Sunday, 25. September 2016
19.11.2011
 
 

Säbelrasseln im Nahen Osten: Droht Explosion?

Redaktion

Interview mit dem Nahost-Experten und Journalisten John Lanta

 

Redaktion: In Syrien spitzt sich seit dem Ausschluss des Landes aus der Arabischen Liga die Lage zu. Der saudische König Abdullah sagte kürzlich, ein militärisches Eingreifen in Syrien wäre sinnvoll, damit wäre der wichtigste Bündnispartner Irans destabilisiert. Wie schätzen Sie die Gefahren für einen Krieg in Syrien ein und wann rechnen Sie damit?

 

Lanta: Ein Truppeneinsatz ohne direkten Zugang zu Rohstoffressourcen wie Öl oder Gas ist in den USA schwer vermittelbar. Allen Beteiligten wäre klar, dass der Iran nicht zusehen würde – und auch lokale bewaffnete Kräfte wie die Hisbollah nicht. Der ganze Nahe Osten könnte explodieren.

Deshalb wird die Destabilisierung Syriens ja nun seit Monaten mit vom Ausland bezahlten und ausgerüsteten kleinen Gruppen organisiert. Mit mäßigem Erfolg im Land selbst, jedoch mit wundervollem Propaganda-Geklingel hier. Das ganze Vorgehen ist höchst »unsyrisch«, um das so auszudrücken, es nützt nicht dem syrischen Volk, bestimmt nicht seiner Freiheit und natürlich nicht seinem Wohlergehen. Der saudische König hat sich mit seiner Äußerung für saudische Verhältnisse sehr weit vorgewagt. Eines Tages wird man ihm mangelnde arabische Solidarität vorwerfen – und dass er sich zu weit in die Hände der USA begeben hat. Außerdem ist die schiitische Minderheit von mindestens zehn Prozent der Bevölkerung nicht zu vergessen, das reicht für genügend Ärger, schließlich hat die Monarchie ja auch unter den Sunniten ihre Kritiker und Gegner. Der König hat sein eigenes Land mit dieser Bemerkung destabilisiert. Ich rechne nicht mit Krieg gegen Syrien. Der käme erst dann, wenn alle anderen Hilfsmittel versagen und über den Iran nach einem Regimewechsel auch nichts zu machen wäre.

 

 

Redaktion: Hat Syrien überhaupt eine Chance, seine Unabhängigkeit gegenüber den äußeren Einmischungen und Destabilisierungsversuchen zu behaupten?

 

Lanta: Selbstverständlich. Doch müsste die Regierung wesentlich besser auf dem Propaganda-Klavier spielen lernen. Die Führung versteht davon fast gar nichts, außerdem fehlt nicht nur die personelle Infrastruktur, sondern auch Know-How und eine konzertierte Strategie. Das wiederum bedeutet, dass die Gefahr besteht, dass Syrien aus politisch-strukturellen Gründen die Chancen, die es gibt, nicht nutzen kann. Das hat Syrien mit Libyen gemeinsam.

 

 

Redaktion: Gerüchte um einen Militärschlag Israels gegen den Iran machen seit der Veröffentlichung des Berichts der Internationalen Atom-Energiebehörde (IAEA) letzte Woche die Runde. Was ist dran?

 

Lanta: Nicht so viel, Israel ist ohne die USA nicht handlungsfähig und wird nicht ohne Absprache losschlagen. Viele haben über den unfreiwillig veröffentlichten Dialog zwischen Obama und Sarkozy, nach dem Netanjahu ein Lügner sei, gelacht. Vielleicht war die Panne aber gar keine Panne, sondern eine Warnung an Israels weltweit nicht sonderlich beliebte Regierung? Und wurde nicht deutlich, dass Obama TÄGLICH mit Netanjahu zu tun hat – der Mann also offenbar jeden Tag im Weißen Haus die Leitungen blockiert und so dem ganzen Betrieb auf den Wecker geht? Zur Lage in den USA: Obama steht zwar bereits im Wahlkampf, muss also auf die Wünsche der jüdischen Lobby Rücksicht nehmen, doch diese Rücksicht geht nicht so weit – und nicht alle Menschen jüdischen Glaubens wollen einen Krieg gegen Iran. Auf der republikanischen Seite ist der Obama-Herausforderer noch gar nicht bestimmt, doch kann man für die große Mehrheit der republikanischen Partei sagen, dass sie das Thema »Krieg gegen Iran« mit sehr spitzen Fingern anfasst. Das US-Militär lehnt einen Irankrieg glatt ab. Und, um auch das noch zu sagen: Wenn bei uns in den Lügenmedien vom »aggressiven und antisemitischen Iran« die Rede ist, dann macht sich diese Journaille erneut total lächerlich. Israels teilweise korrupte Elite ist eine viel größere Bedrohung für Sicherheit und Wohlergehen der Juden in Palästina als der Iran je sein wird.

