Saturday, 30. July 2016
11.11.2011
 
 

Massenvernichtungswaffen: Erwartet Iran gleiches Schicksal wie Irak?

Robert Parry

Die amerikanischen Medien und »unabhängige« amerikanische Rüstungsexperten hatten in fast jeder Hinsicht in Bezug auf die angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak vor der amerikanischen Invasion im März 2003 falsch gelegen. Derzeit wiederholt sich dieses Schauspiel bei der Bewertung zweifelhafter Geheimdienstinformationen im Zusammenhang mit dem iranischen Nuklearprogramm, berichtet Robert Parry.

Die amerikanische Öffentlichkeit wird derzeit mit »Expertenanalysen« über ein gefährliches Land des Mittleren Ostens überschwemmt, dass angeblich ein geheimes Atomwaffenprogramm verfolgt, gegen das man sich nur mit Hilfe eines Militärschlages zur Wehr setzen kann – aber diesmal geht es um den Iran, und nicht um den Irak. In der nächsten Zeit wird man weitere Satellitenfotos gezeigt bekommen, auf denen Gebäude zu sehen sind, deren Zweck nicht offensichtlich ist, von denen die Experten aber behaupten werden, dass es sich um Teile einer Anlage zur Herstellung von Atomwaffen handelt. Zusätzlich wird eine Vielzahl von Zeichnungen angeblicher Nuklearsprengköpfe vorgelegt werden. Und die gleichen Experten [wie damals] werden wieder auftauchen, um diese neuen »Beweise« zu bewerten und zu erklären.

Vielleicht erkennt man das eine oder andere vertraute Gesicht aus der argloseren Zeit 2002-2003 wieder, als sie mit unerschütterlicher Überzeugung versicherten, das der irakische Machthaber Saddam Hussein mit absoluter Sicherheit über chemische und biologische Massenvernichtungswaffen und wahrscheinlich auf über ein Atomwaffenprogramm verfüge. Damals kam der frühere UN-Waffeninspekteur David Albright in allen Nachrichtenprogrammen und Zeitung zu Wort und bekräftigte immer aufs Neue die besorgniserregenden Behauptungen über die Massenvernichtungswaffen des Irak, die von Präsident George W. Bush und seiner neokonservativen Regierung vorgebracht wurden.

Heute veröffentlicht Albrights Institut für Wissenschaft und internationale Sicherheit (ISIS) eine Flut alarmierender Berichte über die Fortschritte des iranischen Kernwaffenprogramms, wobei wieder die gleiche Art von Satellitenfotos und Diagrammen gezeigt werden, die damals dazu beitrugen, die amerikanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass der Irak über nichtkonventionelle Waffensysteme verfügen müsse – diese ganzen Behauptungen erwiesen sich später als haltlos.

So gehörte Albright im Vorfeld des Irakkrieges etwa  zu den Verfassern eines Artikels vom 10. September 2002 mit der Überschrift Stehen die Arbeiten in Al Qaim im Zusammenhang mit dem Nuklearproramm?, in dem behauptet wurde, »hochauflösende kommerzielle Satellitenbilder zeigen eine offensichtlich einsatzfähige Einrichtung auf dem Gelände der irakische Phosphatfabrik und Uranförderanlage (Anlage-340), die sich im Nordwesten des Iraks in der Nähe der syrischen Grenze befindet. In diese Anlage hatte der Irak in den 1980er Jahren Uran für sein Atomwaffenprogramm gefördert…

Diese Bilder werfen Fragen dazu auf, ob der Irak in diesem Komplex eine möglicherweise unterirdische Uranförderanlage neu errichtet hat… Solange Inspekteure diese Anlage und die dortigen Aktivitäten nicht genauestens untersucht haben, kann die internationale Gemeinschaft nicht ausschließen, dass der Irak unter Verletzung seiner Verpflichtungen aufgrund der UN-Resolutionen heimlich einen Uranvorrat anlegt. Dieses Uran könnte in einem geheimen Kernwaffenprogramm eingesetzt werden.«

Albrights Warnungen vor irakischen Atombomben fielen zeitlich mit dem Beginn einer Propagandakampagne der Regierung Bush zusammen, um den Kongress und die amerikanische Bevölkerung mit dem Argument, man könne nicht warten, bis es »unwiderlegbarer Beweise in Form eines Atompilzes« gebe, für den Krieg zu gewinnen. Auch wenn Albright möglicherweise zunehmend Zweifel an der angeblichen Wiederaufnahme des irakischen Nuklearprogramms kamen, unterstützte er weithin die Behauptungen der Regierung Bush, der Irak verfüge über chemische und biologische Waffen, die als Rechtfertigung für die Invasion im März 2003 herhalten musste.

