Sunday, 29. May 2016
10.11.2014
 
 

Der größte Coup des Planeten: Planen Zentralbanken Schwarzen Donnerstag?

Gerhard Wisnewski

Kollabierende Zinsen und fallende Goldpreise: Ja, was bleibt denn da? Vor allem Aktien, will uns der Mainstream einreden. Die Europäische Zentralbank will die Anleger sogar mit Negativzinsen aufs Börsenparkett treiben. Kein Wunder, denn schließlich besitzen die Zentralbanken selbst Aktien. Und wer Wertpapiere pusht, will irgendwann auch Kasse machen − das ist nun mal ein ehernes Gesetz. Der Schwarze Donnerstag lässt grüßen.

 

Preisfrage: Wie steuert man eigentlich eine Schafherde? Oder eine x-beliebige Viehherde? Ganz einfach: Wenn man will, dass die Herde in eine ganz bestimmte Richtung läuft, stellt man in den anderen Richtungen Hürden auf. In der Viehhaltung nennt man das »Gatter«. Und wenn man alles andere mit Gattern vollstellt, kann man schließlich sicher sein, dass die Tiere in die gewünschte Richtung laufen werden. Genau dasselbe passiert nun an den Finanzmärkten. Eine Anlageform nach der anderen wird für den Anleger unattraktiv gemacht − bis auf Immobilien und Aktien. Und das ist denn auch die Richtung, in die das Publikum laufen soll.

 

Nicht genug damit, dass die Zinsen seit Jahren gnadenlos nach unten gedrückt wurden − nun drehen sie auch noch in den negativen Bereich. Banken, die bei der Europäischen Zentralbank kurzfristig Gelder parken wollen, bekommen keine Zinsen mehr, sondern müssen Geld an die EZB zahlen: »Seit dem Sommer verlangt sie von Geschäftsbanken einen Strafzins von 0,2 Prozent, wenn diese Geld bei der Notenbank parken«, schrieb das Handelsblatt am 29. Oktober 2014. Und das wiederum kann nicht ohne Folgen für die Kunden dieser Banken bleiben, denn die Kreditinstitute wollen sich das Geld natürlich zurückholen.

 

Ausgerechnet die kleine, kaum bekannte Deutsche Skatbank aus dem Spielkarten-Eldorado Thüringen machte jetzt den Anfang und verlangt neuerdings Strafzinsen von Kunden mit dicken Konten. »Ab einem Guthaben von 500.000 Euro beträgt der ›Strafzins‹«, den die Kunden der Deutschen Skatbank zahlen müssen, 0,25 Prozent, berichtete das manager magazin: »Allerdings nur, wenn das Gesamtguthaben drei Millionen Euro überschreitet, wie inzwischen konkretisiert wurde.«

 

Vertreibung aus der Sicherheit

 

Egal − der Anfang ist gemacht. Marktbeobachter gingen davon aus, »dass die Banken zunächst die Reaktion auf den Vorstoß der Skatbank abwarten, bevor sie sich aus der Deckung wagen«. Mit nicht vorhandenen oder gar negativen Zinsen werden für die traditionell beliebtesten Anlageformen hohe Hürden aufgebaut und die Sicherheit suchenden Anleger aus ihnen vertrieben:

  • Sparbuch

  • Tagesgeldkonto

  • Festgeldkonto

  • Bundesanleihen

Das sind genau jene Sparformen, die schon immer zum Aufbau einer Altersversorgung genutzt wurden. Die Niedrig- oder gar Negativzinspolitik der Zentralbanken gefährdet damit die Altersvorsorge der Bevölkerung.

 

Schlimm sind die Folgen nämlich auch für Lebensversicherungen: »Der Garantiezins für Lebensversicherungen wird wegen der Niedrigzinspolitik der EZB ab 2015 von 1,75 Prozent auf 1,25 Prozent auf den Sparanteil sinken − die Lebensversicherung, einst liebstes Kind der deutschen Sparer, ist nicht mehr attraktiv« (manager magazin).

