Wednesday, 24. August 2016
21.10.2014
 
 

Kriegstreiber, Strategen und stille Profiteure

Udo Ulfkotte

Angeblich will kein Mensch Krieg. Millionen gehen immer wieder auf die Straßen und demonstrieren gegen Kriege. Und dennoch gibt es ständig neue Kriege. Warum eigentlich, wenn doch keiner Krieg will? Die brutale Antwort: Da draußen gibt es einige wenige, die eiskalt Kriege planen und davon profitieren. Man kann sie jetzt auch beim Namen nennen. Aber Vorsicht: Das ist politisch nicht korrekt.

 

Vor 100 Jahren brach der Erste Weltkrieg aus. Diese Desinformation verbreiten derzeit alle Leitmedien, denn der Erste Weltkrieg ist nicht über Nacht plötzlich und unerwartet »ausgebrochen« − er wurde vielmehr systematisch Schritt für Schritt geplant. Wer verstehen will, wie Kriege entstehen, der kommt am neuen Sachbuch Wiederkehr der Hasardeure nicht vorbei.

 

Es gibt in letzter Zeit viele Neuerscheinungen zum Ersten Weltkrieg, aber keine ist ein solcher Augenöffner wie Wiederkehr der Hasardeure. Das liegt zum einen an den Autoren: Willy Wimmer und Wolfgang Effenberger. Der Erste ist ein CDU-Politiker, der 33 Jahre dem Bundestag angehörte. Zwischen 1985 und 1992 war er erst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung.

 

Wimmer war schon während seiner aktiven politischen Zeit für sein kritisches und unbequemes Engagement außerhalb der offiziellen Parteilinie und Doktrinen bekannt. Der Zweite ist ein bekannter Historiker, der als ehemaliger Hauptmann tiefe Einblicke in Kriegsplanungen erhielt und sich seither vorbildlich gegen Kriegsplanung und für den Frieden engagiert.

 

Wenn zwei solche Schwergewichte beim Thema Krieg zur Feder greifen, dann wiegen die Erwartungen des Lesers schwer. Herausgekommen ist ein Meisterwerk, für das man einen Buchhalter braucht, weil es leider rund ein Kilogramm schwer ist. Aber es lohnt sich, dieses Schwergewicht bis zur letzten Seite durchzulesen. Warum? Die meisten Menschen da draußen sind weder Historiker, noch hatten sie – wie die Autoren – Zugang zu Geheimdokumenten.

 

Sie haben also ganz sicher Einblicke in Zusammenhänge, die uns Normalbürgern (leider) verborgen sind. In Wiederkehr der Hasardeure wagen es die Autoren, freimütig und unerschrocken Großmachtinteressen – vor allem der USA − aufzudecken und anzuprangern. Das machen sie sachlich und objektiv.

 

Das Buch ist politisch nicht korrekt, wird deshalb von den Massenmedien ignoriert. Aber die Autoren können es sich leisten, die herrschende Meinung zu verlassen und gegen den »Mainstream« anzuschreiben.

 

Erster Weltkrieg − cui bono? Wem nutzte er? Das ist die Ausgangsfrage, die das Buch stellt. Die Antwort ist brutal, ehrlich und dazu geeignet, aus einer Verschwörungstheorie Realität werden zu lassen: vor allem den Vereinigten Staaten.

 

Klar ist: Die Europäer sind nicht wie Schlafwandler in den Ersten Weltkrieg gegangen, sondern wurden zielgerichtet von Bankern, Politikern und Militärs in diesen Krieg getrieben.

 

Erschreckend: Der Erste Weltkrieg ist die Blaupause für viele neue Kriege. Die USA, die mit ihm zur Weltmacht aufstiegen, nutzen das bewährte Konzept seither weltweit. Und sie planen für die Europäer – allen voran für die Deutschen – gerade eiskalt die nächste große Katastrophe. Im Hintergrund stets – wie auch schon beim Ersten Weltkrieg − dabei: willfährige Helfer in den Reihen der Medien.

 

Die wichtigste Aussage von Wiederkehr der Hasardeure steht auf Seite 521. Die USA arbeiten gerade über die Nato daran, dass deutsche Soldaten ohne Veto-Möglichkeit des Deutschen Bundestages unter amerikanischen Oberbefehl gestellt werden und jederzeit im amerikanischen Interesse irgendwo in US-Kriege geschickt werden können. Und unsere Medien berichten nicht darüber. Das ist die traurige Realität.