 

 

Redaktion: Auch Fidel Castro rechnet mit einem weltweiten Atomkrieg durch einen Angriff auf den Iran.

 

Lanta: Er glaubt das selbst nicht, denke ich. Er wollte nur warnen, das tue ich in aller Bescheidenheit auch, jedoch ohne Katastrophenszenarien und ohne Angstmache. Was der Westen treibt, ist ständige Kriegshetze. Solche Hetze ist in Deutschland eigentlich verboten. Aber die Springerpresse und andere leben ganz gut davon.

 

Redaktion: Der israelische Präsident Peres sagte in einem Interview, die Geheimdienste aller Länder wüssten, dass die Zeit ablaufe, schon in sechs Monaten könnte der Iran im Besitz einer Atombombe sein. Ist das wirklich so? Wer kann überhaupt verlässlich Auskunft darüber geben?

 

Lanta: Niemand kann verlässlich Auskunft geben, nicht einmal der Iran selbst, weil ständig Pannen, Sabotage, Mordanschläge und Entführungsaktionen das Atomprojekt verzögern können. Vor allem aber: Ich glaube nicht daran, dass der Iran vorhat, eine Bombe zu bauen und auch nicht, dass er es tut. Für ein viel größeres Problem halte ich die Tatsache, dass gegen den Iran ein unerklärter Krieg auf allen Ebenen geführt wird, militärisch, wirtschaftlich und kulturell – dessen Gesamtplan geheim ist, nicht jedoch die sichtbaren Elemente. Dies und die ständigen Drohungen mit einem großen Krieg können den Iran veranlassen, sein Heil in einer Art nuklearer Abschreckung zu suchen. Wieder einmal bastelt sich der Westen seine Probleme selbst, hier als »self-fulfilling prophecy«.

 

 

Redaktion: Die israelische Regierung soll per Post bereits Gasmasken verteilt haben. Auch werden verstärkt Luftschutzübungen durchgeführt. Handelt es sich um gewöhnliche Übungen oder steckt jetzt wirklich mehr dahinter?

 

Lanta: Das macht Israel immer, wenn es mit dem Säbel rasselt. Das soll auch die neuerlich erfolgreiche Protestbewegung wieder in die Reihe drücken.

 

 

Redaktion: Israels Top-Journalist Barnea berichtet, dass Verteidigungsminister Barak und Premier Netanjahu sich bereits zu einem Angriff auf den Iran entschlossen haben. Netanjahu wird zitiert mit dem Satz: »Wenn jemand dich umbringen will, töte ihn zuerst.« Wie viele Atombomben besitzt Israel?

 

Lanta: Die inoffiziellen Zahlen sagen seit mindestens zehn Jahren unverändert: 300 bis 500. Da jedoch die israelische Atomindustrie in dieser Zeit nicht untätig war, müssten es jetzt bestimmt 500 sein. Wer sagt denn, wer ein Top-Journalist ist? Die Lügenmedien? Barnea ist so »gut eingesteckt«, wie man in der Branche das Vorhandensein hochrangiger Gesprächspartner nennt, dass man seine Einlassungen auch als integralen Bestandteil des augenblicklichen offiziellen Säbelrasselns werten könnte. Und: Netanjahus Satz ist interessant: »Wenn dich jemand umbringen will...«. Nun, wenn dem so ist, hat er Recht. Doch: Das hat der Iran gar nicht vor, das macht Israel nur der ganzen Welt weis, um von überall her Hilfe, Rüstungsgüter und Mitgefühl zu bekommen – und jede Menge Toleranz bei Korruption, Gier und den unendlich vielen Rechtsbrüchen.