 

Das offene finanzielle Schlachtfeld

 

Was heißt hier »nicht mehr attraktiv«! Die genannten Anlageformen sind schlicht keine Option mehr. Der Weg zur zukunftssicheren Geldanlage wird der Bevölkerung versperrt. Die Niedrigzinspolitik der EZB bedeutet, dass sich alle Arten von Anlegern aus ihren sicheren Unterständen auf das offene finanzielle Schlachtfeld der Aktienmärkte wagen, wo sie schnell ihr Vermögen und ihre Zukunft verspielen können. Oder wodurch soll der Aktienboom der vergangenen Jahre sonst maßgeblich mitverursacht worden sein, wenn nicht durch die Niedrigzinspolitik?

 

Solange smarte Groß- und Profianleger an der Börse spekulieren, ist das vielleicht weniger schlimm − oder auch nicht. Denn auch verzockte Unternehmensvermögen kosten schließlich Arbeitsplätze. Noch anders sieht die Sache aus, wenn nun vermehrt der kleine Sparer oder Mittelständler durch die Zentralbanken animiert wird, seine Haut bzw. sein Vermögen zu Markte zu tragen − und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die risikoarme Geldanlage wird durch die aktuelle Zinspolitik der Notenbanken zunichte gemacht und Anleger in Risiken getrieben, die sie weder verstehen noch eingehen wollen.

 

Die Verflüssigung des Volksvermögens

 

Zusätzlich soll eine weitere traditionell als sicher angesehene Geldanlage »unattraktiv« gemacht werden, nämlich Edelmetalle. Seit August 2012 befinden sich die Kurse auf Talfahrt. Auch Edelmetalle scheinen also kein sicherer Hafen mehr zu sein. Die Botschaft ist klar: Wer nicht will, dass er durch niedrige Zinsen und EM-Preise enteignet wird, muss die Enteignung auf den Aktienmärkten riskieren, weil nur noch dort Dividenden und Gewinne winken. Die Aktiendividende soll allen Ernstes der Zinsersatz von Morgen werden!

 

Durch die Niedrigzinspolitik werden Spargelder verflüssigt und in das Becken des Aktienmarktes geleitet. Dort warten schon die Haie auf das große Fressen: Nämlich die Großanleger und die Zentralbanken selbst. »Draghi euphorisiert die Börse«, hieß es kürzlich auf der Bild-Website.

 

Warum wohl? Ganz einfach: Die Zentralbanken, also dieselben Institutionen, die laufend die Zinsen nach unten und die Börsen hochschrauben, besitzen selber enorme Aktienpakete und hätten gerne, dass deren Wert zunimmt: »Die Notenbanken rund um den Planeten haben in der jüngsten Zeit heimlich, still und leise für einen zweistelligen Billionen-Dollar-Betrag Aktien gekauft«, schrieb kürzlich der Autor Markus Gärtner: »Wer sich danach noch wundert, warum die Aktienkurse nur noch steigen, ist selbst schuld.« »Überraschend ist, in welchem Maße Zentralbanken Aktien halten. Dieser Wert belaufe sich auf 13,2 Billionen Dollar ...«, berichtete die Website humane-wirtschaft.de: »Sind sie damit nicht direkt an der Blasenbildung beteiligt, die am Ende nur dazu führen kann, dass alle in den Abgrund gerissen werden?« (18.6.14)

 

Der größte Coup des Planeten?

 

Und ob. Aber was heißt hier »alle« − alle bis auf die Zentralbanken und die Insiderkartelle natürlich. Der enorm hohe Aktienbesitz der Zentralbanken könnte bedeuten, dass man gedenkt, sich auf Kosten von Millionen Anlegern zu sanieren. Die Zentralbanken erscheinen als »Pusher« in eigener Sache. Planen sie etwa den größten Coup des Planeten? Denn merke: Wer Aktien pusht, will Kasse machen, und das gilt auch für die Zentralbanken! Soll so die groß angelegte Enteignung des Volksvermögens funktionieren?

