Friday, 1. July 2016
01.03.2010
 
 

Totalschaden beim IPCC – Al Gore, Dr. Jones und das Märchen vom bösen CO2

Niki Vogt

Dass die Mär vom »Klimawandel durch vom Menschen fabriziertes CO2« erfunden wurde, um den Menschen Angst zu machen und damit weltweit einen Vorwand für restriktive Maßnahmen und gigantische Abgaben zu schaffen, dürfte inzwischen jedem klar sein, der sein Denken nicht ge-outsourced hat. Das geplante Milliardengeschäft mit CO2-Zertifikaten und Steuern geht in einem Dauerfeuer peinlicher Enthüllungen unter.

Selbst die Natur scheint ein deutliches Zeichen gegen die weltweite Panik vor der Erderwärmung zu setzen: mit dem längsten und kältesten Winter seit Jahrzehnten in den meisten Gebieten der sich zivilisiert nennenden Welt.

Die Schneeausbreitung auf der nördlichen Halbkugel erreichte in der letzten Januarwoche laut den Erhebungen des Rutgers University Snow Lab eine Größe von 52.166.840 Quadratkilometern. Das war der zweithöchste Stand seit Beginn der Messungen. Zuletzt im Jahr 1978 wurde dieser Stand knapp überboten mit 53.647.305 Quadratkilometern. Damals führte das zu der wissenschaftlich absolut fundierten und nicht bezweifelbaren Vorhersage einer bald hereinbrechenden Eiszeit. Alarmierende Fernsehsendungen und besorgt blickende Wissenschaftler entwarfen Schreckensszenarien von Riesengletschern, die Nordamerika binnen einer Generation verschlingen würden.

Mittlerweile hat sich die schneebedeckte Fläche noch deutlich weiter vergrößert und laut Rutgers University Snow Lab ist ein Allzeitrekord erreicht. Kanada, wo momentan die olympischen Winterspiele stattfinden, hatte zuletzt vor 44 Jahren soviel Schnee.

Was sagen denn die letzten Apostel der globalen Erwärmung dazu?

Sie werden es nicht glauben: Das Wetter habe doch nichts mit dem Klima zu tun! Gerader weil es so einen ungeheuren Klimawandel gebe, könne es durchaus lokal auch zu deutlichen Abkühlungen kommen.

Lokal? Die gesamte nördliche Halbkugel!

Mittlerweile vergeht kaum eine Woche, in der nicht neue Details ans Licht der Öffentlichkeit kommen, die die Apologeten der Klimaerwärmung immer weiter in die Defensive drängen. Sogar aus den eigenen Reihen wird die CO2-These angezweifelt.

Eine NASA-Studie unter Klimaforscher Drew Shindell vom Goddard Institute for Space Studies, die 2009 im Fachmagazin Nature Geoscience veröffentlicht wurde, besagt, dass Schwebeteilchen in der Luft, Aerosole und Ruß den größten Anteil an der (angeblich!) seit 1976 gemessenen Erderwärmung haben, da sie Sonnenlicht absorbierten und die Eigenschaften von Wolken veränderten. Mindestens 45 Prozent der Erwärmung der Atmosphäre gehe auf solche Schwebeteilchen zurück.

Al Gore, der in seiner Arbeit und dem Buch Eine unbequeme Wahrheit hauptsächlich das CO2 für die (behauptete) Klimaerwärmung verantwortlich gemacht hatte, musste in einem Newsweek-Interview, auf diese Studie angesprochen, einräumen, dass die Forschungsergebnisse der NASA-Studie richtig seien, schien aber verständlicherweise nicht besonders glücklich darüber. Denn die Studie erschwere nämlich seine Bemühungen, internationale Übereinkünfte zur CO2-Reduktion durchzusetzen, räumte er ein.

