»Der Teufel hat sich schick gemacht«, schreibt Bild über die in München angeklagte Beate Zschäpe. Für andere ist sie schlicht eine »Mörderin«, ein »Hitlerkind« und eine »Nazi-Braut«. Opfer-Angehörige setzen das Gericht ebenso unter Druck wie Demonstranten, Politiker und eine internationale Medienindustrie. Ein unvoreingenommener und ergebnisoffener Prozess ist damit nicht mehr zu erwarten. Während Deutschland anhand des Prozesses seine Rechtsstaatlichkeit beweisen will, geht das in Wirklichkeit nur noch auf einem Weg: durch Einstellung des Verfahrens – weil ein fairer Prozess nicht mehr möglich ist.
Der ungeheure allgemeine Rummel und die Aufregung im Zusammenhang mit der so genannten Erderwärmung und den einschneidenden Maßnahmen, die Regierungen ergriffen haben und noch ergreifen werden, um angeblich die »anthropogenen (also die von Menschen hervorgebrachten) Emissionen« von Kohlendioxid (CO2) und anderen so genannten »Klimakillern« zu verringern, sehen sich einem immer größeren Problem gegenüber: Wir befinden uns in einer weltweiten Klimaabkühlung.
Die russische Tageszeitung Komsomolskaja Prawda berichtete kürzlich: »Rania Saqa, die aus einem israelischen Gefängnis freigelassen wurde, enthüllte, dass das israelische Regime Gefangenen, die entlassen wurden, gefährliche Viren injizierte.«
Die Attentäter von Boston waren schießwütige Terroristen, die auf Menschenleben keine Rücksicht nahmen, haben wir von Fahndern und Qualitätsmedien gelernt. Deswegen lieferten sie sich auch Schießereien mit der Polizei, die mit dem Tod des einen Terroristen endeten. Der andere erlitt mehrere Schussverletzungen, die er sich zum Teil selbst beibrachte, behaupteten bisher die Behörden. Falsch, enthüllten nun Ermittler: In Wirklichkeit sei Dschochar Zarnajew bei seiner Festnahme unbewaffnet gewesen. Hat also die Polizei versucht, ihn umzubringen?
Nachdem sich 15 der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) für ein Verbot von Pestiziden aus der Gruppe der so genannten Neonikotinoide ausgesprochen hatten, zog die EU-Kommission nach und erließ am 29. April ein auf zwei Jahre befristetes Verbot dreier dieser Insektizide [Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam].
Die israelischen Luftangriffe auf Syrien wurden nach Angaben ägyptischer und jordanischer Geheimdienstkreise bewusst zeitlich so gelegt, dass sie vor einer von al-Qaida angeführten Offensive der Aufständischen gegen die Streitkräfte Präsident Baschar al-Assads erfolgen sollten. Dies unterstreicht einmal mehr, dass die »Gotteskrieger« die schmutzige Arbeit für eben die Mächte erledigen, gegen die zu kämpfen sie vorgeben. »Die israelischen Luftangriffe waren mit der Türkei abgestimmt, die im Gegenzug zeitlich parallel zu den israelischen Angriffen Attacken der Rebellen in ganz Syrien organisierte«, erklärten Gesprächspartner aus dem geheimdienstlichen Umfeld gegenüber WABC-Moderator und New-York-Times-Bestsellerautor Aaron Klein.
Bevor sich Deutschland, Frankreich oder andere EU-Länder mit fliegenden Fahnen dem Schiefergas-»Fracking« der USA anschließen, wären sie gut beraten, sich die neuesten Entwicklungen in der amerikanischen Schiefergas-Revolution genauer anzuschauen.
Uli Hoeneß ist nicht die erste Größe aus dem Sportbusiness, die Probleme mit dem Fiskus hat. Und er dürfte wohl auch nicht die Letzte sein. Aber immerhin besteht für ihn Anlass, auf ein glimpfliches Ende der Affäre zu hoffen. Denn im Milliardengeschäft des Spitzensports gelten ganz besondere Regeln.
Die ungeliebte Euro-Einheitswährung wurde gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit eingeführt. Altkanzler Kohl hat inzwischen eingestanden, damals beim Abschied von der D-Mark ganz bewusst wie ein Diktator gehandelt zu haben. Er wollte Einheitsmedien, Einheitsmeinung und Einheitswährung.