Monday, 26. September 2016
21.10.2014
 
 

Gekaufte Journalisten, Giftgas, Geheimdienste und »Verschwörungstheorien«

Udo Ulfkotte

Wenn man eine Lüge nur oft genug verbreitet, dann wird sie irgendwann in der Bevölkerung geglaubt. Nach 1945 sagten deutsche Politiker, sie würden ganz sicher nie wieder dabei helfen, Menschen zu vergasen. Das Versprechen hat nicht wirklich lange gehalten. Die nachfolgenden Ausführungen sind für deutschsprachige Medien peinlich. Aber hinter dem systematischen Wegschauen steckt wohl geballter amerikanischer Druck.

 

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND hat traditionell gute Kontakte in den Irak. Seit dem Ende der 1950er Jahre gibt es BND-Residenten in Bagdad.  Intensiviert wurden die geheimdienstlichen  Beziehungen von Klaus Kinkel, den die meisten Deutschen nur als FDP-Außenminister kennen. Kinkel war allerdings vor seinem ranghohen Politikposten Präsident des Bundesnachrichtendienstes. Und er reiste in dieser Funktion im Sommer 1979 auf geheimer Mission nach Bagdad, um die Rüstungskäufe Saddam Husseins in Deutschland anzukurbeln.

 

Seit Kinkels Aufenthalt in Bagdad hat der irakische Geheimdienst beim BND den Decknamen »Krokodil«. Und die seither bestehende offizielle BND-Außenstelle in Bagdad  bekam die Bezeichnung »FA 91«. Zur Erinnerung: Der Schah war gerade im benachbarten Persien gestürzt worden. Und die Mullahs hatten den BND in Teheran unsanft rausgeworfen. In Pullach, damals deutscher Sitz des BND, suchte man einen neuen Partner in der Region. 1980 brach Krieg zwischen Bagdad und Teheran aus, der erste irakisch-iranische Krieg (1980 bis Juli 1988).

 

Der BND sorgte dann in den 1980er Jahren dafür, dass irakische Offiziere an deutschen Bundeswehrhochschulen ausgebildet wurden – vor allem beim Schutz gegen chemische und biologische Waffen. Und irakische Militärärzte nahmen an Übungen der Bundeswehr beim ABC-Schutz teil. Die Deutschen lieferten alles, was die Iraker wünschten, natürlich unter Umgehung der Rüstungsexportrichtlinien.

 

Etwa den Militärhubschrauber BO-105, der als angebliches »Lufttaxi« geliefert wurde, aber in Wahrheit natürlich ein Panzerabwehrhubschrauber war. Der BND sorgte dafür, dass gepanzerte Fahrzeuge und Kommandofahrzeuge ebenso in den Irak geliefert wurden wie Munition, Granaten und… Komponenten für die Produktion von Giftgas nebst Fließdrückmaschinen und Anlagen zum Abfüllen der Giftgasgranaten. Und zwar getarnt als »Pflanzenschutzmittel«.

 

All das berichtete mir vor Ort in Bagdad stolz der damalige BND-Resident (ich glaube, er hieß Krenn, aber mein Gedächtnis mag mich nach mehr als 25 Jahren täuschen), als ich im Juli 1988 zum ersten Mal von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in den Irak zum Einsatz an die Front in diesem Krieg geschickt wurde. Damals gab es für unerfahrene Kriegsberichterstatter wie mich vor Ort weder Splitterschutzwesten noch Helme oder irgendeinen Schutz – auch keine Gasmaske, was mein Leben grundlegend verändern sollte.

 

Was dann geschah, das schildere ich ausführlich im Buch Gekaufte Journalisten. Weil viele Leser die dort aufgeschriebenen Ausführungen zu einer amerikanisch-deutsch-irakischen Vergasungsaktion kaum glauben werden, stelle ich hier ein mich betreffendes Faksimile eines Schreibens der Berufsgenossenschaft ein. Wahrscheinlich bin ich der einzige lebende Deutsche meiner Altersklasse, bei dem offiziell von den staatlich zuständigen deutschen Stellen die Berufskrankheit Nummer 1311 anerkannt wurde.  Im Klartext: Ich, Udo Ulfkotte, bin ein Senfgasopfer. Ich bin Giftgasopfer und (auch wegen zahlreicher weiterer Verwundungen und Verletzungen) schwer kriegsbeschädigt. Ich war unter anderem bei einer amerikanisch-deutsch-irakischen Vergasungsaktion, welche die CIA nach mehr als einem Vierteljahrhundert auf ihrer offiziellen Homepage heute ganz vorsichtig so darstellt:

 

Der Bericht trägt die Überschrift: »Iraq’s Chemical Warfare Program« und listet für Juli 1988 auf, Zitat: »July 1988 South-central border, Mustard & nerve agent, 100s or 1,000s Iranian casualties«.