Damit wird zwischen den Zeilen vollkommen klar, worum es wirklich bei dem ganzen Spiel geht: Der weltweite Emissionshandel und die geplante CO2-Steuern sollen eine riesige Geldmaschine generieren. In letzter Zeit ist publik geworden, dass die Anzahl der teuren CO2-Zertifikate, die weltweit zum Verkauf stehen, bereits in den Anfängen die tatsächliche Menge des zu verhandelnden CO2 um das Zwölffache überstiegen! Großangelegte Betrügereien und ein illegaler Markt für CO2-Zertifikate begannen sich zu etablieren.

In dem Interview musste Al Gore zerknirscht einräumen, dass man nach der NASA-Studie die Aufmerksamkeit nunmehr auf Aerosole und Ruß in der Atmosphäre ausrichten müsse, er insistierte aber dennoch, man müsse weiterhin die CO2-Emissionen reduzieren. Und das, obwohl jeder Grundschüler lernt, dass CO2 von Pflanzen »eingeatmet« und umgewandelt wird.

Studenten der Biologie lernen im Fach »Pflanzenphysiologie«, dass vor Urzeiten die Atmosphäre der Erde sogar bis zu 20 Prozent CO2 enthielt, was ein deutlich üppigeres Pflanzenwachstum ermöglichte, und dass Pflanzen heute sogar Schwierigkeiten mit dem hohen Sauerstoffgehalt und dem niedrigen CO2 (0,033 Prozent) in der Atmosphäre haben.

Würde die Theorie der Klimaerwärmung durch CO2 tatsächlich stimmen, wären die armen Urzeitblümchen damals allesamt zu Spinat verkocht, und eine Tierwelt hätte sich gar nicht erst entwickeln können. Stattdessen kühlte die Erde ab, und Eiszeiten kamen und gingen.

Weiter besagt die genannte NASA-Studie, dass die Reduktion von Rußpartikeln um nur eine Tonne die gleichen Auswirkungen habe, wie die Reduktion von CO2 um 2.000 bis 3.000 Tonnen. Somit könnten Rußfilter für Dieselmotoren einen wesentlich größeren Effekt haben als andere, kostspielige Maßnahmen zur Reduzierung von CO2.

Damit wird mehr und mehr klar, dass CO2 nur als »böses Klimagas« ausgesucht wurde, weil es überall, bei fast allen Prozessen und in großen Mengen anfällt, sodass sich im Prinzip niemand den Repressalien entziehen kann und die Besteuerungs-Kralle wirklich alles und jeden erfassen und ausquetschen kann.

Der Klimagipfel in Kopenhagen wurde bekanntermaßen zum beschämenden Desaster der Klimareligion, nicht zuletzt, weil kurz vorher die E-Mail-Korrespondenz der IPCC-Klima-Priester untereinander veröffentlicht worden war, die enthüllte, wie die Herren Wissenschaftler sich ihre Grafiken und wissenschaftlichen Ergebnisse zusammengeschustert hatten.

Die berühmte Hockeystick-Grafik des Hohepriesters Michael Mann entpuppte sich als Taschenspielertrick, kurz darauf kam zutage, dass in den USA von ca. 1800 Temperaturmessstationen mehr als 1.400 einfach geschlossen wurden, und die verbleibenden Messstationen fast alle in urbanen Regionen lagen, in denen stetig höhere Temperaturen herrschen als in unbeeinflussten ländlichen Regionen.

Zugleich stellten russische Wissenschaftler bei der genauen Durchsicht des Weltklimaberichtes fest, dass die Ergebnisse von hunderten russischer Temperaturmessstationen einfach nicht berücksichtigt wurden. Es wird Sie nicht überraschen, dass es sich dabei um die Stationen mit den niedrigsten Temperaturen handelte.

Doch die Enthüllungen rissen nicht ab. Kurz darauf stellte sogar die bis dahin ergebene Mainstreampresse fest, dass die Prognose der bis 2035 komplett abschmelzenden Himalaya-Gletscher völliger Unsinn war. Man habe den Zahlendreher nicht bemerkt, ließ Herr Pachauri vom IPCC ausrichten. So etwas könne passieren. Man habe das Jahr 2350 gemeint. An Peinlichkeit nicht zu überbieten: Es stellte sich heraus, dass der Zahlendreher schon seit Jahren bekannt war, man ihn aber absichtlich belassen hatte, um mehr Angst zu erzeugen.