 

Leichtgläubigkeit aufgedeckt

Nachdem sich im Sommer 2003 die versprochenen Lager mit Massenvernichtungswaffen als reine Fantasieprodukte erwiesen hatten,  veröffentlichte die kritische Journalistenvereinigung FAIR eine Untersuchung von Seth Ackerman, die sich mit der Leichtgläubigkeit der amerikanischen Medien befasste und auch auf die Rolle von Waffenexperten wie Albright einging.

In dem Artikel mit der Überschrift Die große Jagd nach Massenvernichtungswaffen heißt es:

»Teilweise übernahmen die Journalisten ihre Aura der Sicherheit von den zahllosen ›unabhängigen‹ Waffenexperten, die gebetsmühlenartig immer wieder eine Verschleierungstaktik der Iraker behaupteten. Die Journalisten benutzten diese Experten als unabhängige Quellen, die die Behauptungen der Regierung bestätigten. Aber oft wiederholten diese ›Quellen‹ nur das, was sie von Regierungsvertretern gehört hatten, eine endlose Schleife sich selbstbestätigender Angstmache.

Nehmen wir den Fall des allgegenwärtigen früheren Waffeninspekteurs im Irak David Albright. Im Lauf der Jahre wurde Albright in hunderten Artikeln zitiert und wurde in zahllosen Fernsehsendungen als Experte für irakische Rüstungsfragen präsentiert. Ein Beispiel ist etwa Albrights Auftritt im Fernsehsender CNN am 5. Oktober 2002, wo er sagte: ›Der Irak verfügt jetzt über chemische und biologische Waffen. Wie viele es sind und wie sie eingesetzt werden können? Das sind meiner Ansicht nach die entscheidenden Fragen?«

FAIR fügt hinzu: »Als die Jagd nach den Massenvernichtungswaffen in der Nachkriegszeit ergebnislos verlief, räumte Albright in einem Anfall von Ehrlichkeit (am 20.4.2003 in der Los Angeles Times) ein: ›Wenn keine Massenvernichtungswaffen gefunden werden, werde ich fuchsteufelswild. Ich habe die Behauptungen der Regierung hinsichtlich der chemischen und biologischen Waffen immer für bare Münze genommen. Ich ging davon aus, dass sie die Wahrheit sagten. Sollte es nun überhaupt kein [nichtkonventionelles Waffenprogramm geben], fühle ich mich hintergangen, denn sie haben diese Dinge mit absoluter Überzeugung vertreten.«

In der Kurzbiographie Albrights auf der offiziellen Internetseite von ISIS, das er gründete und immer noch leitet, rühmt man seinen Einfluss auf die Medien: »Die Medien zitieren Albright regelmäßig, und er ist oft im Fernsehen oder Radio zu Wort gekommen. In einer Kurzbiographie des National Journal aus dem Jahr 2004 wird er als ›gefragter Ansprechpartner für Medienvertreter‹ bezeichnet, die ›nach einer unabhängigen Analyse des irakischen Massenvernichtungswaffen-Programms des Irak suchen‹«.

Die Liste der Zeitungen und Nachrichtensender, die sich auf Albright bezogen, ist in der Tat beeindruckend, wie die Kurzbiographie berichtet: »New York Times, Washington Post, USA Today, Los Angeles Times, Newsweek, Time, Washington Times, Boston Globe, Chicago Tribune, London Sunday Times, Guardian, Die Zeit, Ashi Shimbun, Der Spiegel, Stern und die Times of India sowie die Nachrichtenagenturen Reuters, Associated Press, AFP und Bloomberg. Darüber hinaus war Albright oft in den Fernsehsendern CNN FOX, MSNBC, ABC World News Tonight, NBC Nightly News, CBS Evening News, Newshour with Jim Lehrer, 60 Minutes, Dateline, Nightline sowie zahlreichen landesweit ausgestrahlten Radiosendern zu Gast.«

 

Irak-Fiasko bereits vergessen?

