Friday, 1. July 2016
02.02.2015
 
 

Wiederkehr der nuklearen Option – will Washington den Atomkrieg?

Wolfgang Effenberger

»Atomwaffen wieder im Spiel«(1), so titelte am Sonntag, dem 25. Januar 2015, die Frankfurter Allgemeine. Die NATO sorge sich über russische Drohgebärden und erwäge Gegenmaßnahmen. Auch der Spiegel(2) hatte über zunehmend provokante Manöver russischer Militärjets im Baltikum berichtet. Diese Manöver sollen unter anderem mit Überschallflugzeugen des Typs TU-22M (NATO-Codename »Backfire«) und mit Turboprop-Maschinen vom Typ TU-95H (»Bear«) geflogen worden sein.(3)

 

Durch diese als Scheinangriffe gedeuteten Manöver fühlt sich die NATO veranlasst, ihre Nuklearstrategie auf den Prüfstand zu stellen. Dazu kommen am 5. Februar im Brüsseler Hauptquartier der Allianz die NATO-Verteidigungsminister zunächst als Nukleare Planungsgruppe (NPG) zusammen.

Die 1966 gegründete NPG hat zwar keine Entscheidungsgewalt, kann aber Empfehlungen zur Rolle von Kernwaffen in der Abschreckungs- und Verteidigungspolitik der NATO geben.(4) Sie tagte letztmalig im Oktober 1992 im schottischen Gleneagles. Das war unmittelbar nach dem Ende des Kalten Krieges.

 

Und nun soll die Nuklearstrategie wegen ein paar russischen Luftraumverletzungen wieder aus der Kiste geholt und mit Kanonen auf Spatzen gefeuert werden? Kluge Diplomatie sieht anders aus!

 

Gelegentliche »spielerische« Luftraumverletzungen waren in den 1980er Jahren auch seitens der NATO hier in Europa an der Tagesordnung – und niemand regte sich darüber auf. Und nicht nur das:

 

Unter dem Decknamen »Project Homerun« drang im Frühjahr 1956 sieben Wochen lang immer wieder von Thule aus eine Staffel von US-Aufklärungsbombern des Typs RB-47 zu Zielgebieten in der Sowjetunion vor.(5) Am 6. Mai 1956 begann die gewagteste Einzeloperation des Kalten Krieges, ein massiver Überflug sowjetischen Territoriums mit dem Ziel, möglichst schnell ein möglichst großes Gebiet zu erfassen.

 

Später legte die Nukleare Planungsgruppe alljährlich im Handbuch Nuclear Yield Requirements für annähernd 2000 Atomsprengkörper, die größtenteils mit Jagdbombern ins Einsatzgebiet geflogen werden sollten, die Ziele fest.(6) So zum Beispiel das westliche Schleusentor des Nord-Ostsee-Kanals bei Brunsbüttel, damalige Zielnummer 0729 M, unweit eines Atomkraftwerks. Für die restlichen zwei Drittel der Atomsprengkörper lag die Reichweite nur unbedeutend über 150 Kilometern, so dass sie ausschließlich auf deutschem Boden, der Bundesrepublik oder der DDR, zur Explosion gekommen wären.

 

Und trotz aller Abrüstungserfolge bei den interkontinentalen (strategischen) Waffensystemen gingen die makabren nuklearen Kriegsspiele weiter. Im Sommer 1989 wurde bekannt, dass an der siebten Version des Strategischen Operationsplans (Strategic Integrated Operation Plan-SIOP) gearbeitet wurde, mit dem Ziel, das Führen und Gewinnen eines Nuklearkriegs möglich zu machen.(7) Eine neue Generation von Atomwaffen konnte Erdbunker in 200 Metern Tiefe zerstören. Damit war man in der Lage, die gesamte Sowjetführung mit einem Schlag zu eliminieren.

