Friday, 26. August 2016
28.08.2014
 
 

Irakischer Regierungsberater: ISIS verfügt über 100 000 Kämpfer und wächst weiter rasch

Redaktion

Die Zahl der Kämpfer und Rekruten der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS/ISIS) liege weitaus höher, als von ausländischen Beobachtern angenommen werde, man müsse vielmehr von bis zu 100 000 Kämpfern ausgehen, erklärte einer der renommiertesten irakischen Sicherheitsexperten, Hischam al-Haschimi, der über einen einzigartigen Zugang zu Geheimdienst- und anderen Informationen verfügt. Die Terrorgruppe sei gegenwärtig dabei, andere Rebellengruppen zu übernehmen. Ausländische Schätzungen gehen demgegenüber von 20 000 bis 50 000 Kämpfern aus.

 

»Der Islamische Staat ist nicht aus dem Nichts aufgetaucht«, sagte Haschimi, der die irakischen Geheimdienste berät und Primärdaten, die unmittelbar vor Ort gesammelt wurden, auswertet. Er hat die Entwicklung der Gruppe seit Jahren verfolgt. Bei der Organisation handele es sich um »eine Erweiterung von Gruppen, die historisch und ideologisch schon früher existierten«, erklärte er gegenüber der britischen Internetnachrichtenseite Mashable.

 

Mit der Eroberung der sunnitischen Hochburg Mossul im Juni dieses Jahres habe die Gruppe Zugang zu Tausenden neuer Rekruten erhalten, zu denen auch viele frühere Offiziere aus den früheren Streitkräften Saddam Husseins gehörten, die der gegenwärtigen, von Schiiten beherrschten Regierung in Bagdad extrem ablehnend gegenüberstehen. Diejenigen, die sich dem IS nicht freiwillig angeschlossen hätten, seien dazu gezwungen worden, erläuterte al-Haschimi. Es sei der Gruppe noch nie leichter gefallen, neue Kämpfer anzuwerben, meinte er. IS-Anführer Abu Bakr »al-Baghdadi trägt nun die Fahne des Dschihad gegen die Kreuzzügler«. Die jüngste Verstärkung der schiitischen Milizen habe die Angst vor religiös begründeten Auseinandersetzungen ebenfalls erhöht. Auch dies habe dazu beigetragen, dass sich zahlreiche Personen dem IS anschlössen. »Bei den meisten derjenigen, die sich dem IS angeschlossen haben – und ich kenne sie persönlich –, handelt es sich entweder um frühere Armeeoffiziere oder deren Söhne«, sagte ein weiterer Experte, der frühere Geheimdienstoffizier Salem al-Jomaili.

 

Auch ein dritter Fachmann, Ibrahim al-Sumaidei, ebenfalls ein früherer Geheimdienstler, bestätigt die Einschätzung al-Haschimis und zeichnet ein düsteres Bild der bevorstehenden Ereignisse. »Die Mitglieder des Islamischen Staates haben sich zahlenmäßig vervielfacht, das ist eine sehr gefährliche Entwicklung… Die hervorragende Ausstattung mit Waffen und Geld hat dazu geführt, dass der IS die Kämpfer anderer sunnitischer Rebellengruppen schluckt«, meinte er.

 

Am Mittwoch beklagten Ermittler der Vereinten Nationen, dass seit Kurzem vor allem Kinder zwangsrekrutiert würden, von denen viele später dann in Ausbildungslagern in Syrien wieder auftauchten.

 

Die Terrorgruppe hat sich zu etwa gleichen Teilen auf den Irak und Syrien aufgeteilt. In verschiedenen anderen Bereichen wie Logistik und wirtschaftliche Tätigkeiten sind eigene Fachleute tätig. Ihren Vormarsch und Unterhalt sowie ihren Machterhalt finanziert die Gruppe über ihre Kontrolle illegaler Erdölgeschäfte und andere finanzielle Machenschaften wie Lösegelderpressungen.

