Saturday, 2. July 2016
31.05.2012
 
 

Heute Beginn des Bilderberger-Treffens 2012: Themen und Teilnehmer

Webster G. Tarpley

Heute beginnt das Bilderberger-Treffen 2012 im amerikanischen Chantilly, Virginia. Mit welchen Themen werden sich die einflussreichen Teilnehmer aus aller Welt befassen? Unter anderem natürlich mit den amerikanischen Präsidentschaftswahlen, ebenso wird die derzeit herrschende Weltdepression eine Rolle spielen. Die Position der westlichen Finanzoligarchie ist momentan ernsthaft gefährdet, eine explosive Lage. Beim diesjährigen Bilderberger-Treffen dürfte es auch um die Übergabe der Geschäfte in jüngere Hände gehen. Ein Bericht unseres USA-Korrespondenten Webster G. Tarpley, der für uns die ganze Veranstaltung über vor Ort ist.

Unser Globus befindet sich in einer äußerst unruhigen Phase. Die Vormachtstellung der amerikanischen und europäischen Banken wackelt. Denn die Herrschaft wird von neuen, starken  Mächten angefochten. Einerseits herrscht derzeit eine verheerende Weltdepression, ähnlich der Situation in den dreißiger Jahren. Andererseits gibt es wachsende Herausforderungen durch Russland, China und die übrigen BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika).

 

Dazu kommt die Frage, wie man die gegebenen Herrschaftsformen in Europa und in den USA aufrechterhalten kann? Der amerikanische Neocon-Schriftsteller Robert Kagan, Berater des

US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney, machte sich über die Bilderberger-Teilnehmer etwas lustig, als er sagte, sie seien allesamt uninteressant und langweilig. Das stimmt leider nicht: Wir leben in einer polizentrischen Oligarchie, aber innerhalb dieses Themas spielen die Bilderberger eine wichtige Rolle.

 

Erste Frage: Wer wird die künftige Macht in den USA, die Macht in den Führungsetagen der ganzen westlichen Allianz, erhalten? Für welchen Präsidentschaftskandidaten wird sich die Bilderberger-Gruppe wohl einsetzen? Für Mitt Romney oder für Barack Obama? Bis jetzt hatte man, wie schon berichtet, eigentlich auf Obama getippt, aber es mehren sich die Zeichen, dass die Bilderberger ihr Hauptaugenmerk nun verstärkt auf Mitt Romney richten könnten. Die Tatsache, dass das Treffen in einem Marriott-Hotel stattfindet, dürfte ein sicheres Anzeichen für Romney sein. Denn Mitt Romney, der in Wirklichkeit Willard Romney heißt, wurde nach dem Begründer der Marriott-Hotel-Gruppe International benannt: J. Willard Marriott.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt liegt auf dem Vize- Präsidentschaftskandidaten, vor allem für die Republikaner. Die Bilderberger pflegen solche Leute im Voraus zu überprüfen: Wer kommt eigentlich in Frage? Der Senator aus Florida, Marco Rubio, vielleicht? Der Mann ist kubanischer Herkunft und leider war er für eine gewisse Zeit Mormone, wie auch Mitt Romney. Das könnte einfach zu viel Mormonentum sein und sich daher als Schwäche erweisen. Aber Romney kämpft verzweifelt um die Stimmen der Latinos, die inzwischen die größte ethnische Minderheit der USA darstellen. Und Romney war während der Vorwahlen durch sehr ungeschickte Bemerkungen über die Latinos unangenehm aufgefallen. Zwar waren andere Politiker in dieser Hinsicht noch auffälliger als er, doch verlor die Popularität Romneys bei den Latinos dadurch erheblich an Boden. Rubio wäre also eine gute Möglichkeit.

 

Rob Portman, Senator aus Ohio, wäre der nächste Kandidat. Er ist zwar eine farblose Figur, aber Ohio als Bundesstaat ist für jeden republikanischen Präsidentschaftsbewerber schlicht unentbehrlich. Republikaner müssen in Ohio gewinnen, und die Anwesenheit eines Sohnes dieses Staates ist natürlich immer eine gute Voraussetzung.

 

Es gibt weitere Möglichkeiten, von denen wir ein paar erwähnen wollen. Der ehemalige Pentagon-Chef und derzeitige Direktor der CIA, General David Petraeus, ist eine Lieblingsfigur der Neocons. Diese Wahl bedeutete eine Wende zum Bonapartismus, eine Wende in die autoritäre Richtung. Für Romney wäre diese Wahl nicht schlecht, weil auch Petraeus ein großes Ansehen genießt und gut als Kriegsheld auftreten könnte, was Romney eher nicht vergönnt wäre.

