Thursday, 27. November 2014

Bundesbank überzeichnet gezielt Goldheimholungs-Kosten

Peter Boehringer

Es ist mal wieder Murmeltiertag. Die Bundesbank nutzt schon wieder die ihr devot und unkritisch ergebenen Systemmedien, um Falschmeldungen zu streuen, die sie mangels Plausibilität und Glaubwürdigkeit aus Reputationsgründen nicht selbst herausgeben kann. Auch die WiWo beteiligt sich nun nach der FAZ von gestern und dem Spiegel schon im Oktober faktenwidrig bei diesem Verlautbarungsjournalismus der Bundesbank zur These »Hohe Kosten der Goldheimholung«. Lesen Sie gerne zunächst meine beiden Stellungnahmen dazu nochmals durch – es gibt daran nichts zurückzunehmen! Auch nicht nach diesem neuen Angriff gegen die Goldheimholungs-Initiative.

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Junckers Hühnerfutter: Sein Investitionsprogramm ist ein gewöhnlicher »Subprime-Trick«

Markus Gärtner

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker schaufelt das nächste Milliardengrab. Erst hat der umstrittene Ex-Premier auf Kosten privater Steuerzahler mit Hunderten von Konzernen in Luxemburg Steuerprivilegien ausgemauschelt. Dann geriet er deswegen erheblich unter Druck und verteidigte sich, die anderen hätten es ja auch so gemacht.

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Schillernder Blödsinn: Die Mainstream-Kampagne gegen das deutsche Gold

Redaktion

Die Mainstream-Presse setzt ihre Kampagne gegen die Repatriierung des deutschen Goldes fort. Seit Monaten wird gegen die vom Bundesrechnungshof angeordnete Zählung der Goldreserven und die bis 2020 geplante Rückholung gewettert. Der neueste Einwand ist die angeblich teure Bewachung der Barren, die aus Paris und New York zurück ins Land gebracht werden – bisher 37 Tonnen. Systemblätter wie der Spiegel hängen sich an der angeblich aufwendigen Bewachung durch Polizisten auf, die eigens für diese Aufgabe eingestellt werden sollen.

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Offizielle Stellungnahme des Europäischen Steuerzahlerbunds (TAE) zur Schweizer Volksabstimmung zur »Gold-Initiative« am 30.11.2014

Redaktion

Die Produktion von unglaublichen Mengen neu »gedruckten« Buchgelds durch die EZB und die Schuldenverschiebung via Target-2 tun in der Euro-Zone alles, um den Euro zu schwächen, die nationale Finanzhoheit der einzelnen Euro-Staaten zu eliminieren und die ehemals leistungsfähige Kasse Deutschlands zugunsten der schwachen Euro-Staaten zu plündern.

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Gold-Repatriierung beschleunigt sich: Frankreich?! – Appell an die Bundesbank

Peter Boehringer

Marine Le Pen, französische Oppositionsführerin (Front National) fordert in einem Brief an Christian Noyer (Gouverneur der Banque de France) u.a. die Rückführung der französischen Goldreserven nach Frankreich (!). Um es gleich zu klären: Der Brief ist kein Fake – er steht ganz offiziell seit heute auf der Webseite des Front National. Hier eine Kurzfassung auf Deutsch. Und ZeroHedge titelt gar: »Gold-Repatriierung: Erst Deutschland, dann die Niederlande, dann vielleicht die Schweiz, nun Frankreich«.

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Gold-Schocker: Marine Le Pen will Frankreichs Barren aus den USA heimholen

Redaktion

Jetzt auch noch die Franzosen. Marine Le Pen von der Front National, die bei der EU-Parlamentswahl im Mai Frankreich schockierte und derzeit laut Umfragen eine Präsidentenwahl gewinnen könnte, fordert von der Zentralbank die Rückführung der gesamten Goldreserven aus dem Ausland.

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»Bescheidener Vorschlag« der Deutschen Bank an die Zentralbanken: »Schnappt euch das Gold, das sich im Besitz der Privatleute befindet«

Tyler Durden

Dieselbe Bank, die uns vor wenigen Tagen darüber informierte, es werde davon geredet, »Helikopter-Geld«, also Geld, das wie das biblische Manna vom Himmel regnet, und Schuldenerlasse seien Anzeichen dafür, dass das Ende der Fahnenstange erreicht sei, vollzieht jetzt den nächsten logischen Schritt.

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Panik in der Zweifler-Ecke: Die Wirtschaft lässt sich nicht mehr einschätzen und navigieren

Redaktion

Der New York Times-Kolumnist Neil Irwin stellt in seinem jüngsten Beitrag eine ebenso simple wie provokante Frage: »Stellt Euch vor, Ihr gebt einem Ökonomen nur die folgenden Fakten: Die langfristigen Zinsen sind binnen weniger Monate kräftig gepurzelt, die Preise für Öl und andere Rohstoffe sind wegen schwacher Nachfrage im freien Fall. Und die Märkte sagen vorher, dass die Inflation über Jahre hinweg gering sein wird – Der Ökonom würde doch daraus schließen, dass sich das Land auf dem Weg in eine Rezession befindet.«

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Invasion der Wendehälse: Die Notenbanken reißen verzweifelt das Ruder herum

Markus Gärtner

David Cameron hat recht: Es riecht nach Krise. Nicht nur, weil der Rauch von 2008 noch dick in der Luft hängt. Sondern auch, weil es vor Alarmsignalen nur so wimmelt: langsameres Wachstum der Weltwirtschaft, rückläufige Investitionen, Rekordschulden, fiskalische Erschöpfung führender westlicher Länder, Währungskriege und fehlende politische Führung. Dazu die wachsende Zahl regionaler Krisen. Jetzt läuft auch bei den Verhandlungen mit dem Iran die Zeit davon.

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