 

Das Beste daran wäre, dass ein derartiger »Aktiencrash« auf den ersten Blick nicht als Enteignung zu erkennen wäre. Und auch nicht auf den zweiten. Sondern je nachdem, wann die Draghi-Gangster die Lawine lostreten, hieße es dann eben »Schwarzer Freitag«, »Schwarzer Donnerstag« oder »Schwarzer Montag« − wie gehabt. Und während sich die Zentralbanken und Staatshaushalte saniert haben, bleibt dem Volk nur der Weg in die Suppenküche...

 

 

 

.

Leser-Kommentare (26) zu diesem Artikel

17.11.2014 | 22:42

frank

Wer zwischen 2007 und 2010 die Euros in einem "großen Land der Mitte" untergebracht hat bekommt heute (2014) für 800€ Investition 1200€ Rückfluss, das ist schon allerhand. Das "große Land der Mitte" hat sich auch nicht beteiligt an dem offen legen des Bankgeheimnisses gegenüber anderen Staaten. Einlagen 6 Monate 3,1% Einlagen 12Monate 3,3% Abgeltungssteuerfrei


16.11.2014 | 21:29

Andreas

tja - diese Angst vor dem Mega Crash - ich beobachte die nun bereits seit 30 Jahren.. Der Witz ist, um die Menschen auszubeuten benötigen die überhaupt keinen solchen Crash, da genügt ja bereits das Schuldgeldsystem als soches. Natürlich ist ein solcher Crash mal so als kleine Auflockerung zwischendurch ja ganz lustig - aber im Gesamtzusammenhang nicht wirklich notwendig. Die Ausbeutung funktioniert auch so zur Zeit wunderbar. ich habs ja mal in einem Artikel zusammengefasst (...

tja - diese Angst vor dem Mega Crash - ich beobachte die nun bereits seit 30 Jahren.. Der Witz ist, um die Menschen auszubeuten benötigen die überhaupt keinen solchen Crash, da genügt ja bereits das Schuldgeldsystem als soches. Natürlich ist ein solcher Crash mal so als kleine Auflockerung zwischendurch ja ganz lustig - aber im Gesamtzusammenhang nicht wirklich notwendig. Die Ausbeutung funktioniert auch so zur Zeit wunderbar. ich habs ja mal in einem Artikel zusammengefasst ( http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=266 ). Wirklich wichtig ist aber auch, zu verstehen, wer eigentlich hinter der Hochfinanz steckt. Ich hab erst vor kurzem eine Zusammenfassung geschrieben http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=334 Ich hab da ja auch das Beispiel mit der Viehherde gebracht. Das ist einfach die Wirklichkeit !!! lg von Andreas


16.11.2014 | 16:01

Pollewetzer

@No. Harms Tja Harms, das ist eben so das Problem, wenn man ohne weiteren Hintergrund einfach drauflos "schlägelt". Nicht was bedenke mehr bedenke WIE! (Goethe) Und das ist ja nun leider auch dem Autor vorzuwerfen, der - obwohl er sicherlich die intellektuellen Kapazitöten dazu hätte - (manch Zentralbanker hat das auch aber er schwebt eben so hoch in der Theorie, daß er den Boden nicht mehr sieht) - es eben leider versäumt hat auch HIER SAUBER zu RECHERCHIEREN! -...

