Tuesday, 31. May 2016
08.07.2015
 
 

Europa dümpelt, Amerika strauchelt, Asien brennt

Markus Gärtner

Der Börsencrash in China geht weiter, obwohl die KP mit allen verfügbaren Mitteln gegensteuert: 54 Prozent aller Aktien wurden vom Handel ausgenommen. Währenddessen brennt es auch in Südostasien lichterloh. Malaysias Währung, der Ringgit, ist auf den tiefsten Stand in 16 Jahren gekracht. Eine erneute Bindung an den Dollar – wie schon während der asiatischen Finanzkrise – wird erwogen. Und Indonesiens Wirtschaft ist so schwach wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Jetzt wurde die Verwendung ausländischer Währungen verboten. In Asien droht ein Flächenbrand.

 

Chinas KP zieht seit Tagen alle Register, um die atemberaubende Schussfahrt an den Börsen in Shanghai und Shenzhen anzuhalten. Der Werkzeugkasten ist immens und wird beherzt eingesetzt, aber die einbrechenden Kurse interessiert das bisher nicht.

 

Die führenden Börsenbarometer haben seit Mitte Juni über ein Drittel an Wert verloren. Chinas Notenbank hat die vierte Zinssenkung seit November bekannt gegeben.

 

Mehr als 1200 Aktien werden nicht mehr gehandelt, um den Aderlass zu stoppen. Neue Firmen dürfen nicht an den beiden Börsen der Volksrepublik eingeführt werden, um das Aktien-Angebot zu begrenzen und die Preise zu stabilisieren. Wertpapiere im Gesamtwert von 2,6 Billionen Dollar – das ist fast die britische Wirtschaftsleistung in einem Jahr – sind auf Eis gelegt, um den Ausverkauf zu bremsen.

 

Große staatliche Pensionsfonds dürfen jetzt mehr Aktien erwerben, um gegenzusteuern. Staatliche Finanzagenturen vergeben derweil mit Garantien der Notenbank im Rücken Kredite für Aktienkäufe. Mit umgerechnet 73 Milliarden Dollar wird der Markt gestützt. Doch Millionen von Chinesen haben auf Pump gezockt.

 

Sie sitzen auf dicken Krediten, mit denen sie Aktien gekauft haben. Jetzt brechen die Kurse ein und die Broker verlangen das ausgeliehene Geld zurück. Notverkäufe sind die Folge. Am Mittwoch ging den zwölften Handelstag in Folge das Volumen für Aktienkredite zurück, und zwar gleich um 8,5 Prozent. Das war der größte Rückgang in China an einem Tag. Für viele Chinesen fühlt sich das an wie Heroin-Entzug im Zeitraffer.

 

Jetzt greift die Panik auf Hong Kong über. Ausländisches Kapital flieht. Die Notenbank verspricht eilig weitere Liquiditätshilfen. Doch die verbleibende Fallhöhe für die Kurse scheint enorm. Das verdeutlicht ein simples Beispiel.

 

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis – das den Aktienpreis ins Verhältnis zum Firmengewinn setzt – hat sich seit Juni von 108 auf 55 halbiert. Damit sind chinesische Aktien immer noch doppelt so hoch bewertet wie die Papiere im S&P-500-Index in New York. Und der ist nach einem Jahrzehnt manipulierter Zinsen selbst schon maßlos aufgebläht.

 

Jetzt eilen auch westliche Investmentbanken zu Hilfe. Sie setzen ihre bewährte Propaganda-Maschinerie in Gang, um die China-Kurse zu stützen. Kinger Lau, der China-Stratege bei Goldman Sachs in Hong Kong, prognostiziert einen Kursanstieg von 27 Prozent in den kommenden zwölf Monaten. »Chinas Regierung hat eine Menge Werkzeuge im Kasten, um zu helfen«, verspricht er.

 

Doch so richtig glauben will das im Augenblick niemand.

 

Währenddessen erleidet Malaysias Ringgit einen Schwächeanfall, der sehr an den Ausbruch der Finanzkrise 1997 erinnert.

