Wednesday, 24. August 2016
29.07.2015
 
 

Der Wert des Goldes steigt täglich

F. William Engdahl

Der Wert des Goldes steigt täglich. Das klingt vielleicht paradox, ist es aber nicht. Denn der Wert des Goldes wird nicht bei der COMEX-Warenterminbörse oder beim Handel in London oder Zürich festgelegt. Allerdings orientiert sich der Goldhandel am Preis für COMEX-Gold-Futures der CME, und dort sieht es momentan nicht so aus, als würde der Wert eines Goldbarrens steigen. Wie kann man da von steigendem Wert des Goldes reden?

 

An der COMEX ist der Preis für Goldfutures vom Höchststand von 1896 Dollar im August 2011 auf das gegenwärtige Tief von 1099 Dollar gefallen, den niedrigsten Wert seit sechs Jahren, Tendenz fallend. Hier unterläuft uns ein Fehlschluss, wenn wir von einem bestimmten Faktor auf das Ganze schließen, wenn wir annehmen, etwas gelte für das Ganze, nur weil es für einen Teil des Ganzen gilt.

Der COMEX-Goldfutures-Markt in New York und der außerbörsliche (»OTC«, nach dem englischen »over the counter«) Handel, der über die London Bullion Market Association abgewickelt wird, setzen die Preise fest, die weltweit weitgehend eingehalten werden.

 

Darüber hinaus bestehen Märkte aus einigen wenigen einflussreichen Playern, den sechs Gold-Clearingbanken der Londoner Bullion Market Association – darunter die korrupte JPMorgan Chase, die skandalumwitterte UBS-Bank aus Zürich und die Bank of Nova Scotia - ScotiaMocatta, die älteste Goldbank der Welt, die als Bank für die Britische Ostindiengesellschaft begann, die ihrerseits die Opiumkriege in China steuerte; die skandalumwitterte Deutsche Bank, die Barcleys Bank aus London, die Londoner HSBC, die Hausbank der mexikanischen Drogenkartelle, und die skandal- und betrugsumwitterte Société Générale aus Paris. Wichtige Zentralbanken, darunter die Federal Reserve und die Bank of England, werden beschuldigt, gemeinsam mit den großen Clearingbanken den Goldpreis künstlich niedrig zu halten, wie im August 2011 geschehen, als er außer Kontrolle zu geraten drohte und die Rolle des Dollars als führender Weltreservewährung in Gefahr brachte. Organisationen von Goldinvestoren wie GATA haben jahrelang detailliert dokumentiert, wie die Manipulation des Goldpreises ablief.

 

Kurz: Kauf und Verkauf von Gold in London und New York liegen in zweifelhaften Händen. Es kursieren sogar Gerüchte, wonach einige der Topnamen im Goldhandel in kriminelle Geschäfte verwickelt sind, bei denen Wolfram-Barren mit einer dünnen Goldschicht versehen und als gefälschte Goldbarren in Umlauf gebracht wurden. Solche Vorwürfe sind naturgemäß extrem schwer zu verifizieren, aber vielleicht sollten Sie zur Absicherung ein winziges Loch durch den Goldbarren bohren, bevor Sie ihn kaufen.

 

In letzter Zeit haben westliche Banken so genannte Gold-ETFs, börsengehandelte Fonds, geschaffen. Das sind Gold-Derivat-Fonds, die durch Gold abgesichert, aber nicht in Gold ausgezahlt werden. Der Handel mit so genanntem Papiergold – Futures und anderen Formen spekulativer Kontrakte, bei denen kein physisches Gold den Besitzer wechselt – war zwar lange Zeit lose an Kauf und Verkauf realen Goldes auf der Welt gekoppelt, ist aber heute völlig davon losgelöst.

 

Es ist ein eigenständiges Kasino, das frei darüber entscheidet, welchen Preis wir für Gold zahlen. Wir haben inzwischen einen Goldmarkt, auf dem der Preis von Großbanken und Zentralbanken westlicher Länder manipuliert und letztendlich festgelegt wird – genauso wie beim Rohöl übrigens.