 

 

Redaktion: Die gesamte Welt sei gegenüber Israel in der Pflicht, Irans Atomprogramm zu stoppen, egal, ob dies harsche Sanktionen oder eine militärische Operation bedeutet, sagte Peres. Wer ist auf der Seite Israels, und wer auf der Seite des Iran?

 

Lanta: 100 Prozent auf Israels Seite ist die weltweite jüdische Lobby und ihre Finanziers. Dann kommen die USA, danach vermutlich Deutschland. Schlusslicht in Europa könnte Frankreich sein. Der Rest der Welt ist weniger begeistert von Israel. Jüngster »Abgang« ist die Türkei. Diese Tatsache der weltweiten Reserviertheit gegenüber Israel kommt hier immer ein wenig zu kurz – das hilft in letzter Konsequenz nicht einmal Israel.

 

 

Redaktion: Andere Beobachter melden, die israelische Kriegsdrohung sei nur ein strategischer Schachzug. Damit sollen die USA dazu getrieben werden, ihrerseits einen militärischen Schlag gegen den Iran durchzuführen, schreibt der israelische Journalist Uri Avnery. Möglicherweise sei dies sogar mit den USA vereinbart. Es sei eine alte israelische Taktik, so zu handeln, als wäre man verrückt. Israel könne keinen Krieg ohne die unbegrenzte Unterstützung der USA führen.

 

Lanta: Ja, solche Motive können eine Rolle spielen. Aber »am Ende des Tages« sind die USA nicht erpressbar, auch nicht durch Israel. Und die Töne aus den USA, etwa von Verteidigungsminister Panetta, sind eindeutig: Es wird in nächster Zeit sehr wohl schärfere Sanktionen – jedoch keinen Krieg geben. Ex-CIA-Mann Robert Baer hatte für September Krieg vorausgesagt, viele andere haben sich schon mehrfach die Finger verbrannt, so leid mir das für den einen oder anderen Katastrophenliebhaber tut: kein Krieg im nächsten halben Jahr.

 

Redaktion: Macht eigentlich die Politik Israels die Juden in der Welt sicherer?

 

Lanta: Schöne Frage. Natürlich nicht. Vor dem Zionismus, der nichts anderes ist als ein grober Verstoß gegen den jüdischen Glauben, lebten Juden in Palästina so sicher wie in Abrahams Schoß, in tiefer Verbundenheit mit den Muslimen, die sie schützten. Das haben die zionistischen Eiferer und ihre ekligen Finanziers geändert, zum Schaden aller Juden in der ganzen Welt, vor allem jedoch zum großen Schaden aller Menschen in Palästina – und letztlich auch zum Schaden des wunderbaren, uralten jüdischen Glaubens. Nichts ist so verheerend, wie korrupten und gierigen Bankiers Einfluss auf die Politik zu gewähren, immer und überall.

 

 

Redaktion: Es mutet an, dass immer mehr Länder im arabischen Raum und in Nahost sich gegen Israel formieren, unter anderem auch aus Wut gegen die US-Drohnen und Kriegshandlungen. Wächst hier noch einmal zusätzliches Kriegspotenzial? Und wie würde im Falle einer militärischen Auseinandersetzung das Kräfteverhältnis aussehen?

 

Lanta: Eines hatten die korrupten arabischen Regierungen in Ägypten und Tunesien gemeinsam: Sie ließen sich in Sachen Israel zu nichts hinreißen. Je mehr Freiheit die Menschen bekommen, desto klarer wird auch ihre Ablehnung fortgesetzter israelischer Rechtsbrüche aller Art zum Nachteil der Palästinenser. Da braut sich tatsächlich etwas zusammen – aber das ist unter normalen Umständen von einem Krieg noch weit entfernt. Problematisch können nur »Events« werden, etwa vom politischen Gewicht der fingierten Attentate vom 11. September – so etwas könnte die Karten ganz neu mischen.

