Tuesday, 2. September 2014

Abriss-Birne über dem US-Immobilienmarkt: Geht auch die nächste Finanzkrise hier los?

Markus Gärtner

Die Furcht vor einer erneuten Finanzkrise wächst gewaltig: Von extrem verschuldeten Studenten über sinkende Reallöhne bis hin zu massiv übertriebenen Wertpapierkursen, einer massiven Renaissance für zerstörerische Derivate an der Wall Street und den wachsenden Konflikten überall auf der Welt: Die stotternde US-Konjunktur, die auch sechs Jahre nach der Finanzkrise von 2008 nicht aus den Startlöchern kommt, gleicht einem Minenfeld. Dort kommt mit dem erneut abkühlenden Immobilienmarkt, der schon 2008 den Finanz-GAU auslöste, jetzt noch ein neues Pulverfass hinzu.

 mehr …

Brisante Fakten zur internationalen Geldkrise

Redaktion

Das renommierte Wirtschafts- und Investmentmagazin Smart Investor hat kürzlich ein Interview mit Janne Kipp, Autor des brisanten Buches »BIZ – Der Turmbau zu Basel«, zur internationalen Geldkrise geführt. Die BIZ ist die Gemeinschaftsbank der führenden Zentralbanken wie der FED oder der EZB, die beide fast zinslos fortwährend neues Geld drucken. Da die FED vor wenigen Tagen anklingen ließ, dass sie die Zinsen auf Rekordtief belässt, hat Smart Investor das Interview zur Rolle der BIZ auch »Kopp Online« zur Verfügung gestellt.

 mehr …

Wall Street räumt ein, Cyberangriffe könnten das US-Bankensystem jederzeit zum Einsturz bringen

Michael Snyder

Die Banken und Finanzhäuser der Wall Street sind fast minütlich Ziel von Cyberangriffen. Über diese massiven Angriffe wird in der Öffentlichkeit kaum berichtet, weil die Banker eine Panik vermeiden wollen. JPMorgan Chase, eine der großen Banken der Wall Street, gibt 250 Millionen Dollar jährlich aus, um dieser wachsenden Gefahr zu begegnen. In Wahrheit ist unser Finanzsystem nicht annähernd so stabil und sicher, wie die meisten Amerikaner glauben. Unsere Abhängigkeit von Technologien ist größer als jemals zuvor, und daraus ergeben sich große potentielle Gefahren. So könnte etwa eine EMP-Waffe oder ein sehr starker Cyberangriff jederzeit Teile oder sogar das gesamte Bankensystem zum Einsturz bringen.

 mehr …

Der erste Sargnagel für den Petrodollar: Gazprom akzeptiert Yuan und Rubel als Zahlungsmittel für Erdöllieferungen

Tyler Durden

Als Russland und China im Mai dieses Jahres den seit Langem erwarteten Vertrag über umfangreiche Erdgaslieferungen unterzeichneten, waren einige enttäuscht, dass trotz der hohen symbolischen Bedeutung dieses Abkommens, das den Anfang vom Ende der weltweiten Vorherrschaft des Petrodollars markierte, weder Russland noch China erklärten, die Bezahlung werde nicht in Dollar abgewickelt. Indem sie darauf verzichteten, räumten sie indirekt ein, dass beide Länder zwar sehr daran interessiert sind, sich aus dem weltweiten Finanzsystem, das gegenwärtig vom amerikanischen Dollar als Reservewährung beherrscht wird, zurückzuziehen, damals aber nicht in der Lage waren, eine Alternative vorzulegen.

 mehr …

Die Drei-Speichen-Regel: das 1600 Jahre alte Geldanlage-Geheimnis

Janne Jörg Kipp

Um uns herum tobt die Krise. Die Ukraine wird zum Ausgangspunkt der Machtkämpfe in Eurasien, der Nahe Osten ist ein einziges Pulverfass, die bedeutendsten Staaten der Welt sind heillos überschuldet. Wir sind auf uns selbst zurückgeworfen, wenn es um die sichere Geldanlage geht. Jürgen Müller hat in seinem neuesten Buch das 1600 Jahre alte Geheimnis der sicheren Geldanlage aufgespürt: Die »Drei-Speichen-Regel«.

 mehr …

Vetternwirtschaft: Politik befördert Günstlinge rechtzeitig vor Haushaltssperre

Torben Grombery

In Nordrhein-Westfalen regieren die Sozialdemokraten gemeinsam mit den Grünen. Beide Regierungsparteien wollten sparen und haben im Rahmen der Tariferhöhung für den öffentlichen Dienst die höheren Besoldungsgruppen mit einer Nullrunde versehen – was der Verfassungsgerichtshof in Münster für verfassungswidrig erklärt hat. Genau das nahmen die Politiker zum offiziellen Anlass, um eine Haushaltssperre zu verhängen. Kurz vorher wurden jedoch in diversen Ministerien und Behörden noch zahlreiche Spitzenbeamte in höheren Besoldungsgruppen in noch höhere Besoldungsgruppen befördert.

 mehr …

Spielverlängerung im wackelnden globalen Kartenhaus

Markus Gärtner

Ein Preis erklärt die Welt. Die Ölnotierungen sind seit ihrem Hoch im Juni – als die Dschihadisten des »Islamischen Staates« ihren Vormarsch begannen – über zehn Prozent abgestürzt.

 mehr …

China: Kolbenfresser in der Zugmaschine

Markus Gärtner

Erst Fabrik der Welt, dann Lokomotive der globalen Wirtschaft. Und jetzt Gigant im Leerlauf. China macht als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt zunehmend Sorgen. Mit Folgen für die ganze Welt, vor allem für Deutschland, das sich in Europa wie kein anderes Land mit Exporten an die aufsteigende Superpower angehängt hat.

 mehr …

Frisch auf den Müll: Die EU fordert mehr Vernichtung von Lebensmitteln

Udo Ulfkotte

In der EU werden jedes Jahr 89 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, unter anderem, weil die Haltbarkeitsdaten abgelaufen sind. Künftig sollen noch mehr Lebensmittel vernichtet werden – um Russland zu ärgern. Die Bürger bekommen davon nichts mit.

 mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.