 

Der Aufbau eines neuen Goldmarktes

 

Diese Ablösung missfällt Goldfans wie China, Russland und anderen. Aber anstatt die Eigentümer von COMEX/CME oder die Großen Sechs der Londoner Bullion Market Association lauthals des Betrugs zu bezichtigen, unternehmen diese Länder einen genialen Schachzug: Sie schaffen einen völlig neuen Goldmarkt, den nicht JPMorgan Chase, die HSBC oder die Deutsche Bank unter Kontrolle haben, sondern China, Russland und andere. Es passt in das Bild der neugegründeten Neuen Entwicklungsbank der BRICS-Staaten und der in Shanghai ansässigen Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB).

 

Im Mai dieses Jahres gab China die Gründung eines staatlichen Gold-Investitionsfonds bekannt. Es soll ein Pool geschaffen werden, gegenwärtig von 16 Milliarden Dollar, der weltgrößte Fonds, der Goldbergbauprojekte entlang der neuen Hochgeschwindigkeits-Eisenbahn-Verbindungen von Präsident Xis Neuer Seidenstraße fördern soll. Wie China betont, soll damit erreicht werden, dass eurasische Länder entlang der Seidenstraße ihre Währung durch Gold stützen können. Das klingt danach, dass einige klar denkende, weitsichtige Regierungen auf der Welt einen stabilen Block goldgedeckter Währungen bilden könnten, der einen ordentlichen Handel unabhängig von Washingtons Währungskriegen gewährleisten würde. Die Länder entlang der Seidenstraße und die BRICS-Staaten repräsentieren die Mehrheit der Weltbevölkerung und verfügen über einen Reichtum an Bodenschätzen, der sie von den westlichen Ländern unabhängig macht.

 

Ende Mai etablierte die Shanghaier Goldbörse formell den »Seidenstraßen-Goldfonds«. Die beiden Hauptinvestoren sind bisher die zwei größten Goldbergbaugesellschaften Chinas: die Shandong Gold Group mit 35 Prozent der Anteile und die Shaanxi Gold Group mit 25 Prozent. Der Fonds wird in Goldbergbauprojekte entlang der Seidenstraße in Eurasien investieren, unter anderem in den riesigen unterentwickelten Regionen der Russischen Föderation.

 

China kooperiert beim Goldbergbau mit Russland, seinem engsten Partner, seit törichte Wirtschaftssanktionen von USA und EU Russland zu einer strategischen Wende zwangen – weg von der angestrebten Anerkennung als respektierter Partner des Westens, was vor allem die Präsidentschaft Medwedews kennzeichnete, hin zu einer Strategie der Zusammenarbeit mit China und Russlands östlichen eurasischen Partnern in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und den BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika.

 

Am 11. Mai, unmittelbar vor der Gründung von Chinas neuem Goldfonds, unterzeichnete die China National Gold Group Corporation eine Vereinbarung mit der russischen Goldbergbaugesellschaft Polyus Gold, der größten in Russland und einer der zehn größten der Welt. Beide Unternehmen werden gemeinsam die Goldvorkommen in Russlands derzeit größter Lagerstätte in Natalka bei Magadan im Bezirk Kolyma erkunden.

 

Russland hat in den letzten Jahren seine Goldreserven systematisch aufgestockt. In der Jelzin-Ära zu Beginn der 1990er Jahre soll die Jelzin-Mafia dem Staat fast alle Goldreserven geraubt haben. Zu Sowjetzeiten galt eine Golddeckung des Rubels in der zentral geplanten staatlichen Kommandowirtschaft als überflüssig.

 

Laut offiziellen Statistiken verfügte Russland im Juni über 1250,9 Tonnen Gold. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres hat Russland die heimische Goldförderung um mehr als das Sechsfache gesteigert. Gold gewinnt für Putin und die russische Führung immer größeres Interesse. Manche glauben, ein goldgedeckter Rubel sei nicht mehr fern, und China werde den Renminbi durch Gold, und zwar sehr viel Gold, untermauern, um ihn als Weltreservewährung akzeptabel und zu einer echten Alternative zum schwächelnden Dollar und zum Euro zu machen.