 

 

Redaktion: Welche Rolle würde im Falle eines Militärschlags gegen den Iran die Schanghai-Konferenz spielen?

Lanta: Keine militärische, außer höchstens kleine Geheimoperationen – aber Lieferungen aller Art, dazu Expertise. Die Schanghai-Gruppe ist ein flexibles Miteinander in drei Rangstufen – und China geht damit klug um. Ein Militärbündnis ist es nicht und wird es auch nicht so schnell, nicht schnell genug für einen mittelfristigen Krieg, vermutlich nicht einmal langfristig.

 

 

Redaktion: Der Iran hat bereits mehrfach betont, im Falle eines Angriffs drohe eine »apokalyptische Antwort«. Wie ist das zu verstehen und wie sähen die ersten Maßnahmen aus?

 

Lanta: Der Iran wird, wenn er es für nötig hält, vermutlich alles einsetzen, was er hat. Ich weiß nicht genau, was das bedeutet. Ich kann ernsthafterweise nicht ausschließen, dass auch einzelne pakistanische Atomwaffen darunter sind. Der Haken an diesen Waffen ist: Sie sind nur dann und solange nutzbringend, wie sie nicht eingesetzt werden. In der politischen Bewertung kann ich nur sagen: Der Iran hat immer klug, zurückhaltend und abgestuft reagiert. Es gibt keinen Grund anzunehmen, er werde diese Politik ändern. Natürlich muss der Iran zur Friedenssicherung starke Töne machen, alles andere wäre eine stehende Einladung an Israel für begrenzte Schläge gegen die atomare Infrastruktur des Iran.

 

 

Redaktion: Was ist derzeit los mit der Welt? Es scheinen tatsächlich alle verrückt geworden zu sein, ob in Europa, den USA oder in Nahost. Könnte diese Unberechenbarkeit nach dem Motto: Kein Stein bleibt auf dem anderen – letztlich die eigentliche Gefahr für einen Dritten Weltkrieg bedeuten?

 

Lanta: Tatsächlich, das empfinde ich auch so. Als ob die Menschen vergessen hätten, dass Frieden das höchste Gut ist. Als ob mehr als zwei Generationen seit dem letzten Weltkrieg ein zu langer Zeitabstand ist für den notwendigen heiligen Schrecken vor bewaffneten Auseinandersetzungen. Als ob diese »asymmetrischen Kriege« an so vielen Ecken der Welt auch Schaden anrichteten in der Weise, dass die Furcht vor dem symmetrischen Krieg schwindet. Aber das Verrückteste ist, dass alle wissen, wo die echten Herausforderungen liegen: Armut, Überbevölkerung, Bildungsmangel und dieses schreckliche Ungleichgewicht auf dem Globus: Einige Nationen protzen und prassen, eine hauchdünne Schicht in zu vielen Nationen ist sozusagen überirdisch reich – und dann diese irrwitzige, unchristliche, unislamische, unjüdische Armut von Milliarden. Wenn wir historisch wissen, dass Kriege selten plötzlich »ausbrechen«, sondern in Wahrheit viele kleine und mittlere Schritte die Kriegsgefahr steigern bis es knallt, dann sollten wir bitte sofort anfangen, die Schraube des Schreckens zurückzudrehen. An vielen »Fronten«: Schluss mit diesem blödsinnigen Terrorkriegsgespenst, Schluss mit »Out of Area«-Einsätzen außerhalb des eigentlichen Nato-Gebiets, Schluss mit korrupten Super-Lobbys, mit kulturellen Abgrenzungen, Angstmacherei... Schluss mit unserem bescheuerten Fernsehprogramm, das die Leute für doof erklärt, was sie eindeutig nicht sind. Mehr Geld für Bildung, Familien und Entwicklungshilfe, die den Namen verdient, das ist Geld für die Zukunft dieses Planeten.

 

 

Wir danken Ihnen herzlich für das Interview.

 

 

 

 


 

 

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