Saturday, 28. May 2016
21.12.2013
 
 

Der Krieg in Syrien tritt in eine neue Phase ein

Tony Cartalucci

Der Mythos der »moderaten« Rebellen ist untergegangen, und der Westen bereitet sich darauf vor, Terrordrohungen dazu auszunutzen, den Krieg in seinem Sinne zu beenden. Die angebliche Flucht von General Selim Idriss von der so genannten »Freien Syrischen Armee« übertraf alles andere an Symbolkraft. Ob er nun wirklich floh und ob er sich nun in der Türkei oder in Katar aufhält, ist dabei mehr oder weniger unerheblich. Die so genannten »moderaten« Kräfte, die er kommandierte, waren nichts weiter als eine Nebelwand, eine Fassade, hinter der sich die radikalen Wahhabiten des Al-Qaida-Ablegers Al-Nusra-Front und ähnliche Gruppen verstecken konnten, die den eigentlichen Kern der vom Ausland unterstützten Militarisierung bildeten, die seit Beginn des Konflikts gegen die syrische Bevölkerung vorgegangen ist.

Der Westen hat den Mythos der »moderaten Rebellen« aufgegeben und benutzt nun den Vorwand der terroristischen Bedrohung, die er selbst in Syrien geschaffen hat. Mit der Drohung an die Adresse der Verbündeten Syriens, es könnte auch bei ihnen zu irakischen Zuständen mit einer anhaltenden, allgegenwärtigen Gefahr terroristischer Anschläge kommen, und Syrien

könnte als Ausgangspunkt für Terror-Operationen in anderen Ländern benutzt werden, will der Westen die syrischen Verbündeten davon abbringen, die Regierung Assad weiterhin zu unterstützen, um so den Konflikt im Sinne westlicher Interessen beenden zu können. Tatsächlich aber eröffnete diese neue »terroristische Bedrohung« den Verbündeten Syriens die Möglichkeit, Syrien offener und umfassender zu unterstützen, um so einen wirklichen »Krieg gegen den Terror« zu führen.

 

Bereits 2007 wurde enthüllt, dass die USA, Israel und Saudi-Arabien planten, Extremisten in und um Syrien herum in Stellung zu bringen, um endlich die Regierung zu stürzen. Der Pulitzer-Preisträger und renommierte Journalist Seymour Hersh warnte in seinem ausführlichen Artikel mit dem Titel »Die Neuorientierung: Nutzt die neue Politik der Regierung unseren Feinden im Krieg gegen den Terrorismus?« (»The Redirection: Is the Administration’s new policy benefiting our enemies in the war on terrorism?«) vor dieser Entwicklung. In fast schon prophetischen Worten hieß es dort:

»Um den mehrheitlich schiitischen Iran zu schwächen, hatte die Regierung Bush entschieden, ihre Prioritäten in der Nahmittelostregion neu zu bestimmen. Im Libanon hatte die Regierung mit der sunnitischen, saudi-arabischen Regierung bei verdeckten Operationen zusammengearbeitet, um die schiitische, vom Iran unterstützte Organisation Hisbollah zu schwächen. Die USA waren auch an verdeckten Operationen gegen den Iran und dessen Verbündeten Syrien beteiligt. Eine Begleiterscheinung dieser Aktivitäten war die Förderung sunnitischer extremistischer Gruppierungen, die eine militante Version des Islam vertraten, Amerika feindlich gesonnen waren und sich al-Qaida verbunden fühlten.«

Noch während der Konflikt anfänglich fälschlicherweise als spontane Militarisierung unbewaffneter Demonstranten gegen ein »brutales Regime« dargestellt wurde, hielt sich die Al-Nusra-Front bereits in Syrien auf und operierte im ganzen Land. Das amerikanische Außenministerium selbst ließ dann im Dezember 2012 die Katze aus dem Sack. »Hinter der terroristischen Al-Nusra-Front verbirgt sich al-Qaida im Irak« (»Terrorist Designations of the al-Nusrah Front as an Alias for al-Qa’ida in Iraq«) hieß es in einer Pressemitteilung vom 11. Dezember 2012. Weiter las man dort:

