Wednesday, 31. August 2016
18.12.2014
 
 

USA auf Konfrontationskurs zu Russland: Plant Kiew bereits Terroranschläge unter falscher Flagge?

Stephen Lendman

An anderer Stelle sind wir bereits auf einen Artikel des russischen Wirtschafts- und Politikexperten Michail Deljagin eingegangen, der sogar mit einem atomaren Anschlag rechnet, der Russland in die Schuhe geschoben werden soll. Die Internetseite Fort Russ zitiert nun nachrichtendienstliche Informationen zu »bevorstehenden Terrorangriffen auf strategische Ziele in der Ukraine, die einen Angriff auf das Donezbecken (Donbass) rechtfertigen sollen«.

 

Wichtige Ausländer und Angehörige hochrangiger ukrainischer Regierungsvertreter wurden offenbar schon aus den grenznahen Regionen evakuiert, heißt es in dem Bericht. Zudem wurden gepanzerte Fahrzeuge mit Symbolen und Flaggen Russlands und der Volksrepublik Donezk (VRD) auf dem vom ukrainischen Militär kontrollierten Territorium des Donbass gesichtet.

 

Dies alles deutete auf eine geplante Provokation hin. Andere Berichte bestätigen »das Eintreffen einer größeren Anzahl von Söldnern, von Ausrüstung und schwerem Gerät aus NATO-Ländern«. Der Leiter des Pressestabes der ukrainischen Armee, Wladislaw Seleznew, kündigte an, man werde die Feindseligkeiten vermutlich im Rahmen der so genannten »Terrorbekämpfung« in bestimmten Gebieten wieder aufnehmen.

 

Aufgrund der weiterhin angespannten »sozio-politischen und humanitären Lage« sei auch mit »möglichen Terroranschlägen der Milizen auf strategisch wichtige Einrichtungen zu rechnen«, meinte er weiter: »Hinzu kommt auch das Risiko der Wiederaufnahme aktiver Feindseligkeiten.

 

Und schließlich können wir das Risiko terroristischer Anschläge und von Sabotageakten auf Regierungs- und militärische Einrichtungen sowie von Massenprotesten und zivilem Ungehorsam in diesen Gebieten nicht ausschließen.« Zuvor hatte der illegitime oligarchische Präsident Petro Poroschenko versprochen, die Krim zur Ukraine zurückzuholen. »Die Krim wird wieder zu uns zurückkommen«, sagte er.

 

Der von den USA eingesetzte neue NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erörterte mit dem durch einen Putsch in Kiew an die Macht gekommenen Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk am Montag in Brüssel, wie das Militärbündnis die Ukraine unterstützen könnte. Stoltenberg versprach, die NATO werde an der Seite der Ukraine stehen, lobte das »beharrliche Festhalten der Ukraine an ihrer Partnerschaft mit der NATO trotz schwierigster Umstände« und sicherte »nachhaltige politische und praktische Unterstützung zu«.

 

»Ihr Besuch unterstreicht ein weiteres Mal die starke Partnerschaft zwischen der NATO und der Ukraine«, erklärte Stoltenberg. »Wir bewerten die weitere Entwicklung unserer Partnerschaft insbesondere deswegen positiv, weil sich das ukrainische Volk entschieden hat, den Weg der Demokratie und einer engeren Zusammenarbeit mit Europa zu gehen. Wir begrüßen dies. Wir betonen, dass die Entscheidung des ukrainischen Volkes respektiert werden muss.«

 

An dieser Stelle sei daran erinnert, dass die gegenwärtige Regierung in der Ukraine durch einen von den USA unterstützten Putsch an die Macht gekommen ist und keinerlei Legitimität besitzt. Ihre Regierungsgewalt ist ohne rechtliche Grundlage. Zugleich versucht sie, mit harter Hand zu regieren, verübt massive Bürger- und Menschenrechtsverletzungen und geht mit unverhüllter Gewalt gegen ihre eigene Bevölkerung vor.

