Samstag, 10. Dezember 2016
13.02.2015
 
 

Obama: »Manchmal müssen wir massiven Druck ausüben, wenn Länder nicht das tun, was wir von ihnen verlangen.«

Redaktion

In einem ausführlichen und weitreichenden Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender Fox, den der amerikanische Präsident selbst als »Treffpunkt für kluge Köpfe und Nerds« bezeichnete, erklärte Barack Obama, die Realität der »führenden Position Amerikas« bringe es zuweilen mit sich, dass die USA »massiven Druck« auf Länder ausüben, »die nicht tun, was wir von ihnen verlangen«, und ihre militärische Stärke und andere Hebel einsetzen müssten, um ihre Ziele zu erreichen.

 

Obama bestritt zwar die Zweckmäßigkeit und den Erfolg einer rein »realistischen« Außenpolitik, argumentierte aber auch, dass die USA, deren Militärausgaben höher ausfielen als die der im Rang folgenden zehn Länder zusammengenommen, manchmal auf ihre militärische Macht und andere Einflussmöglichkeiten der Machtpolitik angewiesen seien.

 

Obama lobte die auf festen Regeln basierende Sicherheitsarchitektur, die sich in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet habe, räumte aber zugleich ein, dass diese Weltordnung keineswegs vollkommen gewesen sei. »Die Vereinten Nationen, der Internationale Währungsfonds (IWF) sowie eine ganze Reihe weiterer Verträge und Absprachen und Normen haben in der Tat dazu beigetragen, die Welt auf eine Art und Weise zu stabilisieren, wie es sonst nicht möglich gewesen wäre«, meinte er.

 

Die Wirksamkeit und der Erfolg dieses idealistischen, maßgeblich vom früheren amerikanischen Präsidenten Wilson geprägten, regelbasierten Systems werde in hohem Maße dadurch infrage gestellt, dass es »in der Welt böse Menschen gibt, die versuchen, uns zu schaden«.

 

Aus Sicht des amerikanischen Präsidenten zwingen diese realen Bedrohungen die USA dazu, »das stärkste Militär der Welt zu besitzen«. Weiter meinte er: »Von Zeit zu Zeit müssen wir massiven Druck auf Länder ausüben, die das nicht tun würden, was wir von ihnen verlangen, wenn wir nicht wirtschaftlichen oder diplomatischen oder in einigen Fällen auch militärischen Druck ausübten – wenn wir diesen Realismus nicht aufbrächten, würden wir überhaupt nichts erreichen.«

 

Weiter argumentierte Obama, die USA hätten nicht für alle Herausforderungen der modernen Welt »militärische Lösungen« parat, andererseits stünde, was die anderen Staaten angehe, so fügte er hinzu, niemand über den USA, der sie angreifen oder provozieren könnte. »Am nächsten kommt uns offensichtlich Russland mit seinem Arsenal an Atomwaffen. Aber im Allgemeinen ist es nicht in der Lage, weltweit einzugreifen, wie uns das möglich ist. Auch China ist dazu nicht in der Lage. Wir geben mehr Geld für unser Militär als die im Rang folgenden zehn Länder zusammengenommen aus«, sagte er.

 

Als größte Gefahr und Bedrohung für die Weltgemeinschaft heute bezeichnete Obama in diesem Zusammenhang die »Unordnung«, die von gescheiterten Staaten und »asymmetrischen Bedrohungen seitens terroristischer Organisationen« ausgehe. Zur Bewältigung dieser und anderer Probleme gehört nach seinen Worten aber auch, wenn möglich »andere Länder« und »andere Ressourcen zu unterstützen«.

 

Gleichzeitig betonte er aber, Washington sei die weltweite »Führungsmacht, weil wir über Fähigkeiten und Möglichkeiten verfügen, wie sie kein anderer besitzt«. Dieser Anspruch beinhalte aber auch, »Aufgaben zu übernehmen und für das Ergebnis mitverantwortlich zu sein«.

