Friday, 30. September 2016
04.12.2015
 
 

Hat die Türkei den Abschuss des russischen Kampfjets mit dem US-Generalstab abgestimmt?

Tony Cartalucci

Unmittelbar nachdem die Türkei, vermutlich mit einer F-16, in der Nähe der syrisch-türkischen Grenze einer russischen Su-24 auflauerte, twitterte der geopolitische Analyst Christoph Germann einen Link, der beinahe unbemerkt durchgerutscht wäre.

 

Der Link verweist auf einen Artikel, der kurz vor dem Zwischenfall veröffentlicht wurde. In dem Stück heißt es:

»General Paul J. Selva, stellvertretender amerikanischer Generalstabschef, beginnt seinen Besuch in Ankara. Berichten zufolge dient der Besuch dazu, über den Kampf gegen den IS und über die Sicherheit der türkischen Grenze in dieser Region zu sprechen.

Luftwaffengeneral Selva ist der zweithöchste Offizier der USA. Seine offiziellen Unterredungen mit türkischen Offiziellen wird er voraussichtlich heute beginnen, und zwar mit einem Besuch beim stellvertretenden türkischen Generalstabschef Yasar Güler.

Bei dem Treffen wird es voraussichtlich um die russischen Luftangriffe auf von Turkmenen besiedelte Gebiete in Syrien gehen sowie um andere für die Region relevante Themen.«

Offenbar war der amerikanische General also gerade vor Ort oder hatte gerade seine geschäftlichen Angelegenheiten mit seinen türkischen Gegenübern beendet, als die Türkei ihren seit Langem geplanten Hinterhalt legte und in der Nähe der türkisch-syrischen Grenze ein russisches Militärflugzeug abschoss – und zwar exakt über den »von Turkmenen besiedelten Gebieten in Syrien«.

Je nachdem, wem man glaubt, hielt sich das Militärflugzeug 17 Sekunden lang im türkischen Luftraum auf oder hat ihn erst gar nicht verletzt. In jedem Fall hat die Türkei dem Jet nicht nur aufgelauert, es haben zudem auch noch von der NATO unterstützte, in Syrien agierende Terroristen mitgewirkt. Sie versuchten, die beiden Piloten, die sich aus dem Flugzeug retten konnten, zu erschießen, während diese mit Fallschirmen zu Boden schwebten.

 

Einer der Piloten wurde getötet, was gemäß der Genfer Konvention ein Kriegsverbrechen darstellt. Außerdem griffen sie die Rettungshubschrauber an, die versuchten, die Piloten zu bergen. Dabei kam ein russischer Marineinfanterist ums Leben.

 

Einmal angenommen, die 17 Sekunden würden zutreffen. Dennoch würde die Zeit niemals ausreichen, Kampfflugzeuge aufsteigen zu lassen, das Ziel anzuvisieren und erfolgreich ein Flugzeug abzuschießen, das nur kurz über die Grenze geflogen war. Dass die F-16 »zufällig« an Ort und Stelle waren und dass am Boden Terroristen auf die Piloten warteten, von denen die Türkei wusste, dass sie in syrischem Gebiet landen würden, bedurfte einer sehr gründlichen Planung, die seit Tagen, wenn nicht Wochen gelaufen sein muss.

 

Für die NATO war es eine »Meisterleistung«, eine Tat, von der man geträumt hatte, seit Russland in Syrien aktiv wurde, und die wiederholt gefordert worden war, speziell im amerikanischen Senat. Es handelt sich um einen tückischen Akt der Verderbtheit auf globaler Ebene – eine verräterische Tat, die nur noch deutlicher machen wird, dass die NATO den Terrorismus nicht bekämpft, sondern ihn nährt, und die Russland nur noch stärker dazu verleiten wird, das in Syrien Begonnene auch zu Ende zu bringen.

 

Während die USA sich um glaubhafte Abstreitbarkeit bemühen, ist gleichzeitig klar, dass die kriegerische Handlung der Türkei im Namen der gesamten NATO erfolgte, und zwar auch – und möglicherweise vor allem – im Namen der USA.

 

Die Türkei agiert als »Joker« der NATO

 

Sowohl die Türkei als auch Israel agieren als »Joker« der NATO. Vor allem die USA tun so, als könne man die Länder nicht bändigen. So können die USA durch ihre Handlanger aggressiv vorgehen und konventionelle Streitkräfte Dinge tun lassen, die sie selber nicht rechtfertigen könnten.