 

Mit der Auflösung des Warschauer Pakts und dem Ende der Sowjetunion war dieser Albtraum eines Atomkriegs zunächst vom Tisch. Mit dem am 5. April 2009 in Prag charismatisch auftretenden US-Präsidenten Barack Obama keimte die Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt auf. Unter dem Beifall Hunderttausender versprach Obama: »Zunächst werden die Vereinigten Staaten konkrete Schritte in Richtung einer Welt ohne Atomwaffen unternehmen.«(8)

 

Ebenso wuchs die Hoffnung, dass auch die letzten 20 Atomsprengköpfe (weitere 180 in der Türkei, Italien, den Niederlanden und Belgien) aus Deutschland abgezogen würden. Das brachte die NATO unter Druck, weil an einen vollständigen Abzug ohnehin nie gedacht war.(9) Aus Rücksicht auf Washington hielt sich die bundesdeutsche Politikelite weitgehend zurück – nur Guido Westerwelle, damals deutscher Außenminister, sah die Zeit reif für den Abzug der bereits in die Jahre gekommenen US-amerikanischen Atombomben vom Typ B61. Sie lagerten im Luftwaffenstützpunkt Büchel, einem Ort in der idyllischen Vulkaneifel, 120 Kilometer südlich von Köln.

 

Inzwischen soll die veraltete B61 durch die neuentwickelte B61-12 ersetzt werden: Sie besitzt die 13-fache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe!(10) Als einziger fliegender Verband der deutschen Luftwaffe wird das in Büchel stationierte Taktische Luftwaffengeschwader 33 (TaktLwG 33) im Rahmen der nuklearen Teilhabe für den Einsatz dieser Waffen ausgebildet. Bis 2025 plant die Luftwaffe, mindestens 46 Tornados für diese Aufgabe bereitzuhalten.

 

Weitgehend ignoriert von den öffentlichen Medien, finden alljährlich Großdemonstrationen vor den Toren des Luftwaffenstützpunktes Büchel statt – einmal anlässlich des Ostermarschs(11) und dann am Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs, dem 1. September, mit der Pop-Ikone Nina Hagen.

 

Wir erleben heute einen Rückfall in eine der gefährlichsten Phasen des Kalten Krieges, als Anfang der 80er Jahre der Nachrüstungsbeschluss durchgepeitscht wurde und die veralteten Pershing-I-Raketen durch die Pershing II ersetzt wurden. Die Reichweitensteigerung von 800 auf 1200 Kilometer war für den Laien nicht dramatisch, wohl aber für die Fachleute im Kreml. Denn nun konnten die verbunkerten Befehlsstände rund um Moskau in nur wenigen Minuten ausgeschaltet werden. Reagans Traum vom Enthauptungsschlag war nun Wirklichkeit geworden. In Washington geisterte die Vision »Victory is possible« durch die Hallen des Kapitols.

 

Ein bekannter Verfechter einer mit Atomwaffen umzusetzenden Angriffskriegsstrategie war der britisch-amerikanische Militärstratege und Professor für Internationale Beziehungen und Strategische Studien an der University of Reading, Colin Spencer Gray.(12) Sein Credo seit 1980:

»Sowjetische Führer werden erst durch eine glaubwürdige amerikanische Siegesstrategie beeindruckt sein. Eine solche Lehre müsste den Tod des Sowjetstaates ins Auge fassen. Die Vereinigten Staaten sollten planen, die Sowjetunion zu besiegen, und dies zu einem Preis, der die Wiedergenesung der USA nicht verhindert. Washington sollte Kriegsziele verfolgen, die letzten Endes die Zerstörung der sowjetischen politischen Autorität anstreben sowie die Entstehung einer Weltordnung, die mit westlichen Wertvorstellungen vereinbar ist.«(13)

