Friday, 29. July 2016
26.02.2015
 
 

Brisantes Leak: Spionageberichte enthüllen Netanjahus Lügen und Machenschaften

Redaktion

Wie sich aus einer Fülle durchgesickerter Spionageberichte ergibt, hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gelogen, als er vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen warnte, der Iran stünde kurz davor, Atomwaffenfähigkeiten zu entwickeln. Zudem hat offenbar der amerikanische Geheimdienst CIA verdeckt versucht, trotz eines offiziellen amerikanischen Verbots, mit der Palästinenserorganisation Hamas Kontakte aufzunehmen.

 

Das umfangreiche geheime Material, das dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira zugespielt wurde und von diesem nun zusammen mit der britischen Tageszeitung The Guardian nach und nach veröffentlicht wird, umfasst Kommunikationen zwischen verschiedenen Geheimdiensten weltweit.

Den Kern bilden allerdings Kommunikationen zwischen dem Geheimdienst Südafrikas mit verschiedenen Diensten anderer Länder. Unabhängige Recherchen des Guardian haben die Authentizität dieser Dokumente bestätigt, die einen weitreichenden Einblick in die Schattenwelt der weltweiten Geheimdienstgemeinschaft geben. Im Folgenden einige Beispiele:

 

Iran stand keineswegs kurz vor Fertigstellung von Atomwaffen

 

Im September 2012 erklärte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, der Iran stehe kurz vor Abschluss seiner Arbeiten an einer Atombombe und unterstrich seine Behauptung mit einer extra angefertigten Zeichnung, die eine Bombe mit brennender Lunte zeigte.

 

Demgegenüber kommt ein Memorandum des israelischen Geheimdienstes Mossad im Oktober 2012 zu dem Schluss, der Iran sei zwar bemüht, »bestimmte Lücken in Bereichen, die wie Reaktoren zur Anreicherung offenbar legitim sind, zu schließen. Dies wird den erforderlichen zeitlichen Rahmen zur Waffenproduktion ab der Zeit, in der die Anweisung tatsächlich erteilt wurde, verkürzen«.

 

Andererseits gebe es keine Anzeichen dafür, dass die Islamische Republik »Aktivitäten betreibe, die zur Waffenproduktion notwendig sind«.

 

Diese Denkschrift des Mossad widerspricht der immer wieder von Netanyahu geäußerten Behauptung, die Atomfähigkeiten des Iran stellten eine existenzielle Bedrohung Israels und ein Risiko für die weltweite Sicherheit dar.

 

CIA versucht trotz offiziellen amerikanischen Verbots, Kontakte zur Hamas aufzubauen

 

Ein anderes Dokument zeigt auf, das die CIA trotz eines eindeutigen Verbots der amerikanischen Regierung, über verschiedene inoffizielle Kanäle versuchte, Kontakte zur palästinensischen islamistischen Bewegung Hamas zu knüpfen. So versuchte ein CIA-Mitarbeiter über eine südafrikanische Einrichtung 2012, in Kontakt mit der Hamas zu treten.

 

Während einer Phase von Zusammenstößen zwischen Hamas und israelischen Sicherheitskräften trafen sich amerikanische und südafrikanische Geheimdienstmitarbeiter in Ostjerusalem.

 

In dem Dokument heißt es, die amerikanische Seite sei »sehr daran interessiert, Zugang zur Hamas in Gaza zu erhalten und würde es begrüßen, wenn die SSA [die Südafrikanische Behörde für Staatssicherheit] ihnen diesen Zugang ermögliche«.

 

Obama versuchte Palästinenserpräsident Abbas »einzuschüchtern«, um den Antrag auf Aufnahme in die Vereinten Nationen zu verhindern

 

Ebenfalls 2012 übte US-Präsident Barack Obama massiven Druck auf Palästinenserpräsident Mahmut Abbas aus, der damals beabsichtigte, zu beantragen, als Nichtmitgliedsstaat mit Beobachterstatus in die Vereinten Nationen aufgenommen zu werden.

 

In einem Telefongespräch mit Abbas drohte Obama »Präsident Abbas, wenn er gegenüber den Vereinten Nationen an seinem Antrag festhalte«, mit Konsequenzen, heißt es in einem Bericht des südafrikanischen Geheimdienstes vom November 2012.

 

Dessen ungeachtet hielt Abbas an seinem Antrag fest, dem dann auch am 29. November mit großer Mehrheit in der Vollversammlung zugestimmt wurde.