@No. Harms Tja Harms, das ist eben so das Problem, wenn man ohne weiteren Hintergrund einfach drauflos "schlägelt". Nicht was bedenke mehr bedenke WIE! (Goethe) Und das ist ja nun leider auch dem Autor vorzuwerfen, der - obwohl er sicherlich die intellektuellen Kapazitöten dazu hätte - (manch Zentralbanker hat das auch aber er schwebt eben so hoch in der Theorie, daß er den Boden nicht mehr sieht) - es eben leider versäumt hat auch HIER SAUBER zu RECHERCHIEREN! - Es ist eben preisgünstiger und schneller, "woanders denken zu lassen" und dieses dann einfach mal zu übernehmen. Aber irgenwo rächt sich so etwas dann immer... Und so weit ist die aktuelle VWL von dem Problem gar nicht WEG - es fehlen nur noch 2-3 % Inflation bis wir bei ca 4-5% sind. Dann wirst auch Du Dein Sparbuch entweder langfristig in irgendeine Anlage transferieren müssen oder eben einfach ausgeben müssen, wenn Du keinen Verlust machen willst. Denn nur LANGfristiges Kapital kann als Investition in den Wertbildungsprozess eingehen. Das Sparbuch mit 3-monatiger Kündigungsfrist ist einndeutig kurzfristig! Das verbieten u.a. schon die Regeln ordnungsgemäßer Budhhaltung. Die Allokation von Vermögensinhabern, die mehr haben, als sie ausgeben müssen, wird von ebendiesen VERHINDERT, wenn ihnen die Kosten der Kassenhaltung nicht den Spaß vermiesen. Dafür gerät derjenige, der im Vertrauen auf die Qualität seiner Ware diese produziert hat, in die Bedroullie, weil eben das dazu nötige Geld gar nicht auf dem Markt als Angebot erscheint. - Das sind so die Überlegungen um einen FAIREN Tausch zwischen Geld und Ware zu beobachten. Denn das Geld ist ein "UNRELLER KONKURRENT" der Ware. DAS ist der KNACKPUNKT! Und wenn dieses Forum hier auch nur irgendeinen Anspruch von Sachlichkeit und Qualifikation erheben sollte, dann sollten derartige Fakten berücksichtigt werden. P.


11.11.2014 | 19:20

No. Harms

Ich melde mich ungern ein zweites mal zum Thema.Bei meinen meist ironisch gemeinten Kommentaren setze ich intelligente Leser mit genug Basiswissen voraus, so dass der Witz verstanden wird. Die Kommentare von "Fritz" und "Pollewetzer" sind unverständlich. Was sollen die hirnrissigen Argumentationen mit VWL-Begriffen? Häh? ich nicht verstehen obwohl studiert. Der skandalöse Hintergrund ist doch, dass die Politik von EU und EZB die Marktwirtschaft außer Funktion...

Ich melde mich ungern ein zweites mal zum Thema.Bei meinen meist ironisch gemeinten Kommentaren setze ich intelligente Leser mit genug Basiswissen voraus, so dass der Witz verstanden wird. Die Kommentare von "Fritz" und "Pollewetzer" sind unverständlich. Was sollen die hirnrissigen Argumentationen mit VWL-Begriffen? Häh? ich nicht verstehen obwohl studiert. Der skandalöse Hintergrund ist doch, dass die Politik von EU und EZB die Marktwirtschaft außer Funktion gesetzt hat, insbesondere hat der Zins seine Allokation-steuernde Funktion verloren.Und das Schlimmste ist, dass die Altersversorgung für eine Generation zerstört ist. Schopenhauer: Wer nicht wirklich was zu sagen hat, drückt sich in allgemeinen schwammigen Begriffen aus.


11.11.2014 | 18:31

ID

Wenn es zu dem angekündigten Wirtschafts-Crash und anderen Zusammenbrüchen kommt (eine Art Tsunami), dann ist es das "Aus" sämtlicher Zahlungsmittel (auch Metalle wie Gold/Silber). Und - liebe vorgenannten Kommentatoren, warum sollte es dann der sogenannten "elitären Kaste der Hochfinanz" besser gehen, wenn es keine Zahllungsmittel mehr gibt ! Das trifft auf alle Menschen zu, die sich am Geld, daß ihnen nicht gehört, bereichert haben; dazu gehören weltweit...

Wenn es zu dem angekündigten Wirtschafts-Crash und anderen Zusammenbrüchen kommt (eine Art Tsunami), dann ist es das "Aus" sämtlicher Zahlungsmittel (auch Metalle wie Gold/Silber). Und - liebe vorgenannten Kommentatoren, warum sollte es dann der sogenannten "elitären Kaste der Hochfinanz" besser gehen, wenn es keine Zahllungsmittel mehr gibt ! Das trifft auf alle Menschen zu, die sich am Geld, daß ihnen nicht gehört, bereichert haben; dazu gehören weltweit etliche Politiker, einflußreiche Wirtschaftsbosse etc. Laßt uns einen anderen Weg gehen. Schließen wir uns zusammen in kleinen und großen Gruppen, helfen wir einander, und zwar in allen Bereichen. Und - wir sollten "jetzt" damit beginnen.


