Tuesday, 26. July 2016
26.07.2013
 
 

Geheimdienst CIA finanziert Studie zu Chemtrail-Projekt mit Regierungsbeteiligung

Steve Watson

Wie aus kürzlich veröffentlichten Dokumenten der amerikanischen Akademie der Wissenschaften (NAS) hervorgeht, finanziert die CIA eine wissenschaftliche Machbarkeitsstudie zur künstlichen Beeinflussung des Erdklimas, um auf diese Weise dem allgemeinen Klimawandel entgegenzuwirken. In den Dokumenten heißt es, das Projekt habe eine Laufzeit von 21 Monaten und werde 630 000 Dollar kosten. Ein Abschlussbericht soll 2014 vorgelegt werden.

Die Wissenschaftler sollen mit finanzieller Unterstützung der CIA untersuchen, ob und wie Wettergeschehen beeinflusst und verändert werden können und zugleich die möglichen Folgen bestimmter Geo-Engineering-Vorhaben bewerten. Auf der NAS-Internetseite heißt es, die Gelder

für die Untersuchung stammten von einem amerikanischen Geheimdienst. Der NAS-Sprecher William Kearney erklärte gegenüber der Internetplattform Mother Jones, es handele sich dabei um die Central Intelligence Agency (CIA). Mit dieser knappen Meldung wird zum ersten Mal offengelegt, dass ein Geheimdienst eine derartige Studie finanziert.

 

Ein CIA-Sprecher wollte die Beteiligung seiner Behörde nicht bestätigen, erklärte aber, es sei »normal, dass die CIA bei einem Thema wie dem Klimawandel mit Wissenschaftlern zusammenarbeitet, um diese Phänomene und ihre Auswirkungen auf die nationale Sicherheit besser zu verstehen«.

Offenbar hat die CIA ihre Geo-Engineering-Untersuchungen nach der Schließung ihrer eigenen Forschungseinrichtung zum Klimawandel und nationaler Sicherheit 2012 ausgelagert. Diese Schließung erfolgte nach der Kritik einiger republikanischer Kongressmitglieder, die die Erforschung von Wetterveränderungen durch die Geheimdienste als Zeitverschwendung bezeichnet hatten.

 

Der NAS-Internetseite zufolge schließt die Untersuchung »die technische Erprobung und Bewertung einer begrenzten Zahl vorgeschlagener Geo-Engineering-Techniken« ein. Dazu gehört an prominenter Stelle das so genannte »Solar Radiation Management«, bei dem Aerosol-Partikel in die Stratosphäre gesprüht werden sollen, um das Sonnenlicht zu reflektieren – es geht mit anderen Worten um »Chemtrails«.

 

Darüber hinaus soll sich die Studie mit der Verringerung des Kohlendioxidanteils in der Atmosphäre, dem so genannten »Carbon Dioxide Removal« (CDR) befassen. Dabei soll Kohlenstoff mithilfe chemischer Reaktionen oder poröser Nanoschwämme aus der Luft entfernt werden. Da Kohlendioxid (CO2) für alles Leben auf der Erde eine grundlegende Bedeutung besitzt, dürfte es sehr negative Folgen haben, wenn man es im großen Stil aus der Luft entfernte. Die Untersuchung wird noch von zwei weiteren Regierungseinrichtungen gefördert: der NASA und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), der amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde.

 

In einem Bericht über das Projekt betonte die Zeitschrift The New Scientist, das Interesse und die Beteiligung der CIA an Wetterbeeinflussung trügen keine »finsteren Züge«, denn »das Hauptinteresse der CIA an Geo-Engineering hat tatsächlich nichts mit einem offensiven Einsatz zu tun. Die amerikanischen Geheimdienste sehen den Klimawandel vielmehr als potenzielle Bedrohung der geopolitischen Stabilität und sind daher an gründlichen Analysen unterschiedlicher Entschärfungsoptionen interessiert«.