 

Wenn es hart auf hart kommt, greift Mitt Romney möglicherweise auch auf eine Frau zurück.  So gibt es einige weibliche Gouverneurinnen und Senatorinnen, die vielleicht in Frage kämen. Vielleicht braucht Romney auch eine schwarze Frau. Das wäre zum Beispiel dann die US-Ex-Außenministerin Condoleezza Rice. Noch einige Außenseiter: Rand Paul , Senator aus Kentucky und Sohn von Ron Paul. Hier ist offenbar jedoch das Problem, dass Romney die Delegierten von  Ron Paul wahrscheinlich nicht brauchen wird. Und deshalb ist ein Kuhhandel für die Vizepräsidentschaftskandidatur von Rand Paul wohl auch nicht notwendig.

 

Mitt Romney ist eine langweilige und ungeschickte Figur. Er braucht etwas Schwung durch den Vizepräsidentschaftskandidaten.

 

Es stellt sich ohnehin zuerst die Frage, ob nun Romney oder Obama nach der Wahl im November ins Weiße Haus einziehen wird. Mit Obama hatte Amerika eine Politik des langsamen Abbaus des Sozialstaats erhalten. Obama hat durch Heuchelei und seine Lügenpolitik das amerikanische Volk erfolgreich hinters Licht geführt, der Widerstand war jedoch sehr niedrig, wenigstens in den ersten zwei Jahren: Die Antikriegsbewegung,  die 11.-September-Bewegung, die Impeachment-Bewegung, sie sind im Prinzip alle wieder weg. Danach kam die Teaparty, aber das war eine rein oberflächliche Angelegenheit, und danach gab es noch ein bisschen Occupy, doch auch diese Bewegung darf man eher als Wahlkampfveranstaltung von Barack Obama betrachten.

 

Barack Obama hat Burgfrieden geschlossen, doch die »Eliten« fragen sich: Ist das Potenzial von Obama als Streikbrecher erschöpft? Möglich. Mit Romney würde es ganz anders aussehen: Romney ist ein Frontalangriff auf den Sozialstaat, mit den unvermeidlichen Reaktionen. Romney würde wahrscheinlich die teilweise oder völlige Abschaffung der staatlichen Krankenkassen für Senioren vornehmen, außerdem würde er ebenso drastische Kürzungen der Pensionen ins Auge fassen im System der Social Security. Die Eliminierung der Arbeitslosenunterstützung wäre ebenso sicher wie viele weitere Posten, die bislang den sozialen Frieden noch einigermaßen stabil gehalten haben. Auf Romneys Tagesordnung findet sich auch der Wunsch nach völliger Abschaffung der Gewerkschaften. Wir sehen die reaktionären republikanischen Gouverneure von Wisconsin, Michigan, Ohio, Indiana, sie haben das auch versucht – mit verschiedenen Resultaten. Einige sind gescheitert, andere hatten Erfolg.

 

Diese primitive Deflationspolitik ist vielleicht die Grundidee Romneys. Dabei rühmt sich der Politiker, er habe die Autoindustrie 2009 in den Konkurs treiben und liquidieren wollen. Romney als Präsidentschaftsanwärter bringt die Gefahr für bürgerkriegsähnliche Unruhen mit sich. Im Gegensatz zu Barack Obama, wo sich alles mehr oder weniger noch in Grenzen hält.

 

Die andere Frage, um die es bei den Bilderbergern ab heute gehen wird, ist die Frage nach der umfassenden Weltdepression. Bis jetzt geht es um die Verlagerung der Weltdepression nach Europa, die wirtschaftliche Kriegsführung gegen Europa und den Euro mit der Hauptstoßrichtung der Zerschlagung des Euro durch Kreditderivate, Credit Default Swaps und natürlich mit der Hilfe der Ratingagenturen: Fitch, Moody‘s, Standard & Poor‘s.

 

Doch nun fordert der ehemalige EZB-Chef Jean-Claude Trichet eine kaum verschleierte Austeritätsdiktatur, also einen strengen, kontrollierten Sparkurs. Dazu kommt das Problem, dass die »Euro-Eliten« jetzt auf den Widerstand der griechischen Linkspartei Syriza gestoßen sind. Hier gibt es derzeit einen erfolgreichen Protest gegen die Austeritätspolitik. Die Partei fordert außerdem ein Schuldenmoratorium, eine Waffe, die die Finanzoligarchen sehr fürchten.