 

Das Buch ist Pflichtlektüre für alle, die Kriege verhindern wollen. Und es ist Pflichtlektüre für alle, die nicht wollen, dass deutsche Soldaten unter US-Oberbefehl in den Tod geschickt werden, damit amerikanische Banker noch reicher werden, US-Politiker ihre machthungrigen Ziele weiterverfolgen und einige wenige noch reicher werden können.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (41) zu diesem Artikel

06.02.2015 | 14:58

Johannes

Das heutige Deutschland (bzw. die Menschen, die hier wohnen) sehe ich in einer ähnlichen Disposition, wie seinerzeit die Indianer auf dem amerikanischen Kontinent, als der "Westen" von Einwanderern" erobert wurde. Bloss dass unsere "Häuptlinge" mit dem Feind kollaborieren.....


25.10.2014 | 23:12

GLADIO

Teil 3 # Vergesst nie, daß auch euer Tun einmal Tradition wird. All den Männern, die den Auf- und Ausbau der Reichswehr vollzogen haben, gilt der Dank des Feldmarschalls des Weltkrieges und ihres späteren Oberbefehlshabers. Außenpolitisch hatte das deutsche Volk einen Passionsweg zu durchwandern. Ein furchtbarer Vertrag lastete auf ihm und drohte in seiner steigenden Auswirkung unsere Nation zum Zusammenbrechen zu bringen. Lange verstand die uns umgebende Welt nicht, daß...

Teil 3 # Vergesst nie, daß auch euer Tun einmal Tradition wird. All den Männern, die den Auf- und Ausbau der Reichswehr vollzogen haben, gilt der Dank des Feldmarschalls des Weltkrieges und ihres späteren Oberbefehlshabers. Außenpolitisch hatte das deutsche Volk einen Passionsweg zu durchwandern. Ein furchtbarer Vertrag lastete auf ihm und drohte in seiner steigenden Auswirkung unsere Nation zum Zusammenbrechen zu bringen. Lange verstand die uns umgebende Welt nicht, daß Deutschland nicht nur um seiner selbst willen, sondern als der Fahnenträger abendländischer Kultur auch um Europas willen leben mußte. Nur schrittweise, ohne einen übermächtigen Widerstand zu erwecken, waren daher die Fesseln, die uns umgeben, zu lockern. Wenn manche meiner alten Kameraden die Zwangsläufigkeit dieses Weges damals nicht begriffen, so wird doch die Geschichte gerechter beurteilen, wie bitter, aber auch wie notwendig im Interesse der Aufrechterhaltung deutschen Lebens mancher von mir gezeichnete Staatsakt gewesen ist. Im Gleichklang mit der wachsenden inneren Wiedergesundung und Erstarkung des deutschen Volkes konnte auf der Basis einer eigener nationaler Ehre und Würde eine fortschreitende und so Gott will segensreiche Mitarbeit in den ganz Europa bewegenden Fragen erstrebt bzw. erzielt werden Nur meine feste Zuversicht zu Deutschlands unversiegbaren Quellen gab mir den Mut, die erste und zweite Wahl zum Reichspräsidenten anzunehmen. Dieser felsenfeste Glauben verlieh mir auch die innere Kraft, mein schweres Amt unbeirrt durchzuführen. Der letzte Abschnitt meines Lebens ist zugleich der schwerste für mich gewesen. Viele haben mich in diesen wirren Zeiten nicht verstanden und nicht begriffen, daß meine einzige Sorge die war, das zerrissene und entmutigte deutsche Volk zur selbstbewussten Einigkeit zurückzuführen. Ich begann und führte mein Amt in dem Bewusstsein, daß in der inneren und äußeren Politik eine entsagungsvolle Vorbereitungszeit notwendig war. Von der Osterbotschaft des Jahres 1925 an, in der ich die Nation zu Gottesfurcht und sozialer Gerechtigkeit , zu innerem Friede und zu politischer Sauberkeit aufrief, bin ich nicht müde geworden, die innere Einheit des Volkes und die Selbstbesinnung auf seine besten Eigenschaften zu fördern. Dabei war mir bewusst, daß das Staatsgrundgesetz und die Regierungsform, welche die Nation sich in der Stunde großer Not und innerer Schwäche gegeben, nicht den wahren Bedürfnissen und Eigenschaften unseres Volkes entspreche. Die Stunde mußte reifen, wo diese Erkenntnis Allgemeingut wurde. Daher erscheint es mir Pflicht, das Land durch das Tal äußerer Bedrückung und Endwürdigung seiner Existenz hindurchzuführen, bis diese Stunde anbrach. Ich danke der Vorsehung, daß sie mich an meinem Lebensabend die Stunde der Wiedererstarkung hat erleben lassen. Ich danke all denen, die in selbstloser Vaterlandsliebe an dem Werk des Wiederaufstiegs mitgearbeitet haben. Mein Kanzler Adolf Hitler und seine Bewegung haben zu dem großen Ziele, das deutsche Volk über alle Standes- und Klassenunterschiede zur inneren Einheit zusammenzufassen, einen entscheidenden Schritt von historischer Tragweite getan. Ich weiß, daß vieles noch zu tun bleibt, und ich wünsche von Herzen, daß hinter dem Akt der nationalen Erhebung und des völkischen Zusammenschlusses der Akt der Versöhnung stehe, der das ganze deutsche Vaterland umfasst. Ich scheide von meinem deutschen Volk in der festen Hoffnung, daß das, was ich im Jahre 1919 ersehnte und was in langsamer Reife zu dem 30. Januar 1933 führte, zu voller Erfüllung und Vollendung der geschichtlichen Sendung unseres Volkes reifen wird. In diesem festen Glauben an die Zukunft des Vaterlandes kann ich heute beruhigt meine Augen schließen.