 

Ein Mitarbeiter der Universität Harvard, Harith Hassan, verglich die Organisation mit al-Qaida. Der IS habe al-Qaida »als bekannteste Dschihadistengruppe abgelöst«, meinte er. Und was die ethnische Zusammensetzung angehe, so fänden sich neben den offensichtlichen und zu erwartenden Vertretern der Länder des Nahmittelostens Europäer, Tschetschenen, Engländer und Nordafrikaner.

 

Welche Rolle spielt die Türkei?

 

Diese wachsende Bedrohung bewegt sich nun immer mehr auch in Richtung der Türkei, und die Weltgemeinschaft hofft, dass diese der terroristischen Expansion Einhalt zu gebieten weiß. Dies könnte aber durchaus problematisch werden, da sich diese extremen Islamisten seit dem Ausbruch des Aufstandes in Syrien sehr leicht über die Grenzen hinweg hin und her bewegen konnten.

 

Eine Bedrohung erwächst von der syrischen Grenze, an der es der Türkei bisher nicht gelungen ist, den Zustrom ausländischer Kämpfer einzudämmen, die sich dem IS anschließen wollen. In der Vergangenheit wurde der Türkei oft vorgeworfen, gegenüber dem Grenzverkehr an ihrer Südgrenze in Richtung Syrien zu lasch gewesen zu sein, solange sich die Kämpfer dem Kampf gegen Präsident Baschar al-Assad in Syrien anschlossen. Aber jetzt hat sich die Lage grundlegend geändert.

 

Am vergangenen Sonntag gelang es den Terroristen, einen strategisch wichtigen Luftwaffenstützpunkt im Nordosten Syriens unter ihre Kontrolle zu bringen. Und nun versuchen sie von al-Raqqa, der Hauptstadt ihres von ihnen ausgerufenen Islamischen Kalifats, aus, weiter in Richtung Türkei vorzudringen. Raqqa war zuvor eine ruhige Provinzstadt, die aber nun zum Schauplatz grausamster und brutalster Gewaltakte wurde, wie sie noch nie zuvor von einer Rebellengruppe verübt worden waren. Wie Personen aus dem Umfeld der Gruppe gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärten, will der IS nun den Zustrom von Waffen und Kämpfern straffen und reorganisieren. Dazu sollen andere sunnitische islamistische Gruppen aus der Region vertrieben werden. Zugleich beabsichtigt man, den Grenzübergang zur Türkei bei Dscharabulus zu sichern.

 

Am vergangenen Wochenende bewegten sich ganze Konvois gepanzerter Fahrzeuge, die der IS aus aufgegebenen irakischen Militärstützpunkten erbeutet hatte, aus einer Entfernung von 100 Kilometern auf Aleppo zu. Ein Kämpfer der syrischen Rebellengruppe Islamische Front erklärte gegenüber der britischen Tageszeitung The Guardian, die Extremisten »könnten jederzeit wie die Mongolen hier herein stürmen, wenn sie es wollen… Aber sie versuchen, sich nett und freundlich zu geben. Wir haben schon zuvor mit ihnen zu tun gehabt. Eine Versöhnung mit ihnen ist unmöglich, wir werden kämpfen müssen«.

 

Eine erhebliche Zahl ausländischer Dschihadisten erreichte Syrien ebenfalls über die Türkei. Sie machen dort sogar »Urlaub« und haben keine Schwierigkeiten damit, die Grenze zu überqueren. Zu Beginn des Aufstandes in Syrien war die Situation sogar noch schlimmer. »Die Grenzen waren weit offen. Wir konnten jederzeit leicht in die Türkei hinein und wieder aus ihr heraus gelangen. Es wurden keine Fragen gestellt. Auch Waffen konnten ohne Probleme nach Syrien hineingeschmuggelt werden«, erklärte ein nicht aus Syrien stammender islamistischer Kämpfer gegenüber Reuters.


Bisher hat die Türkei alle Vorwürfe zurückgewiesen, im Rahmen der Unterstützung der gemäßigten Regimegegner auch extreme Islamisten verdeckt finanziert und versorgt zu haben. Es ist aber kein Geheimnis, dass die türkische Regierung den Sturz Assads wünscht.