 

Der Ringgit geht seit Tagen in die Knie und ist bereits die schwächste Währung Asiens in diesem Jahr. Seit 2011 hat er 23 Prozent an Wert verloren. In Malaysias Nachbarland, Thailand, war im Juli 1997 mit einer schroffen Abwertung des thailändischen Baht die Asienkrise ausgebrochen.

 

Der Hintergrund der Turbulenzen in Malaysia ist nicht nur politisch: Das Wall Street Journal deckte am Freitag auf, dass Premierminister Najib Razak über Tarnkonten staatlicher Agenturen und Firmen fast 700 Millionen Dollar auf private Konten erhalten haben soll.

 

Der Premier bestreitet das. Der General-Staatsanwalt ermittelt. Die größte politische Krise seit der Unabhängigkeit des Landes ist ausgebrochen. Der jüngere Bruder des Regierungschefs spricht von »dunkelsten politischen Zeiten«.

 

Aber wirtschaftliche Probleme verschärfen die aktuelle Krise: Weil Malaysia ein Netto-Ölexporteur ist, leidet das Land unter der Halbierung der Öl-Notierungen seit dem Sommer 2014. Außerdem: Die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA setzt den Ringgit zusätzlich unter Druck, weil sie Kapital abzieht und die Schulden örtlicher Firmen, die Kredite auf Dollarbasis aufgenommen haben, verteuert.

 

Ein Hauch von Asienkrise liegt plötzlich wieder in der Luft. Auch im Nachbarland Indonesien. Dort wuchs die Wirtschaft im ersten Quartal so langsam wie seit sechs Jahren nicht mehr. Der Arbeitsmarkt und der Konsum sind schwach.

 

Unter Präsident Joko Widodo lässt der Schwung nach, die versprochenen Investitionen bleiben aus. Dass jetzt die Verwendung von Devisen für inländische Transaktionen verboten wird, signalisiert große Probleme und würgt die Wirtschaft weiter ab.

 

Denn zahlreiche große Firmen trauen der eigenen Währung, der Rupiah, nicht und bezahlen lieber in Dollar, Euro oder chinesischen Yuan. Ausländische Währungen sind jährlich an Transaktionen im Umfang von 73 Milliarden Dollar beteiligt. Das ist nahezu ein Zehntel der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes.

 

Jetzt ist die Rupiah gegenüber dem US Dollar auf den niedrigsten Wechselkurs seit den 90er-Jahren gefallen. Wenn China weiter abbremst und die Weltwirtschaft nicht aufhört zu stottern, wird auch dieser Teil der Welt wieder ein Brandherd. Es scheint, als würden überall auf dem Globus die Kontinente vom Rand zu brennen beginnen.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (30) zu diesem Artikel

09.07.2015 | 12:55

alma5

@Theodor Schneider: " Bald ist die ganze Welt Skalve der westlichen Elite. Und das ohne heißen Krieg, hätte ich nie gedacht." Von daher widerspreche ich Deiner Prognose, dass die westliche Elite ihr Ziel ohne einen heißen Krieg erreichen könnte. Im Gegenteil: Es erinnert mich mehr und mehr an das Szenario, das Personen wie Alois Irlmaier vorhergesehen haben: Um nicht von allen Seiten gleichzeitig zerdrückt zu werden, ist Russland (und China?) gezwungen per...