25.10.2014 | 23:10

GLADIO

Teil 2 # Ich habe die feste Zuversicht, daß auch diesmal, wie in jenen Zeiten, der Zusammenhang mit unserer großen reichen Vergangenheit gewahrt, und wo er vernichtet wurde, wiederhergestellt wird. Der alte deutsche Geist wird sich wieder durchsetzen, wenn auch erst nach schwersten Läuterungen in dem Glutofen von Leiden und Leidenschaften. Unsere Gegner kannten die Kraft dieses Glaubens, sie bewunderten und hassten ihn in der Werktätigkeit des Friedens, sie staunten ihn an und...

Teil 2 # Ich habe die feste Zuversicht, daß auch diesmal, wie in jenen Zeiten, der Zusammenhang mit unserer großen reichen Vergangenheit gewahrt, und wo er vernichtet wurde, wiederhergestellt wird. Der alte deutsche Geist wird sich wieder durchsetzen, wenn auch erst nach schwersten Läuterungen in dem Glutofen von Leiden und Leidenschaften. Unsere Gegner kannten die Kraft dieses Glaubens, sie bewunderten und hassten ihn in der Werktätigkeit des Friedens, sie staunten ihn an und suchten unsere Stärke mit dem leeren Worte ´Organisation´ ihren Völkern begreiflich zu machen. Den Geist, der sich diese Hülle schuf, in ihr lebte und wirkte, den verschwiegen sie ihnen. Mit dem Geiste und in ihm wollen wir aber aufs neue mutvoll wieder aufbauen. Deutschland, das Aufnahme- und Ausstrahlungszentrum so vieler unerschöpflichen Werte menschlicher Zivilisation und Kultur, wird solange nicht zugrunde gehen, als es den Glauben behält an seine große weltgeschichtliche Sendung. Ich habe das sichere Vertrauen, daß es der Gedankentiefe und der Gedankenstärke der Besten unseres Vaterlandes gelingen wird, neue Ideen mit den kostbaren Schätzen der früheren Zeit zu verschmelzen und aus ihnen vereint dauernde Werte zu prägen, zum Heil unseres Vaterlandes. Das ist die felsenfeste Überzeugung, mit der ich die blutige Walstatt des Völkerkampfes verließ. Ich habe das Heldenringen meines Vaterlandes gesehen und glaube nie und nimmer mehr, daß es sein Todesringen gewesen ist Gegenwärtig hat eine Sturmflut wilder politischer Leidenschaften und tönenden Redensarten unsere ganze frühere staatliche Auffassung unter sich vergraben, anscheinend alle heiligen Überlieferungen vernichtet. Aber diese Flut wird sich wieder verlaufen. Dann wird aus dem ewig bewegten Meere völkischen Lebens jener Felsen wieder auftauchen, an den sich einst die Hoffnung unserer Väter geklammert hat und auf dem fast vor einem halben Jahrhundert durch unsere Kraft des Vaterlandes Zukunft vertrauensvoll begründet wurde: Das deutsche Kaisertum! Ist so erst der nationale Gedanke, das nationale Bewusstsein wiedererstanden, dann werden für uns aus dem großen Kriege, auf den kein Volk mit berechtigerem Stolz und reinerem Gewissen zurückblicken kann als das unsere, so lange es treu war, sowie aus dem bitteren Ernst der jetzigen Tage sittlich wertvolle Früchte reifen. Das Blut all derer, die im Glauben an Deutschlands Größe gefallen sind, ist dann nicht vergeblich geflossen. In dieser Zuversicht lege ich die Feder aus der Hand und baue fest auf dich du deutsche Jugend! Diese Worte schrieb ich in dunkelster Stunde und in dem vermeintlichen Bewusstsein, am Abschluss eines Lebens im Dienste des Vaterlandes zu stehen. Das Schicksal hatte es anders über mich bestimmt. Im Frühjahr 1925 schlug es ein anderes Kapitel meines Lebens auf. Noch einmal sollte ich an dem Geschick meines Volkes mitwirken. Symbol und fester Halt für diesen Aufbau mußte die Hüterin des Staates, die Reichswehr, sein. In ihr mussten die alten preußischen Tugenden der selbstverständlichen Pflichttreue, der Einfachheit und Kameradschaft als festes Fundament des Staates ruhen. Die deutsche Reichswehr hat nach dem Zusammenbruch die Fortsetzung der hohen Tradition der alten Armee in mustergültiger Art gepflegt. Immer und zu allen Zeiten muß die Wehrmacht ein Instrument der obersten Staatsführung bleiben, das unberührt von allen innenpolitischen Entwicklungen seiner hohen Aufgabe der Verteidigung des Landes gerecht zu werden trachtet. Wenn ich zu meinen Kameraden, dort oben, mit denen ich auf so vielen Schlachtfeldern für die Größe und Ehre der Nation gefochten habe, zurückgekehrt sein werde, dann rufe ich der jungen Generation zu: Zeigt euch eurer Vorfahren würdig und vergesst nie, daß, wenn ihr den Frieden und die Wohlfahrt eurer Heimat sicherstellen wollt, ihr bereit sein müsst, für diesen Frieden und die Ehre des Landes auch das Letzte herzugeben.