 

Ein EU-Diplomat erklärte gegenüber Reuters in Ankara: »Tausende Europäer sind über die Türkei nach Syrien gelangt, und nach unseren Erkenntnissen hat sich eine große Zahl von ihnen extremistischen Gruppen angeschlossen.« Aber nun, fuhr er fort, betrachte die Türkei die Lage als »schwere Bedrohung ihrer Sicherheit«. In der letzten Zeit, meinte er weiter, habe ein grundlegendes Umdenken stattgefunden. Ein Vertreter der türkischen Regierung ergänzte, sein Land habe bereits einige Tausend Verdächtige, von denen man vermute, dass sie sich Terrorgruppen anschließen wollten, auf eine Einreiseverbotsliste gesetzt. Allein im vergangenen Jahr habe es sich um 4000 Personen gehandelt.

 

Viele Kenner der Region befürchten, der Türkei könne es wie Ägypten ergehen, wo Angriffe auf Touristen und Terroranschläge praktisch zur Tagesordnung gehören. Sollte der Islamische Staat die Türkei als Feind betrachten, könnte man kaum etwas dagegen unternehmen, sind die meisten überzeugt.

 

Demgegenüber beharrt die Türkei auf dem Standpunkt, dass es unfair sei, ihr angesichts der etwa 80 Nationalitäten, die gegenwärtig in Syrien und dem Irak an Kämpfen beteiligt sind, die alleinige Rolle als »Torwächter« zuzumuten. Andererseits befindet sich das Land nach Ansicht vieler Beobachter in der günstigsten Position, um eine aktive Rolle bei der Eindämmung der Ausbreitung des Terrors in der Region zu übernehmen.

 

Politiker in der gesamten Nahmittelostregion und der Europäischen Union werfen der Türkei immer noch vor, sich der Bedeutung dieses wachsenden Problems nicht bewusst zu sein. Gegenüber dem Guardian erklärte ein Regionalführer: »Wir wollen abwarten, wie sie auf die jüngsten Vorstöße des IS reagieren werden… Seit mehr als einem Jahr wurde nun schon versucht, der Türkei klarzumachen, dass die Lage außer Kontrolle geraten sei. Sie muss die Grenze jetzt abriegeln. Dieses so genannte Kalifat darf keinen Bestand haben.« Al-Haschimi vertritt die Auffassung, Ankara bleibe jetzt keine andere Möglichkeit mehr. »Diesmal wird die Türkei handeln und die Grenzen schließen, weil sie ISIS nicht länger vertraut, nachdem er Kurdistan angegriffen hat. Ihr ist nun klar geworden, dass sich ISIS sehr leicht auch gegen sie wenden könnte«, erklärte er der Zeitung.

 

 

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel

01.09.2014 | 02:47

Ulrich

HJS 5%Club@, zu Ihrer Frage nur ein Beispiel: Die Russen sind aus Deutschland abgezogen, die Amerikaner nicht!


31.08.2014 | 22:06

Heike

Laut EU spricht man von 2.000 Europäern, die für IS kämpfen, davon 400 Deutsche (lt. Aussage Fr. Merkel)


28.08.2014 | 23:44

Ulrich

Ganz tief in den Aufbau der Truppen und die Versorgung der Terroristen verstrickt sind, wie mittlerweile allseits bekannt, die USA und ihre Vasallen. Wir in BRD-Land hätten nun doch allen Grund, uns aus der Nato sowie der EU, zumindest wie sie jetzt ist, abzusetzen! Wie lange wollen wir denn noch in Angststarre verharren? Weg mit allen amerikanischen Soldaten und deren Waffensystemen! Rückzug aller Bundeswehreinheiten aus anderen Staaten! Warum sollten wir denn nicht in der Lage...

