Sunday, 29. May 2016
01.10.2015
 
 

Assad-Beraterin: Russland wird erfolgreich sein, wo der Westen es gar nicht wollte

Redaktion

Die syrische Präsidentenberaterin Bouthaina Shabaan lobte gegenüber RT die russische Luftunterstützung im Kampf gegen Terroristen und kritisierte die »unwirksamen« Angriffe des Westens scharf. Nach ihrer Ansicht wird die russische Intervention dazu beitragen, die Lage in Syrien zu stabilisieren.

 

 

Im Namen ihres Landes sagte die Politik- und Medienberaterin Präsident Assads weiter, Syrien »hoffe«, die russische Unterstützung werde Damaskus dabei helfen, den »Terrorismus zu schwächen«, und wieder »Frieden und Sicherheit herstellen«.

 

»Aber der Kampf richtet sich nicht nur gegen den Islamischen Staat (IS)«, fuhr sie fort. »Ich verstehe nicht, warum die Leute die Al-Nusra-Front vergessen, obwohl die Resolution des UN- Sicherheitsrates sowohl Al-Nusra als auch den IS als terroristische Organisationen erwähnt oder betrachtet… Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Terrororganisationen in Syrien, Tausende Söldner und Terroristen aus aller Welt kommen hierher.«

 

Am ersten Tag der Luftangriffe griffen russische Kampfflugzeuge acht Ziele des Islamischen Staats in Syrien an. Dabei sei es gelungen, eine Zerstörung ziviler Infrastruktur zu verhindern, hieß es aus dem syrischen Verteidigungsministerium.

 

Kurz nachdem Russland seine Luftoperationen in Syrien angekündigt hatte, und sogar noch bevor der erste Angriff überhaupt erfolgte, tauchten schon erste Berichte auf, in denen Russland vorgeworfen wurde, statt gegen Terroristen gegen die Opposition und vom Westen unterstützte »moderate« Rebellengruppen in der Provinz Homs vorzugehen.

 

Die NATO erklärte, man sei »besorgt« über diese bisher unbestätigten Berichte, aber Shabaan erklärte gegenüber RT, diese Vorwürfe seien nicht sehr glaubwürdig:

 

»Ich weiß allerdings, dass Russland seine Vorgehensweise in voller Kooperation mit der syrischen Regierung und in Konsultationen mit der ganzen Welt abgesprochen hat. Putin hat alle Länder weltweit aufgefordert, sich dem Kampf gegen den Terrorismus anzuschließen – und daher denke ich, dass diese Art des Kampfes gegen den Terrorismus durch Russland sehr überzeugend ist, während das Bündnis, das die USA und der Westen aufgebaut haben, nicht wirklich dem internationalen Völkerrecht folgte und auch nicht mit der syrischen Regierung abgesprochen und in Wirklichkeit gar nicht dazu gedacht war, Terrorismus zu bekämpfen«, fuhr sie fort.

 

Zudem habe sich die von den Amerikanern angeführte militärische Operation als unwirksam erwiesen.

 

Unter Verweis auf den Irak und Libyen warf Shabaan den USA und ihren Verbündeten vor, sie strebten »die Zerstörung unserer Länder« an, um so »unsere Zivilisation und unser Volk zu zerstören«, statt den Frieden in Syrien zu fördern.

 

»Assad war von Anfang an nicht das Problem; Assad war nicht das Ziel. Auf die gleiche Weise wurde Libyen zerstört und über Gaddafi gesprochen und der Irak zerstört und über Saddam Hussein gesprochen. Eines kann man allerdings mit Sicherheit sagen: Alle diejenigen, die mit Waffengewalt gegen das syrische Volk vorgehen, gegen syrische Institutionen – sind Terroristen und die syrische Armee hat sie in den letzten fünf Jahren bekämpft, während der Westen zusah, wie unser Land zerstört wurde – unsere Krankenhäuser, unsere Schulen, unser archäologisches Erbe werden völlig zerstört«, meinte sie.