 

 

 

Das im Juli 1988 erwähnte eingesetzte Giftgas ist demnach »Mustard & nerve agent«, also auf Deutsch Senfgas mit Beimischung von Nervengasen. Der Ort des Geschehens war das iranische Dorf Zubaidat, das erwähnte damals mit einem Satz auch die Los Angeles Times.

 

In meinem Buch Gekaufte Journalisten beschreibe ich – nach mehr als 25 Jahren noch immer fassungslos –, dass ich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bis auf ein kleines Foto und einige Zeilen über die Vergasungsaktion nicht darüber berichten durfte.

 

Die Wahrheit: Die USA hatten den Irakern vor der Vergasungsaktion Satellitenaufnahmen mit den aktuellen Positionen der Iraner im Südabschnitt der Front zur Verfügung gestellt. Und das Giftgas kam – als »Pflanzenschutzmittel« getarnt – aus Deutschland. Es war also eine amerikanisch-deutsch-irakische Vergasungsaktion. Ich erinnere mich daran, dass ein Amerikaner einige Meter von mir entfernt von einem Räumpanzer überrollt und getötet wurde, weil man ihn in den Staubwolken der irakischen Militärfahrzeuge einfach nicht gesehen hatte. Er hatte einen amerikanischen Presseausweis, was aber – so berichtete mir später der deutsche Vertreter der Dienststelle FA 91 in Bagdad – nur eine gute Tarnung war. Ich habe später  bei den Reportern ohne Grenzen nachgefragt, welcher englischsprachige »Journalist« im Juli 1988 bei dem Giftgaseinsatz in Zubaidat ums Leben gekommen war. Man wusste dort gar nichts davon. Es stimmte, was die  Dienststelle FA 91 in Bagdad durch die Blume sagte: Es war ein US-Beobachter der Aktion.

 

 

Die von mir damals auf dem Schlachtfeld gemachten Fotos sind – mit einer Ausnahme – nie zuvor veröffentlicht worden und stammen aus meinem Privatbesitz. Die US-gesteuerte Zeitung Huffington Post erklärt ihren Lesern mit den nachfolgenden Worten, warum damals (1988) die Menschen auf der Welt nicht mehr über die Vergasungsaktion erfahren sollten:

Manchmal sind es nämlich nicht die großen Verschwörungen, die Berichterstattung verhindern, sondern einfache redaktionelle Qualitätssicherungsmechanismen. War es vielleicht der Mangel an Beweisen? Oder die unsichere Quellenlage?

Es waren also »redaktionelle Qualitätssicherungsmechanismen«. Schauen Sie sich die Fotos an – ist da ein »Mangel an Beweisen«? Ich war vor Ort. Ich habe sie eigenhändig gemacht. Nun sind mehr als 25 Jahre vergangen. Und es gibt auch heute keinen Zweifel daran, dass dort viele Iraner mit deutschem Giftgas vergast wurden. Ich frage mich seit 25 Jahren, ob Iraner Menschen zweiter Klasse sind. Warum fährt kein deutscher Bundespräsident nach Teheran, warum nicht die deutsche Bundeskanzlerin – und bittet das iranische Volk dort auf den Knien um Verzeihung? Warum wird unsere Jugend ständig – zu Recht – an die Gräuel der Judenvergasung erinnert und nie an das, was 40 Jahre später wieder mit deutscher Hilfe geschah?

 

Die Antwort ist offenkundig ganz einfach: Weil die Amerikaner bei der Vergasung der Iraner die Regie geführt haben. Und unsere US-gesteuerten Medien schauen da lieber weg. So ist das, wenn »Gekaufte Journalisten« Pressefreiheit simulieren. Aber wahrscheinlich schämen sie sich nicht einmal dafür. Das war ja bei den Nazis auch nicht anders.

 

Was die von der Huffington Post angesprochenen  »Qualitätssicherungsmechanismen« meiner journalistischen Arbeit in Hinblick auf das Giftgas angeht: Ich bekam dann die typischen Senfgasfolgen, unter anderem eine Krebserkrankung. Und ich hatte eine Not-Trauung, ohne Eheringe, ohne Trauzeugen und ohne Aufgebot. Und zwar, weil die Ärzte mir wegen der Giftgasfolgen keine Überlebenschancen mehr gaben.