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass am 21. Januar 2015 der Vorstand der weltrenommierten Zeitschrift Bulletin of Atomic Scientists (BAS) die so genannte Weltuntergangsuhr (Doomsday Clock) auf drei Minuten vor zwölf gestellt hat.(14) Das war letztmalig vor 31 Jahren der Fall, als 1984 die Beziehung zwischen den beiden Supermächten USA und Sowjetunion wegen der Pershing-Nachrüstung einen Tiefpunkt erreicht hatte.(15)


Damals konnte die Uhr noch rechtzeitig angehalten werden. Heute haben sich die Rahmenbedingungen zugunsten des Westens verschoben. Die NATO hat im Frühjahr 1999 mitten im völkerrechtswidrigen Jugoslawienkrieg die ersten ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten aufgenommen und ist dabei, sich immer weiter nach Osten auszudehnen. Der Wechsel von einem Verteidigungsbündnis hin zu einem Interventionsbündnis ist längst vollzogen. Russland dagegen steht quasi völlig allein gegen NATO und EU, deren Wirtschaftskraft um ein Vielfaches größer ist.

 

Zurzeit tobt ein Wirtschaftskrieg gegen Russland. Wie lange kann Russland noch durchhalten? Hinzu kommt noch eine – zumindest gefühlte – Bedrohung durch die an der Grenze zu Russland stationierten amerikanischen Patriot-Flugabwehrraketen in Ostpolen, die angeblich nur iranische Raketen abfangen sollen.

 

Jetzt auch noch mit nuklearen Planspielen zu beginnen, erscheint hochgradig paranoid. Doch die Öffentlichkeit scheint die Gefahr nicht zu bemerken. Noch ist ungewiss, wann der Zeiger der Doomsday-Uhr auf zwölf springt und wir aus dem Betäubungsschlaf gerissen werden. Gewiss ist nur, dass das Erwachen uns vor kaum vorstellbare Probleme stellen wird.

 

Probleme, die – wie schon 1914 – von einigen wenigen Hasardeuren zu verantworten sein werden. Heute sind es u.a. der Altmeister der Geo-Strategie, Zbigniew Brzeziński, und der »Staatsmann ohne Staat« George Soros, beide im letzten Abschnitt ihres Lebens. Dazu ein US State Department, das seit 9/11 einen pathologischen Krieg gegen den Terrorismus führt.

 

Zur Verteidigung so genannter westlicher Werte werden fragwürdige Allianzen gebildet und wird sogar ungeniert per Drohne gemordet mit dem US-Präsidenten als Richter und Henker. Da zeigt die »westliche Wertegemeinschaft« ihr hässliches und heuchlerisches Gesicht. Doch gab es jemals ein anderes – man denke nur an Vietnam, Grenada, Jugoslawien, Afghanistan, den Irak, Libyen, Syrien usw.?

 

Der frühere Sowjetpräsident Michail Gorbatschow fürchtet, dass die USA wegen der Ukraine-Krise einen großen Krieg in Europa riskieren könnten.(16) Das Cover des Magazins The Economist mit der Überschrift »Die Welt 2015« ist voll kryptischer Symbole und düsterer Vorhersagen.(17)

 

 

So ist oben rechts auf dem Bild ein Atompilz zu sehen, unten rechts ein Tornado sowie zwei Pfeile mit Datumsangaben. Im Hintergrund Churchill mit Victory-Zeichen. Die Zeichen sind unübersehbar!

 

Wann gehen die Menschen in Europa endlich wieder wie in den 80er Jahren für den Frieden auf die Straße und greifen in die Räder des fälschlicherweise »militärisch-industrieller Komplex« genannten Netzwerks? Denn Kriege kosten Geld – viel Geld. Also muss man fragen, wer die jeweiligen Geldgeber sind.(18)

 

Die Exponenten des Militärs haben in der Regel kaum Geld, ihr Einflussfenster ist nur für wenige Jahre geöffnet: Sie agieren nur als willige Handlanger des Kapitals und der Industrie. Es ist kurz vor zwölf und damit höchste Zeit, den Hasardeuren, Schattenstrategen und Profiteuren das Handwerk zu legen.