Als dann aber die Washington Post am Montag Albright als wichtigste Quelle eines Titelseitenaufmachers zum angeblichen Fortschritt der Iraner hinsichtlich ihrer »Atomwaffenfähigkeit« zitierte, schien die ganze Misere der Rolle Albrights im Irak-Fiasko vergessen. In dem Artikel von Joby Warrick heißt es:

»Seit Beginn des letzten Jahrzehnts und offenbar bis heute  -  wenn auch mit geringerer Geschwindigkeit – arbeiten iranische Wissenschaftler nach eine Unterbrechung im Jahr 2003 gleichzeitig in verschiedensten Wissenschaftsbereichen daran, sich die Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen, die dazu erforderlich sind, einen Gefechtskopf zu entwickeln und zu testen, der auf die Spitze der Langstreckenraketen des Landes passt, erklärte David Albright, ein ehemaliger UN-Waffeninspekteur, die die Geheimdienstinformationen begutachtete.

›Dieses Programm wurde niemals ganz eingestellt‹, sagte Albright, der das in Washington ansässige Institut für Wissenschaft und Internationale Sicherheit (ISIS) leitet. Diese Einrichtung erstellt allgemein anerkannte unabhängige Analysen von Nuklearprogrammen in vielen Ländern der Welt, wobei sie sich oft auf Material der [Internationalen Atomenergiebehörde] IAEA stützt.

›Nach 2003 wurden die nötigen Finanzmittel [im Iran] für Forschungen in Bereichen, die mit Sicherheit mit Nuklearwaffen zu tun haben, aber in zivilen Einrichtungen versteckt wurden,  zur Verfügung gestellt‹, erklärte Albright.«

Die Post berichtet weiter, wichtige Aspekte dieser düsteren Analyse stammten aus einem kurz vor der Veröffentlichung stehendem IAEA-Bericht, aber vorab vertraut die Zeitung auf Albrights Bewertung und Interpretation. In dem Artikel heißt es weiter:

»Einige der wichtigsten Aspekte wurden von Albright in Rahmen einer privaten Zusammenkunft von Geheimdienstmitarbeitern vorgestellt. Der Washington Post liegen PowerPoint-Folien des Vortrags vor, und Einzelheiten von Albrights Zusammenfassung wurden von zwei europäischen Diplomaten bestätigt, die vorab Kenntnis des internen IAEA-Berichts hatten…

Albright erklärte, IAEA-Vertreter seien aufgrund der Gesamtheit der ihnen vorgelegten Beweise zu dem Schluss gekommen, dass der Iran »über ausreichende Kenntnisse verfüge, eine funktionsfähige Implosionsbombe mit einem spaltbaren Kern aus angereichertem Uran zu entwerfen und herzustellen… Die [Geheimdienstinformationen] verweisen auf eine umfassende Projektstruktur und –hierarchie  mit klaren Verantwortlichkeiten, zeitlichen Vorgaben und konkreten Lieferergebnissen‹, sagte Albright, wie aus Notizen zum Vortrag hervorgeht.«

Die Post zitiert Albright mit der Einschätzung, dem Iran sei mit der Beschaffung der Konstruktionspläne eines R265-Generators ein wichtiger Durchbruch gelungen. [Beim R265 handelt es sich um eine] »halbkugelförmige Aluminiumhülle mit einem aufwändig gestalteten  Abschnitten, in denen sich hochexplosive Stoffe befinden, die mit eine Präzision von Sekundenbruchteilen explodieren. Diese Explosionen komprimieren dann das spaltbare Material aus angereichertem Uran oder Plutonium so stark, dass eine nukleare Kettenreaktion ausgelöst wird.«

Die Post berichtet weiter, die IAEA habe Geheimdienstinformationen erhalten, nach denen der frühere sowjetische Kernphysiker Wjatscheslaw Danilenko, den iranischen Wissenschaftlern erklärt habe, wie man die für die Zündung eines nuklearen Gefechtskopfes erforderliche Explosionen herbeiführen und testen könne. Aber eine andere Quelle sagte gegenüber der Post, Danilenkos Arbeiten seien auf zivile Ingenieursprojekte beschränkt gewesen.

