Tuesday, 31. May 2016
10.12.2014
 
 

Geheime Zusammenarbeit: Israel und die Ukraine

Udo Ulfkotte

Die israelische Regierung bekämpft weltweit Antisemitismus und rechtsextreme Gruppen – so die verbreitete Auffassung. In der Ukraine ist genau das Gegenteil der Fall. Warum nur?

 

In der Ukraine leben etwa 200.000 Juden. Die antisemitische ukrainische Vereinigung »Swoboda« (»Freiheit«) sitzt seit dem Putsch vom Februar 2014 an der Seite des Premierministers Jazenjuk im Parlament und kämpft nach eigenen Angaben gegen die »russisch-jüdische Mafia im Land«.

 

Der Parteiführer der Swoboda, Oleh Tjahnybok, wird vom Simon-Wiesenthal-Zentrum auf Platz 5 der gefährlichsten Antisemiten der Welt geführt.

 

Und 30 Knesset-Abgeordnete haben die EU in einem offenen Brief aufgefordert, wegen des Antisemitismus der Swoboda die Zusammenarbeit mit dieser Organisation einzustellen. Das ist die eine Seite.

 

Auf der anderen Seite unterstützt wohl kein anderer Staat der Welt die antisemitische und rechtsextremistische Swoboda so sehr wie Israel. Was verschweigen unsere Journalisten? Was passiert dort gerade im Hintergrund?

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

03.04.2015 | 20:06

E.C.

Herr Ulfkotte,ehrlich gesagt vorweg: Ich halte Sie für einen unzurechnungsfähigen Verschwörungstheoretiker und Neonazi, aber das lassen wir mal beiseite. Spätestens seit ein jüdischer Extremist namens Daniel Leon Schikora auf der einschlägigen Seite "Jihad Watch Deutschland" seinen Müll ablud, was die Ukraine anbetrifft, bin auch ich auf dieses merkwürdige Phänomen gestoßen. Gehen wir mal die Einzelheiten durch: Wer ist in Israel unbeliebt? Die EU. Wer macht sich in der...

Herr Ulfkotte,ehrlich gesagt vorweg: Ich halte Sie für einen unzurechnungsfähigen Verschwörungstheoretiker und Neonazi, aber das lassen wir mal beiseite. Spätestens seit ein jüdischer Extremist namens Daniel Leon Schikora auf der einschlägigen Seite "Jihad Watch Deutschland" seinen Müll ablud, was die Ukraine anbetrifft, bin auch ich auf dieses merkwürdige Phänomen gestoßen. Gehen wir mal die Einzelheiten durch: Wer ist in Israel unbeliebt? Die EU. Wer macht sich in der Ukraine stark gegen Putins Machtgelüste? Die EU. Wen muss man also diskeditieren? Die EU. Soweit ist alles noch in Ordnung. Man definiert die Maidan-Revolte zum Neonazi-Putsch und alles ist im Lot. Das passt allerdings nicht mit der Tatsache zusammen, dass Putin für das Russland steht, aus dem Millionen Israelis ausgewandert sind WEGEN des dort herrschenden Antisemitismus. Und dann ist der Feind meines Feindes doch letztlich mein Freund. Dazu kommt, dass erzkonservative Amerikaner ihre eigene Ukraine-Politik machen wollen- vorneweg ein gewisser Herr Soros. Und der ist auch nicht gerade ein Gegner Israels.


11.12.2014 | 11:02

Rolf

Des Rätsels Lösung liegt, meiner Auffassung nach, in den Wurzeln des 13. Stammes. Wie die Khasaren im 9. JH zum Judentum konvertierten, war das kriegerische Volk unter anderem auch in Gebieten der heutigen Ukraine beheimat. zu weiteren Rückschlüssen, auch bezüglich des aufkeimenden Antisemitismus in der Ukraine, möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht näher eingehen.


11.12.2014 | 08:37

Livia

Seit dem Mittelalter ist Judenfeindlichkeit immer dann entstanden, wenn es 1. der Bevölkerung schlecht ging und 2. unter den Reichen, den es nicht so schlecht ging, etliche Juden waren. Da die Juden sich nie in den Völkern, unter denen sie lebten, integriert hatten - kurioserweise außer im 19.Jh. in Preußen - und damit Dinge taten, die z.B. Christen verboten waren, z.B. wie den Geldverleih gegen Zinsen, machten sie sich als Gruppe suspekt. In der Regel erwischte Volkeszorn dann...

Seit dem Mittelalter ist Judenfeindlichkeit immer dann entstanden, wenn es 1. der Bevölkerung schlecht ging und 2. unter den Reichen, den es nicht so schlecht ging, etliche Juden waren. Da die Juden sich nie in den Völkern, unter denen sie lebten, integriert hatten - kurioserweise außer im 19.Jh. in Preußen - und damit Dinge taten, die z.B. Christen verboten waren, z.B. wie den Geldverleih gegen Zinsen, machten sie sich als Gruppe suspekt. In der Regel erwischte Volkeszorn dann auch nicht den Geldverleiher, der sich rechtzeitig absetzen konnte, sondern seine ärmeren Glaubensgenossen, was dann natürlich schreiend ungerecht war, aber keine Ausnahme, denn z.B. in der frz. Revolution hat man auch die Angestellten der Fürstenhöfe geköpft. Wird die Wut erst blind, geht der Mob auf Gruppen los. Auch in der Vegangenheit haben sich sich die reichen Glaubensgenossen nie sonderlich um ihre armen, die Repressionen ausgesetzt waren, gekümmert. Dazu kommt, daß die jüdische Gemeinschaft sich aus Orientalen (Semiten) und Khasaren (Turkvolk), die im 8.Jh. geschlossen zum Judentum übergetreten sind, sowie konvertierten äthiopischen Schwarzafrikanern, zusammensetzt. Und wie die sich untereinander "können" weis man nicht.


11.12.2014 | 05:32

hansmuc

man erkennt in diesem system das zusammenwirken von ussa und issrael alle beide bilden so nebenher im geheimen extremisten egal welcher coleur aus,hauptsache sie dienen ihrer machtinteressen und ihrem geldmonopol


11.12.2014 | 04:23

FranzJosef

Um die Zusammenhänge und Ursachen für die jüngsten "Geschehnisse" in der Ukraine besser verstehen zu können, habe ich den Namen / die Person " Poroschenko" recherchiert ... und habe problemlos herausfinden können, dass der Schokoladenkönig als einer der reichsten Juden weltweit gehandelt wird ... ein Schelm, wer böses dabei denkt ;-)


11.12.2014 | 03:28

Entwicklungen

Warum das so ist? Habe da einen heißen Tipp: Vatikan, Jesuiten. Ja, der Link Hitler-Stalin ist ja nun bekannt.

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