 

Anmerkungen:

 

1) Thomas Gutschker: »Atomwaffen wieder im Spiel. Die NATO sorgt sich über russische Drohgebärden und erwägt Gegenmaßnahmen«, FAZ vom 25. 01. 2015.

2) spiegel.de

3) Gutschker, a.a.O.

4) Der Fischer Weltalmanach 1972, S. 383.

5) Bamford, James: NSA. Die Anatomie des mächtigsten Geheimdienstes der Welt. München 2001, S. 92-93.

6) Über die Zielliste im Handbuch für amerikanische Bomberpiloten Nuclear Yield Requirements: siehe Stern 6/1970 (27.01.-02.02.1970) Seite 170/171: »Bomben auf Kiel (The secret target list for american bomber pilots: ›Nuclear Yield Requirements‹)«; siehe auch USAFE, Deputy Chief of Staff (for) Intelligence, Nuclear Yield Requirements, Vol I., abgedruckt in: Neuberger / Opperskalski 1982, S. 104-115, hier S. 112.

7) Wolfgang Effenberger: Das amerikanische Jahrhundert. Teil 1: Die verborgenen Seiten des Kalten Krieges, München 2011, S. 122.

8) »Remarks of President Barack Obama, Hradčany Square, Prague / Czech Republic, April 5, 2009« (deutsch: US-Botschaft Berlin, Abteilung für öffentliche Angelegenheiten).

9) »Bundeswehr weiter auf Nuklearkurs«, Der Spiegel 35/2010 .

10) Arne Bensiek: »US-Atombomben in Deutschland – Nuklearwaffen werden nicht abgezogen, sondern modernisiert«, Tagespiegel vom 23.07.2014.

11) Christian Heinrici: »Interview zur Ostersonntagsdemo gegen Atomwaffen in Büchel –
40 Jahre Schwindel«, NRhZ-Online-Flyer Nr. 243  vom 31.03.2010.

12) Spiegel-Artikel vom 30. August 1982, Seite 104-105.

13) Artikel von Gray »Victory is possible« in der Zeitschrift Foreign Policy, Sommerausgabe 1980, S. 22.

14) thebulletin.org

15) »Weltuntergangsuhr: Nur noch drei Minuten vor Zwölf«, IPPNW-Pressemitteilung vom 23.01.2015

16) »Gorbatschow warnt vor Krieg wegen der Ukraine-Krise«, 29.01.2015,.

17) theburningplatform.com

18) kritisches-netzwerk.de

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (34) zu diesem Artikel

18.02.2015 | 09:58

Paschasius

Hier einige Videos zum 3. WK aber wichtiger ist die NWO durch die Georgia Guidestones deutlich darstellen. https://www.youtube.com/watch?v=R_zMiZSHQiw https://www.youtube.com/watch?v=hsE5qWA9wTA https://www.youtube.com/watch?v=-ucs-pbuAik https://www.youtube.com/watch?v=Fy7i4ZKFl2o


07.02.2015 | 03:17

Kritikus

Was sollen die dauernden Diskussionen darüber, welche Gründe für welche Vorwürfe jeweils gerade wieder für welches Geschrei seitens unserer hochgradig kriminellen Kriegs-Verbrecherkonsorten in Politik , Konzernen und Regierungsteilen vorliegen?Uncle Sam will Rußland ausrauben, und das nicht erst seit gestern. Die Frage ist nur, wie er das Rauben für ihn durch andere Leute auf deren Kosten bewerkstelligen kann. Dazu ist ihm jedes Morden und Brandschatzen im Rahmen von...