 

Auf die Frage nach Grenzen der amerikanischen Macht räumte Obama ein, es gebe doch einiges, was seine Regierung hinsichtlich der amerikanischen Machtprojektion nicht zu leisten imstande sei, aber man arbeite daran und sei optimistisch.

 

»Die amerikanische Führungsrolle ergibt sich zum Teil aus unserer ›Wir schaffen das‹-Mentalität. Wir sind das größte und mächtigste Land der Welt. Wie ich zuvor schon an anderer Stelle sagte: Wenn es Probleme gibt, wendet man sich nicht an Peking oder Moskau. Man wendet sich an uns. Und wir übernehmen diese Verantwortung. Entscheidend ist meiner Ansicht nach, wie diese Führungsrolle ausgeübt wird. Meine Regierung ist sehr aggressiv und internationalistisch, wenn es darum geht, sich Problemen zu stellen und zu versuchen, sie zu lösen«, sagte er.

 

Dieser amerikanische Führungsanspruch, der oftmals im Zusammenhang mit der angeblichen herausragenden Sonderstellung der USA (»Amerikanischer Exzeptionalismus«) auftaucht, wird immer wieder von Moskau infrage gestellt.

 

Im vergangenen September griff der russische Außenminister Lawrow dieses Thema nach der Rede Obamas vor den Vereinten Nationen auf. Dort hatte Obama die »russische Aggression in Europa« zusammen mit der Ebola-Epidemie und der von der Terrormiliz Islamischer Staat ausgehenden Gefahr als Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit bezeichnet.

 

Lawrow meinte, Obamas UN-Rede sollte – zumindest habe der US-Präsident versucht, diesen Eindruck zu erwecken – die Rede eines Friedensstifters sein, allerdings sei ihm dies, gemessen an den Tatsachen, misslungen. Der russische Außenminister fuhr fort, Obama habe eine Weltsicht vertreten, die von der Vorstellung des »amerikanischen Exzeptionalismus« geprägt sei.

 

»Dies ist die Weltsicht eines Landes, das sich in seiner Verteidigungsdoktrin das Recht herausnimmt, Gewalt willkürlich und im Widerspruch zu Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen oder anderer völkerrechtlicher Bestimmungen anzuwenden«, meinte er.

 

In einem Artikel in der New York Times hatte der russische Präsident Wladimir Putin im September 2013 geschrieben, diese Vorstellung einer amerikanischen Sonderrolle sei im weltpolitischen Maßstab sehr bedenklich. »Es birgt außerordentliche Gefahren, Menschen dazu zu ermuntern, sich selbst als ›außergewöhnlich‹ zu betrachten, welche Gründe auch immer man dafür anführen mag.

 

Es gibt große und kleinere Länder, reichere und ärmere, Länder mit einer langen demokratischen Tradition und andere, die immer noch ihren Weg zur Demokratie suchen. Auch ihre jeweilige Politik unterscheidet sich. Wir alle unterscheiden uns von anderen, aber wenn wir um den Segen Gottes bitten, dürfen wir nicht vergessen, dass Gott uns alle gleich geschaffen hat.«

 

 

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Leser-Kommentare (82) zu diesem Artikel

16.02.2015 | 17:53

rotepmal

@HJS "5%"Club: Als Obamas Vorgänger im Amt in den USA sein Unwesen trieb, da gab es eine schöne Geschichte über ihn und Humor ist ja bekanntlich ein letztes Ventil, wenn es nicht mehr auszuhalten ist. Die Geschichte geht so: Nachdem Bush jun. verstorben war, wollten Wissenschaftler unbedingt wissen, was in seinem Kopf so los war. Sie öffneten den Schädel und fanden nichts. Nur ein dünner Draht von recht nach links durch den Schädel führend war anstatt des Gehirns zu...

