Sunday, 24. July 2016
01.12.2014
 
 

Wurde Malaysia von der Untersuchung des MH17-Absturzes ausgeschlossen, weil es sich weigerte, mit dem Finger auf Russland zu zeigen?

Redaktion

Wie malaysische Medien berichten, wurde gerade das Land, unter dessen Flagge das abgeschossene Passagierflugzeug MH17 flog, in dem sich zahlreiche malaysische Bürger befanden und das von einer malaysischen Crew geflogen wurde, aufgrund seiner politischen Neutralität von den Ermittlungen ausgeschlossen.

 

Obwohl der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte während eines Besuches in Malaysia im November betonte, wie wichtig es sei, dass Malaysia in die Ermittlungen einbezogen werde, ist das Land nun nicht Mitglied des Joint Investigation Teams (JIT, der »Gemeinsamen Ermittlungsgruppe«), die damit beauftragt wurde, genauere Einzelheiten zum tragischen Absturz der Passagiermaschine über der Ukraine im Juli dieses Jahres zu ermitteln. Der JIT gehören, die Niederlande, Belgien, die Ukraine und Australien an.

 

Damit sind Experten aus dem südostasiatischen Land nicht an den Ermittlungen zur Absturzursache des Fluges MH17 der Malaysia Airlines beteiligt, bei dem alle 298 Menschen an Bord ums Leben kamen. Die Opfer stammten aus zehn Ländern, und nach den Niederländern stellen die Malaysier mit 43 Menschen die zweitgrößte Opfergruppe. Insgesamt starben 193 Niederländer bei dem Absturz.

 

Im November hatte der Chef der Königlichen malaysischen Polizei (PDRM), Khalid Abu Bakar, eine »aktive Beteiligung malaysischer Experten an der Arbeit der JIT« gefordert, als damals ohne Einbeziehung Malaysias Trümmerteile zu weiteren Ermittlungen an der Absturzstelle eingesammelt wurden. Nach Abschluss der Bergung erklärte Malaysia, das Vorgehen der JIT sei »einseitig«, wie eine informierte Quelle gegenüber der Nachrichtenagentur TASS erklärte.

 

Malaysischen Medien zufolge sagte der Verkehrsminister Malaysias, Datuk Seri Liow Tiong Lai, Malaysia habe »sehr deutlich« zum Ausdruck gebracht, dass es Teil der Ermittlungen sein müsse und die niederländischen Behörden über seinen Standpunkt informiert. Der malaysische Botschafter in der Ukraine Chuah Teong Ban drückte nach Berichten seine Besorgnis aus, seinem Land könnte eine Untersuchung der Trümmer verwehrt werden, wenn es nicht in die Ermittlungen einbezogen werde.

 

Der Polizeichef erklärte, er werde am 3. Dezember nach Amsterdam reisen, um mit Mitgliedern der JIT über eine Beteiligung Malaysias zu sprechen. Dabei werde er vom Generalstaatsanwalt Abdul Gani Patail begleitet.

 

»Politische Spielchen«


»Nach dem Absturz haben wir niemanden, weder Russland, noch die Ukraine, verantwortlich gemacht, da wir zuerst einen Blick auf die konkreten Hinweise und Beweise werfen wollten«, erklärte der Luftfahrtexperte Prof. Mohamed Harridon von der Universität Kuala Lumpur, gegenüber RT. Anders als »westliche Akteure« habe Malaysia eine »neutrale Position« eingenommen und nicht »mit dem Finger auf Russland« gezeigt, möglicherweise sei dies der Grund für die Nichteinbeziehung Malaysias in die Ermittlungen.

 

Weiter meinte Harridon, dessen Ansicht zu dieser Angelegenheit auch in einer der ältesten Zeitungen Malaysias - der New Strait Times - veröffentlicht wurde, Malaysias Einbeziehung in die Ermittlungen würde »für mehr Ausgleich« in den Ermittlungen sorgen. Dies sei nur richtig und zudem auch gesetzlich geboten. »Wenn es Beweise gibt, sollten sie von allen Parteien untersucht werden also auch von neutralen Parteien – und zwar gründlich untersucht werden, anstatt die Schuld von Anfang an nur bei einem Akteur zu suchen«, erklärte er gegenüber RT, hier gehe es auch um »politische Spielchen«. »Wir versuchen zu erreichen, an den Ermittlungen beteiligt zu werden, wir haben verschiedene Stellungnahmen dazu veröffentlicht. Zahlreiche beim Absturz getötete Passagiere an Bord waren Malaysier, das Flugzeug gehört der Fluggesellschaft Malaysian Airlines, und nach Angaben der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO sollten wir Teil der Ermittlungen sein«, sagte er unter Berufung auf die sogenannte Chicago-Konvention der ICAO, nach der der Betreiber einer Absturzmaschine nicht von den Ermittlungen ausgeschlossen werden darf.