Was sollen die dauernden Diskussionen darüber, welche Gründe für welche Vorwürfe jeweils gerade wieder für welches Geschrei seitens unserer hochgradig kriminellen Kriegs-Verbrecherkonsorten in Politik , Konzernen und Regierungsteilen vorliegen?
Uncle Sam will Rußland ausrauben, und das nicht erst seit gestern. Die Frage ist nur, wie er das Rauben für ihn durch andere Leute auf deren Kosten bewerkstelligen kann. Dazu ist ihm jedes Morden und Brandschatzen im Rahmen von Überfällen nach dem Muster gemeiner Straßenräuberbanden auf andere Staaten skrupellos recht (siehe Jugoslawien,Libyern, Afghanistan, Irak und Schaffung der ISIS in Syrien) sowie nun auch Ukraine) Und wie das bei jeder Verbrecherorganisation auf Staatsführungsebene so ist, haben wir auch hier das notwendige Gesindel, welches ebenso moralisch-ethisch verkommen - oder geistig degeneriert - sich als eifriger Lakai auf Kosten anderer Leute Leben, Hab und Gut als Mordbrenner-Gehilfe zur Verfügung stellt.
Da gehören zweifelsfrei die einfältig wispernden Politfeinchen aus der Provinz a la Flinten-Uschis aus dem Kreise der Laien-Spieler sowie wie der hochverräterische präsidiale Zonen-Jesus und der steinernde Bundes-Uhu im Verein mit einer hochkriminellen gekauften Neu-Goebbels-Presse dazu.
Wir sollten uns deshalb nicht auf jede neue Lächerlichkeit der Vorwürfe dieser Kreise einlassen, sondern schlicht und ergreifend ihren Verbrechen der Vorbereitung eines Angriffskriegs in Komplizenschaft mit den mörderischen Gaunern vom Potomac öffentlich Gesicht und Namen geben und Ihnen den Weg zu den gut bezahlenden korrupten Auftrags-Hehlern im Rüstungsgeschäft versperren. Insbesondere sollte endlich in Angriff genommen werden, aus der dieser Mörder- und Brandschatzer-Gemeinschaft NATO auszutreten, da diese nur eine für uns teure amoralische Hiwi-Funktion für die Raubüberfälle im Interesse des Wallstreet- und Oel-Konsortium -Gesindels krankhaft kriegsdürstig durch die Gegend marodiert um uns in den nächsten Krieg mit Rußland zu lancieren. Diesmal sollte ihnen dieses Weltverbrechen nicht gelingen.


03.02.2015 | 08:51

r.reinsch@gmx.net

"Wann gehen die Menschen in Europa endlich wieder wie in den 80er Jahren für den Frieden auf die Straße..."...sie werden erst dann wieder auf die straße gehen wenn alles zu spät ist.wenn ihre söhne tot sind,kein dach mehr über dem kopf haben und nichts mehr zu essen da ist!gerade ist es doch mollig hier und es fehlt doch an nichts!5% der bevölkerung macht sich ernsthafte gedanken...der rest schläft den schlaf der "glücklichen"!


03.02.2015 | 06:55

dvvoid

So wie hier:<br> http://www.ukraine911.pen.io/


03.02.2015 | 04:57

Entwicklungen

Ich glaube, so sehnlich wurde noch nie ein Abpfiff erwartet. Wenn es soweit ist, auweia. Was Naidoo freundlich formuliert hat wird auf Medien, "Gewerkschaften", NGO´s und alle bis in die kleinste. Zelle der sog. "Ämter" ausgeweitet werden.Und dann werden "Namen" durch die Luft fliegen, wenn das Ausmass des Betrugs erst bekannt wird. Nebenbei zu ... Narren: Die frage ist für mich eher, wieviele von denen terrorisieren auch dieses Land seit ca....

Ich glaube, so sehnlich wurde noch nie ein Abpfiff erwartet. Wenn es soweit ist, auweia. Was Naidoo freundlich formuliert hat wird auf Medien, "Gewerkschaften", NGO´s und alle bis in die kleinste. Zelle der sog. "Ämter" ausgeweitet werden.Und dann werden "Namen" durch die Luft fliegen, wenn das Ausmass des Betrugs erst bekannt wird. Nebenbei zu ... Narren: Die frage ist für mich eher, wieviele von denen terrorisieren auch dieses Land seit ca. 1919? und v.a. aktuell? Verschleierung hilft, anscheinend. Wikipedia wurde ja auch schon in Voraussicht ´gereinigt´.