 

Sibirien gilt als Lagerstätte riesiger unentdeckter Goldvorkommen. Russland ist heute der viertgrößte Goldproduzent der Welt, 2013 wurden 245 metrische Tonnen gefördert. China liegt mit mehr als 450 metrischen Tonnen pro Jahr auf Platz eins. Südafrika, gemeinsam mit China und Russland Mitglied der BRICS-Staaten, wird der neuen Gold-Renaissance zusätzlichen Schwung verschaffen, als Unterstützer solider, gut gestützter Währungen, die das entwertete Dollar-System ersetzen. Südafrika war bis 2006 der größte Goldproduzent der Welt und liegt heute mit 150 Tonnen auf Platz sieben. Usbekistan, Mitglied der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, war 2014 mit 102 Tonnen der achtgrößte Goldproduzent. Am 4. Mai verkündete der chinesische Botschafter in Usbekistan, das Land werde an Chinas Projekt »Wirtschaftsgürtel entlang der Seidenstraße« beteiligt.

 

Langsam aber systematisch entstehen die Umrisse einer neuen goldgedeckten Alternative zum überblähten Dollar-System und zum schuldenbelasteten Euro. Das Wirtschaftsprojekt Neue Seidenstraße, das die Mitgliedsländer von Russlands neuer Eurasischer Wirtschaftsunion und andere einbezieht, ist viel mehr als eine einfache Eisenbahnverbindung. Es wird zum Zentralnervensystem eines Wirtschaftsraums, der sich in den nächsten drei bis fünf Jahren zu dem schnellstwachsenden der Welt entwickeln wird.

 

In Kombination mit der Eisenbahn-Infrastruktur von Chinas Projekt Neue Seidenstraße und dem neuen 16-Milliarden-Dollar-Goldfonds zur Unterstützung von Goldbergbauprojekten entlang der Seidenstraße lockert Eurasien, angeführt von China und Russland, den angloamerikanischen Griff auf das Gold, der den Marktpreis seit Jahrzehnten manipuliert und künstlich niedrig hält und so verhindert, dass Gold in der Weltwirtschaft eine größere Rolle spielt. Während jetzt alles auf den Goldpreis starrt, den die COMEX oder der Londoner Goldmarkt täglich festlegen, steigt der reale Wert des Goldes als Währungsreserve und Standard monetärer Stabilität. Das sorgt im US-Finanzministerium, bei der Federal Reserve und an der Wall Street ordentlich für Bauchweh.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (18) zu diesem Artikel

02.08.2015 | 19:18

andi berger

Es wird höchste Zeit, daß die Kranken hinter den Girokonten und Druckerpressen das Handwerk gelgt wird. Durch die US Philosophie einer Wirtschaft, werden einige Oligarchen produziert, doch die Mehrheit der Bevölkerung entwickelt sich zu Sklaven. Es wird immer Leute geben die mehr haben, das ist nicht schlecht. Wenn jedoch die Leistung der Bevölkerung zum Nutzen weniger umgelgt wird, muß dem Betrig eionhalt geboten werden. Darum ist die Umstellung des derzeitigen Finanzsystems der...

Es wird höchste Zeit, daß die Kranken hinter den Girokonten und Druckerpressen das Handwerk gelgt wird. Durch die US Philosophie einer Wirtschaft, werden einige Oligarchen produziert, doch die Mehrheit der Bevölkerung entwickelt sich zu Sklaven. Es wird immer Leute geben die mehr haben, das ist nicht schlecht. Wenn jedoch die Leistung der Bevölkerung zum Nutzen weniger umgelgt wird, muß dem Betrig eionhalt geboten werden. Darum ist die Umstellung des derzeitigen Finanzsystems der richtige Weg. Der Beweis ist das gesamte Aufheulen der westlichen Medien, die vom Umverteilen leben. Ich glaube zur Vorsorge sind die Banken von den BRICS Staaten besser geeignet als unser Boykottinstitute.


31.07.2015 | 15:31

mikesch

Passend dazu: Gold, Sonderziehungsrechte und der Yuan: Die Rolle Chinas, des IWFs, der BRICS-Entwicklungsbank und der BIZ auf dem Weg zu einer neuen Weltwährung Wohl nur Leser von alternativen Medien haben mitbekommen, dass China vor wenigen Tagen seinen Goldbestand der Öffentlichkeit bekannt gab. Zahlreiche Spekulationen dazu gab es im Vorfeld – unter anderem, dass Peking einen Gold gedeckten Yuan einführen will. Manche versteiften sich sogar darauf, dass zusammen mit der...