 

Die angebliche Ruhe, von der Poroschenko spricht, ist nur ein Täuschungsmanöver. Wie Voice of Sevastopol berichtet, kam es in den westlichen Außenbezirken des Donezk zu Artilleriefeuer. Ukrainische Aufklärungs- und Überwachungsdrohnen kreisen über dem Gebiet. In den Abendstunden des 14. und 15. Dezember »griffen ukrainische Einheiten den Flughafen von Donezk« an. Die Milizen der VRD erwiderten das Feuer nicht. Die ukrainischen Einheiten griffen Stellungen der Milizen in Jasne nordwestlich von Dokutschajiwsk im Großraum Berjosowoje an.

 

Auch in Lugansk wurde von Artilleriebeschuss berichtet, und aus Schastjia wurden Kämpfe gemeldet. Stellungen der Selbstverteidigungskräfte in Prischib wurden angegriffen. Aus den von der ukrainischen Armee kontrollierten Ortschaften Tschernuchino, Gorodische und Zorinsk wurde ebenfalls über Artilleriefeuer berichtet. In Odessa kam es offenbar in der Nähe der dortigen Raffinerie zu einer Explosion. Demgegenüber treffen weitere Hilfslieferungen aus Russland in der Region ein. Inzwischen ist der schon der zehnte Hilfskonvoi mit wichtigen Hilfsgütern und Weihnachtsgeschenken unterwegs.

 

Die von den USA unterstützten Faschisten in Kiew bedrohen die Sicherheit der Region und gefährden vielleicht sogar den Weltfrieden. Auf der bekannten Internetseite Colonel Cassad wird an die »klassische Definition des Faschismus« durch Georgi Dimitrow erinnert. Es handelt sich dabei um »die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals … [der] Faschismus ist keine über den Klassen stehende Macht und keine Macht des Kleinbürgertums oder des Lumpenproletariats über das Finanzkapital. Der Faschismus ist die Macht des Finanzkapitals selbst. Das ist die Organisierung der terroristischen Abrechnung mit der Arbeiterklasse und dem revolutionären Teil der Bauernschaft und der Intelligenz. Der Faschismus in der Außenpolitik ist der Chauvinismus in seiner brutalsten Form, der einen tierischen Hass gegen die anderen Völker kultiviert.«

 

Kiew terrorisiert seine Gegner und will sie »ausschalten«. Dazu bedient sich die Regierung der »physischen Auslöschung, Einschüchterung, der Geiselnahme, willkürlicher Verhaftungen ohne Gerichtsbeschluss, Entführungen, Folter und anderer Formen terroristischer Gewalt«. Die Putschisten in Kiew verkörpern die »radikalste Form des inhärenten ukrainischen Nationalismus und Faschismus«, heißt es dort weiter.

 

Finanzinteressen ziehen die Fäden im Hintergrund, Milliardäre und Millionäre streiten um die Macht. Finanzinteressen und »faschistische Stoßtrupps [bilden] die Werkzeuge für die Errichtung eines faschistischen Regierungssystems, das auf einer terroristischen Diktatur beruht«. Dabei bedient sich Kiew des Feindbildes Russland als ideologischer Rechtfertigung. »Menschen werden unverhohlen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Kultur und Sprache unterdrückt und ausgerottet«, so Colonel Cassad. Die Lage in der Ukraine entspreche »zu 100 Prozent der klassischen Definition Dimitrows. Faschismus in seiner klassischsten und reinsten Form«.

 

Diese Entwicklungen bedrohen den Frieden und die Stabilität in der Region. Insider aus dem Pentagon bestätigen, dass militärische Kräfte an der Grenze zu Russland verstärkt werden, um angeblich »Frieden und Stabilität« in der Region angesichts russischer »Einmischungen« in der Ukraine aufrecht zu erhalten.

 

Moskau wirft der NATO erhöhte Luftaktivitäten und Aufklärungsflüge in der Grenzregion zu Russland vor. Dies seien inakzeptable Provokationen. Zudem verstärke die NATO etwa in Polen und den baltischen Staaten ihre Präsenz zu Land und auf dem Wasser. Im Schwarzen Meer finden Marinemanöver statt. Das wäre etwa so, als würde Russland im Golf von Mexiko oder vor der amerikanischen West- bzw. Ostküste Marinemanöver veranstalten. Die Reaktion Washingtons und die Schlagzeilen in den Medien kann man sich leicht ausmalen.