 

Demgegenüber sei Russland, so die Beraterin, »entschlossen, dem Völkerrecht entsprechend zu handeln und die Souveränität des Landes zu respektieren«. »Aus diesem Grunde glaube ich, dass die Russen dort erfolgreich sein werden…, wo der Westen nicht erfolgreich war oder es vermutlich auch gar nicht sein wollte.«

 

»Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen«, erklärte Shabaan. Die Präsidentenberaterin forderte die USA und die internationale Gemeinschaft auf, aufzuwachen und zu erkennen, was in ihrem Land wirklich geschehe.

 

»Es ist sehr leicht, in New York zu sitzen und über Konzepte zu reden, aber die Wahrheit vor Ort in Syrien sieht ganz anders aus. Die Wirklichkeit unterscheidet sich sehr von dem, was die Amerikaner und der amerikanische Außenminister John Kerry erzählen«, sagte sie.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (26) zu diesem Artikel

02.10.2015 | 18:46

No. Harms

Vorsicht Satire. "Guter Schuss, Sergej, aber wir meinten mit Terror-Zentrum das Zeltlager von Scheich El Habib bei Mossul und nicht die Zentrale von Mossad in Tel Aviv." Air Force General Richard Lovebal hatte nicht erwartet, schon so bald den vereinbarten heißen Draht zu seinem russischen Kollegen benützen zu müssen. "Was?...ja, ja klingt ähnlich,...sicher, hat auch nicht die Falschen erwischt,...ha,ha unsere Jungs genehmigen sich auch gern einen,...was? nein,...

Vorsicht Satire. "Guter Schuss, Sergej, aber wir meinten mit Terror-Zentrum das Zeltlager von Scheich El Habib bei Mossul und nicht die Zentrale von Mossad in Tel Aviv." Air Force General Richard Lovebal hatte nicht erwartet, schon so bald den vereinbarten heißen Draht zu seinem russischen Kollegen benützen zu müssen. "Was?...ja, ja klingt ähnlich,...sicher, hat auch nicht die Falschen erwischt,...ha,ha unsere Jungs genehmigen sich auch gern einen,...was? nein, Straight Bourbon...Hör mal Sergej, mein Problem ist, dass ich jetzt meinen Präsidenten informieren muss, der sowieso schon angefressen ist, was die Air Force und speziell mich betrifft. Du weißt ja, dass die US-Air Force der anständigste Teil der US-Armee ist." General Sergej Pushka: "Da, ich weiß, Streit wegen Jacques Beauty Salon. Botschaft hat berichtet, Michael will Drohnen-Einsatz in Washington wegen verkorkstem Dekolleté." General Lovebal: "Michelle heißt der äh... die Präsidentengattin, bitte, soviel Etikette muss sein. Er äh... sie schreit nur noch rum, sie sähe aus wie ein Mann usw. Der arme Barrack. Drohnen gegen terroristische Hochzeitsgesellschaften in Pakistan sind politisch ok, aber im Inland, ich weiß nicht." General Pushka: "Entschiedene Maßnahme gegen Jacques Beauty Salon hätte Unterstützung unseres Botschafters bzw. seiner Frau, deren Mund seit Behandlung aussieht wie Mig 21-Rettungsschlauchboot." General Lovebal: "Verstehe. Gut zu wissen. Sergej, wir bleiben in Kontakt, auch wegen der Sache in Nahost."


02.10.2015 | 14:26

Walter Gerhartz

BILD ....bekannt für Märchenstunden !!! - Kreml-Chef im US-TV | Halten Sie Obama für einen Schwächling, Mister Putin? Heute Abend treffen Barack Obama und Wladimir Putin aufeinander. Im Interview lässt Putin sich vorab in die Karten blicken – ein wenig Charlie Rose spricht das Thema Ukraine sowie den Sturz des pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch an (der mit dem Mega-Palast und dem Privat-Zoo). - Putin versucht, sein Verhalten in der Ukraine zu rechtfertigen: „Es...