@Theodor Schneider: " Bald ist die ganze Welt Skalve der westlichen Elite. Und das ohne heißen Krieg, hätte ich nie gedacht." Von daher widerspreche ich Deiner Prognose, dass die westliche Elite ihr Ziel ohne einen heißen Krieg erreichen könnte. Im Gegenteil: Es erinnert mich mehr und mehr an das Szenario, das Personen wie Alois Irlmaier vorhergesehen haben: Um nicht von allen Seiten gleichzeitig zerdrückt zu werden, ist Russland (und China?) gezwungen per Überraschungsangriff in Europa einzufallen. So wie vor über 100 Jahren das Deutsche Kaiserreich gezwungen war, Russland den Krieg zu erklären, um mittels des Schliefen-Plans der drohenden Vernichtung durch einen Zweifrontenkrieg doch noch entgehen zu können. Weiterhin scheint die westliche Rhetorik gerade zu dieses Ereignis herbei zu sehnen. Doch Wladimir Wladimirowitsch Putin ist bisher so schlau gewesen, in keine der von der westlichen Elite aufgestellten Fallen zu tappen. Und deswegen könnte es so kommen, wie eine mündliche Irlmaier-Überlieferung besagt: Es werde ein Attentat auf einen (schwarzen) US-Präsidenten geben, das den Russen in die Schuhe geschoben werden wird, damit der US-Vizepräsident (Joe Biden) Russland offiziell den Krieg erklären könne. (http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/stephan-berndt/hellseher-irlmaier-ein-attentat-auf-einen-schwarzen-us-praesidenten-.html) Nun, ich weiß nicht, ob es dieses Jahr so weit sein werden wird. Doch es gibt auch astronomische (bzw. astrologische) Vorhersagen, die alle auf 2015 zu treffen: Im Brief des Nostradamus an König Heinrich II. wird ein starker Mars (Mars im Löwen) und ein schwacher Jupiter (Jupiter in der Jungfrau) vorhergesagt, was vom 12.08. bis 25.09.2015 eintreffen werden wird. Außerdem sagt er in der Centurie V/25, dass Mars, Sonne und Venus im Löwen steht, was vom 09.08. bis 23.08.2015 der Fall sein wird. Weiterhin hat der katholische Heilige Don Bosco für das Katastrophen Jahr vorhergesagt, dass es dann zwei Vollmonde in einem Blütenmonat geben werde - was auf den Juli 2015 zu trifft, denn dieser hat am 02. und am 31. einen Vollmond. Das Ganze wird verstärkt durch die Folge von vier Blutmonden auf jüdischen Festtagen, in deren Folge es sogar zu Sonnenfinsternissen auf jüdischen Festtagen kommt und das darüber hinaus auch mit einem jüdischen Sabbatjahr übereinstimmt (http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/die-sonnenfinsternis-am-2-maerz-faellt-in-die-mitte-von-vier-blutmonden.html). Nun, seit der Zeitenwende ist das die achte Tetrade und die totale Sonnenfinsternis in ihrer Mitte fand just am Frühlingsbeginn 2015 am Nordpol statt und wurde von einem Supermond verursacht...


09.07.2015 | 12:53

alma5

@Theodor Schneider: "Tatsächlich läuft für die Amis aber global scheinbar immer noch alles wie am Schnürchen." Da gebe ich Dir Recht, insbesondere muss ich in diesem Zusammenhang an Aussagen von gewissen einflußreichen Personen der Weltelite denken. Bspw. hat bereits 1994 David Rockefeller vor dem UN Business Council gesagt: »Wir stehen am Rande einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen, ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden die...