 

In Worten der Huffington Post: Die »Qualitätssicherungsmechanismen« meines Körpers haben giftgasbedingt versagt. Wie schon oben geschildert, hat auch die Berufsgenossenschaft das alles anerkannt. Ja, ich bleibe bei meinen »Verschwörungstheorien«. Wenn die Huffington Post auch nur einen Funken Anstand hat, dann wird sie sich für den dort veröffentlichten peinlichen Unsinn öffentlich entschuldigen. Vielleicht aber arbeiten ja auch dort nur »Gekaufte Journalisten«. Dann könnte man sich den journalistischen Griff ins Klo leichter erklären.

 

Ich verstehe inzwischen immer besser, warum die deutschsprachigen Medien beim Bestseller Gekaufte Journalisten wegschauen müssen. Die geballte Fülle dessen, was dort enthüllt wird, hat sie in eine Schockstarre versetzt. Ach ja: Nachdem ich Giftgas und Krebs nach vielen Monaten annähernd besiegt hatte, schickte mich die FAZ natürlich wieder in den nächsten Krieg (es war der Kuwait-Krieg). Und danach folgten viele Jahre viele Kriege, viele Verletzungen und Verwundungen, immer wieder, bis ich einfach nicht mehr konnte. So ist das bei renommierten Leitmedien. Verstehen Sie jetzt, warum ich das alles endlich einmal aussprechen (dürfen) möchte?

 

Das Giftgas, welches in Iran eingesetzt wurde, tötete nicht nur die iranischen Soldaten vor Ort. Es hatte und hat auch langfristige Folgen in der weiteren Umgebung, wo ja Zivilisten leben. Mehr als 90 Prozent der Iraner, die mit den Giftgaswolken oder dem kontaminiertem Sand in Kontakt kamen, erlitten nach iranischen Studien eine Krebserkrankung. Die einzige international anerkannte Expertin für die deutschen Giftgaslieferungen und deren Auswirkungen in Iran, Professor Christine Gosden von der Universität Liverpool, ist zugleich Gutachterin des US-Kongresses für die Langzeitschäden von Senfgas bei US-Soldaten.  Sie betreut auch mich. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass es sie gibt. Denn sie ist eine von ganz wenigen, die nicht wie  »Gekaufte Journalisten« einfach wegschauen.

 

 

 

.

Leser-Kommentare (37) zu diesem Artikel

23.10.2014 | 22:28

Stepher

Und wie geht es heut? Die NATO- Bilderberger haben heut ein neues Kampfmittel - ISIS. Serena deckte es auf, was da im türkischen Grenzgebiet geschah: Serena Shim starb bei einem Autounfall Sie filmte, wie die Türkei als Nato-Mitgliedsstaat, Kämpfer des sogenannten “Islamischen Staates” nach Syrien bzw. Irak passieren lässt. Sie hätte Belege, dass es dort eine aktive Unterstützung gibt. Am 17. Oktober berichtet sie ihrem Arbeitgeber “PressTV”, dass sie vom türkischen Geheimdienst...

Und wie geht es heut? Die NATO- Bilderberger haben heut ein neues Kampfmittel - ISIS. Serena deckte es auf, was da im türkischen Grenzgebiet geschah: Serena Shim starb bei einem Autounfall Sie filmte, wie die Türkei als Nato-Mitgliedsstaat, Kämpfer des sogenannten “Islamischen Staates” nach Syrien bzw. Irak passieren lässt. Sie hätte Belege, dass es dort eine aktive Unterstützung gibt. Am 17. Oktober berichtet sie ihrem Arbeitgeber “PressTV”, dass sie vom türkischen Geheimdienst als “Spionin” bezeichnet wurde, weniger als 48h später stirbt sie bei einem Autounfall. http://www.neopresse.com/politik/warum-starb-serena-autounfall-nachdem-sie-nato-unterstuetzung-fuer-isis-aufdeckte/ http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Was-passierte-mit-Serena-Shim/story/13569971 http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/269212-verd%C3%A4chtiger-tod-einer-press-tv-korrespondentin-in-der-t%C3%BCrkei Es ist kurz vor Zwölf - auch für uns!


23.10.2014 | 15:02

Prana

@ Ullrich Schade dass Sie meinen Kommentar nicht verstanden haben und das mit der Entlohnung und dem Gasfurz komplett falsch interpretieren. Zu Erhellung der Sachlage habe ich nicht die notwendige Zeit, wenn Sie etwas weiter denken werden Sie garantiert zur Intention des Gesagten vordringen. Also, demnächst erst nachdenken und nicht direkt Beschuldigungen in dieser Art aussprechen. Sie müssen wissen dass dadurch der Fluss des Pranas gestört wird.


