Dienstag, 23. Mai 2017
30.01.2013
 
 

Britischer Militärdienstleister plant möglicherweise in Syrien im Zusammenhang mit Massenvernichtungswaffen »Aktionen unter falscher Flagge«

Tony Cartalucci

Aus angeblich »gehackten« Unterlagen des britischen Militärdienstleisters Britam geht angeblich hervor, dass das Unternehmen plant, einen Auftrag aus Katar anzunehmen, bei dem es darum geht, Chemiewaffen in der syrischen Stadt Homs einzusetzen und die Verantwortung für diese Aktion dann der syrischen und der russischen Regierung zuzuschieben.

Den Planungen zufolge sollen ukrainische Söldner Britams und Chemiewaffen-Granaten noch aus sowjetischer Zeit zum Einsatz kommen, die aus Arsenalen stammen, die von der kampfstarken libyschen, mit al-Qaida in Verbindung stehenden Libyschen islamischen Kampfgruppe (LIFG) kontrolliert werden. In einer E-Mail, die Britam zugeschrieben wird, heißt es:

»Wir haben eine neue Anfrage erhalten. Es geht wieder um Syrien. Vertreter aus  Katar schlagen ein attraktives Geschäft vor und schwören, die ganze Operation sei mit Washington abgesprochen und dort genehmigt worden.

Wir sollen eine Chemiewaffe nach Homs bringen; eine G-Granate sowjetischer Herkunft aus Libyen, die in etwa den Modellen entspricht, über die Assad verfügen soll. Sie wollen, dass wir dazu unsere Leute aus der Ukraine einsetzen, die russisch sprechen sollten. Von der ganzen Operation soll auch eine Videoaufzeichnung gemacht werden.

Offen gesagt, halte ich das nicht für eine gute Idee, aber das vorgeschlagene Honorar ist sehr hoch. Was hältst Du davon?

Mit freundlichen Grüßen

David«

Es sei noch einmal daran erinnert, dass diese Meldung bisher nicht bestätigt wurde und wahrscheinlich auch niemals bestätigt werden wird. Vor dem Hintergrund der jüngsten und

anhaltenden Versuche Israels und der NATO, ein militärisches Eingreifen in Syrien mit Gefahren im Zusammenhang mit »Chemiewaffen« zu rechtfertigen, sollte aber jedem Hinweis ernsthaft nachgegangen werden. Immerhin wurden der fast ein Jahrzehnt andauernde Krieg und die nachfolgende Besetzung des Iraks unter einem ähnlichen und erwiesenermaßen falschen Vorwand begonnen und geführt.

 

Man sollte auch nicht vergessen, dass britische Spezialeinheiten während des Irakkriegs dabei ertappt wurden, Operationen unter »falscher Flagge« durchzuführen. Verkleidet als Mitglieder religiöser Extremisten beschossen sie etwa in Basra irakische Polizisten. Nach der Verhaftung der britischen Soldaten griffen britische Einheiten die Polizeistation an, in der die Angehörigen der Spezialeinheiten festgehalten wurden, und befreiten sie. Dass westliche Länder unter falscher Flagge geführte Operationen, einschließlich terroristischer Operationen, benutzen, um ihre geopolitischen Ziele außerhalb ihrer eigenen Grenzen zu erreichen, kann als gesichert gelten.

 

Die Verbindung nach Libyen

Der Erwähnung der Möglichkeit, Chemiewaffen aus Libyen zu beschaffen, ist besonders beunruhigend. Libysche Waffenarsenale sind 2012 auf dem Höhepunkt der von der NATO unterstützten Umsturzbemühungen in der nordafrikanischen Nation im großen Stil in die Hände religiöser Extremisten gefallen. Seitdem haben die libyschen militanten Kräfte unter Führung der Kommandeure der mit al-Qaida verbundenen Libyschen islamischen Kampfgruppe (LIFG), bewaffnete Extremisten in der ganzen arabischen Welt – von Mali im Westen bis Syrien im Osten – mit Waffen versorgt.

 

Neben leichten Handfeuerwaffen wurden auch schwere Waffen über dieses ausgedehnte Netzwerk verteilt. Unter der Überschrift »Herrenlose libysche Raketen« hieß es vor Kurzem in der amerikanischen Tageszeitung Washington Post:

»Zwei frühere CIA-Mitarbeiter aus der Abteilung Terrorbekämpfung erzählten mir in der vergangenen Woche, Techniker hätten erst kürzlich 800 tragbare Luftabwehrsysteme (sogenannte MANPADS) überholt, von denen ein Teil für die afrikanische Dschihadistengruppe Boko Haram bestimmt sei, die allgemein als Verbündeter al-Qaidas betrachtet wird. [Die Waffen] könnten möglicherweise gegen zivile Flugzeuge eingesetzt werden, die nach Niger, in den Tschad oder vielleicht nach Nigeria unterwegs sind.«

