Politisch korrekte Wettervorhersagen: Welche obskuren Vorgaben Meteorologen haben
Udo Ulfkotte
Auch das Wetter ist inzwischen Opfer der politischen Korrektheit. Um die Gender-Ideologie zu verbreiten, die Geschlechter bei der Benennung von Hochs oder Tiefs nicht zu diskriminieren und Angst vorm angeblichen Klimawandel zu schüren, gibt es bestimmte Regeln für Wettervorhersagen.

Viele Abonnenten werden sich noch an unseren Bericht über die verschwiegenen Ursachen für die immer schlechter werdenden Wetterprognosen erinnern: Weil nicht nur vor der Küste Somalias,
sondern in immer mehr internationalen Gewässern Piraten die Wetterfunksprüche der Frachtschiffe auffangen, werden diese zusammen mit den Positionsangaben seit einigen Jahren nur noch zeitversetzt gesendet. Die Piraten können die Frachtschiffe nun zwar mit deren für die Meteorologen gesendeten Wetterdaten nicht mehr orten, aber zugleich haben die Meteorologen Angaben, bei denen Wetterdaten und Positionsdaten in der Realität nicht übereinstimmen. Dennoch gehen sie in die Wetterprognosen ein – und führen zu Vorhersagen, die eben immer öfter mit der Realität nichts mehr zu tun haben. Die Wettervorhersagen werden immer unzuverlässiger. Zugleich werden sie im deutschsprachigen Raum politisch immer korrekter. Man sieht das etwa an der Benennung der Hochs und Tiefs. Und man sieht es an der immer größeren Zahl von »Unwetterwarnungen«. Wir listen die unglaublichen Vorgaben auf, an die sich jene Meteorologen halten müssen, die auf dem Pfad der politischen Korrektheit wandeln. Die Wettervorhersage, das wird schnell klar, ist inzwischen häufig eine reine Propagandaveranstaltung.
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