemacht haben, wie die entführte Boeing 757 in die westliche Mauer des Pentagons kracht. Hotelmitarbeiter sahen sich schockiert und zu Tode erschrocken die Aufnahmen wiederholt an, bevor das FBI das Video konfiszierte

 

Die FBI-Agenten, die so rasch auf der Bühne erschienen, um die Videoaufzeichnungen der Firmen zu beschlagnahmen, agierten offenbar unabhängig von dem im Verkehr feststeckenden Beweissicherungsteam des FBI.


Zusammenfassung

 

Die Theorie, dass im Vorfeld bekannt war, dass am 11. September Anschläge stattfinden sollen, wird auch in einem Konsenspunkt über World Trade Center 7 behandelt, in einem über Insiderhandel, einem dritten über die Rolle von Vizepräsident Cheney, was das Pentagon angeht, einem vierten über New Yorks Bürgermeister Rudy Giuliani und einem fünften Konsenspunkt über die Funde im Rahmen des »Able Danger«-Dataminings. Diese überzeugende Ansammlung von Beweisen lässt den Schluss zu, dass an verschiedenen Stellen Vorauswissen über den Angriff auf das Pentagon herrschte. Der Angriff auf das Pentagon (welcher Natur er auch immer gewesen sein mag) erfordert eine vollständige und überparteiliche Untersuchung mit der Befugnis, Zeugen vorzuladen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (40) zu diesem Artikel

19.09.2015 | 20:27

WiVi61

Für alle, die sich näher über die Anschläge vom 11. September informieren wollen, empfehle ich diese Videos mit deutschen Untertiteln: https://www.youtube.com/playlist?list=PL4064132164D183FC&feature=view_all


18.09.2015 | 22:18

O5

Dass, wie Charles Frey erwähnt, Kriegsminister Rumsfeld am Tag vor den 9/11-Anschlägen eingestand, dass "2.3 trillion Dollars in transactions" (also 2,3 Mrd. $, 2,300,000,000 $) vom Pentagon verschlampt worden waren, ist bestens belegt. Ich hab z.B. folgenden Artikel von CBSnews gebookmarked: http://www.cbsnews.com/stories/2002/01/29/eveningnews/main325985.shtml . Das im Artikel dokumentierte Vorauswissen über den Angriff auf das Pentagon ist nur einer der 46 auf...

Dass, wie Charles Frey erwähnt, Kriegsminister Rumsfeld am Tag vor den 9/11-Anschlägen eingestand, dass "2.3 trillion Dollars in transactions" (also 2,3 Mrd. $, 2,300,000,000 $) vom Pentagon verschlampt worden waren, ist bestens belegt. Ich hab z.B. folgenden Artikel von CBSnews gebookmarked: http://www.cbsnews.com/stories/2002/01/29/eveningnews/main325985.shtml . Das im Artikel dokumentierte Vorauswissen über den Angriff auf das Pentagon ist nur einer der 46 auf Consensus911.org zusammengestellten, von Experten begutachteten und sorgfältig mit Quellenangaben belegten Punkte, von denen jeder einzelne die offizielle (von US-Regierung und Massenmedien verbreitete) Verschwörungstheorie zu 9/11 falsifiziert oder zumindest sehr unglaubwürdig erscheinen lässt. Liste dieser 46 Konsenspunkte: http://www.consensus911.org/de/the-911-consensus-points-de/ . Mittlerweile besteht mE nicht mehr der geringste Zweifel: 9/11 was an INSIDE JOB ! - http://beam.to/IJob


13.09.2015 | 18:54

falke

Interresant: binin england, kann den link "dasFBI das Video konfiszierte" nicht oeffnen wegen angeblichen jugendschutz...


13.09.2015 | 08:10

Charles Frey

Am 10 September, 2001, gab Secretary of Defence, Rumsfeld dem CBS Network bekannt, dass das Pentagon das Fehlen von 2.3 trillion dollars nicht erklaeren koennte. Am naechsten Tag wurde besonders dessen accounting section und deren Stab ausgeloescht. Youtube, In Amerika sind eine Trillion 1000 Milliarden. Natuerlich war dessen CEO Glaubensbruder von Larry Silverstein.


12.09.2015 | 18:48

No. Harms

Vorsicht Satire, je suis Charlie Fraudschild. Vorsitzender Richter am Galaktischen Gerichtshof (VR) im Beihilfeprozess gegen Satan befragt den zuständigen Vorstand des deutschen Versicherungskonzerns Allianz (AV). VR: "Sie sind doch ein erfahrener Versicherungsmanager. Ahnten Sie nicht, dass der Versicherungsnehmer Larry Silberstein einen gigantischen Versicherungsbetrug plante?" AV: "Ich wusste es spätestens dann, als ich sein Gesicht persönlich sah." VR:...

Vorsicht Satire, je suis Charlie Fraudschild. Vorsitzender Richter am Galaktischen Gerichtshof (VR) im Beihilfeprozess gegen Satan befragt den zuständigen Vorstand des deutschen Versicherungskonzerns Allianz (AV). VR: "Sie sind doch ein erfahrener Versicherungsmanager. Ahnten Sie nicht, dass der Versicherungsnehmer Larry Silberstein einen gigantischen Versicherungsbetrug plante?" AV: "Ich wusste es spätestens dann, als ich sein Gesicht persönlich sah." VR: "Warum haben Sie dennoch den Vertag abgeschlossen in Gewissheit des 100%igen Schadeneintritts, lernt ein Versicherungs-AZUBI nicht bereits am ersten Tag, brennende Scheunen werden nicht versichert, abgewandelt Hochhäuser, die gesprengt werden sollen?" "Einspruch, das ist eine suggestive Frage, die..." schreit der Bostoner Anwalt Dany Cohen, der Satan vertritt. "Schnauze, hier gilt Göttliches Recht, nicht jüdische Rechtsverdrehung! Also, warum haben Sie den Vertrag dennoch abgeschlossen?" AV: "Wir sind doch nicht dumm. Jeder der sich im globalen Finanzwesen auskennt weiß, dass ein gigantisches auf Betrug und Insiderwissen basierendes Kapitalflußsystem in eine bestimmte Richtung im Gange ist. Zweitens ist jeder bestrebt seine Lebenserwartung und die seiner Familie zu maximieren, die durch Autounfall, Selbstmord oder Lungenembolie gefährdet werden könnten." VR (Ahnungslosigkeit vorspielend): "Wozu brauchen die denn das Geld, gibt es keine Finanzaufsicht?" AV: "HaHa, ohne Moos nichts los. Ich vermute, um die eigenen Politiker zu schmieren bzw. an die Macht zu bringen usw. Wer nicht mitmacht geht bestimmte Risiken ein, z.B. Autounfall, Selbstmord oder Lungenembolie." Dany Cohen schreit Einspruch und legt Widerspruch ein.


12.09.2015 | 18:14

DerSchnitter_Maxx

Volker Pispers Analyse über 9 11 |||||| https://www.youtube.com/watch?v=yHILcrhWv8Q

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