 

Vor dem Hintergrund der Vergangenheit der CIA, in der sie verdeckt ausländische Regierungen, die ihr nicht passten, destabilisierte und sogar stürzte und damit gerade nicht die geopolitische Stabilität sicherte, werden Kritiker die in dieser Äußerung zum Ausdruck kommende Naivität sicherlich nicht teilen wollen.

 

Seit Jahrzehnten schon wird Wetter als Waffe eingesetzt, und die Forschungen für eine offensive Nutzung des Wetters gehen bis in die 1950er Jahre zurück. 1997 räumte der damalige amerikanische Verteidigungsminister William Cohen ein, dass Techniken der Wetterbeeinflussung bereits seit mehr als 15 Jahren von Regierungen eingesetzt würden. Das amerikanische Militär hat Wetterbeeinflussung schon seit den Tagen des Vietnamkriegs benutzt.

 

Ein Blick in den Himmel reicht aus, um zu erkennen, dass unsere Regierungen auf Betreiben von Denkfabriken, »Forschungs«gruppen und radikalen Umweltschutzorganisationen bereits jetzt schon an derartigen Programmen beteiligt sind. An unserem Himmel tummeln sich künstliche Wolken, bei denen es sich ganz offensichtlich nicht nur um die Kondensstreifen normaler Flugzeuge handelt.

 

Bereits im letzten Jahr wurde über ein Projekt der Universität Harvard berichtet, das u.a. vom Microsoft-Gründer Bill Gates mitfinanziert wurde. Dabei wurden einige Tausend Tonnen Schwefelpartikel über New Mexico versprüht, obwohl selbst eingefleischte Umweltschützer vor katastrophalen Folgen für das Ökosystem der Erde gewarnt hatten. Und dies ist nur ein Beispiel für die seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten anhaltenden Eingriffe in das Wettergeschehen.

 

Gruppen wie die American Association for the Advancement of Science (AAAS, »Amerikanische Vereinigung zur Förderung der Wissenschaft«) treffen sich regelmäßig zu Gesprächen über laufende Geo-Engineering-Programme und insbesondere das Versprühen von Aerosolen in der Atmosphäre.

 

Die Anteile von Aluminium, Barium und Strontium in unserer Luft, dem Wasser und dem Boden haben exponentiell zugenommen. Viele halten dies für die Nachwirkungen massiver, bereits laufender Geo-Engineering-Programme. Eine weitere Studie, ebenfalls aus dem letzten Jahr, bezifferte die Kosten für ein Projekt, bei dem große Mengen an Partikeln, die das Sonnenlicht von der Erde abhalten sollen, in den oberen Schichten der Atmosphäre versprüht würden, auf fünf Milliarden Dollar jährlich. Aber diese Untersuchung, die von amerikanischen Wissenschaftlern durchgeführt und im Fachjournal Environmental Research Letters veröffentlicht wurde, ging mit keinem Wort auf die Frage ein, ob solche massiven Eingriffe durch Geo-Engineering überhaupt positiv zu bewerten seien und welche Folgen für die Umwelt zu erwarten wären.

 

Wie der New Scientist weiter berichtete, hat die Carnegie Institution for Science vor Kurzem ebenfalls einen Vorschlag unterstützt, der sich dafür einsetzte, in der oberen Atmosphäre Aerosole zu versprühen. Dies würde die Menge des Sonnenlichts, die den Erdboden direkt erreichte, um 20 Prozent verringern und einen ansonsten blauen Himmel in ein »dunstiges Weiß« verwandeln.

 

Angesichts der Tatsache, dass die meisten Fortschritte in Wissenschaft und Technik bereits längere Zeit umgesetzt werden, bevor sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt werden, muss man wohl vernünftigerweise davon ausgehen, dass Geo-Engineering-Programme, bei denen bestimmte Partikel in der oberen Atmosphäre versprüht werden, bereits in vollem Gange sind.

