Monday, 28. July 2014

Scherbenhaufen: »Abenomics« versagt

Markus Gärtner

Er wollte die Inflation anheizen, den Konsum stärken und die Exporte beflügeln. Doch Japans Premier Shinzo Abe, dessen Wirtschaftspolitik als »Abenomics« bezeichnet wird, steht vor einem Scherbenhaufen. Wenn dieser erst richtig brennt, kann die ganze Weltwirtschaft in Flammen aufgehen.

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China: Immobilien-Crash beschleunigt

Markus Gärtner

Fliegt uns die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt bald mit einem gigantischen Knall um die Ohren? Vorhergesagt wird uns ein Crash in China schon seit 20 Jahren. Doch die düsteren Prognosen sind nie eingetreten.

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Neue Milliardenhilfen: Wie Draghi den Euro-Crash verschiebt

Michael Brückner

Mit weiteren 700 Milliarden Euro für die Banken will sich EZB-Chef Mario Draghi über die Runden retten. Die gewaltige Spekulations- und Schuldenblase soll erst platzen, wenn die gesamteuropäische Haftung Realität geworden ist. Dann aber wird es erst richtig teuer, vor allem für Deutschland.

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Nachweise über Zehntausende Tonnen Zentralbankgold fehlen

Peter Boehringer

Auch nach fast drei Jahren seit dem Start unserer Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim lässt das öffentliche Interesse am Thema keineswegs nach. Kein Wunder, sind doch unsere wichtigsten Fragen und Forderungen an die Bundesbank weiterhin schwärend offen und natürlich auch weiterhin vollumfänglich berechtigt. Die bisherigen angeblichen und minimalen Heimholungen, die dabei erlebten unnötigen Einschmelzungen sowie die konsequente Belegverweigerung der Bundesbank selbst zu ganz einfach beschaffbaren Indizien der Lagerseriosität der Fed (Barrenlisten, Auditreports) wecken mit jedem abgelaufenen Monat immer mehr das Interesse der Medien.

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Enthüllt: Die Nebenverdienste von TV-Moderatoren

Redaktion

Was der Otto-Normal-Rundfunkbeitragszahler schon immer ahnte, ist jetzt amtlich: Nicht wenige der bei öffentlich-rechtlichen Anstalten beschäftigten Journalisten haben hohe Nebenverdienste.

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Steuergeldverschwendung: EU-Parlament wählt vier »Kommissare« für drei Monate ins Amt

Torben Grombery

Die neue EU-Kommission wird am 1. November 2014 eingesetzt. Bis dahin haben die Eurokraten in Straßburg jetzt mit beachtlicher Mehrheit vier neue EU-Kommissare ins Amt gewählt. Die auserkorenen Politiker haben neben einem Monatsgehalt von mehr als 20 000 Euro und diversen Vergünstigungen wie Fahrer, Referenten etc. nach ihrem geplanten Ausscheiden in rund drei Monaten mutmaßlich auch Anspruch auf die für ausscheidende Kommissare üblichen drei Jahre Übergangsgeld und lebenslange Pension: Letzteres zumindest fände EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) für die Betroffenen »schön«.

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Der Absturz von Malaysian Airlines MH 17: Finanzkrieg gegen Russland, milliardenschwere Gewinne für die Wall Street

Prof. Michel Chossudovsky

Die Mainstream-Medien beschuldigen Moskau beiläufig, gemeinsam mit den Rebellen von Donezk hinter dem Abschuss von Malaysian Airlines MH-17 zu stecken. Beweise legen sie dafür keine vor. Wie sich die Krise auf die internationalen Finanzmärkte und auf Russlands Finanzsystem ausgewirkt hat, beachtet dagegen kaum jemand. Seit der Katastrophe vom 17. Juli wird Russland mit politischen Drohungen und Anschuldigungen überschüttet. Erschwerend kommt eine neue Welle von Wirtschaftssanktionen hinzu, die sich gegen russische Großkonzerne und Kreditinstitute richtet.

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Frankreich am Abgrund – Topmanager warnt: »Lage ist katastrophal«

Markus Gärtner

Wenn Frankreich so weitermacht, kann es eine Staatspleite nicht mehr abwenden, warnen Ökonomen. Ganz besonders Alarm schlägt in einem Interview mit der Zeitung Le Figaro der Chef des französischen Unternehmerverbandes MEDEF, Pierre Gattaz.

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Weltwirtschaft am Kliff: Das sind die größten Gefahren

Markus Gärtner

Die Börsen sind umzingelt von Gefahrenherden, die ignoriert werden: Blasen an den Immobilien- und Wertpapiermärkten, eskalierende Spannung im Nahen Osten und der Ukraine, das wackelnde Finanzsystem in China, die Dümpelwirtschaft in der Euro-Zone, Japan und den USA.

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