 

»Der Ausschluss von den Ermittlungen könnte als Zeichen dafür gewertet werden, dass die Ermittlungen nicht mehr objektiv geführt werden und die später gezogenen Schlussfolgerungen wahrscheinlich politisch motoviert sind«, schrieb der in New York arbeitende geopolitische Analyst Ulson Gunnar im Magazin New Eastern Outlook. Auch Kiew gehöre zum »Kreis der Verdächtigen«, da das Land bestätigt habe, »Waffensysteme zu besitzen, die in der Lage sind, auch Flugzeuge zu treffen, die in der Höhe fliegen, in der MH17 mutmaßlich getroffen wurde«, meinte er weiter, »Die Beteiligung der Ukraine in die Ermittlungen stellt daher einen massiven Interessenkonflikt dar.«


Auch der Generaldirektor des Zentrums für politische Konjunktur, Sergej Michejew, fand gegenüber TASS deutliche Worte. »Das Interesse von Kuala Lumpur an einer objektiven Untersuchung der Ursachen der Tragödie entspricht nicht den Interessen anderer Beteiligter«, meint der Generaldirektor des Zentrums für politische Konjunktur, Sergej Michejew, »Malaysia gehört nicht zu den Staaten, auf die die Amerikaner unmittelbar Druck ausüben können. Malaysia ist politisch nicht daran interessiert, einen gewissen engagierten Beschluss über die in der Ukraine abgestürzte Boeing zu fassen, und versucht eine neutral-objektive Position einzunehmen. Die westliche Kommission braucht solche Experten nicht. Sie braucht Experten, die sich in die Logik des Drucks auf Russland und die Logik der Deutung des Absturzes der Boeing, die angeblich von den Volkswehrleuten oder den Streitkräften Russlands abgeschossen wurde, usw. einfügen werden. Hier ist eindeutig der Versuch zu erkennen, die Ergebnisse der Untersuchung zugunsten der schon fertigen politischen Version zu fälschen.«


»Unsere Einbeziehung kann dazu beitragen, Versuche zu verhindern, die wirklichen Geschehnisse zu vertuschen«

 

Kua Kia Soong, Berater der malaysischen Menschenrechtsorganisation Suaram, erklärte ebenfalls, Malaysia müsse eine führende Rolle bei den Ermittlungen übernehmen und warf die Frage auf, ob man sich möglicherweise unter den vier an JIT beteiligten Ländern hinter den Kulissen bereits darauf verständigt habe, nichts zu enthüllen, berichtete die Zeitung The Star. »Die einfache Tatsache, dass diese vier Länder die Ergebnisse zum Absturz von MH17 für sich behalten könnten, ist inakzeptabel«, sagte er. Auch die Vorgabe, zwischen den vier Ländern müsse Einigkeit darüber herrschen, ob die Ergebnisse jemals der Öffentlichkeit vorgelegt werden, sei ebenfalls völlig unangemessen.

 

»Man kann verstehen, dass die Ukraine zu der Ermittlungsgruppe gehört, weil das Flugzeug über ihrem Territorium abgeschossen wurde. Wir verstehen auch, warum die Niederlande an der JIT beteiligt sind, da der Flug in Amsterdam begann. Aber warum gehört Belgien zur JIT?«, erklärte Dr. Chandra Muzaffar, Vorsitzender der Bewegung für eine gerechte Welt (JUST) gegenüber der Tageszeitung The Malaysian Insider.

 

Der Wissenschaftler sagte weiter, möglicherweise sei Belgien hinzugezogen worden, weil Brüssel der Hauptsitz der EU-Kommission sei, die »möglicherweise für einige Aspekte der Flugsicherheit bei kommerziellen Flügen über Europa verantwortlich ist«, das wäre immer noch in gewisser Weise verständlich, aber dann »müsste die EU und nicht Belgien an den Ermittlungen beteiligt sein«. Wenn auch Australien zur JIT gehöre, weil zahlreiche Opfer des Absturzes Australier waren, dann dürfe man Malaysia bei den Ermittlungen nicht ausschließen.

 

Auch die USA könnten einbezogen werden, da es sich beim Hersteller des Flugzeugs, einer Boeing 777, um ein amerikanisches, international tätiges Unternehmen handele. »Unsere Beteiligung könnte zumindest dazu beitragen, jedem Versuch zu begegnen, die wirklichen Ereignisse zu vertuschen«, fügte er hinzu.

 

Professor Mohamed Harridon bezweifelt, dass die ganze Wahrheit jemals ans Licht kommen werde. »Das ist ein langer Weg, der wahrscheinlich Jahre in Anspruch nehmen dürfte, und auch dann wird es immer noch Raum für Spekulationen geben. Vielleicht werden wir nur 60 Prozent der Wahrheit erfahren«, sagte er gegenüber RT.

 

Der niederländische Sicherheitsrat kündigte am Freitag an, man habe nun alle relevanten Wrackteile an der Absturzstelle geborgen. Die jetzt noch am Absturzort verbleibenden Trümmer seien für die Ermittler ohne Bedeutung.

 

 

 

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Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel

04.12.2014 | 17:20

A. Tomförde

Man sollte die Seriennummer einzelner Bauteile der MH70 und der Mh17(?) vergleichen . Evtl gibt es dann Überraschungen !