23.10.2014 | 02:10

Kamich

Herr Ulfkotte, ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen für "unangemessene Fragen" zu den Umständen Ihrer Kündigung bei der FAZ in einem früheren Beitag. Wenn die Gesundheit schwer angegriffen ist denkt man eher nach über die Umstände der Arbeit, und kaum ein Mensch ist von Natur aus mutig und" Widerstandskämpfer". Auch bei mir hat die "Bewusstseins-Änderung" Jahre gebraucht, aber Sie gehen wenigstens als Vorbild mit Ihren Mitteln gegen diese...

Herr Ulfkotte, ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen für "unangemessene Fragen" zu den Umständen Ihrer Kündigung bei der FAZ in einem früheren Beitag. Wenn die Gesundheit schwer angegriffen ist denkt man eher nach über die Umstände der Arbeit, und kaum ein Mensch ist von Natur aus mutig und" Widerstandskämpfer". Auch bei mir hat die "Bewusstseins-Änderung" Jahre gebraucht, aber Sie gehen wenigstens als Vorbild mit Ihren Mitteln gegen diese abartigen Zustände vor. Ich hoffe, Sie halten körperlich durch und können die "Befreiung" der Menschen von dieser Art der Fremdherrschaft erleben. Viel Sorge habe ich wegen dem verbreiteten Desinteresse vieler Bürger an ihren eigenen Angelegenheiten. Das Spielen und allgemeine Vergnügen geht eben vor. Eine bessere Bildung und Erziehung aber wird mindestens eine Generation dauern. Ob wir das Geld dazu und die Zeit haben werden ?


23.10.2014 | 00:10

Joseph

Falls unbekannt, Videos mit dem Schweizer Nato - Historiker Daniele Ganser passen gut in diesen Kontext. Die Interviews sind super angenehm gehalten, informativ und spannend. Ganser erzählt darin u.a. von einer ganzen Reihe von Anfangs- und Angriffslügen in vergangenen Kriegen wie auch Kriegsintrigen und Medien als "Heimatfront". https://www.youtube.com/watch?v=tO8OkrOxNOA


22.10.2014 | 23:49

Wortwechsel

@ 22.10.2014 | 12:15 HJS "5%Club"!!! JETZT ist mir gewiss, WARUM ich ´indiskutabel´ bin und Paul Celans "Todesfuge" zum "Hetzgedicht" erklärt ist: "Es gab in der Vergangenheit Deutschlands nur einen Menschen der das klar erkannt hätte" - und Paul Celan war Jude! Um des Führerkultes Willen noch ein ´Gedicht´, ein altes ´Liedgut´, gehuldigt und in ´Demut´ gesendet: "Die Fahne hoch! Die...

@ 22.10.2014 | 12:15 HJS "5%Club"!!! JETZT ist mir gewiss, WARUM ich ´indiskutabel´ bin und Paul Celans "Todesfuge" zum "Hetzgedicht" erklärt ist: "Es gab in der Vergangenheit Deutschlands nur einen Menschen der das klar erkannt hätte" - und Paul Celan war Jude! Um des Führerkultes Willen noch ein ´Gedicht´, ein altes ´Liedgut´, gehuldigt und in ´Demut´ gesendet: "Die Fahne hoch! Die Reihen dicht geschlossen" (Quelle: http://ingeb.org/Lieder/diefahne.html)! Viel Vergnügen im Sumpf!


22.10.2014 | 23:10

Wortwechsel

@ 22.10.2014 | 10:27 HJS "5%Club"!!! Wenn Sie es so genau nehmen, sind weder "Deutschland" noch die "BRD" ein "staatliches Gebilde"! Wir sind Territorium der westlich alliierten Siegermächte und DARAN will die ´politische Veranstaltung´ in unserem Land auch nichts ändern! Einzig Russland hat uns bereits zwei Friedensverträge übergeben - einmal nach dem ersten Weltkrieg und ein zweites Mal zur Wiedervereinigung, welchen unsere...