»Seit November 2011 hat die Al-Nusra-Front die Verantwortung für 600 Angriffe übernommen – von etwa 40 Selbstmordanschlägen bis hin zu Operationen mit Kleinwaffen und ›Unkonventionellen Spreng- oder Brandvorrichtungen‹ (IED), den so genannten ›Sprengfallen‹ – in größeren städtischen Zentren wie Damaskus, Aleppo, Hama, Dara, Homs, Idlib und Deir ez-Zor. Bei diesen Angriffen kamen zahlreiche unschuldige Syrer zu Tode.«

Der Westen behauptete zwar lange, diese extremistischen Gruppierungen hätten nichts mit den »moderaten« Rebellen zu schaffen, die offen vom Westen ausgebildet, finanziert, bewaffnet und ausgerüstet wurden. Diese Unterstützung lag in der Größenordnung mehrerer Milliarden Dollar. Aber es gibt für den rasanten Aufstieg der Al-Nusra-Front gegenüber den vom Westen unterstützten »moderaten« Kräften keine andere logische Erklärung; es sei denn, es hat die Al-Nusra-Front eigentlich nie gegeben und der Westen hat, wie 2007 geplant, al-Qaida einfach die ganze Zeit schon bewaffnet.

 

In dem Artikel von Hersh wurde darauf hingewiesen, dass der Westen die militanten Gruppen nicht direkt bewaffnen oder finanzieren konnte. Die USA und Israel mussten sozusagen einspringen und Waffen und Geld über Länder wie Saudi-Arabien und den Libanon nach Syrien bringen lassen. 2011, als sich diese Pläne schon lange in der Umsetzung befanden, betraten Katar und die Türkei das Schlachtfeld. Als aber immer mehr Fragen zur wachsenden Bedeutung der Al-Nusra-Front gestellt wurden, gelang es dem Westen immer weniger, die Weltöffentlichkeit glaubhaft von seiner Unschuld zu überzeugen.

 

Als die syrische Regierung zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres die Offensive wieder an sich zog und erfolgreich gegen die Stellvertreterkrieger des Westens an Boden gewann, und auch verschiedene Versuche einer direkten militärischen Intervention scheiterten, verlor der Westen scheinbar das Interesse daran, den Mythos der »moderaten« Rebellen aufrecht zu erhalten und stellte seine so genannte »nichttödliche« Unterstützung für die in Syrien operierenden Terroristen symbolisch ein. Tatsächlich wurde dieser Mythos nur solange aufrecht erhalten, wie man hoffte, damit eine direkte Intervention – die natürlich der Unterstützung der »moderaten Rebellen« dienen sollte – rechtfertigen zu können. Als das vom Tisch war, begann offenbar eine neue Phase des Krieges.

 

Der Westen behauptet zwar, seine massive Unterstützung für seine »moderaten« Stellvertreterkrieger eingestellt zu haben, aber man muss wohl davon ausgehen, dass weiterhin Waffen geliefert und andere Formen der Unterstützung in Milliardenhöhe solange weiter geleistet werden, wie noch irgendwelche Kräfte in Syrien gegen die Regierung und das syrische Volk kämpfen.

 

Die gegenwärtigen geopolitischen Manöver enthüllen den Rahmen dieser neuen Phase


Während der unaufrichtigen Verhandlungen des Westens mit dem Iran im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm verschärften sich scheinbar die Spannungen zwischen den USA und Saudi-Arabien. In einem Artikel der Nachrichtenagentur Reuters mit der Überschrift »Saudi-Arabien warnt vor Abkehr von den USA wegen Syrien und Iran« heißt es:

»Aus Verärgerung über die Politik des amerikanischen Präsidenten Barack Obama gegenüber dem Iran und Syrien warnen Mitglieder der saudi-arabischen Herrscherfamilie vor einer zunehmenden Kluft zwischen ihnen und den USA, die das Bündnis zwischen Washington und dem Königreich in ihre bisher schwerste Krise stürzen könnte.«

Natürlich ist auch den Saudis bewusst, dass sie ihre gesamte Existenz den USA verdanken – von ihrer Erdölinfrastruktur, dem Militär bis hin selbst zu den brutalen Sicherheitskräften, die im Inland für Ruhe sorgen. Jedes wirkliche Zerwürfnis zwischen den USA und Saudi-Arabien ließe das Kartenhaus dort leicht einstürzen.

