Wednesday, 25. May 2016
28.06.2015
 
 

»NATO-Speerspitze« – Auftaktmanöver lässt Dunkles erahnen

Wolfgang Effenberger

Am 20. Juni 2015 endete in Polen das erste Manöver der so genannten »NATO-Speerspitze« – einer schnellen Eingreiftruppe, die im Herbst 2014 auf dem NATO-Gipfel in Wales als Reaktion auf die russische Aggression gegen die Ukraine – so die NATO-Sichtweise – beschlossen wurde.

 

»Noble Jump«

 

Unter der Leitung des deutschen Viersterne-Generals Lothar Domröse wurde in der Gefechtsübung mit dem euphemistischen Namen »Noble Jump« zunächst die kurzfristige Verschiebung von über 2000 Soldaten aus neun NATO-Ländern geübt. Das Manöverdrehbuch trug der gegenwärtigen Situation in der Ostukraine Rechnung. Es kamen 440 Rad- und 65 Kettenfahrzeuge, Kampfhubschrauber und US-amerikanische F-16-Kampfjets zum Einsatz.

 

Nach »Noble Jump« folgen im Sommer 2015 weitere NATO-Großübungen in den Nachbarländern zur Ukraine oder Russland mit rund 15 000 Soldaten aus 19 Staaten. Für den Herbst 2015 sind erneut umfassende Manöver in Osteuropa geplant. Allein in Polen werden im Laufe des Jahres zahlreiche Übungen mit 10 000 Soldaten aus 18 Ländern stattfinden. NATO-Kritiker sehen in dieser Manöverkette eine versteckte Stationierung von NATO-Truppen.(1)

 

Klamme Verbündete

Dem deutschen NATO-General reicht das aber noch nicht. Er fordert »eine Ausrüstungsoffensive für die baltischen Staaten und die Ostalliierten«(2). Die wohlhabenden NATO-Staaten sollten ihren finanzklammen Nachbarn für eine schnelle Reaktion auf eine russische Bedrohung »Hubschrauber, Haubitzen, Schützenpanzer, Flugabwehrraketensysteme und schweres Pioniergerät« zu besonders günstigen Preisen überlassen.

 

Der Aufbau von NATO-Stäben ist bereits fortgeschritten: »Wir werden in einer ersten Welle in sechs osteuropäischen und baltischen Staaten permanente Stäbe aufbauen, jeweils 40 Mann stark mit Offizieren aus bis zu 20 Nationen«, so der General. Die vorgelagerten Stäbe würden im Ernstfall dafür sorgen, dass »Verstärkungskräfte, wie die neue Schnelle Eingreiftruppe der NATO, reibungslos ins Land kommen können. In einer zweiten Welle wird die NATO vermutlich in weiteren Ländern, wie Ungarn, der Slowakei und Griechenland, weitere Stäbe einrichten, um Abschreckung und Verteidigungsbereitschaft zu beweisen.«(3)

 

Neue Truppen, größere Etats

 

Nur wenige Tage später wurden Domröses Aussagen von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bekräftigt und darüber hinaus die Aufstockung der schnellen NATO-Eingreiftruppe NATO Response Force (NRF) von 13 000 auf 40 000 Militärs sowie der Wehretats der NATO-Staaten gefordert.

 

Ihm und den Falken in Washington dürfte es auch gefallen haben, dass die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ausdrücklich die Absicht des Pentagons begrüßte, Panzer und Haubitzen für bis zu 5000 Soldaten in den baltischen Ländern in unmittelbarer Nähe zu Russland zu stationieren. Sie will in dieser Stationierung nur »eine angemessene defensive Maßnahme«(4) sehen.

 

Zudem hatte von der Leyen den baltischen Staaten gemäß Artikel 5 des Nordatlantikvertrags absoluten Beistand im Falle eines Konflikts mit Russland versichert. »An der Solidarität im atlantischen Bündnis gibt es keinen Zweifel«, erklärte sie am 16. Juni in Tallinn dem estnischen Verteidigungsminister Sven Mikser.

