Thursday, 28. July 2016
22.04.2015
 
 

US-Verschuldung dramatischer als in den 30er-Jahren

Janne Jörg Kipp

Kürzlich hielt der »Silberjunge« Thorsten Schulte einen Vortrag im Rahmen einer »Rohstoffnacht«. Der den Lesern von Kopp Online bestens bekannte Autor eröffnete Silber eine glänzende Perspektive. Denn die wirtschaftlichen Daten sprechen demnach für einen relativ zügigen Zusammenbruch des Papier-Währungssystems.

 

Die US-Schulden, so Thorsten Schulte in seinem Vortrag, sind bezogen auf »alle Wirtschaftssubjekte« (Staat, Unternehmen und private Haushalte) inzwischen bei 326 Prozent angekommen. Dies entspricht dem Dreifachen der jährlichen Wirtschaftsleistung.

 

Bemerkenswert ist, dass diese Schuldenquote höher liegt als noch beim Hoch der 30er-Jahre und damit deutlich jenseits der Grenze, bei der die Wirtschaft bereits zusammengebrochen ist. Die Schuldenquote lag übrigens noch vor gut 30 Jahren bei etwa 150 Prozent, hat sich also mehr als verdoppelt.

 

Zusätzlich steigt die Schuldenquote auch weltweit gigantisch weiter. Haupttreiber sind vor allem die Haushalte, und das wird die Problemlage noch verschärfen.

 

Im Jahr 2000 stand die Schuldenquote international bei 246 Prozent der jährlichen Weltwirtschaftsleistung. Sieben Jahre später, also 2007, kletterte diese Quote bereits auf 269 Prozent. Im zweiten Quartal 2014 waren es demnach sogar 286 Prozent, also noch einmal 112 Billionen Dollar mehr als vor 14 Jahren.

 

Dabei stiegen die Schulden der Haushalte in den vergangenen sieben Jahren jährlich zwar um weniger Prozent als bei den Unternehmen oder der staatlichen Verwaltung. Dennoch sind die Haushalte massiv verschuldet: 40 Billionen Dollar statt 19 Billionen im Jahr 2000. Während Staaten sich ihre Schulden faktisch selbst erlassen können, ein einfacher Schuldenschnitt genügt, und die Unternehmen auf staatliche Hilfe hoffen können, sieht es bei den Privaten düster aus.

 

Denn die privaten Haushalte sind naturgemäß die Schwächsten im Spiel. Zudem erfüllen sie eine wichtige Rolle im Wirtschaftsprozess. In den USA macht der (private) Konsum gut 60 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung aus. Da die USA selbst für etwa ein Viertel der Weltwirtschaft verantwortlich zeichnen, hofft die ganze Welt auf die US-Privathaushalte.

 

Die aber sind ebenso wie die weltweiten Haushalte hoffnungslos überschuldet, jedenfalls im Durchschnitt. Mit anderen Worten: Die Zinsen dürften aus dieser Sicht gar nicht mehr steigen, denn die Privaten würden dann den Konsum endgültig nicht mehr halten können. Deshalb bleibt die Situation mehr als angespannt.

 

Zinsen bleiben niedrig – Geldentwertung läuft

 

Diese Daten sind allesamt nicht geheim. Die Notenbanken wissen Bescheid, ebenso große Geschäftsbanken sowie Unternehmen. Die Zinsen müssen demnach zumindest bis auf kosmetische Korrekturen niedrig bleiben. Und daher verliert der Geldwert immer weiter.

 

Eine einzige Alternative könnte Ihr Vermögen retten: Edelmetalle. Thorsten Schulte brachte interessante und aufschlussreiche Zahlen mit. Während die geförderte Goldmenge im Januar 1980 etwa 42 Prozent ausmachte, als Gold auf seinem damaligen Hoch lag, machte die Goldmenge 2011 noch 12,2 Prozent aus und aktuell lediglich 7,2 Prozent.

