Wednesday, 29. June 2016
01.10.2014
 
 

Das Geheimwissen der Superreichen: Warum kaufen sie jetzt alle 12,5-Kilo-Goldbarren?

Markus Gärtner

Wissen ist Macht. Wissen ist aber auch die Grundlage dafür, Wohlstand anzulegen und zu mehren. Man kann das derzeit gut am Geheimwissen der Superreichen beobachten.

 

Große Unsicherheit, große Goldbarren? Dieses Verhältnis hat bislang noch nie jemand untersucht. Fast immer wird am internationalen Goldmarkt auf Angebot und Nachfrage geschaut, und darauf, ob die Notierungen für das gelbe Edelmetall Inflation und Nervosität unter den Anlegern abbilden.

Doch derzeit herrschen weltweit Krisen und Dümpelwachstum, so weit das Auge reicht. Und der Goldpreis ist trotzdem schwach. Seit Mitte Juli ist er um 8,5 Prozent eingebrochen. Das Gold scheint nur noch eine Richtung zu kennen: Nach unten, trotz wogender Unsicherheit. Da werden dann noch mehr Fragen als sonst gestellt. Zum Beispiel, wie stark die Notenbanken und die Goldhandelsbanken den Preis durch Papierverkäufe von Gold – die nicht durch physisches Gold gedeckt sind – nach unten treiben.

 

In diesem Umfeld von Kurseinbruch und Manipulation fällt allerdings noch etwas anderes auf: Die Superreichen kaufen Gold in großen 12,5-Kilo-Barren, als gebe es kein Morgen mehr. So, wie sich Kinder beim Geburtstag gezielt und schnell das größte Stück Kuchen von der Platte grabschen, sammeln reiche Amerikaner und Europäer die schweren »Italian Job«-Barren ein. Was läuft denn da ab? Der Goldpreis fällt und fällt und die Reichen kaufen Gold? Was wissen die, was wir nicht wissen (sollen)?

 

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

02.10.2014 | 17:50

Igor

Blöd nur das der Goldpreis seit einem Jahr ziemlich UNVERÄNDERT ist.


02.10.2014 | 17:14

Revoluzzer2000

Sorry, ich wusste gar nicht, dass man Gold "essen" kann! Bevor ich mir Gold kaufe, kaufe ich mir lieber eine anständige Survival-Ausrüstung um autark überleben zu können. Sollen die doch alle ihr scheiss Gold fressen, ich geh in den Wald und jage mir mein Futter...


02.10.2014 | 16:17

D Bode

Die Frage ist, wie viele Länder müssen sich im Krieg befinden damit es heisst wir sind im 3. Weltkrieg... Ich denke wenn man danach geht sind wir in diesem, nur wer will das schon wahr haben. Das Land auf "Rüsten!" einstellen indem man 24h erzählt wie schlecht die BW ja ausgestattet sei und dass deswegen ja jetzt gerüstet werden muss, ich würd mal eher sagen(Eintrittsalter auf 17), meine lieben Mitmenschen, der Krieg kommt immer näher, es geht los. Vor Ebula hab ich...

Die Frage ist, wie viele Länder müssen sich im Krieg befinden damit es heisst wir sind im 3. Weltkrieg... Ich denke wenn man danach geht sind wir in diesem, nur wer will das schon wahr haben. Das Land auf "Rüsten!" einstellen indem man 24h erzählt wie schlecht die BW ja ausgestattet sei und dass deswegen ja jetzt gerüstet werden muss, ich würd mal eher sagen(Eintrittsalter auf 17), meine lieben Mitmenschen, der Krieg kommt immer näher, es geht los. Vor Ebula hab ich persönlich einfach Angst, in Zeiten der Globalisierung kann man doch gar nicht wissen wie weit das schon verbreitet ist.... vor allem weil es teilweise erst Wochen später ausbricht. Ich wäre für eine gesunde Paranoia


02.10.2014 | 00:02

Silberner Goldbroiler

Man muß auch bedenken, daß es neben der Inflation des (Falsch)"Geld"Papieres auch noch eine -besonders in den letzten paar Jahrzehnten- andere "Inflation" gab und gibt: Die Dummheit der Massen nämlich und auch hier gibt es eine quasi Parallel-Globalisierung. Der gemeine Russe, Chinese oder Brasilianer undundund wird seinen Schwellenland-Wohlstand auch nicht mehr in z.B werthaltigem EM anlegen sondern eher in Wodka+Kavier+Weiber, in Handys die auch Reis kochen...

Man muß auch bedenken, daß es neben der Inflation des (Falsch)"Geld"Papieres auch noch eine -besonders in den letzten paar Jahrzehnten- andere "Inflation" gab und gibt: Die Dummheit der Massen nämlich und auch hier gibt es eine quasi Parallel-Globalisierung. Der gemeine Russe, Chinese oder Brasilianer undundund wird seinen Schwellenland-Wohlstand auch nicht mehr in z.B werthaltigem EM anlegen sondern eher in Wodka+Kavier+Weiber, in Handys die auch Reis kochen können oder in Fernreisen 1.Klasse um bei der obigene Reihenfolge zu bleiben. ......... Die letzte Generation, die das noch kannte ist faktisch bereits ausgestorben oder nur noch in Fragmenten vorhanden um die 90++ Jahre alt. .... Hier hilft die gute alte Mathematik entscheidend weiter: Sollten sich nur schlappe 10% der Erdbevölkerung plötzlich besinnen & sich innerhalb eines Jahres jeweils nur 1 Unze!!! Gold zulegen (das geht sogar in Afrika), dann braucht es dafür knapp zweiundzwanzigtausend Tonnen = 22.000t oder anders gesagt: Das offiziell vorhandene BuBa-Gold muß allein dafür gleich ~7x wieder von OZ herbeigezaubert werden. Insofern ist das Zeuch derzeit eigentlich ziemlich billig zu haben.


01.10.2014 | 15:57

Iomio

Angesichts der Tatsache, dass sich fast alle Ölliefernden Staaten auf die Verabschiedung des Petrodollars eingelassen haben und jetzt vor allem in Euro, Rubel und Yuan zahlen, wird der Dollar mit zunehmender Geschwindigkeit an Wert verlieren. Was hilft es da, sein Vermögen in dieser Währung zu sammeln und zu bewahren. Der bevorstehende Knall der platzenden Derivatenblase in den USA tut sein übriges, um zu schnellem Handeln zu veranlassen. Da hilft auch kein fortwährender Krieg,...

Angesichts der Tatsache, dass sich fast alle Ölliefernden Staaten auf die Verabschiedung des Petrodollars eingelassen haben und jetzt vor allem in Euro, Rubel und Yuan zahlen, wird der Dollar mit zunehmender Geschwindigkeit an Wert verlieren. Was hilft es da, sein Vermögen in dieser Währung zu sammeln und zu bewahren. Der bevorstehende Knall der platzenden Derivatenblase in den USA tut sein übriges, um zu schnellem Handeln zu veranlassen. Da hilft auch kein fortwährender Krieg, weil der dann doch auch nicht mehr finanzierbar sein wird. Deshalb macht der Run auf Gold Sinn und wer Kapital flüssig hat, wird es gerne in größeren Einheiten bunkern, um es später mit möglichst wenig Verlust in eine neue Währung umzutauschen.


01.10.2014 | 13:39

grün

Leider wurde mein Kommentar im falschen Artikel gepostet? Ich wollte eigentlich hier posten: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/d-day-in-dallas-usa-registrieren-den-ersten-ebola-fall.html

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