 

Geschichtsträchtiger Boden

 

Da bleibt Lob nicht aus: »Ich begrüße es, dass Deutschland in der NATO immer mehr eine Führungsrolle übernimmt und seine Rolle als Führungsnation mehr und mehr ernst nimmt«(5), sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Rande des Manövers. »Der deutsche Beitrag ist für die Schnelligkeit, mit der die Eingreiftruppe aufgestellt wurde, entscheidend gewesen.«(6)

 

Das Manöver mit dem euphemistischen Namen »Noble Jump« fand an einem geschichtsträchtigen Ort statt, der dunkle Erinnerungen wachruft – dem ehemals deutschen Truppenübungsplatz Neuhammer am Queis etwa 20 km südlich der niederschlesischen Stadt Sagan. Diese Anlage für schlesische Infanterie- und Artillerieregimenter mit einer Größe von 5492 ha wurde 1904 fertiggestellt und während des Ersten Weltkriegs auch als Kriegsgefangenenlager genutzt.


Gefangenenlager für Rotarmisten

 

Nach dem Krieg wurde der Platz von der Reichswehr weiter genutzt. Im Jahr 1935 wurde der
Platz auf 11 350 ha vergrößert, und im Oktober 1935 wurde dort das Artillerie-Regiment 76 und das Infanterie-Regiment 84 aufgestellt. Im Juni 1936 fand eine Divisionsübung statt, die mit dem anschließenden Vorbeimarsch vor dem kommandierenden General Ewald von Kleist und dem Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst Werner Freiherr von Fritsch endete.

 

Zehn Wochen vor dem Überfall auf die Sowjetunion erfolgte auf dem Gebiet des heute polnischen Truppenübungsplatzes Żagań die Aufstellung des Gefangengenlagers Stalag 308 (VIII E). Wie in anderen »Russenlagern« standen den ersten russischen Kriegsgefangenen bei der Ankunft so gut wie keine festen Unterkünfte zur Verfügung. Sie mussten sich in Erdlöcher eingraben. Am 15. Juli 1941 befanden sich etwa 2000 Rotarmisten in diesem Stalag, deren Zahl bis zum 10. August 1941 auf etwa 30 000 Mann anstieg.

 

Unmittelbar nach Betreten des Lagers wurden die Gefangenen von einem sowjetischen Dolmetscher und einem russisch sprechenden Wehrmachtshauptmann gemäß dem Einsatzbefehl Nr. 9 der Stapoleitstelle Breslau befragt. Unzuverlässige und gefährliche Elemente sollten herausgesucht werden. Handelte es sich um »Juden« oder um politische Offiziere, wurden sie in ein Sonderlager deportiert.(7)

 

Anfang 1945 wurde noch das Panzergrenadier-Bataillon Neuhammer aufgestellt, über dessen Verbleib nichts bekannt ist. Mitte Februar 1945 wurde der Platz nach heftigen Kämpfen von der Roten Armee eingenommen und nach dem Potsdamer Abkommen im August 1945 unter polnische Verwaltung gestellt.

 

Der Name »von der Leyen«

 

Dieser ehemals deutsche Truppenübungsplatz steht also für eine finstere Epoche in den deutsch-russischen Beziehungen. Hier verstieg sich Frau von der Leyen zu provokanten Äußerungen gegenüber Russland. Der Name »von der Leyen« dürfte bei einigen Opfern des Dritten Reiches und ihren Nachkommen immer noch Unbehagen auslösen. Ende Juli 1942 avancierte der Freiherr Joachim von der Leyen zum Kreishauptmann im Kreis Lemberg-Land im Distrikt Galizien (heutige Ukraine)(8). Belegt ist, dass von der Leyen über die Judenaktionen im Voraus informiert war.(9)

 

Ausgerechnet auf diesem Truppenübungsplatz begannen nun kriegsvorbereitende Manöver der NATO. Man darf durchaus vermuten, dass der Ort bewusst ausgewählt wurde; aber warum begibt man sich freiwillig in die geschichtliche Wiederholungsschleife furchtbarer Ereignisse? Dafür gibt es eigentlich nur eine Erklärung: Der Krieg mit Russland wird nicht nur in Kauf genommen, er ist gewollt – nicht von der Bevölkerung, nicht einmal von den europäischen Staaten, sondern wieder einmal von einigen Hasardeuren.(10)

 

Keil zwischen Deutschland und Russland

 

Einen Tag nach Manöverende besuchte der neue US-Verteidigungsminister Ashton Carter – der vierte Pentagon-Chef seit Obamas Amtsantritt im Januar 2009 – das Deutsch-Niederländische Korps in Münster, das derzeit die neue NATO-Speerspitze führt. Zuvor hatte er in Berlin Russland als große Gefahr für Europa bezeichnet und gefordert, »Deutschland müsse eine wichtige Rolle im Kampf gegen Wladimir Putin spielen«.(11) Den Europäern verriet der ehemalige Goldman-Sachs-Berater(12), dass es für deren Sicherheit wesentlich sei, nicht mehr von der russischen Energie abhängig zu sein. Sollen die Europäer nun vom überseeischen Fracking-Gas abhängig gemacht werden?