 

Das heißt: relativ zum Geld gibt es immer weniger Gold, bezogen auf die aktuellen Preise. Dies ist auf die aktuell laufende Goldpreiskorrektur zurückzuführen. Gold verliert und verliert. Seit September 2011 bislang etwa knapp 40 Prozent.

 

Aber: damit ist das gelbe Edelmetall in der längsten Korrekturphase (in Tagen gerechnet) überhaupt. Statistisch ist die Wahrscheinlichkeit für weitere Preisreduktionen damit relativ gering. Typischerweise sollte zumindest der Preisrückgang bald vorbei sein.

 

Schließlich sind Aktien als Alternative zu Gold (und Silber) derzeit sehr hoch bewertet. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt der USA haben Aktien einen Marktwert von derzeit fast 130 Prozent erreicht. Der Rekordstand liegt bei 154 Prozent. Das bedeutet, die Aktienbewertung ist fast schon am oberen Ende der Fahnenstange angekommen.

 

Halten wir die genannten Fakten auf aktueller Basis kurz fest:

  • Die Zinsen werden entgegen aller Erwartungen kaum kräftig steigen (dürfen).

  • Gold ist derzeit in eine Korrekturschleife geraten, die außergewöhnlich lange andauert. Damit ist das künftige Potenzial aber begrenzt.

  • Schließlich gibt es bei einer nahenden Inflation kaum Alternativen. Aktien haben gemessen an der Wirtschaftsleistung schon viel zu viel gewonnen.

Deshalb sind Gold und Silber auch jetzt noch die Alternativen schlechthin. Die Gold/Silber-Preisratio (deren Preisverhältnis zueinander) steht bei aktuell 76,2. Noch vor vier Jahren betrug dieser Wert zwar gut 40, im langfristigen Mittel jedoch ungefähr zehn oder etwas weniger. Silber bietet derzeit demnach noch mehr Potenzial als Gold.

 

Gerade jetzt stürzte es auf weniger als 16 Dollar ab. Das Mehr-Jahres-Tief liegt bei 15,36. Würde das weiße Edelmetall darunterfallen, ergäben sich ganz besonders günstige Einstiegsgelegenheiten. Dabei empfehlen sich weiterhin sogenannte Tafelgeschäfte, die Sie anonym abwickeln können. Sollte es zu staatlichen Repressionsmaßnahmen kommen, erfährt niemand von Ihrem Vermögen.

 

»Zertifikate«, wie sie oft angeboten werden, sind demgegenüber eine Preisspekulation, rechtlich aber Schuldverschreibungen. Sie leihen den Emittenten, also Banken, Geld und erhalten als Gegenwert bei Fälligkeit den Gegenwert des Silberpreises zurück. Das Konkursrisiko würden also Sie übernehmen.

 

»Geheimes Insiderwissen« zu Gold und Silber dürfte demnach für die kommenden Monate und Jahre eine wichtige Rolle spielen. In diesem Band haben bedeutende Experten wie Bruno Bandulet, Peter Boehringer, Marc Faber, Thorsten Schulte und Dimitri Speck ihr Wissen in einfacher, verständlicher Form versammelt. Erfahren Sie beispielsweise von Thorsten Schulte, warum Silber steigen »muss«.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

22.04.2015 | 16:23

www.gold-dna.de

Schulden mal anders betrachtet: ( http://www.gold-dna.de/updatemai13.html#up392 )


22.04.2015 | 14:28

hans

@Tom: Wir alle wissen mehr oder weniger, dass und was momentan - gelinde ausgedrückt - "schief läuft"! Ob das jetzt die abnorme Verschuldung der Staaten, der privaten Haushalte, die kriegerischen Auseinandersetzungen oder die Flüchtlingswellen sind: Nichts mehr ist rational kalkulierbar oder gar erklärbar. Die Papiergeldwährungen werden sich allesamt in Luft auflösen, alle bisherigen haben das getan. Einzig die Sachwerte - und hier eben auch die Edelmetalle - hatten...