 

In Wirklichkeit ist dieses angebliche Zerwürfnis nicht mehr als ein politischer Deckmantel des Westens, da Saudi-Arabien dabei ist, einen offeneren und aggressiveren Stellvertreterkrieg gegen Syrien zu beginnen. Da das Land direkt al-Qaida bewaffnet und stärkt, unterstützt dieses angebliche Zerwürfnis die USA, die entgegen öffentlicher Beteuerungen in Wirklichkeit Saudi-Arabien bei seinem Stellvertreterkrieg beistehen.

 

In einem Artikel des Magazins Foreign Policy (FP) vom 12. Dezember mit der vielsagenden Überschrift »Warum kauft Saudi-Arabien 15 000 Panzerabwehrraketen für einen Krieg, den es niemals führen wird? Ein Hinweis: Syrien« (»Why Is Saudi Arabia Buying 15,000 U.S. Anti-Tank Missiles for a War It Will Never Fight? Hint: Syria«) heißt es:

»Niemand rechnet mit einer Panzerinvasion Saudi-Arabiens in absehbarer Zeit, aber das Königreich bestellte eine große Menge an Panzerabwehrraketen, was bei Saudi-Arabien-Experten Verwunderung auslöste. Sie fragen sich, ob dieses Waffengeschäft möglicherweise mit der Unterstützung Riads für die syrischen Rebellen in Zusammenhang steht.

Im Rahmen dieses geplanten Waffengeschäfts, über das das Pentagon den Kongress Anfang Dezember informierte, sollen Riad mehr als 15 000 Panzerabwehrraketen des Rüstungskonzerns Raytheon zum Preis von mehr als einer Milliarde Dollar geliefert werden.«

FP legt dann einige der Hintergründe dieser Aktion dar. Nach dem Plan der USA sollen die derzeitigen Waffenlager Saudi-Arabiens mit neuen Waffen aufgestockt werden, während Saudi-Arabien seine älteren Waffen an die terroristischen Streitkräfte weitergibt, die in Syrien einmarschieren. FP schreibt dazu:

»Es ist nicht unbedingt damit zu rechnen, dass die jüngsten amerikanischen Panzerabwehrwaffen in nächster Zeit in Aleppo auftauchen. Aber das heißt nicht, dass dieses Waffengeschäft in gar keiner Verbindung zu den saudischen Bemühungen zur Bewaffnung der syrischen Rebellen steht. Wie Experten vermuten, werden die Saudis ihre Waffenlager von Panzerabwehrraketen, die sie irgendwo gekauft haben, räumen und diese nach Syrien schaffen. Und mit den neu gekauften amerikanischen Panzerabwehrwaffen füllen sie dann ihre Lager wieder auf. ›Bei einem Geschäft dieser Größenordnung werden die Saudis meiner Einschätzung nach ihre derzeitigen Bestände an die Opposition weitergeben und die Lücken dann mit neuen Waffen füllen‹, meinte Charles Freeman, ein früherer amerikanischer Botschafter in Saudi-Arabien.«

 

Der Westen hat noch andere Pläne auf Lager, sollten die Terrorlegionen Saudi-Arabiens den Krieg nicht gewinnen können


Angesichts der erfolgreichen Offensive der syrischen Streitkräfte, die in großen Teilen des syrischen Territoriums wieder Ordnung herstellt, und der Tatsache, dass die westlichen terroristischen Stellvertreterkrieger in vielen Fällen von der syrischen Armee eingekesselt sind, wird eine Ausweitung der Waffenlieferungen allein keine Wende bringen – sie würde nur das Unvermeidliche hinauszögern und eine Terrorkampagne von geringerer Intensität als derzeit im Irak hinterlassen.