 

Seit Beginn der Ukraine-Krise versuchen die USA verstärkt, Deutschland und Russland gegeneinander in Stellung zu bringen. Am 4. Februar 2015 beschrieb George Friedman, Direktor der US-amerikanischen Denkfabrik STRATFOR, auf dem Chicago Council on Foreign Relations treffend die wahren Motive der USA: Seit über 100 Jahren sei die US-amerikanische Politik bestrebt, eine Annäherung Deutschlands an Russland um jeden Preis zu verhindern, da sonst die US-Dominanz weltweit gefährdet sei.(13)

 

Anfang Juni schwappte die Manöverwoge sogar bis in die Arktis. Zu deren »Verteidigung« nahmen mehr als 100 Flugzeuge und 4000 Soldaten, darunter auch deutsche, an dem Luftmanöver Arctic Challenge teil. Das fiktive Szenario ging von einer von den UN gegen Russland verhängten Flugverbotszone über der Arktis aus – Libyen lässt grüßen! Die Auswirkungen der 2011 eingerichteten Flugverbotszone sind bis heute nicht nur in Libyen zu spüren. In Wirklichkeit geht es hier natürlich um den Kampf um die Bodenschätze.(14)

 

Blinder EU-Sanktions-Gehorsam

 

100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs und 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten haben sich in Żagań erneut deutsche Truppen auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet. Wenn nicht bald ein Umdenken einsetzt, könnte im Sommer 2015 die Situation weiter eskalieren. Die deutsche Politik wäre gut beraten, sich nicht zum Handlanger der USA-Administration degradieren zu lassen, sondern im Hinblick auf die beiden großen Kriege gegen Russland vermittelnd aufzutreten und sowohl zum Westen wie zum Osten gegenseitig nützliche Beziehungen zu pflegen.

 

Dazu gehört auch die Aufgeschlossenheit für die »New-Silk-Road«-Initiative Chinas – eine Initiative für friedlichen Handel, die bei den deutschen Wirtschaftsverbänden längst begrüßt wird. Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, hat keine Zweifel, dass sich die Achse Moskau-Peking-BRICS gegen den alten Hegemon USA durchsetzen wird. Diese Länder hätten die Nase voll vom Westen, »weil sie eine langfristige Strategie wollen und keinen Opportunismus. Die EU dürfte wegen ihres blinden Sanktions-Gehorsams zu den Verlierern gehören.«(15)

 

Es bleibt zu hoffen, dass es nicht zu einer »Wiederkehr des Gleichen« (Nietzsche) kommt und unsere maßgeblichen Politiker sich noch rechtzeitig besinnen. Nach zwei fürchterlichen Kriegen gegen Russland, aus denen nur die weltweite Finanzelite und der rüstungs-industrielle Komplex unsäglichen Profit zogen, muss die friedliche Beilegung des Konflikts absolute Priorität erhalten.

 

 

 

Anmerkungen:

 

1) Christoph Dreier: »Großmanöver in Polen: NATO bereitet Krieg gegen Russland vor«, vom 20. Juni 2015.

2) www.welt.de vom 19. Juni 2015.

3) www.welt.de vom 19. Juni 2015.

4) www.deutschlandfunk.de vom 18. Juni 2015.

5) www.welt.de vom 18. Juni 2015.

6) Ebda.

7) Reinhard Otto: Wehrmacht, Gestapo und sowjetische Kriegsgefangene im deutschen Reichsgebiet 1941/42, München, Oldenbourg 1998 (Schriftenreihe der Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte; Bd. 77). Zugl.: Paderborn, Univ., Diss, 1996.

8) Markus Roth: Herrenmenschen. Die deutschen Kreishauptleute im besetzten Polen – Karrierewege, Herrschaftspraxis und Nachgeschichte, Göttingen, Wallstein Verlag 2009, S. 488f.