 

Dass die USA die Türkei und Israel auf diese Weise nutzen, wurde schon 2012 publik, und zwar im »Nahost-Memo Nummer 21« der Brookings Institution. In dem Artikel »Assessing Options for Regime Change« heißt es:

»Darüber hinaus verfügen Israels Geheimdienste über ein sehr umfangreiches Wissen über Syrien sowie über Agenten innerhalb der syrischen Regierung, die dazu genutzt werden könnten, die Machtbasis des Regimes zu unterminieren und auf den Sturz Assads zu drängen. Israel könnte Truppen auf den oder in der Nähe der Golanhöhen stationieren und dadurch Regierungseinheiten von der Aufgabe abhalten, die Opposition zu unterdrücken. Diese Truppenstationierung könnte bei der Regierung Assad die Angst vor einem Mehrfrontenkrieg schüren, vor allem dann, wenn die Türkei bereit ist, dasselbe entlang ihrer Grenze zu tun, und wenn die syrische Opposition beständig mit Waffen und Ausbildung versorgt wird. Eine derartige Mobilisierung könnte Syriens militärische Führung möglicherweise dazu bewegen, Assad zu stürzen, um sich selbst zu retten. Befürworter dieses Vorgehens sagen, der zusätzliche Druck könne ausschlaggebend dafür sein, das Machtgefüge innerhalb Syriens zu Ungunsten Assads zu verschieben, wenn auch weitere Kräfte entsprechend in Position gebracht sind.«

Offenbar wird derzeit eine uninspirierte Version dieses Plans umgesetzt, obwohl sich russische Streitkräfte in der Region aufhalten. Vielleicht glauben die USA, auch Russland sei nicht an einem Zwei-Fronten-Krieg mit der Türkei und Israel als Hauptgegnern interessiert, während sich Amerika fein im Hintergrund hält, um alles glaubhaft abstreiten zu können.

 

Selbst wenn ein Krieg nicht das angestrebte Endziel sein sollte, hoffen die USA vielleicht, dass dieser zusätzliche Druck ihnen in diesem Konflikt, dessen Kontrolle ihnen offensichtlich längst entglitten ist, Handlungsfreiräume verschaffen wird.

 

Aus diesem Grund hat sich Ankara nach dem Abschuss absichtlich uneinsichtig gegeben. Die türkische Regierung behauptet, Aufzeichnungen der »Warnungen« zu besitzen, die an die russische Su-24 gefunkt wurden, aber man sollte sich in diesem Zusammenhang an die Veröffentlichung eines anderen Mitschnitts aus ranghohen türkischen Kreisen erinnern.

 

Vor einem gescheiterten Versuch, im Norden Syriens eine »Pufferzone« zu errichten, wurde die Türkei dabei erwischt, wie sie einen Angriff auf ihr eigenes Territorium plante. Er sollte unter falscher Flagge durchgeführt werden, dann wollte man Syrien die Schuld daran in die Schuhe schieben und so einen Vorwand haben, in großem Stil in die nordsyrischen Grenzgebiete einzumarschieren.

 

In ihrem Artikel »Turkey YouTube Ban: Full Transcript of Leaked Syria ›War‹ Conversation Between Erdogan Officials« schrieb die International Business Times:

»Dem Verbot, das der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan gegen YouTube verhängte, ging die Veröffentlichung eines Gesprächs zwischen dem türkischen Geheimdienstchef Hakan Fidan und dem türkischen Außenminister Ahmet Davutoğlu voraus. Erdoğan wollte, dass der Mitschnitt von der Videoplattform entfernt wird.

In dem durchgesickerten Gespräch geht es um Erdoğans Einschätzung, dass ein Angriff auf Syrien für uns [die Türkei] als Chance gesehen wird. Geheimdienstchef Fidan erklärt in dem Gespräch, er werde vier Männer aus Syrien schicken, die die Türkei angreifen sollen, um uns einen Kriegsgrund zu geben.

Generalleutnant Yasar Güler, stellvertretender Generalstabschef, erklärte, dass die von Fidan vorgeschlagenen Handlungen ein direkter Kriegsgrund sind… was Sie machen werden, ist ein direkter Kriegsgrund.«

Schon seit Längerem ist es offensichtlich, dass die Türkei auf der internationalen Bühne die Rolle des Provokateurs gibt und versucht, eine ansonsten hoffnungslos verfahrene Situation »durchzurütteln«. Dazu greift sie zu terroristischen Handlungen und nun offenbar auch zu kriegerischen Akten.