Die Post äußert sich zur Herkunft der neuen IAEA-Geheimdienstinformationen nicht, aber die New York Times meldete, »ein Teil der Informationen stammt aus den Vereinigten Staaten, Israel und Europa«. Führende Israelis versuchten, die Öffentlichkeit auf einen Luftangriff auf die iranischen Nuklearanlagen einzustimmen, zumal der Iran bei amerikanischen und europäischen Regierungsvertretern sehr unbeliebt ist.

 

Die IAEA hat sich geändert

Die IAEA ist nicht mehr die gleiche Organisation, die die Geheimdienstinformationen der Regierung Bush zum angeblichen Atomwaffenprogramm des Iraks kritisch aufnahm. Der frühere CIA-Analyst Ray McGovern schrieb am 21. Februar 2010, der neue IAEA-Chef, der japanische Diplomat Yukiya Amano, werde es »nicht leichthaben, die Nachfolge des sehr angesehenen Mohamed ElBaradei anzutreten, [der] den Mut besaß, die Dinge beim Namen zu nennen, und wenn nötig eine Fälschung auch als solche zu bezeichnen, wie etwa im Fall der Dokumente, die beweisen sollten, dass der Irak versucht habe, sich Urankonzentrat aus dem Niger zu beschaffen.«

Unter Verweis auf den Gegensatz zwischen ElBaradeis Expertise und Ansehen im Vergleich zum eher unbekannten Amano fügte McGovern hinzu: »Wenn es an Größe fehlt, neigt man dazu, leichter nachzugeben. Es ist damit zu rechnen, dass Amato sich als beeinflussbarer als sein Vorgänger – und sicherlich als naiver - erweisen wird.«

Es hat derzeit den Anschein, als habe die IAEA unter Amano bei der Vorbereitung eines Berichtes Geheimdienstinformationen  von Israel und anderen bekannten Gegnern des Iran übernommen. Mit diesem Bericht wird sicherlich die Debatte um eine mögliche militärische Konfrontation mit dem Iran angeheizt. Die republikanischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur sind schon eifrig dabei, die Kriegstrommeln zu rühren und werfen Präsident Obama vor, gegenüber dem Iran zu »weich« zu sein.

Der Druck auf CIA-Analysten, sich von einem wichtigen Geheimdienstdossier [einer National Intelligence Estimate (NEI), in die die Analysen und Informationen aller großem US-Geheimdienste einfließen] aus dem Jahr 2007 zu distanzieren, wird jetzt enorm wachsen. In der betreffenden NEI war man zu dem Schluss gekommen, die Iraner hätten 2003 ihre Arbeiten an einen Atomwaffenprogramm eingestellt. Präsident Bush erklärte, diese NEI habe ihm die Hände gebunden, als er einen Militärschlag gegen den Iran noch vor seinem Ausscheiden aus dem Amt erwogen habe.

Die Haltung des offiziellen Washingtons gegenüber dem Iran wird vor allem durch die fast ausschließliche Konzentration auf das iranische Nuklearprogramm geprägt, von dem iranische Regierungsvertreter immer wieder betonen, es diene lediglich zivilen Zwecken. Ganz anders ist es im Falle des tatsächlichen israelischen Kernwaffenarsenals, über das gewöhnlich der Mantel des Schweigens ausgebreitet wird.

Nicht nur die Washington Post und die New York Times unterschlagen routinemäßig das israelische Kernwaffenarsenal, das vermutlich aus einigen hundert Atombomben besteht, wenn sie Artikel darüber veröffentlichen, dass der Iran möglicherweise an seiner ersten Bombe baut, auch Experten wie Albright gehen mit keinem Wort auf die israelischen Kernwaffen ein, während sie von den potenziellen iranischen Atomwaffen geradezu besessen sind.

