Monday, 27. June 2016
30.03.2015
 
 

Finanz-Faschismus: Jetzt kommen Steuern auf Bankeinlagen

Markus Gärtner

Der finanzielle Würgegriff von Politik und Banken gegen Sparer und Steuerzahler erreicht eine neue Eskalationsstufe. Australien steht offenbar kurz vor der Einführung von Steuern auf Bankeinlagen.

 

Nach Negativzinsen, nach der fortschreitenden Beschränkung des Bargeldverkehrs und nach der ebenfalls noch laufenden – aber systematischen – Entwertung unseres Geldes wird hier die vierte große Attacke auf unsere Einkommen und Vermögen gestartet. Im Unterschied zu Zypern, wo die Zinsen auf Bankeinlagen in einer schlimmen Finanzkrise durchgesetzt wurden, kommt im Falle Australiens der Vorstoß, ohne dass eine unmittelbare Gefahr für das Finanzsystem besteht.

 

Das beweist uns einmal mehr, dass es angesichts der eskalierenden Verschuldung überall auf der Welt kein großes Zögern mehr gibt, wenn mit einer solchen Maßnahme erst einmal irgendwo der Damm gebrochen worden ist. Gestern Zypern, heute Australien, morgen überall zwischen Hamburg und Berchtesgaden.

 

Der zweite Mann in der Hierarchie des australischen Finanzministeriums, Josh Frydenberg, kündigte jetzt an, dass die Einlagensteuer noch vor der Präsentation des neuen Bundeshaushaltes im Mai offiziell bekanntgegeben werden soll.

 

Die Reaktion der australischen Banken auf diese schockierende Initiative verrät noch weitaus Schlimmeres. Australiens Geldhäuser warnen bereits, dass sie die steigenden Verwaltungskosten, die sich aus der Abführung der Einlagensteuer an den Fiskus ergeben werden, an die Kunden weiterreichen wollen.

 

Im Klartext: Die Sparer werden gleich zwei Mal abgezockt: mit der Steuer und mit steigenden Gebühren bei den Banken.

 

Vor diesem Hintergrund kann es europäischen Bankkunden und Sparern nur kalt den Rücken runterlaufen. Denn genau betrachtet haben wir hier ebenfalls schon die Einführung einer Einlagensteuer. – Sie wird nur nicht so genannt.

 

Doch negative Zinsen, die sich seit ihrer Einführung durch die Europäische Zentralbank im Sommer 2014 wie ein Flächenbrand ausbreiten, wirken wie eine Steuer. Mehr noch: Sie sind außerdem eine Subvention für diejenigen, die Schulden machen.

 

Und das sind unverantwortliche Finanzminister, Spekulanten, die mit geliehenem Geld Aktienkurse in die Höhe und Anleihezinsen in die Tiefe schrauben – sowie die Teilnehmer im Immobilien-Kasino, die Haus- und Wohnungspreise immer weiter in die Höhe treiben.

 

Die Mainstream-Medien schildern uns steigende Immobilienpreise als Beweis für einen gesunden Markt und für eine solide Wirtschaft. Doch Millionen von Menschen sehen das ganz anders. Sie sehen sich als mögliche Käufer von einem immer größeren Teil des Marktes ausgegrenzt, weil sie sich eine Immobilie nicht mehr leisten können.

 

In Teilen Großbritanniens ist – wie wir am Wochenende lesen konnten – die Erschwinglichkeit der Häuser auf das Niveau von 2009 zurückgefallen. Eine finanzielle Apartheid macht sich breit, bei der untere Einkommensschichten und der Mittelstand die Diskriminierten und Ausgegrenzten sind.

 

Wie schnell das Beispiel Australien in Europa Schule machen wird, wissen wir nicht. Aber wir sehen, dass fleißig an anderen Stellschrauben der finanziellen Repression gedreht wird. Und das gilt nicht nur für Negativzinsen, die unser privates Budget zusätzlich belasten und uns zwingen, entweder Produkte zu kaufen, die wir sonst nicht gekauft hätten, oder in Wertpapiere zu investieren, die wir für überteuert halten.

 

Vor wenigen Tagen hat Frankreich unter seinem sozialistischen Präsidenten bekanntgegeben, dass die Verwendung von Bargeld drastisch eingeschränkt wird. Ab September wird die Obergrenze bei Barzahlungen von 3000 auf 1000 Euro gesenkt. Ohne Ausweis dürfen auch nur noch 1000 Euro in eine fremde Währung gewechselt werden. Das ist ein Achtel des zuvor erlaubten Betrages.