Dann warfen die Niederlande einen etwas kritischeren Blick auf den Weltklimabericht und bemerkten, dass auch in Bezug auf dieses Land blanker Unsinn im Weltklimabericht stand. Es lägen angeblich bereits jetzt 55 Prozent der Fläche der Niederlande unter dem Meeresspiegel, und auf dieser Fläche lebten 60 Prozent der Niederländer, wo sie 65 Prozent des Bruttosozialproduktes erwirtschafteten. Ein Steigen des Meeresspiegels durch die angeblich abschmelzenden Polkappen sei daher höchst gefährlich für das Land.

Die Niederlande stellten allerdings nur ein Steigen ihres Adrenalinspiegels und daraufhin berichtigend fest: Nur 26 Prozent des Landes liegen unter dem Meeresspiegel und sind überdies von Deichen geschützt, die einen deutlich höheren Meeresspiegel als jetzt verkraften könnten, wenn er denn käme.

Dann wurde vollmundig verkündet, dass die nordafrikanische Getreideproduktion bis 2020 wegen der Klimaerwärmung auf die Hälfte zurückfallen werde. Schreckliche Hungersnöte und Millionen Tote seien die Folge. Tatsache ist, dass Chris Field, der neue Chef des IPCC-Impactteams, zugeben musste, keinerlei Belege dafür finden zu können, nicht einmal im eigenen Weltklimareport.

Am 1. Dezember 2009 trat Dr. Phil Jones, Direktor des in der globalen Erwärmungshysterie führenden britischen Klimaforschungsinstituts CRU, zurück, als sich das Ausmaß der Klimalüge abzuzeichnen begann.

Am 13. Februar endlich musste Dr. Phil Jones in einer BBC-Sendung zugeben, dass es seit 1995 überhaupt keine signifikante globale Erwärmung gegeben habe. Er gab sogar in der BBC-Dokumentation zu, die Welttemperatur sei im Mittelalter wahrscheinlich noch deutlich wärmer gewesen sei als heute, ein Hinweis darauf, dass eine globale Erwärmung gar nicht durch den Menschen bewirkt wird.

Vor wenigen Tagen musste er darüber hinaus sogar zugeben, dass die zur Überprüfung angeforderten Daten, die ihn damals eine globale Erwärmung diagnostizieren ließen, nicht mehr auffindbar seien.

Von der globalen Klimakatastrophe ist nichts, aber auch gar nichts übrig geblieben.

Geht es eigentlich noch peinlicher?

Unabhängige Wissenschaftler haben durch exakte Auswertung von Satellitendaten herausgefunden, dass die Welt seit zirka 13 Jahren sogar leicht abkühlt.

Auf der letzten AZK-Konferenz in der Schweiz trug der Autor des Buches Die Lüge der Klimakatastrophe vor, wie er selber die Anfänge der »Erfindung« des Klimawandels durch den Geld- und Geschäftsadel Mitte der 1980er-Jahre miterlebt hatte.

__________

Quellen:

http://www.propagandafront.de/zweithochste-jemals-gemessene-schneeausdehnung-auf-der-nordlichen-erdhalbkugel.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

http://klimablog.blog.de/2010/02/06/ipcc-unsinn-7955929/

http://www.prisonplanet.com/cru-ringleader-phil-jones-to-step-down.html

http://www.readers-edition.de/2009/11/27/so-funktionierte-mikes-trick/

http://forum.wetteronline.de/showthread.php?t=30416

http://community.zeit.de/user/schneefan/beitrag/2009/09/09/mojib-latif-globale-abk%C3%BChlung-f%C3%BCr-20-jahre

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