Saturday, 29. August 2015

In turbulenten Zeiten Werte langfristig erhalten

Udo Ulfkotte

Die längste Lebensdauer einer Papiergeld-Währung liegt bisher bei etwa 200 Jahren (US-Dollar). In dieser Zeit hat der amerikanische Dollar allerdings rund 95 Prozent seiner Kaufkraft eingebüßt.

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Bei jedem Börsencrash gibt es wilde Schwankungen nach oben und unten

Michael Snyder

Was jetzt gerade passiert, ist haargenau das Marktverhalten, das man für die Frühphase einer schweren Finanzkrise erwarten würde. Im Verlauf der Geschichte gab es bei jedem starken Marktabschwung große Aufwärtsbewegungen, große Abwärtsbewegungen und gewaltige Trendphasen. Das wird auch dieses Mal nicht anders sein. Ich habe es ja schon wiederholt erklärt: Wenn die Lage ruhig ist, steigen die Märkte zumeist, und wenn das Fahrwasser unruhig wird, fallen die Kurse.

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Gelbe Kriminalität: Wird am Gold-Markt die größte Gaunerei der Geschichte gelüftet?

Markus Gärtner

Die EU-Kommission geht Manipulationsvorwürfen im Handel mit Gold und Silber nach. Bei großen Banken herrscht helle Aufregung. Kritische Beobachter der Edelmetall-Märkte sind jedoch kaum überrascht von der Enthüllung. Sie wissen: Die Manipulation des Goldmarktes erreicht ein nie da gewesenes Ausmaß, weil die Konsequenzen exzessiver Schuldenpolitik versteckt werden sollen. Ein niedriger Goldkurs ist eine gute Tarnung. Doch selten sprachen mehr Gründe für den Erwerb der Edelmetalle.

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Der Dow verliert über 1.000 Punkte: Großes Entsetzen an den Weltbörsen

Markus Gärtner

Bitte anschnallen für das Grande Finale. Nach dem Kurs-Massaker mit minus neun Prozent in China gehen heute auch die westlichen Börsen in die Knie. Der Dow Jones Index verliert zum Auftakt des Handels am Nachmittag über 1000 Punkte. Das sind über sechs Prozent. Der DAX rauscht mit nach unten: Das Minus beträgt mehr als sieben Prozent. Es scheint, als gäbe es kein Halten mehr. Der Dollar verliert zwei Prozent, der Ölpreis schmiert fünf Prozent ab.

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Geldanlage: Das doppelte Spiel der Goldpreisdrücker

Michael Brückner

Seit 2011 geht es schrittweise mit dem Goldpreis stetig nach unten. Nicht nur Rohstoffanalysten setzen auch in unwägbaren Zeiten weiter unbeirrbar auf Gold. Auch wenn sie sich in der Öffentlichkeit aus Eigeninteresse ganz anders äußern.

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China-Crash geht weiter: Eine Minute vor zwölf an den Weltbörsen

Markus Gärtner

Wie auf dieser Webseite vorhergesagt, geht der Aktien-Crash in China weiter. Am Dienstag und Mittwoch brachen chinesische Aktien um insgesamt zehn Prozent weiter ein. An den Weltbörsen geht die Angst um, dass es zu einem globalen Crash im September kommt. Denn neben der Implosion des Aktienmarktes in China verunsichern auch die angekündigte Zinserhöhung in den USA sowie die Furcht vor einem weiteren Kollaps der Rohstoffpreise. Und Währungen in Schwellenländern von Südostasien bis Südamerika taumeln auf mehrjährige Tiefs.

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»Glänzende« Fehlprognose: Mainstream-Medien schießen gegen das Gold

Markus Gärtner

Die Mainstream-Presse setzt wieder einmal ihre vereinte Artillerie gegen das Gold ein. »Gold ist dem Untergang geweiht«, schrieb der Wonk-Blog der Washington Post am 25. Juli. »Weg mit dem Gold«, lautete eine Schlagzeile am 7. August in der FAZ. »Gold steckt in der Krise«, meldete das Handelsblatt am 13. Juni. Am Tag davor meldete auch die Welt: »Gold in der Krise – nun kaufen selbst die Münzsammler nicht mehr.«

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Yuan-Abwertung: Setzt Peking die Artillerie gegen den Dollar ein?

Markus Gärtner

Als China am Dienstag den Yuan um zwei Prozent gegenüber dem Dollar abwertete, deklarierte die Notenbank dies als »einmaligen« Schritt. Seit Dienstag wurde der Yuan aber schon drei Mal nach unten manipuliert. Insgesamt hat der Wechselkurs knapp fünf Prozent nachgegeben. Aus dem einmaligen Eingriff wird eine Ketten-Aktion, die drastische Formen annimmt. Und sie könnte mehr als nur billigere Exporte zum Ziel haben. Setzt Peking jetzt die Artillerie gegen den US Dollar ein?

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Falsche Facebook-Freunde – kein Kredit?

Michael Brückner

Wer über Facebook Freundschaften schließt, sollte auf der Hut sein. Denn wenn einige der virtuellen Freunde knapp bei Kasse sind, kann dies sogar die eigene Bonität verschlechtern. Der Social-Media-Gigant Facebook erhielt nun ein Patent, um mit Auskunfteien wie der Schufa zusammenzuarbeiten. Schlechte Freunde – schlechte Karten bei Kreditverhandlungen, das könnte die unglaubliche Konsequenz sein.

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