@HJS "5%"Club: Als Obamas Vorgänger im Amt in den USA sein Unwesen trieb, da gab es eine schöne Geschichte über ihn und Humor ist ja bekanntlich ein letztes Ventil, wenn es nicht mehr auszuhalten ist. Die Geschichte geht so: Nachdem Bush jun. verstorben war, wollten Wissenschaftler unbedingt wissen, was in seinem Kopf so los war. Sie öffneten den Schädel und fanden nichts. Nur ein dünner Draht von recht nach links durch den Schädel führend war anstatt des Gehirns zu sehen. Alle rätselten welche Funktion dieser Draht wohl haben könnte. Schließlich entschloß man sich, den Draht zu durchtrennen. Und schwups, da fielen die Ohren ab. Das also war seine rätselhafte Psyche. Was die Amis können – zumindest einige – sollten wir doch auch können, oder? Ich denke da zum Beispiel an unsern GRÖFAZ, der im Garten seiner Bunkeranlage stehend kurz bevor der letzte Vorhang fällt noch kleine Kinder in Uniform Orden an die Brust heftet, damit sie bereit waren, ihr Leben für ein paar Stunden weitere Kriegsführung wegzuwerfen. Den zitternden Arm verbarg der „eitle Nero“ hinter dem Rücken. Das Phänomen der „eitlen, mordbrennenden Neros“ ist so geheimnisvoll doch auch nicht, wie Sie hier sehen könnten! Und die Eliten haben dieses auch gut verstanden und nutzen es leidlich und bringen solche Psychopathen regelmäßig im entscheidenden Augenblick an die wichtigsten Stellen der Macht. Ich fühle mich allerdings nicht berufen, für Sie auch noch die Recherchearbeiten zu machen. Schauen Sie einmal selbst nach, Stichwort: „Nazistische Persönlichkeit“. Ein sehr bekannter us-amerikanischer Psychologe hat die „geheimnisvolle, tiefe Psyche“ Obamas schon für uns durchleuchtet und öffentlich befundet. Finden Sie ihn und lesen Sie das! Wofür steht jetzt eigentlich das „5%“ in ihrem Namen, ich glaube, ich fragte schon einmal? Für alle Fälle, gute Besserung.


15.02.2015 | 14:14

MEIERS

Man kann sich die Ausdrücke "führende Position Amerikas" die es mit sich bringe "massiven Druck auf Länder auszuüben die nicht das tun würden, was er von ihnen verlange" auf der Zunge zergehen lassen. Diese Philosophie könnte auch aus dem Munde eines Paten des organisierten Verbrechen stammen, der von sich überzeugt ist ein Menschenfreund zu sein, und nur in seltenen Fällen gezwungen wird unbotmässige Rivalen in die Fundamente neuer Bauten einbetonieren lassen...

Man kann sich die Ausdrücke "führende Position Amerikas" die es mit sich bringe "massiven Druck auf Länder auszuüben die nicht das tun würden, was er von ihnen verlange" auf der Zunge zergehen lassen. Diese Philosophie könnte auch aus dem Munde eines Paten des organisierten Verbrechen stammen, der von sich überzeugt ist ein Menschenfreund zu sein, und nur in seltenen Fällen gezwungen wird unbotmässige Rivalen in die Fundamente neuer Bauten einbetonieren lassen zu müssen um die Ordnung in seiner besten aller Verbrecherwelten zu erhalten!


15.02.2015 | 13:46

Monticello

Erinnern wir uns noch, wie Hunderttausende dieser schrecklichen Witzfigur vor dem Brandenburger Tor zugejubelt haben?Unser Volk ist dermaßen degeneriert - ähnliches können wir, nur mit umgekehrtem Vorzeichen überall beobachten, wo rechtschaffene Bürger auf die Straßen gehen und vom selbsthaßsabbernden Antifa- Mob attackiert werden.Manchmal hat man nur noch wenig Hoffnung.Ich für meinen Teil orientiere mich immer mehr in die russische Welt, die Menschen sind dort viel gradliniger...

Erinnern wir uns noch, wie Hunderttausende dieser schrecklichen Witzfigur vor dem Brandenburger Tor zugejubelt haben?

Unser Volk ist dermaßen degeneriert - ähnliches können wir, nur mit umgekehrtem Vorzeichen überall beobachten, wo rechtschaffene Bürger auf die Straßen gehen und vom selbsthaßsabbernden Antifa- Mob attackiert werden.

Manchmal hat man nur noch wenig Hoffnung.