BILD ....bekannt für Märchenstunden !!! - Kreml-Chef im US-TV | Halten Sie Obama für einen Schwächling, Mister Putin? Heute Abend treffen Barack Obama und Wladimir Putin aufeinander. Im Interview lässt Putin sich vorab in die Karten blicken – ein wenig Charlie Rose spricht das Thema Ukraine sowie den Sturz des pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch an (der mit dem Mega-Palast und dem Privat-Zoo). - Putin versucht, sein Verhalten in der Ukraine zu rechtfertigen: „Es ist unser engster Nachbar, unser Schwester-Land. Wir teilen Religion, Geschichte, Kultur. Unsere Partner in den USA haben diejenigen unterstützt, die Janukowitsch gestürzt haben. Es war ein Verstoß gegen die Verfassung einer ehemaligen Sowjet-Republik. Das ist nicht zu akzeptieren.“ - Charlie Rose: „Sie behaupten, die USA stecken hinter seinem Sturz?“ Putin: „Ich weiß es.“ Charlie Rose: „Was macht Sie so sicher?“ Putin: „Wir haben Tausende Kontakte in der Ukraine. Wir wissen alles.“ Putin: „Sicher. Doch wir verlangen, dass andere Länder diese Souveränität respektieren und nicht einfach legitime Regierungen entfernen.“ Charlie Rose: „Sie haben russische Truppen in der Ukraine.“ - HIER KOMMT DANN DIE LÜGE - Putin: „Na und? Ihr Militär ist in Europa präsent. Sie haben Atomwaffen in Europa. Heißt dies, dass die USA Deutschland besetzt haben?“ - In Wahrheit sagte Putin: "Nun ja...Wir haben unser Militär sicherheitshalber an der Ukrainischen Grenze stationiert und das regt sie schon auf. SIE HABEN DEUTSCHLAND DOCH HEUTE NOCH BESETZT und finden das ganz normal."


02.10.2015 | 13:02

Walter Gerhartz

„“““Washington ist grundsätzlich für Friedensgespräche – aber ohne die EU am Tisch.“““ - Man kann froh sein wenn man gute „Freunde“ hat, was soll ein Vasallen Konstrukt auch an so einem Tisch wenn der Papa dabei ist? - „““Die EU trägt die Hauptlast der Vertreibungen aus Syrien.“““ Wir schaffen das und die anderen lachen sich kaputt über unsere Politik Clowns. So viel Naivität hätten Sie nicht für möglich gehalten und der dumm gedaddelte Bürger merkt noch immer nix!! - „““Doch...

„“““Washington ist grundsätzlich für Friedensgespräche – aber ohne die EU am Tisch.“““ - Man kann froh sein wenn man gute „Freunde“ hat, was soll ein Vasallen Konstrukt auch an so einem Tisch wenn der Papa dabei ist? - „““Die EU trägt die Hauptlast der Vertreibungen aus Syrien.“““ Wir schaffen das und die anderen lachen sich kaputt über unsere Politik Clowns. So viel Naivität hätten Sie nicht für möglich gehalten und der dumm gedaddelte Bürger merkt noch immer nix!! - „““Doch die EU hat es sich offenbar auch mit Russland verscherzt.“““ Macht nix, wir haben doch erst gerade die Rechnungen der Ukraine in Russland aus dem Topf der EU-Steuerzahler bezahlt.


02.10.2015 | 12:42

Walter Gerhartz

USA, Saudi Arabien und die Türkei haben seit Jahren die IS finanziert um die ganze Region zu destablisieren. - Nun kommen die Russen und machen dem Treiben der IS ein Ende....ein Ende das aber die 3 Vorgenannten eigentlich garnicht wollten, denn eigentlich wollten diese noch gerne weiter destabilisieren....also KEINEN FRIEDEN !! - Jetzt wird es interressant, wie die USA weiterhin versuchen werden die positiven Aktionen Russlands in den NEGATIVSTEN FARBEN zu schildern. - Russland...