@Theodor Schneider: "Tatsächlich läuft für die Amis aber global scheinbar immer noch alles wie am Schnürchen." Da gebe ich Dir Recht, insbesondere muss ich in diesem Zusammenhang an Aussagen von gewissen einflußreichen Personen der Weltelite denken. Bspw. hat bereits 1994 David Rockefeller vor dem UN Business Council gesagt: »Wir stehen am Rande einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen, ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« (http://www.truewords.eu/zitate/) Nun im britischen Telegraph hat Anfang März 2015 Lord Jakob Rothschild die Investoren vor einer höchstgefährlichen, aktuellen, geopolitischen Situation gewarnt, die zu ähnlichen politischen Verwerfungen führen können, wie der WK II - und zwar weltweit, insbesondere auch in Europa. (https://www.youtube.com/watch?v=M0QnUozYtMU ab min 11:00) Außerdem ist da auch an in die Georgia Guidestones zu denken, wo explizit im ersten Gebot eine Reduzierung der Weltbevölkerung auf eine halbe Milliarde Personen gefordert wird (https://www.youtube.com/watch?v=UOrlvH6g86Y), was wohl am Leichtesten mit Hilfe eines WK III erzielt werden kann. Und so wundert es mich nicht, wenn an allen Ecken und Enden gleichzeitig gezündelt wird: Im Nahen Osten gegen Syrien und Iran - wozu auch der Krieg gegen Jemen gehört; in der Ukraine gegen Russland; im Kaukasus ist man auf dem Teritorium der russischen Föderation dabei, ähnliches zu bewerkstelligen (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/stellvertreter-krieg-der-is-sickert-in-den-russischen-kaukasus-ein.html). In Ostasien mit dem Inselstreit; in Europa mit der Euro-Krise und den Flüchtlingen; in der VR China mit dem Platzen der Aktien-Blase. Natürlich wird das ganze so inszeniert, dass man selber allezeit die Hände in Unschuld waschen kann und die Schuld für das ausbrechende Armageddon dem Gegner in die Schuhe schieben kann. So formulierte bspw. im Februar 2015 der britische General und Der Vize-Kommandeur der NATO für Europa Sir Adrian Bradshaw, dass Russland es künftig nicht bei militärischen "Einschüchterungen und Nötigungen" belässt, sondern in NATO-Territorium einmarschieren und es besetzen könnte. "Russische Spannungen könnten zum totalen Krieg eskalieren", fasst der Daily Telegraph seine Rede zusammen. (http://www.heise.de/tp/artikel/44/44204/1.html)


08.07.2015 | 23:00

Theodor Schneider

Diverse Kopp-Autoren sind ja der Meinung, dass Russland und China die Zukunft gehört und die Amis am Ende sind. Viele Kommentarschreiber meinen auch Putin wäre der bessere Stratege und er müsse sich todlachen über den Westen.Tatsächlich läuft für die Amis aber global scheinbar immernoch alles wie am Schnürchen.Russland beschließt Öl in Rubel abzurechnen und schon brennt die Hütte, China hat vor kurzem die neue Entwicklungsbank gegründet. China gab sich selbstbewusst. Ein paar...

Diverse Kopp-Autoren sind ja der Meinung, dass Russland und China die Zukunft gehört und die Amis am Ende sind. Viele Kommentarschreiber meinen auch Putin wäre der bessere Stratege und er müsse sich todlachen über den Westen.

Tatsächlich läuft für die Amis aber global scheinbar immernoch alles wie am Schnürchen.

Russland beschließt Öl in Rubel abzurechnen und schon brennt die Hütte, China hat vor kurzem die neue Entwicklungsbank gegründet. China gab sich selbstbewusst. Ein paar Tage ist das her und schon knallts an der Börse. War mir klar, dass die Amis demnächst zuschlagen würden. Aber dass die absacker pro Tag so heftig sind und die chin. Regierung da keien Antwort drauf zu haben scheint ist übel. Man redet immer von der Globalisierung, dass alle vernetzt sind. Dax und Dow sind aber nichtmal im minus.

Die westliche elite muss sich doch kranklachen. Bald ist die ganze Welt Skalve der westlichen Elite. Und das ohne heißen Krieg, hätte ich nie gedacht. Ok, es ist immernoch das Dollarsystem, aber wenn der crash anhält ist china sicher nicht in der position um auf dicken macker zu machenund den dollar abzulösen.


08.07.2015 | 20:57

Ernsts Jünger

@Zitrone gute These. Spricht ein einiges dafür. Gibt sich gleichsam selbst verschimmeltes Futter aus der Vorratskammer der ewigen Zionistenfaschisten; die hohe Schule der moralisch völlig entarteten Demagogie.


08.07.2015 | 20:00

Dr Ibraheem

"Der Ringgit geht seit Tagen in die Knie und ist bereits die schwächste Währung Asiens in diesem Jahr. Seit 2011 hat er 23 Prozent an Wert verloren." ??? Nur 23 Prozent innert 4 Jahren??? Das schafft "unser" TEuro doch locker in einem halben Jahr! Der TEuro ist im Vergleich zur "schwächsten Währung Asiens" demnach eine Ramschwährung?


08.07.2015 | 16:49

Flux

Bier kalt stellen, Popcorn machen, sich gemühtlich auf dem Sofa einrichten und die Show geniessen...

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