 

Der Kommandeur des Gemeinsamen Militärkommandos des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Michail Misinzew, äußerte sich besorgt über »den massiven Anstieg der Militäraktivitäten der NATO nahe den russischen Grenzen«. Die Luftaktivitäten hätten sich auf 3000 Einsätze in diesem Jahr praktisch verdoppelt. Oft flögen die Flugzeuge in gefährlicher Nähe zu russischen Langstrecken-Militärflugzeugen. Von 2013 bis 2014 sei es insgesamt 55 Mal zu gefährlichen Annäherungen dieser Art auf bis zu 100 Meter gekommen. Da der gegenseitige Informationsaustausch praktisch zum Erliegen gekommen sei, fehle eine Vertrauensbasis.

 

»Alle Fortschritte auf dem Gebiet der Vertrauensbildung und freiwilligen Transparenz, die im Laufe der vergangenen Jahre erzielt worden waren, wurden zunichte gemacht«, sagte Misinzew. Die russischen Einsätze hielten sich strikt an die internationalen Regeln.

 

Am Dienstag erläuterte der russische Verteidigungsminister Sergei Lawrow, wie die Politik der NATO Russland beeinflusse. Entsprechend der russischen Militärdoktrin, so der Minister, »stellen die Osterweiterung der NATO und die Verlagerung militärischer Infrastruktur der NATO näher an die russischen Grenzen neben anderem Sicherheitsrisiken für Russland dar…. Nicht die NATO an sich, aber ihr militarisierender Vormarsch in Richtung Osten wird im Rahmen der russischen Militärdoktrin als Sicherheitsrisiko für Russland und eine Bedrohung angesehen.« Lawrow verwies auf »gewichtige Gründe für die Auffassung«, die westlichen Sanktionen und andere politische Schritte des Westens zielten auf einen »Regimewechsel« in Russland ab.

 

Zu diesem Szenario gehören auch von den USA angezettelte Erdölkriege und der Versuch, sich die russische Wirtschaftskrise zunutze zu machen. Gegenwärtig wird der Rubel von außen massiv unter Druck gesetzt, was der russischen Wirtschaft erhebliche Schwierigkeiten bereitet.

 

Die russische Bevölkerung soll dazu gebracht werden, sich von Putin abzuwenden. Möglicherweise sind auch »farbige Revolutionen« und Unruhen – eine amerikanische Spezialität – geplant. Russland soll einen ähnlichen Weg wie die Ukraine gehen.

 

Um diese Ziele zu erreichen, geht man auch das Risiko einer offenen Konfrontation ein, wobei alles möglich scheint. Lawrow erklärte dazu: »Ich kann versichern, dass Russland nicht nur überleben, sondern gestärkt aus diesen Entwicklungen hervorgehen wird… Wir haben in unserer Geschichte schon sehr viel schlimmere Situationen durchgemacht. Und jedes Mal sind wir aus ihnen gestärkt hervorgegangen.«

 

Amerika stellt gegenwärtig die größte Bedrohung für Russland dar. Die Lage ist gefährlicher als während des Kalten Krieges. Offenbar hat man auf amerikanischer Seite das Konzept des »Gleichgewichts des Schreckens« fallengelassen.

 

Die amerikanische Politik wird gegenwärtig von Ideologen und Verrückten bestimmt, die das Undenkbare riskieren. Bisher scheint niemand in Washington in der Lage, ihnen Einhalt zu gebieten.

 

 

 

.

Leser-Kommentare (14) zu diesem Artikel

28.03.2015 | 11:02

Kwisatz Haderach

Deutschlandfunk prangert westliche Rolle in der Ukraine-Krise an 25. März 2015 • 13:15 Uhr In einem für deutsche Verhältnisse bislang ungewöhnlichen Beitrag aus der offiziellen Medienlandschaft erschien am 20.3. im Deutschlandfunk ein aufschlußreiches Dossier zum Thema „Ukraine am Abgrund“, der auf die Verantwortung des Westens für die Entwicklung der Krise eingeht. In der schriftlichen Zusammenfassung des Beitrages heißt es: „Die EU muss sich fragen, warum sie die...