 

Israel verschaffte sich gestohlene südafrikanische Panzerabwehr-Technologien

 

Aus einem geheimen Mossad-Bericht aus dem Jahr 2010 geht hervor, dass Südafrika den Diebstahl von Plänen für südafrikanische Panzerabwehrraketen durch Israel vertuschte. Als zwei Personen wegen des Diebstahls vor Gericht gestellt wurden, hielt die Staatsanwaltschaft bewusst Informationen zurück, die das Ausmaß der Beteiligung Israels enthüllt hätten.

 

Während des Prozesses wurden den Journalisten irreführende Informationen weitergegeben, nach denen Israel die gestohlenen Dokumente angeboten worden wären, Israel aber kein Interesse gezeigt habe. Die Schwarzmarkthändler wurden freigesprochen.

 

Allerdings enthüllen die nun veröffentlichten Dokumente, dass israelische »Geschäftsleute« tatsächlich die Pläne erworben und an den Mossad weitergegeben hatten.

 

In den Dokumenten ist auch die israelische Antwort auf die südafrikanische Forderung enthalten, die gestohlenen Pläne zurückzugeben.

 

»Angesichts der engen und intensiven Zusammenarbeit« zwischen den Geheimdiensten beider Länder »können wir zumindest die Pläne an Sie zurückgeben«, heißt es dort.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (33) zu diesem Artikel

14.03.2015 | 09:53

Paschasius

Das Verhängnis ist: Die Medien stehen unter Jüdischer Kontrolle und oder Besitz. Deshalb werden Netanjahus Lügen als Wahrheit behandelt. Vor allem Frau Merkel als Tochter einer Jüdin kann in einem solchen Fall nicht neutral bleiben. Da gibt es das Buch von Wolfgang Eggert über den Israel Vatikan in dem er beschreibt wie die jüdische Gruppierung der Chassiden die Kabbala Auslegung der Bibel umzusetzen versucht. Aber besser selbst das Buch lesen um eine Meinung zu bekommen. Es...

Das Verhängnis ist: Die Medien stehen unter Jüdischer Kontrolle und oder Besitz. Deshalb werden Netanjahus Lügen als Wahrheit behandelt. Vor allem Frau Merkel als Tochter einer Jüdin kann in einem solchen Fall nicht neutral bleiben. Da gibt es das Buch von Wolfgang Eggert über den Israel Vatikan in dem er beschreibt wie die jüdische Gruppierung der Chassiden die Kabbala Auslegung der Bibel umzusetzen versucht. Aber besser selbst das Buch lesen um eine Meinung zu bekommen. Es klingt wie Verrückt, doch hat es in der Geschichte der Menschheit viele Verrücktheiten gegeben, die entweder Segen oder Hölle waren!


02.03.2015 | 20:57

Wolfgang

Der Artikel ist Unsinn. Diese Umstellung ist schon seit Jahren angekündigt und hat einen simplen Grund: VoIP ist billiger. Fertig. Und wer es noch nicht mitbekommen hat: Der Trend Analog -> Digital hat schon fast einen Bart. Bitte etwas seriöser berichten, danke.


01.03.2015 | 17:05

H.M. King Marduk I.

Fakten zu dem Pseudosubjekt ISRAEL unter der Domain www.state-union.us und weitere offenkundige Tatsachen hinzu, auch pm Hinblick United Nations, die Firma USA, dem Subjetk Europa, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel, City of London, und in Sachent BRD DDR und Königreich Bayern etc. etc. +++ H.M. King Marduk I.


27.02.2015 | 10:25

Alexander Leibitz

@Gladio: Beruhigen Sie sich - die Hölle durchlebt nicht derjenige, dem das Gericht bevorsteht, sondern der, welcher glaubt, dass der Richter ein Ungerechter ist und unter allen Umständen geflohen werden müsse. Wenn Sie dem Wort Gehör schenken, werden Sie das Evangelium verstehen, und wenn Sie das Evangelium verstanden haben, dann erkennen Sie, dass es dem Rabbi Yosef verschlossen geblieben ist. Dieser Rabbi spricht "Kappes", und daher spielt auch keine Rolle, ob er...