Ganz tief in den Aufbau der Truppen und die Versorgung der Terroristen verstrickt sind, wie mittlerweile allseits bekannt, die USA und ihre Vasallen. Wir in BRD-Land hätten nun doch allen Grund, uns aus der Nato sowie der EU, zumindest wie sie jetzt ist, abzusetzen! Wie lange wollen wir denn noch in Angststarre verharren? Weg mit allen amerikanischen Soldaten und deren Waffensystemen! Rückzug aller Bundeswehreinheiten aus anderen Staaten! Warum sollten wir denn nicht in der Lage sein uns eine neue demokratische Verfassung zu geben und unser Recht auf Selbstbestimmung wahrzunehmen? Soll Isis etwa auch Europa überrennen? Sollten die USA uns dann mit Sanktionen bedrohen, treiben wir eben Handel mit dem Rest der Welt in unserer eigenen Währung, oder Rubel! Die Russen schließen mit uns gerne einen Friedensvertrag. Und von den anderen "Freunden" , die das "Spiel" weitertreiben wollen, müssen wir uns eben distanzieren. Die Zeit wird bald kommen.


28.08.2014 | 19:30

No.Harms

Ich habe leider ein gutes Gedächtnis. Ich erinnere mich, dass diese ISIS-Leute noch vor kurzer Zeit von unseren Qualitätsmedien z,B. im Frühstücksfernsehen als die "eigene Bevölkerung", die von der eigenen REgierung bombardiert werden, betrauert wurde. Übrigens: Zurzeit wird in der Ukraine wieder eine "eigene Bevölkerung" bombardiert, diesmal aber....


28.08.2014 | 19:25

Irene

@Herbert: Diese IS-Armeen werden auch von Europa unterstützt. Mit unseren Geldern werden solche Gruppierungen ausgebildet und bezahlt. Um unser Geld ist ihnen nichts zu teuer. Man sieht es ja in der Ukraine, da werden Gelder locker gemacht, aber nur um wieder Waffen zu kaufen, damit die Kriegszustände ja lang genug dauern, denn es muss ja kräftig daran abkassiert werden.


28.08.2014 | 19:16

abraham silberschmied

Alle reden vom Zulauf der IS ... das ist heute die Wirkung. Aber wer hat denn die gesamte weltweite Katastrophe verursacht: CiA and US-Governements seit dem II. Weltkrieg durch Ihre verdeckten Operationen, Unterstützung von Diktaturen in Südamerika, Ihr Öl-Management und Ihre Gier nach Macht mit der babylonischen Talmud-Philosophie. ÖL gegen Sicherheit in Saudi-Arabien und Kuwait (größter US-Seehaften außerhalb USA). Alles Staaten, in denen Diktatoren die...

Alle reden vom Zulauf der IS ... das ist heute die Wirkung. Aber wer hat denn die gesamte weltweite Katastrophe verursacht: CiA and US-Governements seit dem II. Weltkrieg durch Ihre verdeckten Operationen, Unterstützung von Diktaturen in Südamerika, Ihr Öl-Management und Ihre Gier nach Macht mit der babylonischen Talmud-Philosophie. ÖL gegen Sicherheit in Saudi-Arabien und Kuwait (größter US-Seehaften außerhalb USA). Alles Staaten, in denen Diktatoren die "Menschenrechte" unterdrücken. Aber das interessiert USA-Government nicht, wenn es Ihren eigen wirtschaftlichen und militärischen Interessen dient. Ich hoffe nur, das das KURDISCHE Kirkuk-ÖL für den Kauf von Europäischen Waffen als BARTER Geschäft verwendet wird und die Kurdische BARSANI-Family entmachtet wird. Viele Kurden trauern dem Saddam Regime nach: wir hatten Öl, wir hatten Strom, wir hatten Wasser, wir hatten GELD bei Arbeitslosigkeit und keinen einseitgen FRA? durch Lebensmittelscheine und Benzingutscheine. UND die Unterdrückung durch die BARSANI Geheimpolizei und den PALAST-Bauten unterscheiden nichts gegenüber Saddam Hussain. Deshalb kursiert seit Jahren der Witz unter den KURDEN in Arbil ... Was ist der Unterscheid von BARSANI Family und Saddam Hussain? ..... Nur die Anzahl der SÖHNE.

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