USA, Saudi Arabien und die Türkei haben seit Jahren die IS finanziert um die ganze Region zu destablisieren. - Nun kommen die Russen und machen dem Treiben der IS ein Ende....ein Ende das aber die 3 Vorgenannten eigentlich garnicht wollten, denn eigentlich wollten diese noch gerne weiter destabilisieren....also KEINEN FRIEDEN !! - Jetzt wird es interressant, wie die USA weiterhin versuchen werden die positiven Aktionen Russlands in den NEGATIVSTEN FARBEN zu schildern. - Russland hat jetzt eine schwere Entscheidung auf sich genommen und die 3 Vorgenannten sowie die den USA SKLAVISCH folgenden EUROPÄER werden versuchen Russland das Leben schwer zu machen !! - ICH WÜNSCHE RUSSLAND VON GANZEM HERZEN VIEL ERFOLG !!!


02.10.2015 | 12:39

Walter Gerhartz

McCain will russische Flugzeuge abschiessen ? - Nun stellt sich heraus das wie schon viele vermutet haben die Isis von den USA unterstützt wurden. Nach über einem Jahr wurde die nicht geschwächt sondern noch gestärkt. - Was hat denn der Westen beschossen ? Die Zivilisten und die Infrastruktur. Auch Saudi Arabien will das Russland aufhört. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen was der Westen treibt. - Für mich sind es Mörder und Verbrecher. Es geht nicht um Assad sondern...

McCain will russische Flugzeuge abschiessen ? - Nun stellt sich heraus das wie schon viele vermutet haben die Isis von den USA unterstützt wurden. Nach über einem Jahr wurde die nicht geschwächt sondern noch gestärkt. - Was hat denn der Westen beschossen ? Die Zivilisten und die Infrastruktur. Auch Saudi Arabien will das Russland aufhört. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen was der Westen treibt. - Für mich sind es Mörder und Verbrecher. Es geht nicht um Assad sondern darum das die Öl/Gas-Pipeline von Katar nach Europa gebaut werden kann.Somit würde die USA nicht nur Russland den Hahn abdrehen sondern den gesamten Gasmarkt in Europa kontrollieren. - Wir wären dann nicht mehr von Russland,,,abhängig,,, wie die EU immer so schön schreibt sondern wir wären der USA ausgeliefert. Darum müssen die Menschen sterben. Traurig das sich Merkel für soetwas hergibt. - Für mich sind das Verbrechen aus niedrigen Beweggründen und die Beteiligten gehörten vor ein Gericht.Ich jedenfalls wünsche Russland viel Glück und sehe jetzt schon das sie in 2 Tagen mehr erreicht haben als die NATO in einem Jahr


02.10.2015 | 07:31

Rudi Ehm

Putin und seinen Streitkräften kann man nur Erfolg wünschen. Nicht weil die IS so schlimm ist oder Assad so nett. Nein, eine eindeutige Position, wir unterstützen Assad, wir unterscheiden nicht zwischen guten und schlechten Terroristen, ist für die Bevölkerung in Syrien ein eindeutiges Zeichen, wie es in dem Land weiter gehen soll. Das planlose rumgebombe in Zusammenarbeit mit angeblichen guten Halsabschneidern, der Westmächte hat nur die Unsicherheit erhöht. Jetzt ist Hoffnung...

Putin und seinen Streitkräften kann man nur Erfolg wünschen. Nicht weil die IS so schlimm ist oder Assad so nett. Nein, eine eindeutige Position, wir unterstützen Assad, wir unterscheiden nicht zwischen guten und schlechten Terroristen, ist für die Bevölkerung in Syrien ein eindeutiges Zeichen, wie es in dem Land weiter gehen soll. Das planlose rumgebombe in Zusammenarbeit mit angeblichen guten Halsabschneidern, der Westmächte hat nur die Unsicherheit erhöht. Jetzt ist Hoffnung da und die Leute bleiben dann auch mittelfristig im Land und überschwemmen uns hier nicht. Putin löst gerade unsere Problem in Syrien.

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