Ein Teil dieser Waffen geht also ohne Zweifel nach Niger, in den Tschad und möglicherweise nach Nigeria, während ein anderer Teil aller Wahrscheinlichkeit nach nach Syrien unterwegs ist. Im November 2011 berichtete die englische Tageszeitung Daily Telegraph unter der Überschrift »Führende libysche Islamisten treffen mit der Oppositionsgruppe der Freien Syrischen Armee zusammen«:

»Abd al-Hakim Balhadsch, Vorsitzender des Militärrates in Tripolis und früher Chef der Libyschen Islamischen Kampfgruppe (LIFG) ›traf in Istanbul und in der Grenzregion zur Türkei mit führenden Vertretern der Freien Syrischen Armee zusammen‹, erklärte ein Militärvertreter, der mit Balhadsch zusammenarbeitete. Mustafa Abd al-Dschalil (der libysche Interimspräsident) habe ihn hierher entsandt.«

Und in einem anderen Artikel des Telegraph mit der Überschrift »Libyens neue Herrscher bieten den syrischen Rebellen Waffen an« hieß es:

»Am Freitag kam es zu geheimen Gesprächen zwischen syrischen Rebellen und der neuen libyschen Regierung. Die Aufständischen ersuchten um finanzielle Unterstützung und Waffenlieferungen für ihren Aufstand gegen das Regime Präsident Baschar al-Assads.

Auf dem Treffen, das unter Beteiligung türkischer Regierungsvertreter in Istanbul stattfand, baten die Syrer die libyschen Vertreter um ›Unterstützung‹ und erhielten Zusagen über Waffenlieferungen und möglicherweise sogar die Entsendung libyscher Freiwilliger.

Aus libyschen Delegationskreisen verlautete, es sei geplant, Waffen und sogar Kämpfer nach Syrien zu schicken. ›Das ist der Beginn einer militärischen Intervention. Innerhalb nur weniger Wochen werden Ergebnisse sichtbar sein.‹«

Noch im gleichen Monat sollen Berichten zufolge etwa 600 libysche Terroristen in Syrien eingedrungen sein, um sich dort an den Kämpfen zu beteiligen. Seither hat ihre Zahl ständig zugenommen.

 

Die libyschen Raketen, von denen in dem Washington-Post-Artikel die Rede war, tauchen derzeit bei den Kämpfen in Syrien auf. Während Zeitungen wie der britische Guardian zwar unter der Überschrift »Waffen und die Manpads: Syrische Rebellen erhalten Luftabwehrraketen« berichten, dass diese Waffen in ganz Syrien zum Einsatz kommen, versuchen sie immer noch jede Verbindung zu den in Libyen geplünderten Waffenarsenalen und den Al-Qaida-Terroristen, die sie nach Syrien mitgebracht haben,  herunterzuspielen. Im Gegensatz dazu hat die Londoner Times sogar Stellungnahmen von den Terroristen selbst veröffentlicht, die offen zugeben, dass sie ursprünglich aus Libyen stammende schwere Waffen, darunter auch Luft-Boden-Raketen, erhalten haben.

 

In dem betreffenden Times-Artikel heißt es unter der Überschrift »Libysche Kämpfer exportieren ihre Revolution nach Syrien«:

»›Einige Syrer äußern sich sehr freimütig über die Hilfe der Libyer. Sie verfügen über schwerere Waffen als wir‹, bemerkt Firas Tamim, der in den von den Rebellen kontrollierten Gebieten herumreiste, um die ausländischen Kämpfer zu beobachten. ›Sie haben diese Waffen nach Syrien mitgebracht, und sie werden an vorderster Front eingesetzt.‹ Unter den Waffen, die Tamim zu Gesicht bekam, befanden sich Boden-Luft-Raketen russischer Bauart, die unter der Bezeichnung ›SAM-7‹ bekannt sind.

Libysche Kämpfer ignorieren in der Regel Fragen über die Weitergabe der Waffen, aber im Dezember 2012 behaupteten sie, genau das würden sie tun. ›Wir sind dabei, Waffen in Libyen zu sammeln‹, erklärte ein libyscher Kämpfer gegenüber der französischen Tageszeitung Le Figaro. ›Danach werden wir Möglichkeiten finden müssen, sie hierher zu bringen.‹«

Offenkundig hat die NATO-Intervention in Libyen ein umfangreiches und tödliches Arsenal in den Händen der religiösen Extremisten zurückgelassen. Eine führende Rolle unter diesen Extremisten nimmt die vom amerikanischen Außenministerium, den Vereinten Nationen und dem britischen Innenministerium als Terrororganisation eingestufte, schon erwähnte LIFG ein, die diese Waffen und Kämpfer nun an eine andere NATO-Front, diesmal in Syrien, »verlegt«. Es liegen bestätigte Berichte vor, nach denen sowohl libysche Terroristen als auch libysche Waffen mit Unterstützung der NATO über die türkische Grenze nach Syrien einsickern – und nun wissen wir auch, dass auch schwere Waffen, darunter auch Flugabwehrraketen, über diese Grenze eingeschleust werden.