03.02.2015 | 03:47

Einer von vielen Narren

Phillipp Ekosjanz (Autor, Sänger und Intellektueller aus Charkiv) - Aufruf an ukrainische Soldaten und mobilisierte Rekruten : http://youtu.be/vpBdJp__qMY

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

US-Flugzeugträger John C. Stennis erhält größte Zuladung an Waffen und Munition seit 2010

Tyler Durden

Vor knapp zwei Wochen konnten wir mit einiger Überraschung auf der Internetseite der amerikanischen Kriegsmarine lesen, einer der hochgepriesenen amerikanischen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse, die CVN-74 John C. Stennis, dessen Mannschaft vielleicht eher für diesen peinlichen Zwischenfall bekannt ist, habe als Teil einer operationellen  mehr …

EU-Parlament von US-Kriegsvirus infiziert

Wolfgang Effenberger

Völlig unbemerkt von der europäischen Öffentlichkeit stimmte am 15. Januar 2015 das Europäische Parlament über eine 28-Punkte-Resolution zum Thema Ukraine ab, die sich auf das Schicksal Europas in noch kaum zu ahnenden Dimensionen auswirken könnte. In diesem Session Document  B8-­00/2014(1) verurteilt das EU-Parlament die »terroristischen Akte« in  mehr …

Schlittert Deutschland in einen neuen Krieg? Rückblick und Vorschau zum Jahreswechsel 2014/15

Wolfgang Effenberger

Wird das Jahr 2014 als Epochenjahr in die Geschichte eingehen? Stichworte dazu wären: Ukraine, Islamischer Staat, US-Resolution 758 und die Montagsdemonstrationen in der Bundesrepublik. Nachdem am 23. Dezember 2014 auf Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Poroschenko das Parlament den blockfreien Status des Landes aufgehoben hatte, um damit die  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Multikulti in den Tod: Deutsche Opfer – fremde Täter

Udo Ulfkotte

In der deutschen Kampfpresse arbeiten Gestalten aus alten Sagen. Sie sind einäugig. Sie schaffen es jedenfalls, ihre »Nachrichten« so einseitig zu präsentieren, dass man sich als arbeitender Bürger gut unterrichtet wähnt und in Wahrheit zugleich mächtig für dumm verkauft wird.  mehr …

US-Botschafter in Kiew mit rauchendem Colt erwischt

F. William Engdahl

Ich habe immer mehr den Eindruck, dass geopolitisch wichtige US-Botschafterposten nicht mit Karrierediplomaten, sondern mit CIA-Destabilisierungs-Spezialisten in diplomatischem Gewande besetzt werden. Mir kommt Richard M. Miles 2003 in Belgrad und später in Georgien in den Sinn, oder auch Francis J. Ricciardone heute in Ankara. Aber der erste  mehr …

Wohin mit den Ersparnissen: Lohnt die Flucht in nordische Währungen?

Michael Brückner

Ist die dänische Krone die nächste Währung, die nach dem Schweizer Franken von Draghis Bazooka-Schuldenwährung Euro abgekoppelt wird? Viele Anleger flüchten jedenfalls in das skandinavische Geld.  mehr …

Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Warum ist Henry Kissinger noch auf freiem Fuß?

Andy Piascik

Vor zwei Monaten gedachten hunderttausende Chilenen in tiefer Trauer des 40. Jahrestages ihres 11. September – des 11. September 1973. An diesem Tag stürzten die chilenischen Streitkräfte, aufgerüstet mit freigiebigen Waffenlieferungen und großzügiger Unterstützung der USA sowie mit tatkräftiger Hilfe der CIA und anderer Dienste, die demokratisch  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.