@Gladio: Beruhigen Sie sich - die Hölle durchlebt nicht derjenige, dem das Gericht bevorsteht, sondern der, welcher glaubt, dass der Richter ein Ungerechter ist und unter allen Umständen geflohen werden müsse. Wenn Sie dem Wort Gehör schenken, werden Sie das Evangelium verstehen, und wenn Sie das Evangelium verstanden haben, dann erkennen Sie, dass es dem Rabbi Yosef verschlossen geblieben ist. Dieser Rabbi spricht "Kappes", und daher spielt auch keine Rolle, ob er daraus ein Geheimnis macht oder nicht.


27.02.2015 | 00:27

GLADIO

Hallo@ Alexander Leibitz26.02.2015 | 22:38 >>> wir sollten in jeder Hinsicht genau hinschauen. Denn jene besagten verheimlichen es ja vor uns (Gojim) noch nicht einmal. Genau wie die NWOler, sie behaupten >>> wir sagen und zeigen euch doch alles, und was können wir dafür wenn ihr alles über euch ergehen lasst, und selbst nicht´s ändern wollt. Dann machen wir, was wir für richtig halten in eurem Namen. Also ich weiß nicht, anscheinend halten die Mehrzahl der Massen die Füße...

Hallo@ Alexander Leibitz26.02.2015 | 22:38 >>> wir sollten in jeder Hinsicht genau hinschauen. Denn jene besagten verheimlichen es ja vor uns (Gojim) noch nicht einmal. Genau wie die NWOler, sie behaupten >>> wir sagen und zeigen euch doch alles, und was können wir dafür wenn ihr alles über euch ergehen lasst, und selbst nicht´s ändern wollt. Dann machen wir, was wir für richtig halten in eurem Namen. Also ich weiß nicht, anscheinend halten die Mehrzahl der Massen die Füße still, weil sie diese Umstände einfach nicht erkennen wollen, oder sich weigern diese zu erkennen. Unsere "Freunde" wissen genau das sie die Trägheit und den Gleichmut der Massen auf diese Weise ausnutzen können. Haben wir noch eine reale Chance? >>> viele Grüße Herr Alexander, bis auf andere Seiten ...


27.02.2015 | 00:16

Alexander Leibitz

Na ja - die Geschichte von Thut-mosis (Möse!) laß ich jetzt einfach mal aus, aber besonders erwähnenswert ist in dem Zusammenhang noch die junge Querverbindung (Assoziation) zwischen "Muschi" und "Katze", denn letzters geht mit Kotze, Kasse und Kissen ebenfalls auf (alat.) "cudo" (lat.: causa) zurück, woher auch die Lautvarianten "Gott" und "Guss", Gut, Kuss, Gosse und Ghetto (idg.: ghuto-m) herrühren. Das heißt, die alten Ägypter...

Na ja - die Geschichte von Thut-mosis (Möse!) laß ich jetzt einfach mal aus, aber besonders erwähnenswert ist in dem Zusammenhang noch die junge Querverbindung (Assoziation) zwischen "Muschi" und "Katze", denn letzters geht mit Kotze, Kasse und Kissen ebenfalls auf (alat.) "cudo" (lat.: causa) zurück, woher auch die Lautvarianten "Gott" und "Guss", Gut, Kuss, Gosse und Ghetto (idg.: ghuto-m) herrühren. Das heißt, die alten Ägypter haben NIEMALS "Katzen" vergöttert, sondern Götter (die Hieroglyphe dafür ist die Katzengestalt), bzw. "Die Überlieferung von Empirie", aber die Juden zogen dann halt aus, um ihren "Kaiser-schmarren" (d. h. die schlechtestmögliche Verdollmetschung altägypt. Überlieferung) in alle Welt zu tragen, damit die Hochkultur Ägypten, von Rom und Sinti (Sint-flut) aus aller Herren Länder über den Haufen gerannt werde. Es ist also tatsächlich so, dass allein Lügen und Mißverständnisse abermilliarden Menschenleben forderte, und ein Etymologe mitunter 30 Jahre lang braucht, um derartige "Worträtsel" gefällig aufzulösen. Sicher ist nur mal zweierlei: Mit Anwendung des "Vierfachen Schriftsinnes" (Exegese nach katholischer Manier) rückt man der Bibel niemals auf den Pelz, aber mit Kabbala oder Linguistik geht dasselbe schon gleich dreimal nicht. Alle Professoren sind "Rabbi", ledigich die Stoiker sind der Entschlüsselung nochmal verdammt nahe aufgerückt, doch selbst die wurden später von jüdischem Irrgeist durchsetzt und zersetzt.

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