Friday, 29. May 2015

Erbschaftsteuer: Es kommt schlimmer als befürchtet

Michael Brückner

Spätestens am 30. Juni des nächsten Jahres wird die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer in Kraft treten. Die Änderungen bergen mehr Risken als zunächst angenommen. Sogar die privaten Ersparnisse können zum Teil herangezogen werden. Was kann man jetzt noch tun?

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Profifußball und strittige Handelsabkommen: Die aktuellen Preise für korrupte Politiker

Markus Gärtner

Manchmal sind schlechte Nachrichten auch gute Nachrichten. Seit der Festnahme hochrangiger Fifa-Manager am Mittwoch erfahren wir mehr über die kriminellen Abgründe im organisierten Fußball und kennen wenigstens ein paar Preisschilder für dubiose Hinterzimmer-Deals. Im Fifa-Skandal geht es um 150 Millionen Dollar in 21 Jahren. Und das betrifft nur einen winzigen Teil des Fußball-Universums.

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»… löst sich Ihr Geld sicher auf«. Die letzten Rettungsanker

Janne Jörg Kipp

Vor Kurzem sorgte ein Beitrag von Michael Snyder für Aufsehen. Die USA haben schon jetzt bei Weitem nicht mehr genügend echtes Geld, um ihre Schulden zurückzuzahlen. 58 Billionen Dollar beträgt die Gesamtverschuldung. Da die Schulden nach einem Hinweis in einem Kommentar exponentiell steigen, also immer schneller, kommt in den USA wie auch in Europa oder Japan der Zusammenbruch rechnerisch näher. Die Vorstandsvorsitzende der Allianz Global Investors spricht jetzt von »Auflösungsgefahr«.

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Mainstream-Medien und Wall Street fahren Kavallerie gegen die Konjunkturzahlen auf

Markus Gärtner

Die US-Konjunktur ist im ersten Quartal mit einem Mini-Wachstum von 0,2 Prozent zum Stillstand gekommen. So jedenfalls die erste Schätzung der Regierung vor vier Wochen. An diesem Freitag soll die zweite Schätzung kommen. Sie wird nach Befürchtung einiger Beobachter noch viel schwächer ausfallen. Erwartet wird ein Minus von etwa einem Prozent. Das bedeutet: Die US-Wirtschaft steht am Rande einer Rezession.

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Chinas Wandel: Sturmwarnung für die deutsche Industrie

Markus Gärtner

Die dominierenden Mainstream-Nachrichten über China zeichnen das Bild eines wankenden Riesen: Die Wirtschaft dümpelt, die Reformen stottern, die Löhne sind so in die Höhe geschnellt, dass Produktion in die verbliebenen asiatischen Billigländer abwandert: nach Vietnam, Pakistan, Kambodscha und Indonesien.

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Tilgung unmöglich! – US-Bundesschulden übersteigen Geldmenge

Michael Snyder

Hätten Sie es gedacht: Wenn man jedem Einwohner der USA all sein Geld wegnehmen würde, würde das immer noch nicht reichen, um die Staatsverschuldung auszugleichen! Aktuell betragen die Schulden der Bundesregierung in Washington 145 000 Dollar pro Haushalt und mit jedem Jahr steigen sie weiter. Man könnte ja hier und da ein wenig zurückzahlen und irgendwann sollte der Schuldenberg doch abgetragen sein, oder? Das glauben viele, aber wie Sie sehen werden, funktioniert auch das nicht.

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»Produkt der Vergangenheit« – Greift China im Oktober den US-Dollar an?

Mac Slavo

Noch ist der US-Dollar die globale Leitwährung, aber wie lange noch? Droht schon im Oktober der Anfang vom Ende? Zweimal pro Jahrzehnt kommt der Internationale Währungsfonds zusammen und diskutiert, welche vier Währungen den Währungskorb für die Sonderziehungsrechte (SDR) ausmachen sollen. Aktuell sind es der US-Dollar, der Yen, das britische Pfund und der Euro. Wenn sich aber in einigen Monaten die Chinesen durchsetzen, könnte der chinesische Renminbi in den elitären Club aufsteigen.

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Griechenland geht am 5. Juni das Geld aus. Moody‘s warnt vor »Kontensperrungen«

Michael Snyder

Der 5. Juni ist der »Augenblick der Wahrheit«, hat die griechische Regierung mitgeteilt: Entweder schießen Griechenlands Gläubiger bis dahin frisches Geld nach oder das Land kann eine 300 Mio. Euro schwere Kredittranche an den IWF nicht zurückzahlen. Gemäß den IWF-Regeln handelt es sich zwar rein formal erst 30 Tage später um einen Kreditausfall, aber die Meldung, dass Griechenland nicht zahlen kann, wird natürlich Schockwellen in der Finanzwelt auslösen. Wer griechische Staatsschulden hält, dürfte dann in Panik verfallen, wird dadurch doch klar, dass auch man selbst möglicherweise sein Geld nicht zurückbekommt.

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Schweizer bringen deutsche Politiker zur Weißglut

Markus Gärtner

Die schroffe Aufwertung des Schweizer Franken seit der Abkoppelung vom Euro am 15. Januar 2015 hat in grenznahen deutschen Städten einen Tsunami von Einkaufstouristen ausgelöst.

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