 

Während der Westen seine Unterstützung für die »moderaten« Rebellen einstellt und damit offen zu erkennen gibt, dass jetzt nur noch al-Qaida in Syrien kämpft, bereitet er gleichzeitig mit Unterstützung seines Verbündeten Saudi-Arabien, dem er alle entsprechenden Mittel bereitstellt, eine Eskalation des Terrorismus vor, um auf diese Weise die Russen dazu zu bewegen, ihrerseits ihre Unterstützung für die syrische Regierung einzustellen. Dann könnte, so das Kalkül, der Konflikt, den der Westen überhaupt erst schürte, doch noch zu einem den westlichen Interessen dienenden Ende gebracht werden.

 

Diese Absicht wurde in einem weiteren Artikel des Magazins Foreign Policy vom 11. Dezember mit der Überschrift »Obamas Berater: ›Extremismus‹ könnte Schlüsselrolle bei der Beendigung des syrischen Bürgerkrieges spielen« (»Obama Advisor: ›Extremism‹ Could Be Key to Ending Syrian Civil War«) enthüllt. Dort heißt es:

»Als der syrische Bürgerkrieg in den vergangenen zweieinhalb Jahren immer mehr zu einem brutalen Blutbad wurde und über die Grenzen Syriens hinweg ausstrahlte, haben Vertreter der Regierung Obama die wachsende Präsenz islamischer Extremisten in dem Konflikt immer wieder kritisiert. Aber am Mittwoch stellte der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Antony Blinken diese Logik auf den Kopf: Der wachsende Einfluss extremistischer Gruppen könnte sogar tatsächlich positiv dazu beitragen, den Konflikt zu beenden, sagte er.

Auf der Konferenz Transformational Trends, die gemeinsam von FP und dem politischen Planungsstab des US-Außenministeriums veranstaltet wurde, erklärte Blinken, die Radikalisierung des Konflikts könnte dazu führen, dass die Weltmächte es in ihrem Interesse sehen, den Konflikt zu beenden. Die zunehmende Bedeutung radikaler Gruppen habe wichtige Akteure außerhalb Syriens aufgeschreckt und könnte dazu beitragen, dem Regime Baschar al-Assads wichtige internationale Unterstützung zu entziehen, die ihn bisher an der Macht gehalten habe.«

Ein solches Vorgehen des Westens sollte von der restlichen Welt als Eingeständnis der Niederlage des Westens und als Aufgabe des Konzepts der Neuen Weltordnung, die zuvor die Hegemonialstellung des Westens sichern sollte, gewertet werden. Die Verbündeten Syriens sollten diese neue Sprachregelung, nach der es sich beim Syrien-Konflikt um eine »terroristische Bedrohung« handelt, als Chance nutzen und ihre Unterstützung für die syrische Regierung erweitern, damit diese umfassend den Terrorismus bekämpfen kann. Russland, China, der Iran und alle anderen Nationen guten Willens sollten in der UNO auf bindende Resolutionen hinarbeiten, um die syrische Regierung bei ihrem Kampf gegen den selbst vom Westen nun eingeräumten Terrorismus zu unterstützen.

 

Die Arroganz des Westens könnte seiner vorherrschenden weltweiten Machtstellung und seinem Einfluss mit diesem letzten Versuch, eine eigene Terror-Front aufzubauen, um den Krieg in seinem Sinne zu beenden, selbst den letzten entscheidenden Schlag versetzt haben. Syrien und seine Verbündeten sollten diese Gelegenheit nutzen, um sowohl den Westen und seine regionale Achse des Terrors vor aller Welt zu enthüllen als auch zugleich den Krieg in Syrien unter Bedingungen zu beenden, die vielleicht nicht für den Westen und seine regionalen Interessen in der Region, wohl aber für das syrische Volk von Vorteil sind.

 

 

 

 


 

 

 

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