@Tom: Wir alle wissen mehr oder weniger, dass und was momentan - gelinde ausgedrückt - "schief läuft"! Ob das jetzt die abnorme Verschuldung der Staaten, der privaten Haushalte, die kriegerischen Auseinandersetzungen oder die Flüchtlingswellen sind: Nichts mehr ist rational kalkulierbar oder gar erklärbar.
Die Papiergeldwährungen werden sich allesamt in Luft auflösen, alle bisherigen haben das getan. Einzig die Sachwerte - und hier eben auch die Edelmetalle - hatten und haben Bestand. Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem z. B. ein Bäcker gerne einen Silberling nehmen wird. Mit dem bedruckten Papier wird es nichts mehr geben. Egal ob Deflation oder Inflation, jeder will dann etwas besitzen, das seinen Wert erhalten hat. Wohl dem, der dann etwas hat.
Mit einem Silberdollar kann man keine Zigarre anzünden, sehr wohl aber mit einem 1.000 Dollarschein!


22.04.2015 | 12:43

Beate Hall

Es gibt in Amerika so viele reiche Schauspieler oder wen auch immer. Es ist ganz traurig, dass keiner dieser Leute sich bereit erklärt, eine Tafel für Arbeits- und Obdachlose einzurichten. Es wird nur für dämliche Krebprävention geworben oder Geld gespendet, da ist es echt am falschen Ort. Die Leute müssten sich schämen, dass sie so wenig ihre eigene Bevölkerung unterstützen. Aber im Fernsehen gross rauskommen wollen.


22.04.2015 | 12:23

willy_winzig

Soweit wie mir bekannt ist dürfen Lebensversicherer, als größte Kapitalsammelstellelen, nur wenig Rohstoffe kaufen, höchstens Rohstoffaktien. Also bleibt diesen nur Aktien, Anleihen und Immobilien. Deshalb werden diese Anlageformen auch weiterhin steigen müssen. Selbst wenn es an diesen Märkten schon zu Übertreibungen, gemessen an den üblichen Bewertungen gekommen ist. Aber wir leben nicht in normalen Zeiten. Mit den üblichen Bewertungskriterien kann man die jetzigen...

Soweit wie mir bekannt ist dürfen Lebensversicherer, als größte Kapitalsammelstellelen, nur wenig Rohstoffe kaufen, höchstens Rohstoffaktien. Also bleibt diesen nur Aktien, Anleihen und Immobilien. Deshalb werden diese Anlageformen auch weiterhin steigen müssen. Selbst wenn es an diesen Märkten schon zu Übertreibungen, gemessen an den üblichen Bewertungen gekommen ist. Aber wir leben nicht in normalen Zeiten. Mit den üblichen Bewertungskriterien kann man die jetzigen Bewertungen nicht erklären. Und so hoch sind Deutsche Aktien historisch nun auch nicht bewertet. Wenn die Inflationsrate bei 10-20% liegen wird, sind noch ganz andere Kurse möglich. Genau wie nach der Währungsreform 1948 und der Währungsumstellung auf den Euro 1999 bzw.2002, werden Aktienbesitzer wieder zu den Gewinnern gehören. Weil eine Währungsreform in erster Linie für die Wirtschaft gemacht wird. Firmen, wie die Dt. Telekom oder die Versorger (E-On, RWE) mit hohen Schulden werden die Hauptgewinner sein, weil sie ihre Schulden durch die Inflation los werden, ihre Kraftwerke und Stromtrassen aber behalten. Und somit Fit für den Neustart sind, ohne Schulden! Genau wie damals in den USA mit den Eisenbahnen, und nach 1948 mit der Dt. Wirtschaft geschehen! Und die Pläne für eine Währungsreform liegen schon bereit. Aber woher wollen die Finanzminister die Schulden der Staaten durch Inflation Los werden, wie schon oft in der Geschichte. Und dann werden die privaten Rohstoffbesitzer (Gold, Silber) zu den Verlieren gehören, genau wie die Besitzer von Anleihen und Bankguthaben. Wenn nicht schon vorher ein Verbot von privaten Besitz von Gold und Silber verhängt wird Und diese Märkte kann man auch sehr gut manipulieren, wie wir gerade erleben!