 

Begründet wird auch dieser massive Einschnitt mit dem Kampf gegen den wuchernden Terror. Doch es geht in Wirklichkeit darum, unsere Verfügung über das hart erarbeitete Geld weiter einzuschränken.

 

Die Nebenwirkungen des um sich greifenden Geld-Faschismus, der uns einschränkt und schleichend verarmen lässt, sind längst zu beobachten. Sie kommen aber bisher in so geringer Dosierung, dass noch niemand die Heugabeln herausgeholt hat. Doch die Abwärtsspirale für unsere Ersparnisse wird auf Dauer verheerend sein. Wir werden mit langsam steigender Hitze gekocht, wie der berühmte Frosch.

 

Die Ersparnisse für unsere Pensionen werden immer schlechter verzinst. Die Lebensversicherungen sind für unsere Familienfinanzen lebensgefährlich geworden. Das Geld wird entwertet. Die Rechnung, die uns später für die öffentlichen Schulden präsentiert wird, steigt unaufhörlich. Es steigen auch die Kosten für Wertpapiere, Immobilien, Nahrungsmittel und – bald wieder – Energie.

 

Dabei werden die Blüten, die die exzessive Niedrigzinspolitik treibt, immer schriller. Ein Beispiel aus den USA: Dort gibt es bereits Hedgefonds, die auf Kosten der Steuerzahler vor Gericht gehen, um ihre Renditen aufzubessern.

 

Das geht so: Sie kaufen ein paar Aktien einer Börsenfirma, die vor einer Übernahme durch ein anderes Unternehmen steht oder zumindest einen Teil an einen Investor verkaufen will. Das passiert meist in New Jersey, weil dort viele der 500 größten Aktiengesellschaften ihren Sitz haben.

 

Dann klagen die Geld-Geier, weil sie jetzt ein paar Aktien besitzen, vor Gericht gegen die Übernahme und behaupten, dass der mit dem Firmenkäufer vereinbarte Übernahmepreis zu niedrig ist. Das anschließende Verfahren kann Jahre dauern. Doch solange es läuft, bekommen die gierigen Kläger in vielen Fällen fast sechs Prozent Zinsen auf die Summe, die der zuständige Richter später als den »fairen« Verkaufspreis festlegen wird.

 

Egal, wie der Richter entscheidet, die Zinsen werden eingestrichen. Sie sind ein Mehrfaches dessen, was die klagenden Investoren für Staatsanleihen bekommen würden.

 

Während unsere Lebensversicherungen immer miserabler verzinst werden, halten sich Wegelagerer wie diese dank der manipulierten Zinslandschaft, die die Notenbanken geschaffen haben, an einem weiteren Teil unserer ohnehin schrumpfenden Ersparnisse schadlos. Aber das ist nur EIN Beispiel von vielen in der fortschreitenden Massenenteignung, über die unsere Massenmedien – gemessen an den Ausmaßen und der Skrupellosigkeit – viel zu wenig wütend sind.

 

 

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Leser-Kommentare (33) zu diesem Artikel

01.04.2015 | 22:48

WolfThom

TTIP Todbringende Transformation in Präzision? 05.03.2015 BeschreibungText/QuellenDownload Video verbreiten Was soll denn durch TTIP alles abgeändert bzw. regelrecht ausgemerzt werden? Alles, was dem Profitstreben der weltweit agierenden Konzerne im Wege steht. Die zu erwartenden Folgen davon: mehr ungetestete Chemikalien in Kosmetika, Wegfall der Kennzeichnungs¬pflicht von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, Fleischproduktion mit Wachstums¬hormonen und Antibiotika,...