9) Dieter Pohl: Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien 1941–1944. Organisation und Durchführung eines staatlichen Massenverbrechens, München, Oldenbourg 1997, S. 285.

10) Wolfgang Effenberger/Willy Wimmer: Wiederkehr der Hasardeure – Schattenstrategen, Kriegstreiber und stille Profiteure, Höhr-Grenzhausen 2014.

11) »US-Verteidigungsminister schwört Deutschland auf Kampf gegen Russland ein«

12) »Secretary of Defense Ash Carter« unter www.defense.gov

13) Wolfgang Effenberger: »Klartext: US-Thinktank benennt offen imperiale Ziele« vom 18. März 2015.

14) www.welt.de vom 25. Mai 2015.

15) »Top-Banker ist sich sicher: Russland und China gewinnen gegen die USA«

 

 



 

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Leser-Kommentare (65) zu diesem Artikel

14.07.2015 | 11:14

Hans H

Zu den Kriegsgefangenen gibt es eine sehr gute Schweizer Seite: http://www.hist-chron.com/biographie.htm von Michael Palomino. Dort werden ausführlich die Rheinwiesenlager und der Massenmord von General Eisenhauer beschrieben. Zu den Vorhersagen von Nostradamus lässt sich die jüdische Herkunft von Nostradamus und die Kenntnis der Kabbala nach der die Chassidische Endzeit-Sekte Chabd-Lubawitsch das Armageddon...

Zu den Kriegsgefangenen gibt es eine sehr gute Schweizer Seite: http://www.hist-chron.com/biographie.htm von Michael Palomino. Dort werden ausführlich die Rheinwiesenlager und der Massenmord von General Eisenhauer beschrieben. Zu den Vorhersagen von Nostradamus lässt sich die jüdische Herkunft von Nostradamus und die Kenntnis der Kabbala nach der die Chassidische Endzeit-Sekte Chabd-Lubawitsch das Armageddon plant. https://www.youtube.com/watch?v=T8R-cYh69e4&index=2&list=PLB3852773FAA3A157 Doch die wahren deutschen Schreibtischmörder haben einen Namen: Die Atlantik-Brücke. Sie sind die Volksverhetzer. Wenn ich dabei an das Duo Fischer Schröder denke. Die Zwei haben mit den Bomben auf Serbien die längste Friedensperiode Deutschlands beendet. Dafür kriechen Sie den USA in den Hintern die 222 Jahre von 238 Jahren ihrer Existenz nur Krieg geführt haben. Das Perfide, sie warten solange bis die Gegner zu Schwach sind. Doch sie haben seit dem 2. Weltkrieg nur noch einen gewonnen, den in Grenada. Sonst nur Blut und Chaos hinterlassen.


13.07.2015 | 08:21

Novaris

Russland ermöglichte die Wiedervereinigung. Die Westmächte wollten die Wiedervereinigung nicht wirklich und dem "JA" der Franzosen zur Wiedervereinigung haben wir die Abschaffung der DM (deutsche Atombombe) und die Einführung des elenden EUROs zu verdanken. Es ist einfach unverständlich, dass sich Deutschland gegen ein Land, dass die Wiedervereinigung in Frieden ermöglichte und dessen Zusammengehen mit Deutschland vom Westen seit Jahrzehnten bekämpft wird, in...

Russland ermöglichte die Wiedervereinigung. Die Westmächte wollten die Wiedervereinigung nicht wirklich und dem "JA" der Franzosen zur Wiedervereinigung haben wir die Abschaffung der DM (deutsche Atombombe) und die Einführung des elenden EUROs zu verdanken. Es ist einfach unverständlich, dass sich Deutschland gegen ein Land, dass die Wiedervereinigung in Frieden ermöglichte und dessen Zusammengehen mit Deutschland vom Westen seit Jahrzehnten bekämpft wird, in kriegerischer Absicht in Stellung bringen lässt genau von den Kräften im Westen, die eine Allianz mit Russland immer bekämpften. Fazit : Es gibt für Deutschland nur einen gemeinsamen und friedlichen Weg mit Russland, zum Vorteil beider Länder oder in einem Krieg die vollständige Zerstörung Deutschlands. Die Wahl dürfte da für verantwortungsvolle deutsche Politiker nicht schwer fallen, die jedoch im "Parteienblock" nicht zu finden sein werden.