Deutschlandfunk prangert westliche Rolle in der Ukraine-Krise an 25. März 2015 • 13:15 Uhr In einem für deutsche Verhältnisse bislang ungewöhnlichen Beitrag aus der offiziellen Medienlandschaft erschien am 20.3. im Deutschlandfunk ein aufschlußreiches Dossier zum Thema „Ukraine am Abgrund“, der auf die Verantwortung des Westens für die Entwicklung der Krise eingeht. In der schriftlichen Zusammenfassung des Beitrages heißt es: „Die EU muss sich fragen, warum sie die innerukrainische Polarisierung zu einen Kulturkampf gegen Russland übersteigert, den alle Seiten nur verlieren können - in erster Linie die ukrainische Bevölkerung.“ http://www.deutschlandfunk.de/politik-die-ukraine-am-abgrund.1170.de.html?dram%3Aarticle_id=311262 Die Sendung liefert, in begrenzter Weise, endlich einer breiten Öffentlichkeit nützliche Beispiele dafür, wie der Westen (mit aktiver Unterstützung von Personen wie George Soros und Victoria Nuland) korrupte oligarchische Kreise unterstützte, um einen gegen Rußland gerichteten Regimewechsel herbeizuführen und behandelt die dominante Rolle rechtsextremer Kreise und deren historischen Hintergrund, der die Ukraine auf Grund ethnischer Trennlinien spaltet und das Land ein Jahr nach dem "Maidan" in Bürgerkrieg und Chaos geführt hat. Lesen Sie hier das Ukraine-Dossier der BüSo. Diese Informationen stehen Medien und Politik seit Frühjahr 2014 zur Verfügung. http://www.bueso.de/ukraine Weitere Analysen zum Thema: USA: Kandidat O’Malley wirbt für Glass-Steagall, Steinmeier interveniert für den Frieden http://www.bueso.de/node/7959


30.12.2014 | 13:38

Leser an die Redaktion

Lawrow ist meiner Meinung nach Aussenminister und Schoigu Verteidigungsminister von Russland.


29.12.2014 | 19:07

Rudolf-Robert Davideit

Tja, was den Faschismus betrifft: Der Jude FINZI war Staatssekretär des Inner, also der Mann dahinter, unter MUSSOLINI, welcher selber der in etwa "Unterstützung der Bewegung der Zionistischen Ansprüche" vor stand (vielleicht als eine Art Ehrenpräsident - wozu gibt es Internet)! Noch Fragen?


26.12.2014 | 15:37

Margrit Steer

Nicht nur fürRussland stellen die USA drzit die größte Bedrohung dar, sondern auch für uns, für Europa. Man muß fragen, warum? Was will Obama?


21.12.2014 | 23:40

Knappe S.-L. zu Romkerhall - Ritterhof

an: FreeGermany Deutschland ist seit 70 Jahren im Kriegszustand und noch keine Friedensverträge Fast richtig, Berichtigung: Der Kriegszustand hält seit dem 01. August 1914 an, deswegen ist unser Rechtsstand, der freien Menschen zu Romkerhall - Riterhof, der 29.07.1914, weil wir keinen Krieg wollen, akzeptieren, gut heißen, genauso wenig Firmenrecht, Gesetze aus dem sog. dritten Reich, Willkür, Gewalt. Ja, der Krieg mit zwei heißen Durchgängen ist nun schon über 100 Jahre alt und...

an: FreeGermany Deutschland ist seit 70 Jahren im Kriegszustand und noch keine Friedensverträge Fast richtig, Berichtigung: Der Kriegszustand hält seit dem 01. August 1914 an, deswegen ist unser Rechtsstand, der freien Menschen zu Romkerhall - Riterhof, der 29.07.1914, weil wir keinen Krieg wollen, akzeptieren, gut heißen, genauso wenig Firmenrecht, Gesetze aus dem sog. dritten Reich, Willkür, Gewalt. Ja, der Krieg mit zwei heißen Durchgängen ist nun schon über 100 Jahre alt und es gibt keinen Friedensvertrag, denen wir aber wollen und zwar möglichst bald. Schluß mit Krieg und anderer Gewalt, Schluß mit Lügen, Schluß mit jeder Ungerechtigkeit, Schluß mit jeder Diktatur! Schließt Euch uns an, den freien Menschen der Exilregierung Deutsches Reich - Kaiserreich. Informiert Euch im Weltnetz unter: f r i e d e n s v e r t r a g . i n f o


