Tuesday, 26. July 2016
23.11.2014
 
 

Amerika hatte nie die Absicht, ISIS zu besiegen

Tony Cartalucci

Ein Strom »vereitelter« Terroranschläge hat in der westlichen Welt zuletzt für reichlich Schlagzeilen gesorgt. So schnappte das FBI in Rochester im Bundesstaat New York einen Mann, der angeblich vorhatte, unter Angehörigen des US-Militärs Amok zu laufen. In Australien fielen mehr als 800 Polizisten über 15 Personen her, die angeblich ISIS angehören und nach Angaben der australischen Regierung vorhatten, wahllos jemanden in aller Öffentlichkeit zu enthaupten. In Großbritannien wurden vier Personen mit angeblichen Verbindungen zu ISIS verhaftet. Laut Scotland Yard hatten die vier einen Anschlag auf die Queen geplant.

 

Die Geheimdienste des Westens berichten, dass ISIS nicht nur seinen regionalen Feldzug der Brutalität fortsetzt, der sich vom Libanon über Syrien bis in den Irak erstreckt, die Organisation arbeite zudem auch unermüdlich daran, Angriffe gegen Ziele in den USA, in ganz Europa und sogar in der Pazifikregion durchzuführen.

 

Politische Meinungsmacher in den USA sagen: ISIS ist keine Bedrohung und muss auch nicht besiegt werden

 

Sieht man sich an, was die angeblich globalen Aktivitäten von ISIS für eine Hysterie auslösen, verblüfft es umso mehr, dass es in den USA politische Meinungsmacher gibt, die behaupten, ISIS sei zwar gefährlich, aber bei Weitem keine so große Bedrohung wie der Iran oder Syrien – genau die beiden Länder also, die allen voran gegen ISIS kämpfen und gegen die internationalen Förderer der Organisation.

Damit nicht genug: Amerikanische Meinungsmacher sagen auch, ISIS zu besiegen sei nicht dringend. Vielmehr solle man sich um »Eindämmung« bemühen. Natürlich soll sich diese »Eindämmung« auf Länder begrenzen, in denen die USA einen Regierungswechsel herbeiführen wollen. ISIS dient auf diese Weise als willkommenes Mittel, Zerstörung, Destabilisierung und vielleicht sogar einen Umsturz auszulösen.

 

Sehr beunruhigend ist, dass diese politischen Meinungsmacher von der Brookings Institution stammen, einer bekannten, mit Wirtschaftsgeldern finanzierten Denkfabrik, die seit Jahrzehnten starken Einfluss auf die amerikanische Außenpolitik hat.

 

Der »Federal Executive Fellow« Robert Hein von Brookings, Berufssoldat in der US-Marine, hat unter dem Titel »The Big Questions on ISIS« eine Analyse vorgelegt. Darin spielt er die Bedrohung herunter, die ISIS tatsächlich für die USA darstellt, und stellt die These auf, dass der Kampf gegen die Terrororganisation niemals vorüber sein wird. Ohne näher darauf einzugehen, behauptet er:

Es gibt andere schwierige Fragen zu noch größeren Bedrohungen in Nahost, etwa, wie man gewährleisten kann, dass der Iran atomwaffenfrei bleibt, und wie man mit dem Assad-Regime in Syrien umgeht. Was dagegen ISIS angeht, haben wir möglicherweise einen guten Weg eingeschlagen.

Es wäre schon interessant gewesen, von Hein eine nähere Erläuterung dieser abschließenden Aussage zu bekommen. Eine extraterritoriale Terroristenarmee, die von einigen der größten und einflussreichsten Nationen der Welt mit Waffen und Geld versorgt wird, derzeit drei Länder verwüstet und angeblich weitere Angriffe auf den Rest des Planeten plant, ist also weniger gefährlich als der Iran und Syrien – Länder, die die USA nicht bedroht haben und die, wie auch die Brookings Institution selbst schreibt, ausdrücklich den Wunsch geäußert haben, eine Konfrontation mit dem Westen zu vermeiden.

 

ISIS ist also die kleinere Bedrohung – aber für wen?

 

Heins Analyse mag bizarr erscheinen, doch im Kern enthält sie eine zwar beunruhigende, aber unstrittige Wahrheit: Wenn Hein mit »die USA« das amerikanische Volk meint, Amerikas Militärangehörige und die Opfer verschiedener inszenierter Attacken, mit deren Hilfe ein militärisches Vorgehen im Ausland gerechtfertigt werden soll, dann stellt ISIS eine Bedrohung dar.