 

Könnte es sein, dass die Atlantiker der Bilderberger-Gruppe jetzt einen neuen Staatsstreich in Athen erwägen? Das dürfte wahrscheinlich sein. Einige Teilnehmer dieser Gruppe erinnern sich vielleicht gerne an 1967, damals gab es den Staatsstreich der griechischen Obristen, also eine Militärdiktatur, die das Land von 1967 bis 1974 beherrschte. Georgios Papadopoulos wurde zum Premierminister ernannt, es ging alleine um die Macht. Angesichts der Zuspitzung der Situation in dem Land heute darf man auch jetzt davon ausgehen, dass ein getarnter Staatsstreich in Griechenland auf dem Programm stehen könnte.

 

Eine weitere Herausforderung für die derzeitig explosive Weltlage dürfte der Einfluss der BRICS-Staaten sein. Zu den russischen Präsidentschaftswahlen wollten die Anglo-Amerikaner eine Kulturrevolution organisieren. Doch haben sie eindrucksvoll ihre Ohnmacht unter Beweis gestellt, sie funktionierte nicht, Putin ist nun wieder an der Macht.

 

In China ist etwas Ähnliches versucht worden mit dem Politiker der Kommunistischen Partei Bo Xilai, das Zentralkomitee der KP setzte Bo Xilai als Parteichef der Metropole Chongqing ab. Wie die Zukunft in diesem Zusammenhang aussehen könnte, weiß derzeit niemand, denn die strategische Herausforderung durch die BRICS-Staaten, durch China und Russland, bleibt und wächst.

 

Die Destabilisierungskampagne der Anglo-Amerikaner im Nahen Osten ist derzeit ebenso ins Stocken geraten, Syrien hält sich noch, der Iran leistet Widerstand: Was soll hier geschehen? Krieg oder Frieden?  Und wenn Krieg, wann?

 

Die einflussreichen Bilderberger David Rockefeller, Étienne Davignon,  der belgische Politiker, Zbigniew Brzeziński, der amerikanische Globalstratege, und der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger sind jetzt in einem hohen Alter, sie sind Greise geworden und werden die öffentliche und nichtöffentliche Bühne in absehbarer Zeit verlassen. Die jüngere Generation, die Nachfolger der Bilderberger, sind durch ihre Profile bereits deutlich erkennbar.

 

Eine der wichtigsten künftigen Figuren dürfte der US-amerikanische Investor, Gründer von Paypal und Mitbegründer von Facebook, Peter Thiel, sein. Er gehört zu den Anarchokapitalisten der Jetztzeit, zu den jungen Wölfen. Sie nennen sich die Libertären, sehen ihren eigenen Vorteil als wichtigstes Ziel an, dabei stehen sie dem Leiden anderer Menschen weitgehend gleichgültig gegenüber. Die Libertären verachten die humanistische Kultur, eine gefährliche Mischung. Diese Leute würden vor keinen wirtschaftlichen Gräueltaten zurückschrecken.

 

Durch seine Mitgliedschaft im Facebook-Aufsichtsrat trägt Thiel auch Mitverantwortung für die Verluste der vielen »kleinen Leute« im Rahmen des erst kürzlich eingetretenen Aktienfiaskos von Facebook. Thiel hat außerdem Ron Paul mit 2,7 Millionen Dollar finanziert.

 

Man kann davon ausgehen, dass der Milliardär Thiel sogar der Anführer der anarchokapitalistischen Fraktion innerhalb der Bilderberg-Gruppe sein könnte und gute Chancen hat, zum David Rockefeller der nächsten Generation der Finanzoligarchie zu werden. Das ist leider eine verhängnisvolle Angelegenheit, denn Thiel und seinesgleichen haben so gut wie kein Wissen über Kriege, über den Kalten Krieg, und sie wissen auch sehr wenig von der letzten Weltdepression.

 

Für Thiel und Konsorten geht es um etwas anderes als eine ganzheitliche Einschätzung der Weltlage: Für sie gehören Derivate und Giftpapiere selbstverständlich zum Leben wie das tägliche Brot. Die älteren Bilderberger hielten sich verantwortlich für die Weltherrschaft der Finanzoligarchie als Ganze. Bei einem Typen wie Peter Thiel ist es schwer, jetzt schon vorauszusagen, wie er die Zusammenhänge jenseits der eigenen Habgier oder seines Willens zur Macht verstehen wird.

 

Es ist nicht auszuschließen, dass auf dem bevorstehenden Bilderberger-Treffen, das am heutigen 31. Mai 2012 seine Pforten im Marriott-Hotel in Chantilly, Virgina, öffnet,  die Weichen gestellt werden sollen für eine neue faschistische Epoche der kommenden Jahre und Jahrzehnte.

 

 

 

 

 

 


 

 

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