29.06.2015 | 15:08

rotepmal

@Deutscher Adler: Verrückte wie Sie machen es normalen Menschen unmöglich hier zu kommentieren. Und das ist offensichtlich auch Ihr einziges Anliegen!


29.06.2015 | 00:30

B Strehlen

Zu Schlesien - Aus Ostdeutschland wurden 10 Millionen Deutsche vertrieben. Zwei Millionen davon kamen um. Das ist geschichtsträchtig - aber keiner Erwähnung nötig. Insgesamt wurden 1945 15 Millionen Deutsche vertrieben und 3 Millionen davon kamen um. Und - es waren dabei sowjetische, d.h. russische Truppen beteiligt !!! Es ist zum Kotzen und es erhebt sich die Frage, welcher Moral und Ethik der Kopp-Verlag folgt. Ich habe schon einmal an die 6 Millionen ukrainischen Hungertoten...

Zu Schlesien - Aus Ostdeutschland wurden 10 Millionen Deutsche vertrieben. Zwei Millionen davon kamen um. Das ist geschichtsträchtig - aber keiner Erwähnung nötig. Insgesamt wurden 1945 15 Millionen Deutsche vertrieben und 3 Millionen davon kamen um. Und - es waren dabei sowjetische, d.h. russische Truppen beteiligt !!! Es ist zum Kotzen und es erhebt sich die Frage, welcher Moral und Ethik der Kopp-Verlag folgt. Ich habe schon einmal an die 6 Millionen ukrainischen Hungertoten in Folge der sowjetischen Kollektivierung erinnert - aber puste Kuchen !!! Aber vielleicht hat man in Rottweil nur den selektiven nach-68er Geschichtsunterricht goutiert und man meint auf alles Deutsche herumtrampeln zu können. Wieviele Verbrechen sind den anglo-französischen und sowjetischen Menschenbeglückern zu verdanken. Vielleicht fragen Sie mal in Indien und Afrika etc nach - und - wieviele nordamerikanische Ureinwohner gibt es noch. Wer welche Kriege angefangen hat, sollte wirklich genau untersucht werden. Natürlich ist die jetzige NATO-Politik gegenüber Rußland abzulehnen.


28.06.2015 | 22:47

Deutscher Adler

Frau Verräterin von der Leyen , Psychopat Stoltenberg , Ashton Carter gehören in die Psychatrie wegen Schitzophrenie , unrealem verblödeten Verstand , Ignoranz der wirklichen Realität und .... Die Tyrannen Obama, Verräterin Merkel und Gabriel (Einheitsbrei der Vollidioten Washingtons ) gehören nach Stammheim in das Republikgefängnis ! Die Deutschen stehen in der Mehrheit NICHT mehr hinter Euch ! Seht zu Eueren Hintern zu retten bevor wir als Volk Euch aufknöpfen an den Bäumen,...

Frau Verräterin von der Leyen , Psychopat Stoltenberg , Ashton Carter gehören in die Psychatrie wegen Schitzophrenie , unrealem verblödeten Verstand , Ignoranz der wirklichen Realität und .... Die Tyrannen Obama, Verräterin Merkel und Gabriel (Einheitsbrei der Vollidioten Washingtons ) gehören nach Stammheim in das Republikgefängnis ! Die Deutschen stehen in der Mehrheit NICHT mehr hinter Euch ! Seht zu Eueren Hintern zu retten bevor wir als Volk Euch aufknöpfen an den Bäumen, wie wir es mit den Nazis machen wollten wenn die russischen Alliierten uns nicht damals dran gehindert hätten !! Die Dumpfbackengeschwätzschnecke von der Leyen ist der Abschaum und die Schande Deutschlands geworden !! Hoffentlich hängen die Russen Euch mit von der Leyen eines Tages auf und entsorgen Euch Tyrannen gegen uns als Volk !! Sollte sich von dumpfbacke vone der Leyen mir sich Militärpolizei auf der Flucht aus Deutschland in den Weg stellen , lege ich diese scheiß naiven Idioten Typen um ! Gruß an die ehrlichen Deutschen mit Vernunft und Verstand des Respektes für Rußland ! Deutscher Adler


28.06.2015 | 22:04

zorro

Die Propaganda wirkt: Skandinavien wappnet sich gegen „russischen Angriff“: http://de.sputniknews.com/militar/20150626/302955982.html

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