 

Für die Millionen Menschen, die im Nahen Osten oder Nordafrika leben, stellt ISIS zweifelsohne eine Bedrohung dar. Für die Finanziers auf der Wall Street, die vielen korrupten Politiker in Washington, die in der Tasche der Wall Street stecken, oder für politische Meinungsmacher wie Hein selbst, die mit Firmengeldern finanziert werden, ist ISIS dagegen nicht nur eine Bedrohung, sondern auch ein unverzichtbarer Aktivposten.

 

Deshalb ist die Zerstörung von ISIS auch nicht oberste Priorität der Wall Street oder Washingtons. Dort ist man vielmehr daran interessiert, die Bedrohung so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Hein spricht ganz offen darüber:

»Sollten wir ISIS besiegen? Für die absehbare Zukunft besteht die beste Option nicht in einem Sieg, sondern darin, die Aktivitäten der Organisation auf gescheiterte oder nahezu gescheiterte Staaten zu begrenzen. Die Vereinigten Staaten haben nicht den Wunsch, Nationen neu aufzubauen, und solange im Nahen Osten nicht Stabilität herrscht, werden Terrorgruppen dort auch künftig einen sicheren Unterschlupf finden, wenn nicht im Westen des Iraks oder in Afghanistan, dann im Jemen oder in Somalia. Im Nahen Osten und in Afrika herrscht kein Mangel an nicht oder schlecht verwalteten Gebieten. Die derzeitige Strategie –längeres Engagement, Aufbau und Ausbildung örtlicher Milizen, logistische Unterstützung und Luftangriffe auf reale Ziele – könnte tatsächlich die beste Lösung darstellen.«

Heins Strategie würde auch dann ausgezeichnet funktionieren, wenn ISIS vorsätzlich als stellvertretende Söldnertruppe erschaffen wurde, die der Westen gegen seine Feinde einsetzt. Viele tun eine derartige Vorstellung unverzüglich als »Verschwörungstheorie« ab, aber sie ist nicht nur plausibel, sondern in der Tat auch belegt. Dass der Westen zum Erreichen seiner außenpolitischen Ziele mit Terroristen und religiösen Extremisten arbeitet, kommt immer wieder vor.

 

Am bekanntesten ist da wohl der Fall Afghanistan. Dort, in den Bergen des Landes, entstand in den 1980er Jahren dank amerikanischer Hilfe al-Qaida überhaupt erst. Noch später, noch im Jahr 2007, deckte der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Seymour Hersh eine Verschwörung auf. Darin ging es darum, mit al-Qaida kooperierende religiöse Extremisten dazu zu nutzen, die Regierung Syriens ins Visier zu nehmen, zu untergraben und zu stürzen. Außerdem sollte ein Stellvertreterkrieg gegen den Iran geführt werden.

 

In Hershs Bericht »The Redirection: Is the Administration’s new policy benefitting our enemies in the war on terrorism?« heißt es:

»Um den vorwiegend von Schiiten bewohnten Iran zu unterminieren, hat die Regierung Bush beschlossen, ihre Prioritäten für den Nahen Osten neu auszurichten. Im Libanon hat die Regierung mit Saudi-Arabiens sunnitischer Regierung kooperiert und verdeckt daran gearbeitet, die Hisbollah zu schwächen, die vom Iran unterstützte Schiiten-Organisation. Auch an verdeckten Aktivitäten gegen den Iran und dessen Verbündeten Syrien haben sich die USA beteiligt. Eine Nebenwirkung dieser Aktivitäten besteht darin, dass sunnitische Extremistengruppen gestärkt wurden, die den Islam militant interpretieren, Amerika feindselig und al-Qaida freundschaftlich gegenüberstehen.« (Hervorhebung von uns.)

Wer Hershs Bericht aus dem Jahr 2007 liest, kann wohl kaum bestreiten, dass nicht genau das, und zwar praktisch bis zum letzten i-Tüpfelchen, eingetreten ist. Begonnen hat es mit dem von den USA herbeigeführten »Arabischen Frühling«, weiter ging es mit der Entstehung von »ISIS«, dessen Kampffähigkeiten nur durch immense und aufeinander abgestimmte internationale Bemühungen dermaßen ansteigen konnten.

 

Die Entstehung von ISIS und die scheinbar aufeinander abgestimmten Rechtfertigungen dafür, warum nur so eingeschränkt versucht wird, ISIS »aufzuhalten«, finden sich wieder in Heins Vorschlag, »ISIS zu stoppen, indem man ihn nicht stoppt«.