20.12.2014 | 21:24

Saheike

Poroschenko heißt in Wahrheit Waltzmann, so wie Helmut Kohl = Henoch Kohn in Wahrheit und Michel Friedman = Paolo Pinkel. War by Deception ist die Mossad Devise

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

USA und NATO liefern Waffen an die Ukraine – Aggression gegen Russland in der Planung

Stephen Lendman

Trotz gegenteiliger Beteuerungen – große Lügen anstelle harter Wahrheit. Das ist seit Langem die Politik der von den USA kontrollierten NATO. Dies wird von den Nachrichtenmachern in den Medien ignoriert, die kaum etwas Substanzielles berichten. Kiew will die Demokratien in der Region des Donezbeckens zerschlagen und mit harter Hand regieren.  mehr …

Die bemerkenswerte Ehefrau des neuen ukrainischen Gesundheitsministers

F. William Engdahl

Wir alle kennen den Satz: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau. Im Fall der laufenden US-geführten Vergewaltigung und Plünderung der Ukraine sollte man sich die bemerkenswerte Ehefrau des im Allgemeinen nicht sehr bemerkenswerten Ausländers, der soeben zum ukrainischen Gesundheitsminister berufen wurde, etwas genauer ansehen.  mehr …

»Pulverfass-Anleihen«: Ukraine vor dem Bankrott

Michael Brückner

Die Lunte glimmt an den ukrainischen »Pulverfass-Anleihen«. In wenigen Monaten droht der Staatsbankrott. Oder – noch wahrscheinlicher: Die europäischen und vor allem deutschen Steuerzahler müssen mit Milliardenzahlungen den Ukraine-Crash verhindern. Um zu retten, was zu retten ist, haben die Amerikaner schon einmal eigene Leute in die neue  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Rettet China den Rubel? Erste globale Feuerwehr-Aktion ohne den Dollar

Redaktion

Muss China den Russen helfen, um den Kollaps des Rubels einzudämmen? Den ersten Hinweis darauf gibt heute die in Hong Kong erscheinende South China Morning Post (SCMP). Aus der Devisenbehörde SAFE in Peking kommen die ersten Signale dafür. Kommt es zu der Rettungsaktion, dann wäre das die erste globale Feuerwehr-Aktion zugunsten einer  mehr …

Flüchtlingskrise: Ist Deutschland Opfer einer »Massen-Migrationswaffe«?

Gerhard Wisnewski

Unsere Politiker jammern und schütteln ratlos mit dem Kopf: »Wir wissen auch nicht, was all diese Menschen bei uns wollen – sicher ist nur, dass wir ganz lieb zu ihnen sein müssen.« Nun – wer die Wahrheit sucht, sollte nicht ausgerechnet Politiker fragen. In Wirklichkeit ist die Migrationswelle in Deutschland und Europa wahrscheinlich kein Zufall,  mehr …

Neue »Verteidigungs«-Waffe der US-Marine: Laserkanone zum Einsatz freigegeben

Andreas von Rétyi

In diesem Monat teilte die US-Marine mit, ihre neue Laserwaffe funktioniere jetzt perfekt. Noch ist die begonnene Versuchsphase nicht abgeschlossen. Seit Sommer befindet sich das Laser Weapon System (LaWS) auf dem US-Kriegsschiff USS Ponce. Nun wurde dieser Laser offiziell zu Verteidigungszwecken freigegeben.  mehr …

USA und NATO liefern Waffen an die Ukraine – Aggression gegen Russland in der Planung

Stephen Lendman

Trotz gegenteiliger Beteuerungen – große Lügen anstelle harter Wahrheit. Das ist seit Langem die Politik der von den USA kontrollierten NATO. Dies wird von den Nachrichtenmachern in den Medien ignoriert, die kaum etwas Substanzielles berichten. Kiew will die Demokratien in der Region des Donezbeckens zerschlagen und mit harter Hand regieren.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.