Sunday, 25. January 2015

Löcher in der Matrix – Wer hat Angst vor der Deflation?

Redaktion

Im Folgenden übernehmen wir einen Beitrag des Magazins Smart Investor. Dort erscheinen immer freitags die »Löcher in der Matrix«, in denen Erstaunliches und Schräges aus der Welt der Mainstreammedien thematisiert wird.

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In dubio pro Fiskus: Wie das Finanzamt Bürger ausquetscht

Michael Brückner

Der Mittelstand wird abgezockt, damit der Finanzminister seine »schwarze Null« erreicht. Einem ledigen Durchschnittsverdiener verbleiben nur noch 50 Cent von jedem verdienten Euro. Das hat jetzt sogar die EU auf den Plan gerufen. Und während die Behörden immer konsequenter gegen Steuersünder vorgehen, rechnen sich US-Konzerne in Europa künstlich arm. EU-Länder wie die Niederlande und Luxemburg sind ihnen dabei behilflich.

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2015: Europa wieder voll auf Crashkurs

Michael Brückner

Die anhaltende Niedrigzinspolitik beutet Sparer und Versicherungskunden aus: In den vergangenen Jahren haben sie bereits weit über eine halbe Billion Euro eingebüßt. Und die Aussichten für 2015 sind nicht besser. Im Gegenteil, die nur mit einer gigantischen Geldschwemme entschärfte Euro-Schuldenkrise wird sich jetzt mit Vehemenz zurückmelden.

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EZB-»Bazooka« – Pumpen allein hilft nicht

Markus Gärtner

Die Europäische Zentralbank hat die Bazooka gezückt. Von März 2015 bis September 2016 sollen die nationalen Notenbanken im Euro-Raum für monatlich jeweils 60 Milliarden Euro Wertpapiere kaufen, 50 Milliarden davon werden in Staatsanleihen gelenkt. Das ist ein Gesamtvolumen von über 1,1 Billionen Euro. Es dürfte sich noch weiter aufblähen, falls die EZB danach weiter grünes Licht für zusätzliche Wertpapierkäufe gibt. Das will sie, wenn die Inflationsrate im Euroraum sich bis dahin nicht der Zielmarke von knapp zwei Prozent angenähert hat.

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Achtung Moody’s, wir kommen!

F. William Engdahl

In den letzten 25 Jahren der so genannten wirtschaftlichen Globalisierung gehörten die drei großen »global agierenden« Ratingagenturen, die die Kreditwürdigkeit von Regierungen und Unternehmen weltweit einstuften, zu den schärfsten Waffen im Wirtschaftskriegs-Arsenal der Wall Street. Diese Agenturen bewerten Länder und Privatunternehmen. Aber jetzt erwächst dem Monopol von Moody’s, Standard & Poor‘s und Fitch eine echte Konkurrenz. Nicht von der EU, wo es längst überfällig wäre, sondern von Russland und China – wie so viele beherzte und herausfordernde Initiativen in jüngster Zeit.

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Neues Ungemach für Lebensversicherte

Redaktion

Der Abwärtstrend auf die Verzinsung von Lebensversicherungen hält an. Nicht nur gilt seit Jahresbeginn für neue Lebensversicherungen in Deutschland ein um 0,5 Prozentpunkte reduzierter Garantiezins von 1,25 Prozent. In den kommenden Wochen wird auch noch die Deutsche Aktuarvereinigung darüber beraten, ob dieser Zinssatz in 2016 erneut nach unten angepasst werden muss.

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Wer profitiert vom Platzen der Blase?

Charles Hugh Smith

Spekulationsblasen können keinesfalls organisches Wachstum auslösen, denn Spekulationsblasen untergraben die Realwirtschaft auf fatale Art und Weise.

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Donnerstag ist D-Day: Die Sorgen-Kurve der EZB

Redaktion

Wird die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer viel beachteten Sitzung am Donnerstag die sogenannte »Bazooka« zücken und die Anleihekäufe stark ausdehnen? An den Finanzmärkten wird geradezu darauf gewettet.

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Wider die Goldlüge – Wider die Allmacht der Zentralbanken

Thorsten Schulte

Was lehrt uns der überraschende Schritt der Schweizer Notenbank, den Mindestkurs von 1,20 Schweizer Franken für einen Euro aufzuheben? Traue keinem Banker und schon gar keinem Zentralbanker! Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, sagte noch am 6. Januar 2015 im Schweizer Fernsehen SRF, negative Zinsen funktionierten in der Schweiz und machten den Franken weniger attraktiv. Bis zuletzt wog er die Märkte in einer falschen Sicherheit. 700 000 Polen, die ihre Häuser mit Darlehen in Schweizer Franken aufgenommen hatten, leiden nun unter der plötzlichen Verteuerung. Sie bluten gerade, weil sie den Worten eines Zentralbankers vertrauten.

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