 

Wissenschaftler räumen heute ein, dass die Abgase der Flugzeuge »künstliche Wolken« erzeugen, die die Sonneneinstrahlung beeinträchtigen. Dies ist heute unstrittig. Die seit Mitte der 1990er Jahre diskutierte These, die Kondensstreifen der Flugzeuge bestünden noch über Stunden fort und bildeten künstliche Wolken, wurde lange als Verschwörungstheorie abgetan und ihre Verfechter lächerlich gemacht. Jetzt zeigt sich, dass sie richtig ist.

 

Professor Keith Shine von der Universität Reading erklärte gegenüber der britischen Tageszeitung Daily Mail, die »von den Flugzeugabgasen erzeugten« Wolken »könnten ›einige Stunden lang‹ bestehen«. In Regionen mit starkem Luftverkehr wie etwa dem Großraum London würde dadurch im Sommer die Sonneneinstrahlung verringert.

 

Der Artikel bezieht sich auch auf eine Untersuchung des britischen Wetteramtes Met Office aus dem Jahr 2009, in dem es hieß, Winde in den oberen Luftschichten zerstreuten entgegen der Annahme die Kondensstreifen, die später eine dünne Wolkenschicht bildeten, nicht. Diese Wolkenschicht erstreckte sich am Himmel über mehr als 50 000 km.

 

Wie bereits dokumentiert, laufen diese Programme zur Ausbringung künstlicher Aerosole, mit denen großräumig in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe auf der Erde eingegriffen werden soll, bereits seit Jahren. Zu den daran beteiligten Einrichtungen gehört zum Beispiel das Savannah River National Laboratory in Aiken im US-Bundesstaat South Carolina, das dem amerikanischen Energieministerium untersteht. Dort wurden 2009 Untersuchungen begonnen, in deren Verlauf man unter anderem große Mengen von Feinstaub, in diesem konkreten Fall handelte es sich um »gläserne Mikrokügelchen mit einer porösen Oberfläche«, in die Stratosphäre (die zweite Schicht der Atmosphäre, die sich in einer Höhe von 15 bis 50 Kilometern befindet) schoss.

 

Ein anderes Forschungsprogramm des amerikanischen Energieministeriums zur Atmosphärenwissenschaft sollte »ein umfassendes Verständnis der atmosphärischen Prozesse erarbeiten, die den Transport, die Umwandlung und den Verbleib von energiebezogenen Spurenelementen und Feinstaub beeinflussen«.

 

Auf der Internetseite des Energieministeriums heißt es dazu: »Die Klimawirksamkeit der Aerosole: Aerosolbildung und -entwicklung sowie Eigenschaften der Aerosole, die mittelbar und unmittelbar das Klima und den Klimawandel beeinflussen, stehen im Zentrum der Forschungsprogramme.« Bereits jetzt bewirken diese Programme eine erhöhte Lichtundurchlässigkeit der Atmosphäre. Parallel zum Auftreten der mit den Chemtrails verbundenen Phänomene sank die Sonnenlichtmenge, die den Boden erreichte, um durchschnittlich 22 Prozent.

 

Eine Recherche des amerikanischen Fernsehnachrichtensenders KSLA News ergab, dass Substanzen, die aus Chemtrails in großer Höhe auf die Erde herabgefallen waren, erhebliche Mengen an Barium (6,8 ppm) und Blei (8,2 ppm) sowie Spuren anderer chemischer Substanzen wie Arsen, Chrom, Kadmium, Selen und Silber enthielten. Mit einer Ausnahme handelt es sich bei allen diesen Substanzen um Metalle; einige von ihnen sind giftig, während andere selten oder nie in natürlichen Umgebungen vorkommen.

 

Die Nachrichtensendung konzentrierte sich vor allem auf das Barium, das den Recherchen zufolge für Chemtrails typisch ist. Bei der Untersuchung der Proben ermittelte KSLA einen Bariumanteil von 6,8 ppm, was dem »Sechsfachen des Grenzwerts entspricht, den die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA als giftig ansieht«. Die Behörde für Umweltqualität des US-Bundesstaats Louisiana bestätigte, dass der hohe Anteil an Barium »sehr ungewöhnlich« sei, meinte dann aber in den Gesprächen mit KSLA, herauszufinden, wer der Verursacher sei, sei eine ganz andere Frage.