@ 22.10.2014 | 10:27 HJS "5%Club"!!! Wenn Sie es so genau nehmen, sind weder "Deutschland" noch die "BRD" ein "staatliches Gebilde"! Wir sind Territorium der westlich alliierten Siegermächte und DARAN will die ´politische Veranstaltung´ in unserem Land auch nichts ändern! Einzig Russland hat uns bereits zwei Friedensverträge übergeben - einmal nach dem ersten Weltkrieg und ein zweites Mal zur Wiedervereinigung, welchen unsere ´Politiker ausgeschlagen haben! Dem entsprechend und mit ´Dankbarkeit´ versehen, verhält sich die amtierende "GroKo" auch gegenüber Russland! Und nun zum "Hetzter" Paul Celan: Paul Celan wurde am 23. November 1920 als Paul Antschel als einziger Sohn deutschsprachiger, jüdischer Eltern im damals rumänischen Czernowitz geboren. Jährlich wird der "Paul Celan Preis für herausragende Übersetzung" verliehen - dieses Jahr an Gerhard Meier! Die "Todesfuge" mit einem Pamphlet oder einem "Hetzgedicht" zu vergleichen, entspricht bereits dem Tatbestand der "üblen Verleumdung § 187 StGB"! Und mich, einen Kommentatoren namens "Wortwechsel" kommentarlos in die Schiene des ´Hetzers´ zu drängen, disqualifiziert Ihre Diskursfähigkeit ins nicht Vorhandene! Streiten Sie mit Worten und pöbeln die Diskutanten nicht an!!!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Die FAZ, die Huffington Post, Geheimdienste und mein Arbeitszeugnis

Udo Ulfkotte

In meinem Arbeitszeugnis von der FAZ steht, dass ich dort bei meinen Arbeitsgebieten auch für die Geheimdienste zuständig war und diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit der FAZ wahrgenommen habe. Nicht nur das hat man bei der FAZ heute offenkundig vergessen. Daher veröffentliche ich einfach einmal mein FAZ-Arbeitszeugnis.  mehr …

Ducken, schweigen, ignorieren: Wie die US-Leitmedien auf das Buch »Gekaufte Journalisten« reagieren

Markus Gärtner

Wer auf der Webseite der New York Times nach einer Erwähnung von Udo Ulfkotte und seinem Bestseller Gekaufte Journalisten sucht, geht leer aus. Kein einziger Link. Fehlanzeige. Dasselbe Ergebnis bei der Los Angeles Times und der Washington Post. Der Zeitungs-Mainstream in den USA ignoriert das Buch völlig, obwohl es detailliert das weit verzweigte  mehr …

Erfahrungsbericht eines Lesers: So zensieren deutsche Medien

Redaktion

Der Bestseller Gekaufte Journalisten hat die Medien im deutschsprachigen Raum in eine Schockstarre versetzt. Wer als Journalist über das Buch berichtet, dem droht der Verlust des Arbeitsplatzes. Wer als Blogger darüber schreibt − der macht eine unglaubliche Erfahrung.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Kriegstreiber, Strategen und stille Profiteure

Udo Ulfkotte

Angeblich will kein Mensch Krieg. Millionen gehen immer wieder auf die Straßen und demonstrieren gegen Kriege. Und dennoch gibt es ständig neue Kriege. Warum eigentlich, wenn doch keiner Krieg will? Die brutale Antwort: Da draußen gibt es einige wenige, die eiskalt Kriege planen und davon profitieren. Man kann sie jetzt auch beim Namen nennen.  mehr …

Schädliche Polyethylen-Kügelchen in beliebten Zahnpasten gefunden

Julie Wilson

Wenn Sie bislang noch keine reine Bio-Zahnpasta verwenden, wird Sie die neueste Nachricht vielleicht zu einer Umstellung veranlassen. Neben den schädlichen, toxischen Substanzen in vielen Marken-Zahnpasten, wie beispielsweise Natriumfluorid (ein Nebenprodukt der Aluminium-Herstellung), sollten Verbraucher jetzt auch dringend auf winzige  mehr …

Die FAZ, die Huffington Post, Geheimdienste und mein Arbeitszeugnis

Udo Ulfkotte

In meinem Arbeitszeugnis von der FAZ steht, dass ich dort bei meinen Arbeitsgebieten auch für die Geheimdienste zuständig war und diese Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit der FAZ wahrgenommen habe. Nicht nur das hat man bei der FAZ heute offenkundig vergessen. Daher veröffentliche ich einfach einmal mein FAZ-Arbeitszeugnis.  mehr …

Ducken, schweigen, ignorieren: Wie die US-Leitmedien auf das Buch »Gekaufte Journalisten« reagieren

Markus Gärtner

Wer auf der Webseite der New York Times nach einer Erwähnung von Udo Ulfkotte und seinem Bestseller Gekaufte Journalisten sucht, geht leer aus. Kein einziger Link. Fehlanzeige. Dasselbe Ergebnis bei der Los Angeles Times und der Washington Post. Der Zeitungs-Mainstream in den USA ignoriert das Buch völlig, obwohl es detailliert das weit verzweigte  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.