Sunday, 23. November 2014

Am goldenen Faden − eine zukunftsweisende Abstimmung in der Schweiz

Michael Morris

Am 30. November 2014 findet in der Schweiz eine Abstimmung statt, die der Geheimen Weltregierung, den Besitzern der großen Geschäfts- und Zentralbanken, Kopfzerbrechen bereitet, ja vielleicht sogar den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Denn sollten die Schweizer bei der Abstimmung über die »Goldinitiative« mehrheitlich mit »Ja« stimmen, würde dies einen bedeutenden Rückschlag für die Neue Weltordnung der westlichen Finanzoligarchie bedeuten.

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Club der lahmen Enten: Die Krise ruft vergeblich nach politischer Führung

Markus Gärtner

In der Finanzkrise wurden Banken mit Steuern gerettet. Dann schoben die Notenbanken massiv mit ultralockerer Geldpolitik an. Jetzt, wo sie am Ende der Fahnenstange ankommen, müsste eigentlich die Politik übernehmen und Reformen einleiten, um den überschuldeten Volkswirtschaften neue Vitalität zu verleihen. Aber in der Politik fallen keine Entscheidungen, sondern Dominos. Und das nicht nur reihenweise, sondern ausgerechnet in führenden Volkswirtschaften, die auf die globale Wirtschaft großen Einfluss haben.

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Big Brother an der Ladenkasse: Machen Payback-Karten »high«?

Michael Brückner

Fragwürdige Bonus- und Rabattsysteme spionieren unser Konsumverhalten aus. Mehr als 20 Millionen Deutsche haben beispielsweise eine Payback-Karte.

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Tod in der Badewanne: Suizid-Serie bei Bankern geht weiter

Redaktion

Die Serie von Banker-Selbstmorden, die vor allem zu Jahresbeginn die Finanzwelt in Atem gehalten hatte, nimmt wieder Fahrt auf. Sie dürfte in Zusammenhang mit den jüngsten Strafen und Ermittlungen gegen manipulierte Zinsen und Wechselkurse stehen.

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Schweizer Goldinitiative: Showdown am 30. November

Redaktion

Das Anlegermagazin Smart Investor sprach mit dem Schweizer Nationalrat Luzi Stamm über die u.a. von ihm angestoßene Initiative »Rettet unser Schweizer Gold«, über die die Eidgenossen am 30. November entscheiden werden.

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Ausgequetschte Konsumenten: US-Senat attackiert Banken wegen Rohstoff-Geschäften

Redaktion

Die deutschen Leitmedien haben es noch nicht gewürdigt. Aber der Senat in Washington hat am Mittwoch eine Untersuchung vorgelegt, die zu einer teilweisen Aufspaltung der großen US-Banken führen kann. Drei große Geldhäuser haben laut dem Ergebnis die Rohstoffmärkte derart manipuliert, dass die Rufe nach einer Trennung von Handel mit physischen Rohstoffen und reinem Bankengeschäft jetzt wieder lauter werden.

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Ahnungslose Abgeordnete: Die Geldschöpfung überwältigt erneut das Finanzsystem

Markus Gärtner

Das britische Parlament diskutiert heute zum ersten Mal seit 170 Jahren über die Geldschöpfung. Die letzte große Debatte fand im Jahr 1844 statt. Damals untersagte Sir Robert Peel privaten Banken durch den Bank Charter Act, Papiergeld zu drucken.

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Ukraine gibt zu, dass ihr Gold weg ist: »In den Tresoren der Zentralbank ist kaum noch Gold«

Tyler Durden

Im März meldete der IWF, dass die offiziellen Goldbestände der Ukraine 42,3 Tonnen betrugen, was acht Prozent der Reserven des Landes entsprach. Die Zahlen bezogen sich auf Ende Februar, also auf den Zeitpunkt, als der vom US-Außenministerium eingefädelte Staatsstreich gegen den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch seinen Abschluss fand.

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Kampf 2014 wie 1307 – Jordan als Gessler: Es führt kein anderer Weg zu Gold und Freiheit

Peter Boehringer

»Wenn es ernst wird, muss man lügen.« Dieser alte Satz vom frisch gekürten obersten EUropäer Juncker wird inzwischen sogar schon von der Wirtschaftswoche gegen ihn verwendet. Und da wir mit dem Geld- und Finanzsystem allgemein und speziell mit dem seit 2010 dauergeretteten Euro ja permanent in einer ernsten Lage sind, ist die permanente Lüge spätestens seitdem unabdingbare Raison der totalitären und volksfernen Suprastaaten weltweit. Es geht einfach nicht mehr weiter ohne Vernebelung und offene Lügen – in einer Welt des kranken Geldes, in der eine so genannte Verschwörungstheorie nach der anderen zur offenen Realität wird.

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