 

Warum Syrien und der Iran größere »Bedrohungen« sind

 

Ironischerweise war es ein umfangreiches Politikpapier der Brookings Institution, also genau der Denkfabrik, zu der auch Hein gehört, in dem festgestellt wurde, dass der Iran (und damit auch Syrien) nicht nur keinen Krieg mit dem Westen anstrebte, sondern auch bereit war, endlose verdeckte Provokationen über sich ergehen zu lassen, um dem Westen bloß keinen Anlass zu geben, bei seinem Streben nach Weltherrschaft einen Krieg anzuzetteln. Im Bericht »Which Path to Persia?«, den Brookings 2009 veröffentlichte, heißt es:

»Mit einer einzigen Ausnahme hat der Iran seit der Revolution von 1978 niemals vorsätzlich versucht, eine militärische Reaktion Amerikas zu provozieren, auch wenn das Land zweifelsohne Dinge getan hat, die eine Reaktion hätten heraufbeschwören können, wenn Washington es auf einen Kampf angelegt hätte.«

Insofern ist es nicht unmöglich, dass Teheran etwas tut, das eine amerikanische Invasion rechtfertigt. Und wenn Washington eine derartige Provokation hätte herbeiführen wollen, hätte es selbstverständlich Handlungen ergreifen können, die die Wahrscheinlichkeit erhöht hätten, dass Teheran seinerseits provoziert (wiewohl ein zu offensichtliches Vorgehen die Pläne hätte vereiteln können).

 

Allerdings musste es der Iran sein, der den provozierenden Schritt tat, und in dieser Hinsicht zeigte sich der Iran in der Vergangenheit größtenteils zögerlich. Insofern würden die Vereinigten Staaten niemals mit Gewissheit sagen können, wann die erforderliche Provokation des Irans erfolgt. Vielleicht käme sie auch nie. In dem Bericht heißt es weiter:

»…es wäre viel eher vorzuziehen, könnten sich die Vereinigten Staaten im Vorfeld von Luftschlägen auf eine Provokation des Irans als Rechtfertigung berufen. Je empörender die Provokation, desto tödlicher natürlich die Luftschläge, und je weniger das Handeln des Irans eine Reaktion auf amerikanische Provokationen wäre, desto besser stünden die Vereinigten Staaten da.

Selbstverständlich wäre es für die Vereinigten Staaten sehr schwierig, den Iran zu einer derartigen Provokation zu verleiten, ohne dass der Rest der Welt das Spiel durchschaut. Geschieht das, wäre das Vorhaben untergraben. (Eine Methode, bei denen Erfolgschancen bestünden, wäre es, verdeckt einen Umsturz der Regierung anzustreben und darauf zu hoffen, dass Teheran offen oder zumindest teilweise offen zurückschlägt. Dies könnte dann als nicht provozierte iranische Aggression hingestellt werden.)«

Der gesamte Bericht ist eine dokumentierte Verschwörung, die das Ziel hat, einen Krieg mit einer Nation zu provozieren und zu rechtfertigen, einer Nation, die aktiv bestrebt ist, einen Krieg zu vermeiden – auch wenn sie im Gegenzug zahllose Erniedrigungen, verdeckte Angriffe, Anschläge, jahrzehntelange Sanktionen und andere terroristische Provokationen ertragen muss.

 

Wenn Hein und andere politische Meinungsmacher in den USA davon sprechen, dass der Iran und Syrien »größere Bedrohungen« als ISIS darstellen, dann meinen sie damit nicht eine Bedrohung für die nationale Sicherheit des amerikanischen Volks oder das Staatsgebiet der USA selbst. Sie meinen eine Bedrohung für ihre eigenen hegemonischen Interessen, die weit über Amerikas Grenzen hinausreichen, und für Interessen, die innerhalb der Grenzen von Iran und Syrien selbst liegen.

 

Wenn man die trügerische und verbrecherische Sprache entschlüsselt, die politische Meinungsmacher in den USA verwenden, wird die laufende Verschwörung deutlich, bei der ISIS eine zentrale Rolle spielt. ISIS gilt nicht als Bedrohung – und zwar nicht, weil die USA imstande sind, die angeblich durch und durch »antiwestliche« Terrororganisation in den Griff zu bekommen.

 

Es hängt vielmehr damit zusammen, dass die USA ISIS selbst erschaffen haben und die Organisation kontrollieren. Syrien und der Iran stellen zwar keine echte Gefahr für den Westen dar, gelten aber als »Bedrohung« für Amerikas Interessen… genauer gesagt, für die Interessen der Finanzelite auf der Wall Street und ihre Lobbyisten in Washington.

