Sunday, 29. March 2015

Der Spiegel: Die Prawda der Wall Street

Markus Gärtner

Der Spiegel entwickelt sich zum Verkaufs- und Propaganda-Organ der Wall Street und von Wirtschaftsinteressen. Der »Immobilienmarkt boomt und boomt«, jubelte das Blatt am 24. März.  Niedrige Zinsen, so der oberflächliche Befund, hätten dem Kauf von Immobilien ihren Schrecken genommen. Die Gefahr einer Blase hielten Experten demnach »noch für gering«.

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Kapitalverkehrskontrollen in Sicht

Janne Jörg Kipp

Die Euro-Zone geht ans Eingemachte. Brüssel soll inzwischen Pläne dafür geschmiedet haben, den Kapitalverkehr in Griechenland einzuschränken. Dies wären Maßnahmen der »finanziellen Repression«, wie sie auch in anderen Euro-Ländern zu erwarten sind. Der Staat greift gnadenlos zu.

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Gehört der deutsche Mittelstand bald den Chinesen?

Markus Gärtner

China investiert seit 2013 mehr im Ausland als umgekehrt. Die Fabrik der Welt wandelt sich zum Aktionär der Welt. Das sieht man vor allem, wenn Chinesen mit Tüten voller Bargeld in London oder Vancouver einfliegen und Immobilien kaufen, manchmal ohne sie vorher gesehen zu haben. Man sieht es aber auch, wenn sie westliche Rohstoff-Firmen erwerben. Oder, wenn sie sich zum Erwerb von Technologie, Marken und qualifiziertem Management deutsche Mittelständler einverleiben.

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Geldanlage: Mit Niedrigzinsen in die Altersarmut

Michael Brückner

Die Niedrigzinspolitik raubt den Bürgern zunehmend ihre Altersversorgung. Sparen lohnt nicht mehr. Lebensversicherer garantieren nur noch Magerrenditen, an den Aktienmärkten droht eine heftige Korrektur. Und nun geraten sogar die Betriebspensionen in Gefahr. Doch Politiker und Notenbanker interessiert das wenig. Ihre Rente ist sicher – dank der Steuerzahler.

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Grexitus: Die Gläubiger ziehen den Stöpsel

Markus Gärtner

Eng, enger, pleite. Während Angela Merkel und Alexis Tsipras am Montag in jener Pressekonferenz − die sie genauso gut hätten sein lassen können – vor den Kameras um die Wette grinsten, zogen die Gläubiger der Griechen im Hintergrund schon den Stöpsel.

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Neue Währungsordnung mit starker chinesischer Währung

Janne Jörg Kipp

Der Euro schwächelt, der Dollar kracht – zwei der im Westen bedeutendsten Währungen zeigen, dass die Weltwirtschaft am Rande von Crash, Kollaps und Neuordnung ist. Ein weiteres Mosaikstein ist der Internationale Währungsfonds (IWF). China möchte, dass seine Währung Yuan in die Berechnung so genannter »Sonderziehungsrechte« einfließt – zu Lasten der Westwährungen.

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Euro versus Dollar: Ist ein weiterer Absturz unvermeidlich?

Marcus Elsner

Europa leidet unter seiner Gemeinschaftswährung, die fortwährend an Kaufkraft verliert. Fast ein Viertel hat der Euro gegenüber dem US-Dollar innerhalb eines Jahres eingebüßt. Wie sieht die Zukunft des größten Prestigeprojekts der Europäischen Gemeinschaft aus? Kann es überhaupt eine Zukunft geben?

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Griechisches Geld in der Schweiz: Wahrheit und Lüge

Janne Jörg Kipp

Gestern noch berichtete die ARD im Vorfeld des Besuchs von Griechenlands Premier Alexis Tsipras von »mehreren Milliarden Euro«, die griechische Bürger bei Schweizer Banken auf den Konten hätten. Das Verwirrspiel wird immer schriller. Tage zuvor hieß es noch, bis zu 800 Milliarden Euro lagerten in der Schweiz. Dann wurde diese Schätzung vor der ARD-Meldung zwischenzeitlich wieder auf 800 Millionen Euro gekürzt. Das Schweizer Finanzministerium allerdings weiß es besser.

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Morgendämmerung im Lager der Gold-Fans

Markus Gärtner

Im deprimierten Lager der Gold-Anleger keimen wieder Hoffnungsschimmer. Der Preis des gelben Edelmetalls legte seit dem 18. März rund drei Prozent zu. Erste Chart-Analysten sprechen von Kaufsignalen. Aber auch unabhängig von der recht kurzfristigen Trendanalyse macht sich eine wachsende Zahl von Faktoren bemerkbar, die dem Gold jetzt wieder Auftrieb verleihen können.

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