22.04.2015 | 11:57

Wissen

@Tom:Ich kann Ihren Argumenten folgen aber bei einer drohenden Inflation / Deflation wie Sie diese "Begriffe" auch anwenden wollen. Es geht bei Silber und Gold nicht um Wertsteigerung sondern den Werterhalt. Und die Notwendigkeit von Silber können Sie im Internet recherchieren (Medizin/Leitbarkeit usw.) Silber wird in der Zukunft ein grössere Rolle spielen als Gold. Aber es war schon seit anbeginn der Zeit "Jedem geschieht nach seinem Glauben". Ich habe auch...

@Tom:
Ich kann Ihren Argumenten folgen aber bei einer drohenden Inflation / Deflation wie Sie diese "Begriffe" auch anwenden wollen. Es geht bei Silber und Gold nicht um Wertsteigerung sondern den Werterhalt. Und die Notwendigkeit von Silber können Sie im Internet recherchieren (Medizin/Leitbarkeit usw.) Silber wird in der Zukunft ein grössere Rolle spielen als Gold. Aber es war schon seit anbeginn der Zeit "Jedem geschieht nach seinem Glauben". Ich habe auch zu höheren Kursen als Heute gekauft und so auf den ersten Anblick "Verlust" gemacht, nur das wird bemessen am Preis der Unze in Euro und der Euro ist eines Tages Geschichte das wissen wir im Grunde alle. Egal in welcher zukünftigen Währung gerechnet wird. Ich habe immer noch 31,xxx Gramm pro Münze.
So lange die Münzenanlage nicht veräussert wird ist auch der Verlust nicht existent. Als Bsp. würde jetzt die DM wieder eingeführt, können wir davon ausgehen das aus 1000 Euro 600 DM werden, die Edelmetalle werden u.U 1:1 umgerechnet. Das muss nicht sein, aber es wäre eine Variante den Wert zu steigern ohne das die Meisten es mitbekommen.
Warren Buffet hat gesagt investieren Sie in nichts was Sie nicht vollständig verstanden haben. Gewicht zählen kann, ich fühle mich gut dabei und was mein Herz mir sagt hat mir noch nie wehgetan.
In diesem Sinne verharren wir der Dinge die da kommen werden.


22.04.2015 | 10:23

Eckart

Es gibt immer wieder Schlaumeier, die davon reden wie Gold,Silber,Edelsteine,Aktien,Anleihen,Dollar,Euro ..... funktionieren. Wenn sie es wüssten, würden sie nicht reden, sondern selbst versuchen reich und reicher zu werden. ------ Was nutzt einem z.B. ein Silberstück in der Wüste, wenn man dafür nicht das bekommt, was man gerade braucht - ein einfaches Glas mit klarem Wasser. ------ Viel mehr Wert ist eigenes Können und Wissen, nämlich, wo man graben müsste um an das kostbare...

Es gibt immer wieder Schlaumeier, die davon reden wie Gold,Silber,Edelsteine,Aktien,Anleihen,Dollar,Euro ..... funktionieren. Wenn sie es wüssten, würden sie nicht reden, sondern selbst versuchen reich und reicher zu werden. ------ Was nutzt einem z.B. ein Silberstück in der Wüste, wenn man dafür nicht das bekommt, was man gerade braucht - ein einfaches Glas mit klarem Wasser. ------ Viel mehr Wert ist eigenes Können und Wissen, nämlich, wo man graben müsste um an das kostbare Gut zu kommen. Manche Tiere sind da schlauer und befähigter als der Mensch. ----- Wer denken kann , der lernt daraus.

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