25.10.2014 | 23:00

LarsLonte

EIR Nachrichten

http://www.bueso.de

Aus der Schweiz

http://www.zeit-fragen.ch siehe auch Archiv zu Russland...!

Zuerst!

http://www.zuerst.de

Zukunftskinder

http://www.zukunftskinder.org


25.10.2014 | 22:35

GLADIO

Teil 1# Hallo @Bubble, wenn Sie erlauben hier ein Hinweis zu Ihrer Frage warum --->> Hindenburgs Testament <<--- Dem deutschen Volke und seinem Kanzler! -->> 1919 schrieb ich in meinem Vermächtnis an das deutsche Volk: Wir waren am Ende! Wie Siegfried unter dem hinterlistigen Speerwurf des grimmigen Hagen, so stürzte unsere ermattete Front. Vergebens hatte sie versucht, aus dem versiegenden Quell der heimatlichen Kraft neues Leben zu trinken. Unsere Aufgabe war es nunmehr, das...

Teil 1# Hallo @Bubble, wenn Sie erlauben hier ein Hinweis zu Ihrer Frage warum --->> Hindenburgs Testament <<--- Dem deutschen Volke und seinem Kanzler! -->> 1919 schrieb ich in meinem Vermächtnis an das deutsche Volk: Wir waren am Ende! Wie Siegfried unter dem hinterlistigen Speerwurf des grimmigen Hagen, so stürzte unsere ermattete Front. Vergebens hatte sie versucht, aus dem versiegenden Quell der heimatlichen Kraft neues Leben zu trinken. Unsere Aufgabe war es nunmehr, das Dasein der übriggebliebenen Kräfte unseres Heeres für den späteren Aufbau des Vaterlandes zu retten. Die Gegenwart war verloren. So blieb nur die Hoffnung auf die Zukunft. Heran an die Arbeit! Ich verstehe den Gedanken an Weltflucht, der sich vieler Offiziere angesichts des Zusammenbruchs allen dessen, was ihnen lieb und teuer war, bemächtigte. Die Sehnsucht ´nichts mehr wissen zu wollen´ von einer Welt, in der die aufgewühlten Leidenschaften den wahren Wertkern unseres Volkes bis zur Unkenntlichkeit entstellten, ist menschlich begreiflich und doch ich muß es offen aussprechen, wie ich denke: Kameraden der einst so großen stolzen deutschen Armee! Könntet ihr vom Verzagen sprechen? Denkt an die Männer, die uns vor mehr als hundert Jahren ein innerlich neues Vaterland schufen. Ihre Religion war der Glaube an sich selbst und an die Heiligkeit ihrer Sache. Sie schufen das neue Vaterland, nicht es gründend auf eine uns wesensfremde Doktrinwut, sondern es aufbauend auf den Grundlagen freier Entwicklung des einzelnen in dem Rahmen und in der Verpflichtung des Gesamtwohls! Diesen selben Weg wird auch Deutschland wieder gehen, wenn es nur erst einmal wieder zu gehen vermag.


24.10.2014 | 18:41

ravanello

@21.10.2014 | 19:01 denken tut weh -------------------------- Besser kann man die gegenwärtige und vergangene Situaton kaum in dieser Kürze analysieren. Gratulation!

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