 

Im November berichtete der Guardian in dem Artikel »Inspektoren erklären, libysche Chemiewaffenlager seien intakt«: »Libysche Lager mit Senfgas und anderen chemischen Kampfstoffen zur Waffenproduktion sind unberührt und wurden während des Aufstandes, der zum Sturz Muammar al-Gaddafis führt, nicht entwendet.« Und weiter heißt es dort: »Die Weitergabe oder das Verschwinden einiger Waffen aus der Gaddafi-Ära hat Befürchtungen ausgelöst, die Sicherheit der Region sei bedroht, wenn diese Waffen in die Hände militanter Islamisten oder Rebellen fielen, die in Nordafrika aktiv sind. Einige befürchten, sie können von treuen Anhängern Gaddafis dazu benutzt werden, Chaos in Libyen zu verbreiten.«

 

Im vergangenen Monat drängte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch den in Libyen regierenden Nationalen Übergangsrat dazu, Maßnahmen zur Kontrolle der schweren Waffen wie etwa Boden-Luft-Raketen zu ergreifen, die mehr als zwei Monate nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes unbewacht im Land herumgelegen hatten. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erklärte, die Vereinten Nationen würden Fachleute nach Libyen schicken, die dabei helfen könnten, zu verhindern, dass nukleares Material und Chemiewaffen in die falschen Hände fielen. Aber während die UN-Inspektoren behaupten, die Chemiewaffen in Libyen befänden sich in den Händen der Regierung und nicht in denen der Extremisten, hat die libysche Regierung selbst eingeräumt, dass sie daran beteiligt sei, Kämpfer und Waffen nach Syrien zu schicken.

 

Schlussfolgerungen

Es kann nicht mit Sicherheit festgestellt werden, ob die E-Mail, die angeblich vom britischen Militärdienstleister Britam verschickt wurde, wirklich aus dieser Quelle stammt, aber andererseits ist der Westen unverhüllt maßgeblich darin verstrickt, Syrien durch die Finanzierung und Bewaffnung von Terroristen aus der arabischen Welt zu destabilisieren. Es gilt als sicher, dass Terroristen über die Grenze des NATO-Mitglieds Türkei und mit ausdrücklicher Unterstützung der türkischen Regierung nach Syrien einsickern. Auf dem gleichen Weg werden schwere Waffen, die vom Westen geliefert und bezahlt werden, über die türkisch-syrische Grenze geschafft.

 

Ungeachtet dieser Verstärkung der militärischen Aggression gegen Syrien, die im Interesse der NATO durch Stellvertretersöldner vorangetrieben wird, wurde der Angriff vielerorts zum Stillstand gebracht. Die Drohung mit der Errichtung einer Flugverbotszone verliert an Schärfe, da die NATO-Stellvertreterkrieger immer mehr an Boden verlieren, so dass praktisch kaum noch Gebiete [so genannte »Schutzzonen«] vorhanden sind, in denen die Rebellen die uneingeschränkte Kontrolle besitzen und über die eine Flugverbotszone verhängt werden könnte. Die NATO und ihre Verbündeten in der Region – von Israel über [den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip] Erdoğan bis zu Katar und Saudi-Arabien – befürchten nun, auch von der so genannten »Freien Syrischen Armee« (FSA) könnte bald nicht mehr so viel übrig sein, dass man zu ihren Gunsten eingreifen könnte.

 

Während ihnen die Zeit davonläuft und das syrische Volk noch immer tapfer seine Nation verteidigt, ist es durchaus möglich, dass so verzweifelte Maßnahmen, wie sie in der eingangs erwähnten angeblichen Britam-E-Mail beschrieben wurden, tatsächlich erwogen werden, zumal die propagandistische Vorarbeit, mit denen solche Maßnahmen dann der Öffentlichkeit aufgetischt werden könnten, bereits gründlich von den westlichen Medien geleistet wurde.

 

Hinter der Offenlegung dieser angeblichen Britam-E-Mail steht daher nicht notwendigerweise die Absicht, Britam zu kritisieren, sondern die Leser daran zu mahnen, aufmerksam zu bleiben. Und sollten dann tatsächlich »Chemiewaffen« in Syrien im Rahmen einer vermeintlich gemeinsamen syrisch-russischen Operation eingesetzt werden, sollten Britam, Großbritannien und Katar die Hauptverdächtigen sein, die einem als erstes in den Sinn kommen.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

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