 

KSLA sprach auch mit Mark Ryan, Direktor des Poison Control Center (»Zentrum zur Kontrolle giftiger Substanzen«), über die Auswirkungen von Barium auf den menschlichen Organismus. Ryan erläuterte, auch ein kurzfristiger Kontakt könne zahlreiche Symptome von Magenschmerzen bis hin zu Schmerzen im Brustbereich auslösen. Sei man Barium über längere Zeit ausgesetzt, könnte dies zu Problemen mit dem Blutdruck führen. Das Poison Control Center berichtete darüber hinaus, wie bei gefährlichen Substanzen allgemein könnte ein längerer Kontakt mit Barium das Immunsystem schwächen.

 

Die gesundheitlichen Folgen für den Menschen und die katastrophalen Folgen für die Umwelt, die entstehen, wenn man Schwefeldioxid in den höheren Luftschichten versprüht, reichen für sich genommen schon aus, um begründete Zweifel zu wecken, ob derartige Programme überhaupt zugelassen werden sollten.

 

Folgende Gesundheitsschäden werden mit dem Kontakt mit Schwefel in Verbindung gebracht:

  • Schädigungen des Nervensystems und Verhaltensänderungen,

  • Störung der Blutzirkulation,

  • Herzschäden,

  • Schädigungen des Auges und der Sehkraft,

  • Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit,

  • Schädigung des Immunsystems,

  • Magen- und Magendarmerkrankungen,

  • Beeinträchtigung der Funktionen von Leber und Nieren,

  • Gehörschäden,

  • Störungen des Hormonstoffwechsels,

  • Hautschädigungen,

  • Erstickungsgefahr und Lungenembolien.

 

Selbst Mark Watson, ein Wissenschaftler, der Geo-Engineering positiv gegenübersteht, räumt ein: Wenn man Schwefel in der Atmosphäre versprühe, könne das zu »saurem Regen, einer Verringerung der Ozonschicht oder der Veränderung von Wetterlagen führen«. Der Meteorologe Alan Robock von der Rutgers-Universität im amerikanischen Bundesstaat New Jersey »erarbeitete Computersimulationen, nach denen Schwefelwolken den Sommermonsun in Asien und Afrika abschwächen könnten. Dies könnte dann die Niederschlagsmenge verringern, von denen die Bewässerung der dort wachsenden Nahrungsmittel für Millionen von Menschen abhängt«. »Stellen Sie sich nur einmal vor, wir lösen mit unseren Versuchen, den Planeten abzukühlen, eine Trockenheit und anschließende Hungersnot aus«, erklärte Robock 2010 auf einer Konferenz zum Thema Geo-Engineering.

 

Die in Kanada ansässige Aktivistengruppe ETC [zu Deutsch: »Erosion, Technologie, Konzentration«, die sich mit den Folgeabschätzungen von Technologien und Unternehmensstrategien beschäftigt] hat die Einstellung derartiger Experimente gefordert. »Dieses Experiment ist nur die erste Phase einer sehr viel umfassenderen Strategie, die verheerende Folgen wie grundlegende Veränderungen des Wettergeschehens (etwa tödliche Trockenheiten) nach sich ziehen könnte«, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme der Gruppe.

 

Fred Singer, Vorsitzender des Science Environmental Policy Project, der der Theorie einer nur von Menschen verursachten Erwärmung der Erdatmosphäre skeptisch gegenübersteht, warnt vor gefährlichen und weitreichenden Folgen, wenn man an dem empfindlichen Ökosystem der Erde herumpfusche.

 

Selbst der britische Greenpeace-Chefwissenschaftler Doug Parr, der vehement die Auffassung vertritt, vom Menschen erzeugte Klimagase und andere Faktoren seien für die Klimaerwärmung verantwortlich, bezeichnete die Versuche, die Verhältnisse auf der Erde durch Geo-Engineering zu beeinflussen, als »haarsträubend« und »gefährlich«.

 

 

 

 


 

 

 

 

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