In den vergangenen 12 Monaten hat Albrights ISIS allein 36 Berichte über den Iran veröffentlicht. Zu Israel waren es in den letzten zehn Jahren gerade einmal drei Berichte, wie aus der ISIS-Internetseite hervorgeht.

Auf genau mit dieser Art von »Unparteilichkeit« muss die amerikanische Öffentlichkeit in den kommenden Tagen und Wochen rechnen, wenn die amerikanischen Medien wieder einmal ihre Lieblings-»Experten« zu Wort kommen lassen. Beide Gruppen übernehmen damit die gleiche Rolle wie in der Zeit vor dem Irakkrieg, als es um Massenvernichtungswaffen ging, nur diesmal gegenüber dem Iran.

 

 


 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

  • Geheimdienste im Euro-Krieg: Wie Paris die Bundesregierung überwacht
  • Schäden in Milliardenhöhe: Rohstoff-Mafia plündert Deutschland aus
  • Der nächste GAU: Immer mehr Kommunen finanzieren Sozialhilfe auf Pump
  • Mit Titan-Nadeln im Ohr gegen Parkinson?

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Gefälschte Geheimdienstinformationen sollen Krieg gegen Iran legitimieren

Prof. Michel Chossudovsky

Im November 2005 veröffentlichte die New York Times einen Bericht von William J. Broad und David E. Sanger mit der Überschrift USA stützen ihre Beweise für die tatsächlichen Ziele des iranischen Nuklearprogramms auf Computer. Die von Washington erhobenen Vorwürfe, auf die sich die New York Times bezog, stützten sich auf Dokumente, die »sich auf  mehr …

Die Geschichte wiederholt sich: US-Kriegstreiber wenden sich gegen den Iran

William Echols

Ob die Rufe nach einem Krieg gegen den Iran dazu gedacht sind, amerikanische Verbündete im Nahen und Mittleren Osten zu besänftigen, die das angebliche Streben des Iran nach Atomwaffen nicht akzeptieren können, und zugleich die amerikanische Vorherrschaft in der erdölreichen Region wiederherzustellen, oder ob es sich um das letzte Aufbäumen einer  mehr …

Mysteriöse Entwicklung beim iranischen Atomprogramm

Udo Ulfkotte

Mehrere russische Nuklearwissenschaftler, die im Iran gearbeitet haben, sind zeitgleich ums Leben gekommen. Und der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad erklärt, Teheran habe jetzt keine Angst mehr davor, Atomwaffen zu entwickeln. Was passiert da eigentlich?  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Verhindert Aspirin erblichen Darmkrebs?

Edgar Gärtner

Die regelmäßige Einnahme von Aspirin kann angeblich bestimmte Tumorerkrankungen verhindern.  mehr …

Gefährliche Aromatherapie? Der Wahrheitsgehalt von Fehlinformationen

Niki Vogt

Duftöle, Aromaöle oder auch »ätherische Öle« erfreuen sich großer Beliebtheit. Und sie sind oft sehr nützliche Heilmittel, bisweilen sogar effektiver als schulmedizinische Medikamente. Sie wirken gegen Erkältungen und beruhigen. Lavendel beispielsweise vertreibt Kopfschmerzen und Motten, Johanniskrautöl ist gut gegen Ohrenentzündung und  mehr …

Gefälschte Geheimdienstinformationen sollen Krieg gegen Iran legitimieren

Prof. Michel Chossudovsky

Im November 2005 veröffentlichte die New York Times einen Bericht von William J. Broad und David E. Sanger mit der Überschrift USA stützen ihre Beweise für die tatsächlichen Ziele des iranischen Nuklearprogramms auf Computer. Die von Washington erhobenen Vorwürfe, auf die sich die New York Times bezog, stützten sich auf Dokumente, die »sich auf  mehr …

Pro-israelische Lobbygruppe: Wir beeinflussen Berichterstattung von BBC und Sky News

Paul Joseph Watson

Organisation mit milliardenschwerem Mäzen im Hintergrund brüstet sich damit, Journalisten vor Veröffentlichung ihrer Artikel gezielt zu manipulieren  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.