Ich für meinen Teil orientiere mich immer mehr in die russische Welt, die Menschen sind dort viel gradliniger und auch lebensfröhlicher als im verdrückten, sich selbstauflösenden Deutschland.


15.02.2015 | 10:19

Ent-setzter

Ja Obama ist der Präsident eines Räuber-, Erpresser- und Möderstaates und wie soll er da gut sein, bloß weil man ihm einen Friedensorden angeheftet hat. ... und ich meine damit nicht die Herde von Schafen (US-Volk). Wenn es tatsächlich den Terrorismus gäbe, den man uns einredet, dann würde die doch versuchen die Schuldigen zu treffen so z.B. die nächste Bilderberger Konferenz, wo die Verschwörer zusammentreffen und die anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Aber das...

Ja Obama ist der Präsident eines Räuber-, Erpresser- und Möderstaates und wie soll er da gut sein, bloß weil man ihm einen Friedensorden angeheftet hat. ... und ich meine damit nicht die Herde von Schafen (US-Volk). Wenn es tatsächlich den Terrorismus gäbe, den man uns einredet, dann würde die doch versuchen die Schuldigen zu treffen so z.B. die nächste Bilderberger Konferenz, wo die Verschwörer zusammentreffen und die anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Aber das wird nicht geschehen, weil der meiste Terror von ihnen ausgeht und insziniert ist um uns Gesetze aufzudrücken, die uns noch mehr einschränken. Wäre Merkle besser, wenn sie seine Macht hätte? Oder ist sie besser mit dem, was sie so veranstaltet? jWir sitzen noch alle hier und schreiben Kommentare, was die Mächtigen beruhig, denn dann sind wir beschäftigt und nicht gefährlich. Warum sind wir nicht auf der Straße und kämpfen zur Not mir Gewalt? Mit Gewalt, weil wir nicht mehr viel Zeit haben bis zum 3. Weltkrieg. Wo stirbts sich besser - im Keller wärend des Atomkriegs oder auf einer Demo gegen den Krieg? Was sagt ihr mal Euren Kindern falls sie überleben, warum ihr nicht auf Demos gegangen seit um für ihre Welt zu kämpfen?


15.02.2015 | 10:16

Jörg Häcker

ZUm Beitrag von @15.02.2015 | 08:59 THR Hier wie ich es geschrieben habe! Ich werde versuchen dir meinen Standpunkt zu erklären! Ich habe absolut nichts gegen Intelligente Menschen (Studierte), die.......???????? Nun mein Einwand zu Ihrer Äußerung. Was bitte soll Intelligenz mit einem Studium zu tun haben?? Intelligenz hat nichts mit Wissen zu tun. Da haben Sie aber ein schönes Eigentor geschossen.


15.02.2015 | 10:05

Jörg Häcker

Einst war Obama für mich eine Lichtgestalt, ein scheinbarer Präsident des Friedens. Nachdem sich dieser Irre aber selbst entlarvt hat, ist er für mich nur ein dreckiger Machtmensch ohne menschliche Regung. Nun sei mir blanker Zynismus erlaubt. Zur Entschuldigung dieses Subjektes könnte man anführen, dass es wahrscheinlich die Spätfolgen von Pestiziden auf den Baumwollplantagen früherer Jahrhunderte sind, welche solches Verhalten nach sich zieht. Ich boykottiere alle Waren...

Einst war Obama für mich eine Lichtgestalt, ein scheinbarer Präsident des Friedens. Nachdem sich dieser Irre aber selbst entlarvt hat, ist er für mich nur ein dreckiger Machtmensch ohne menschliche Regung. Nun sei mir blanker Zynismus erlaubt. Zur Entschuldigung dieses Subjektes könnte man anführen, dass es wahrscheinlich die Spätfolgen von Pestiziden auf den Baumwollplantagen früherer Jahrhunderte sind, welche solches Verhalten nach sich zieht. Ich boykottiere alle Waren welche in den USA produziert werden. Nichs mehr aus diesem Lande kaufen ist die einzige wirksame Art meinen Protest zu festigen.

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