 

Ziellinie im Blick, Verlierer hintendran

 

Syrien und seine Verbündeten erkennen, dass zwar noch ein weiter Weg vor ihnen liegt, sich die Verhältnisse aber endgültig und unumkehrbar zu ihren Gunsten verschieben. Wenn man den von der NATO unterstützten Terroristen Gebiete abnimmt und sie von den Versorgungslinien abschneidet, die bis ins das türkische NATO-Territorium reichen, ist der Krieg im Grunde zugunsten von Damaskus, Teheran und Moskau gewonnen.

 

So sehr man sich auch bemühen wird, Russland zu provozieren – Moskau wird sich nicht zu unbedachten Handlungen verleiten lassen. Welche Vergeltungsmaßnahmen Russland sich auch immer gegen die Türkei einfallen lässt, sie werden keine negativen Folgen für die zentrale Mission in Syrien haben. Und diese Mission lautet, den Krieg zu gewinnen.

 

In der Region werden die russischen Luftabwehrsysteme ausgebaut, was den Einsatz ebenso erhöht wie die Kosten, die mögliche künftige Provokationen nicht nur für die Türkei, sondern für die gesamte NATO mit sich bringen könnten. Sollten F-16 erneut versuchen, ein russisches Militärflugzeug in einen Hinterhalt zu locken, und werden sie dabei ihrerseits abgeschossen, wird sich der Anschein von Unbesiegbarkeit, den die Luftmacht der NATO in den vergangenen Jahren aufgebaut hat, in Luft auflösen. Und das in einem Kampf, den der hegemonistische Militärpakt ohnehin bereits zu verlieren droht.

 

Länder, die die NATO als neue Mitglieder gewinnen will, und die anderen Verbündeten des antiquierten geostrategischen Blocks werden ins Grübeln kommen. Haben sie wirklich Lust darauf, zweite Geige in einem Bündnis zu spielen, das offenbar keine Kriege oder auch nur einzelne Auseinandersetzungen gewinnen kann?

 

Schon jetzt wird rund um den Globus viel getuschelt in den Hallen der Macht. Der »Sieg« der NATO über eine einzige russische Su-24 musste wochenlang geplant werden, erforderte massiven Betrug, es musste enormes politisches Kapital eingesetzt werden und es wurden krasse Kriegsverbrechen nötig (die Tötung eines Piloten und eines Marineinfanteristen). Unwahrscheinlich, dass die NATO imstande ist, einen weiteren Hinterhalt ähnlicher Größenordnung zu orchestrieren. Und selbst wenn – das würde der Welt nur zeigen, welche Anstrengungen nötig sind, um in einem Konflikt, in dem man sich ansonsten klar auf der Verliererbahn befindet, eine künstliche Überlegenheit über Russland zu demonstrieren.

 

Für Syrien und Russland muss das Ziel nun darin bestehen, jene Kosten exponentiell zu erhöhen, die die NATO-Kräfte für ihre Einmischung in den syrischen Konflikt bezahlen müssen. Amerikas Präsident Barack Obama sprach vom »Recht der Türkei auf Selbstverteidigung«.

 

Das ist nicht nur ausgesprochen heuchlerisch und möglicherweise selbst belastend, es könnte Syrien und seinen Verbündeten auch eine Gelegenheit bieten, endlich seinen Luftraum von den westlichen Eindringlingen zu befreien. Wenn die Türkei ein Militärflugzeug in Grenznähe abschießen darf, von dem offensichtlich war, dass es keinen Angriff auf türkisches Territorium im Sinn hatte, dann hat Syrien ja wohl jedes Recht, westliche Jets abzuschießen, die ganz zweifelsohne syrisches Gebiet angreifen.

 

Alternativ kann Russland seine Präsenz in Syrien ausweiten und das Auslöschen der terroristischen Handlanger der NATO beschleunigen. Welchen Grund hätte die NATO dann noch für weitere Interventionen im syrischen Luftraum, ganz zu schweigen vom Einsatz von Bodentruppen?

 

Dass die Türkei diese beispiellose kriegerische Handlung beging, dürfte aller Wahrscheinlichkeit nicht zuletzt auch dem Umstand geschuldet sein, dass dieses Szenario immer näher rückt.

 

 

 

 

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