02.12.2014 | 21:34

EU-Gegner

Zitat: »Das Interesse von Kuala Lumpur an einer objektiven Untersuchung der Ursachen der Tragödie entspricht nicht den Interessen anderer Beteiligter«, meint der Generaldirektor des Zentrums für politische Konjunktur, Sergej Michejew, »Malaysia gehört nicht zu den Staaten, auf die die Amerikaner unmittelbar Druck ausüben können. Malaysia ist politisch nicht daran interessiert, einen gewissen engagierten Beschluss über die in der Ukraine abgestürzte Boeing zu fassen, und versucht...

Zitat: »Das Interesse von Kuala Lumpur an einer objektiven Untersuchung der Ursachen der Tragödie entspricht nicht den Interessen anderer Beteiligter«, meint der Generaldirektor des Zentrums für politische Konjunktur, Sergej Michejew, »Malaysia gehört nicht zu den Staaten, auf die die Amerikaner unmittelbar Druck ausüben können. Malaysia ist politisch nicht daran interessiert, einen gewissen engagierten Beschluss über die in der Ukraine abgestürzte Boeing zu fassen, und versucht eine neutral-objektive Position einzunehmen. Die westliche Kommission braucht solche Experten nicht. Sie braucht Experten, die sich in die Logik des Drucks auf Russland und die Logik der Deutung des Absturzes der Boeing, die angeblich von den Volkswehrleuten oder den Streitkräften Russlands abgeschossen wurde, usw. einfügen werden. Hier ist eindeutig der Versuch zu erkennen, die Ergebnisse der Untersuchung zugunsten der schon fertigen politischen Version zu fälschen.« Zitat Ende. Sollte diese Aussage so getätigt worden sein und den Untersuchungshergang (seither und künftig) zutreffend beschreiben, ist eigentlich alles gesagt.


02.12.2014 | 15:01

Schreivogel

@Duckorgrouse: Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, hast du Weihnachten verpennt! Wo warst du die letzten 6 Monate? Wie kann man heute noch eines der als Nato-Postillen enttarnten Blätter als Beweis anführen? Damit hast du dich und deinen Kommentar selbst abgeschossen. Volltreffer.


02.12.2014 | 15:00

Elisa

Dieses Absturz-Unglück - und auch schon jenes der abgestürzten malaysischen Maschine Anfang März 2014, die mysteriös im Nirgendwo verschwand - ist gemäss dem Ablauf nicht nur ungemein menschenverachtend, sondern auch vom versicherungstechnischen Blickwinkel her nicht begreifbar. Wenn eine Firma oder ein Land ein derartiges Unfallgeschehen ereilt, dann muss doch die entsprechende Versicherung der Fluggesellschaft bei der Auf- und Abklärung des Unglücks massgeblich mitwirken....

Dieses Absturz-Unglück - und auch schon jenes der abgestürzten malaysischen Maschine Anfang März 2014, die mysteriös im Nirgendwo verschwand - ist gemäss dem Ablauf nicht nur ungemein menschenverachtend, sondern auch vom versicherungstechnischen Blickwinkel her nicht begreifbar. Wenn eine Firma oder ein Land ein derartiges Unfallgeschehen ereilt, dann muss doch die entsprechende Versicherung der Fluggesellschaft bei der Auf- und Abklärung des Unglücks massgeblich mitwirken. Schliesslich sollten die Abklärungen die Ursachen des Unglücks und damit auch die Haftbarkeit klarstellen. In diesem Fall ist Malaysia unmittelbar betroffen. Was für eine brutale Diktatur ist hier am Werk, die es fertig bringt, Malaysia aus dem Aklärungsprocedere des "offensichtlich gesteuerten" Unglücks auszuschliessen? Und warum wehrt sich Malaysia nicht gegen diese unverschämte Vormundschaft? Oder wurde seine Abwehr in den westlichen Medien unterdrückt?

Die ganze Geschichte stinkt von A-Z nach Lug und Betrug.


01.12.2014 | 22:09

Johannes

Die Luftüberwachung hat die Maschine wissentlich in das Kampfgebiet geleitet . Also ist die Ukraine auch für den Abschuss ( durch wen auch immer ) verantwortlich . Die Militärberater der USA haben dieses schmutzige Vorhaben mit hoher Sicherheit delegiert. Russland sollte die Hälfte Ihrer Atomraketen auf Kuba stationieren um der USA das Gefühl Russlands durch den Natoterror zu Vermitteln . Man befreie uns vor der Dummheit der Menschen und der Lügen der Medien .


01.12.2014 | 20:55

Felix Klinkenberg

Und warum hat Malaysia, die Flugschreiber an das GB/US Imperium übergeben, statt sie selber oder von wirklich neutralen Experten, auswerten zu lassen, dann hätte die Welt, die Ergebnisse, in der üblichen Frist, von Tagen und Wochen und nicht wie jetzt, in Monaten, Jahren oder am St. Nimmerleins Tag.

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