11.11.2014 | 17:13

EU-Gegner

@ben 13:15 am 10.11. Fein dargestellt, freut mich. Die Angriffsfläche ist nicht jedermann bekannt - sollte man diese nicht dezidierter darstellen? Und ja, sicherlich muß man seitlich komen, doch wie genau? Meine Auslebungen zeitigen ein für mich wünschenswertes Ergebnis, jedoch ist dies nicht unbedingt übertragbar. Das wäre ein erstrebenswertes Ziel: machbar für Viele ohne große Verluste.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Das Rentner-Outing: Ex-Verfassungsrichter spricht von Währungsreform

Michael Brückner

Ein ehemaliger Bundesbanker warnt vor der Geldflut der EZB, ein Ex-Verfassungsrichter spricht von Euro-Austritt und Währungsreform, und Josef Ackermann sieht die Finanzbranche auf einem falschen Weg: Ehemals wichtige System-Repräsentanten kommen im Ruhestand zu ganz erstaunlichen Erkenntnissen.  mehr …

Perpetuum ruinoso: Mario Draghis gigantisches Lügengebilde

Markus Gärtner

Es gibt kleine Lügen, die arbeiten manche im Beichtstuhl ab oder verdrängen sie schlicht. Es gibt sogenannte Lebenslügen, die viele mit ins Grab nehmen. Und es gibt Lügen, die sind so dick und fett und langlebig, dass sie eine ganze Ära prägen. EZB-Präsident Mario Draghi hat so ein Ungetüm in die Welt gesetzt und es als hübsche kleine Wahrheit für  mehr …

Manipulation der Märkte spricht für Sachwerte

Jürgen Müller

In meinem neuen Buch Drei-Speichen-Regel äußere ich meine Meinung, dass heutzutage alle Märkte manipuliert sind. Ich schreibe »alle«, ich meine »alle«. Ich gebe hierzu im Buch nur einige wenige Beispiele an. Der größte Markt ist mit Abstand der der Devisen. Welche Macht die Zentralbanken in diesen Märkten haben, zeigt die Schweizerische  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Unruhen bis 2016: Düstere Prognosen für das »Pulverfass« USA

Markus Gärtner

Der bekannte US-Ökonom Martin Armstrong sagt wegen der eskalierenden sozialen Ungleichheit in den USA bis spätestens 2016 Unruhen voraus. Die wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und die Wut gegen grassierende Korruption seien groß genug, um »beim nächsten wirtschaftlichen Abschwung eine Revolution« auszulösen.  mehr …

60 Prozent der Häftlinge in französischen Gefängnissen sind Muslime

Edgar Gärtner

60 Prozent der Insassen der französischen Gefängnisse sind muslimischen Glaubens. Es handelt sich bei diesen etwa 40.000 Strafgefangenen fast ausschließlich um Männer.  mehr …

Gekaufte Journalisten? Wissenschaftler sekundieren absaufenden »Leitmedien«

Udo Ulfkotte

Was macht man nur, wenn Wissenschaftler so dreist sind, und den Begriff von der »Freiheit der Wissenschaft« wörtlich nehmen und dann auch noch unliebsame Forschungsergebnisse veröffentlichen? Man diskreditiert sie. Und man arbeitet am Entzug ihrer Forschungsgelder. Wie man das halt so in einer ganz normalen Bananenrepublik macht.  mehr …

Deutschland: So belügt die Bundesregierung die Bürger

Udo Ulfkotte

Wenn es einen Preis für die verlogenste Berichterstattung gäbe, dann hätten diesen wohl die Bundesregierung und die deutschen Leitmedien verdient.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.