Passend dazu: Gold, Sonderziehungsrechte und der Yuan: Die Rolle Chinas, des IWFs, der BRICS-Entwicklungsbank und der BIZ auf dem Weg zu einer neuen Weltwährung Wohl nur Leser von alternativen Medien haben mitbekommen, dass China vor wenigen Tagen seinen Goldbestand der Öffentlichkeit bekannt gab. Zahlreiche Spekulationen dazu gab es im Vorfeld – unter anderem, dass Peking einen Gold gedeckten Yuan einführen will. Manche versteiften sich sogar darauf, dass zusammen mit der neuen Entwicklungsbank der BRICS-Staaten und der von China angeführten AIIB (Asian Infrastructure Investment Bank) so etwas wie ein neues Zeitalter des Goldes, inklusive Fortschritt und Wohlstand, entstehen könnte. Quasi das Ende des heutigen Westmodells der Zentralbanken. mehr hier: http://www.konjunktion.info/2015/07/gold-sonderziehungsrechte-und-der-yuan-die-rolle-chinas-des-iwfs-der-brics-entwicklungsbank-und-der-biz-auf-dem-weg-zu-einer-neuen-weltwaehrung/


30.07.2015 | 23:16

larfus

@Stan Die Wertsteigerung für Brot sah sicher seiner Zeit ähnlich aus.


30.07.2015 | 10:17

Stan

@Kamich Sie irren sich, nach einem Totalcrash wird es mindestens 2 Generationen brauchen, bis man den Massen wieder das Fiat-Geld andrehen kann. Hier der beste Beispiel wie es enden kann. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Goldpreis_in_Papiermark.png


30.07.2015 | 08:02

Helikopter Ben

@ Timo: Alles was einzigartig ist, ist wertvoll. Gold besitzt einzigartige Eigenschaften und ist zudem selten. Deshalb ergibt sich ein hoher Wert. Das was heute durch Notenbanken, Zentralbanken und deren anhängige Geschäftsbanken niedrig gehalten wird, ist der Preis. Die meisten Menschen glauben den Preis, verstehen aber nicht den Wert. Du beziehst dich auf das Online-Portal finanzen.net: Wem gehört das? Dem Axel-Springer-Verein, darunter Bild und Co. Diese leben von Anzeigen und...

@ Timo: Alles was einzigartig ist, ist wertvoll. Gold besitzt einzigartige Eigenschaften und ist zudem selten. Deshalb ergibt sich ein hoher Wert. Das was heute durch Notenbanken, Zentralbanken und deren anhängige Geschäftsbanken niedrig gehalten wird, ist der Preis. Die meisten Menschen glauben den Preis, verstehen aber nicht den Wert. Du beziehst dich auf das Online-Portal finanzen.net: Wem gehört das? Dem Axel-Springer-Verein, darunter Bild und Co. Diese leben von Anzeigen und Werbungen aus der Finanz- und Versicherungsindustrie, glaubst du allen Ernstes, dass auf derartigen Medien positiv über Gold geschrieben wird? Nein. Was aber witzig ist, Geldmengen, in USD oder EUR, welche digital beliebig vermehrt werden, ohne einen Goldstandard, daran glauben wir. Weshalb, weil es als gesetzliches Zahlungsmittel befehligt wird. Hätten wir die Wahl, auch in anderen Währungen in der EU zu zahlen, würdest du morgen früh schon sehen, wieviel Zuspruch Fiat-Währungen wie der EUR noch erhält. Ich bin selbst aus der Branche, als Insider, internatioanl tätig und kann nur zu gut sagen, was hinter den Kulissen läuft und unter den Teppich gekehrt wird. Silber ist noch das bessere Edelmetall, weil auch Industriemetall und hat noch einzigartigere Eigenschaften. Dass die Preise heute niedrig gehalten werden, dient in erster Linie Großbanken wie JP Morgan, welche heute riesigie physische Mengen zu niedrigen Preisen aufkaufen. Weshalb? Weil die Ressourcenreichweite von Silber die niedrigste auf dem Planeten Erde unter allen Edel- und Halbedelmetallen ist. De facto ist in ca. 30 Jahren alles aus der Erdkruste herausgeholt und die Anwendungen steigen und steigen. Also frage man sich, was wohl künftig mit dem Preis und Wert passieren wird. lg Helikopter Ben


30.07.2015 | 02:12

jan

mal was nettes https://www.youtube.com/watch?v=Ctmyjlcx09A Kommen regelmäßig Außerirdische unser Gold abzuholen?!

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