 

 

 

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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel

25.11.2014 | 22:35

EU-Gegner

@Romba: Das Messer alleine ist weder gut noch schlecht. Erst der Mensch, der es in die Hand nimmt sorgt für die jeweilige Aktion. Aber soll man, weil ein solches Messer auch gefährlich sein kann, dann jedem das Eßbesteck verbieten, außer er besitzt für die gesittete Nahrungsaufnahme einen Waffenschein? Diesen Ihren Satz werde ich gerne weiterverwenden. Dabei denke ich an den inszenierten Amoklauf in/um Winnenden. Vielleicht wird dann deren verqueres Denken aufgelöst. @Livia:...

@Romba: Das Messer alleine ist weder gut noch schlecht. Erst der Mensch, der es in die Hand nimmt sorgt für die jeweilige Aktion. Aber soll man, weil ein solches Messer auch gefährlich sein kann, dann jedem das Eßbesteck verbieten, außer er besitzt für die gesittete Nahrungsaufnahme einen Waffenschein? Diesen Ihren Satz werde ich gerne weiterverwenden. Dabei denke ich an den inszenierten Amoklauf in/um Winnenden. Vielleicht wird dann deren verqueres Denken aufgelöst. @Livia: Selten eine so schöne und weibliche - noch dazu - fast wissentschaftliche Betrachtung gelesen, Danke.


24.11.2014 | 18:43

Tommy Rasmussen

22.11.2014 - ISIS - Sobald die Zeit reif sei, würde Tel Aviv genauso schnell fallen wie Mosul. http://lupocattivoblog.com/2014/11/22/startet-die-echte-arabische-revolution/ - "Der Dritte Weltkrieg muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus (Israel) GEGENSEITIG vernichten" - Albert Pike, gest. 1891, Hochgradfreimaurer - http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html - 12.08.2005 - In der fünften Phase zwischen 2013 und 2016...

22.11.2014 - ISIS - Sobald die Zeit reif sei, würde Tel Aviv genauso schnell fallen wie Mosul. http://lupocattivoblog.com/2014/11/22/startet-die-echte-arabische-revolution/ - "Der Dritte Weltkrieg muß so gelenkt werden, daß sich der Islam und der politische Zionismus (Israel) GEGENSEITIG vernichten" - Albert Pike, gest. 1891, Hochgradfreimaurer - http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html - 12.08.2005 - In der fünften Phase zwischen 2013 und 2016 soll es gelingen einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein KALIFAT - http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,369328,00.html


24.11.2014 | 14:44

Lallajunge

Was haben Agent Abu Bakr al-Bagdadi, Agent Boko Haram und Agent Poroschenko gemeinsam"? Den selben Auftraggeber, die CIA.


24.11.2014 | 07:17

Tomentella

Die Amis planen über Syrien in den Iran zu gelangen. Da stationieren sie dann Militärbasen, das ist ihr Ziel. Ferner wird dadurch Russland weiter eingekesselt. Wie weit sie dies ohne Gegenwehr noch tun können? Nicht mehr lange, dann wird es knallen. Israel wird dann zum Feuerball des nahen Osten. Das Armageddon kommt immer näher.


23.11.2014 | 15:01

Manu

ISIS oder 9/11? Wer genau verbirgt sich hinter den Gesichts-Maskierungen der ISIS?


23.11.2014 | 14:25

Boris

Der Iran wird niemanden angreifen. Aber die werden sich mit neuster Technologie verteidigen. Diese Technologie ist so fortgeschritten das jegliches Kriegsgerät daneben veraltet wirkt und sinnlos dastehen lässt. Die Amerikaner wissen das. Das ist der wahre Grund wieso der Iran noch nicht angegriffen wurde. Die Raketen und Flugzeuge die versuchen den Iran anzugreifen, werden an der Grenze wie tote Fliegen vom Himmel fallen. Raketen werden automatisch zu ihrem Absender umgeleitet....

Der Iran wird niemanden angreifen. Aber die werden sich mit neuster Technologie verteidigen. Diese Technologie ist so fortgeschritten das jegliches Kriegsgerät daneben veraltet wirkt und sinnlos dastehen lässt. Die Amerikaner wissen das. Das ist der wahre Grund wieso der Iran noch nicht angegriffen wurde. Die Raketen und Flugzeuge die versuchen den Iran anzugreifen, werden an der Grenze wie tote Fliegen vom Himmel fallen. Raketen werden automatisch zu ihrem Absender umgeleitet. Mehr dazu: http://keshefoundation.org/media-a-papers/keshe-news.html

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