TTIP Todbringende Transformation in Präzision? 05.03.2015 BeschreibungText/QuellenDownload Video verbreiten Was soll denn durch TTIP alles abgeändert bzw. regelrecht ausgemerzt werden? Alles, was dem Profitstreben der weltweit agierenden Konzerne im Wege steht. Die zu erwartenden Folgen davon: mehr ungetestete Chemikalien in Kosmetika, Wegfall der Kennzeichnungs¬pflicht von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, Fleischproduktion mit Wachstums¬hormonen und Antibiotika, Privatisierung der Wasserversorgung und schlussendlich Klagerecht der Konzerne gegen nationale Arbeitsschutz- und Gewerkschaftsrechte. http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=wirtschaft&id=5477 http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=wirtschaft TTIP Todbringende Transformation in Präzision? 05.03.2015 BeschreibungText/QuellenDownload Video verbreiten TTIP Todbringenden Transformation in Präzision? 05.03.2015 Guten Abend und herzlich willkommen auf kla.tv. TTIP – ist Ihnen dieses Kürzel ein Begriff? Es handelt sich dabei um ein aktuell verhandeltes Freihandels- und Investitionsschutzabkommen in Form eines völkerrechtlichen Vertrages zwischen der Europäischen Union und den USA; offiziell Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft. Haben wir es bei TTIP mit einer todbringenden Transformation (das heisst einer Umwandlung) in Präzision zu tun? Was soll denn durch TTIP alles abgeändert bzw. regelrecht ausgemerzt werden? Alles, was dem Profitstreben der weltweit agierenden Konzerne im Wege steht. Die zu erwartenden Folgen davon: mehr ungetestete Chemikalien in Kosmetika, Wegfall der Kennzeichnungs¬pflicht von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, Fleischproduktion mit Wachstums¬hormonen und Antibiotika, Privatisierung der Wasserversorgung und schlussendlich Klagerecht der Konzerne gegen nationale Arbeitsschutz- und Gewerkschaftsrechte. Diese Lebensbedrohungen sind durchsetzbar, weil ein außerstaatliches Schiedsgericht, weltweit beherrscht von 15 spezialisierten Anwaltskanzleien, ein einziges Kriterium hat: Gewinn um jeden Preis – abgesichert durch sogenannte Investitionsschutz-Sonderrechte, die quasi alles erlauben, was gegen nationales Recht und Gerechtigkeit, ja gegen das Leben selbst steht. Bevor wir für weitere Informationen zu diesem Thema an unser Studio in Chur weitergeben, möchte ich mich mit einem passenden Zitat von dem australischen Physiker John O´Malley Bockris verabschieden „Die Öffentlichkeit ist weit mächtiger als die großen Kartelle. Doch die Öffentlichkeit schläft.“ Guten Abend. von kpf. Quellen/Links: Dr. Rath Health Foundation, Bahnhofstr. 1/1 a, 12555 Berlin, Ausgabe 5/2014, Dez. 2014, “Bürgerrechte oder Diktat der Konzerne?” | http://www4ger.dr-rath-foundation.org/Newsletter/pdf/pol_rundbrief_2014-05.pdf | http://www.bund.net/themen_und_Projekte/Internationaler_umweltschutz/ttip_ceta/infothek/ http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=wirtschaft CETA – Eintritt durch die Hintertür für TTIP? mit Volksbefragung zu TTIP 05.03.2015 Auch die EU interessierte sich hier einmal für die Volksmeinung und lies daher letztes Jahr 150´000 Bürger quer durch die EU zur grossen Freihandelszone TTIPP und den Investitionsklauseln befragen. Nun wurden die Ergebnisse veröffentlicht. Und diese fielen für die Auftraggeber schlichtweg katastrophal aus: Ganze 97% äusserten sich gegen TTIP oder gegen Schiedsgerichte. http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=wirtschaft&id=5478


31.03.2015 | 16:52

leser

@ Silke, "Gerade deshalb hat die Masse ja auch kein Geld mehr, denn die Rücklagen wurden schon verbraucht, weil das Geld wertloser wurde." So erlebe ich es als Bankkaufmann täglich und so war mein Artikel auch gemeint! Deshalb kann die Masse auch kein Geld mehr verlieren, wenn sie keines mehr hat. Das inflationäre Entwicklungen den Armen immer mehr zu schaffen machen als den Superreichen ist auch klar. Dennoch werden beim platzen der Aktien-und Immobilien Blasen viele...

@ Silke, "Gerade deshalb hat die Masse ja auch kein Geld mehr, denn die Rücklagen wurden schon verbraucht, weil das Geld wertloser wurde." So erlebe ich es als Bankkaufmann täglich und so war mein Artikel auch gemeint! Deshalb kann die Masse auch kein Geld mehr verlieren, wenn sie keines mehr hat. Das inflationäre Entwicklungen den Armen immer mehr zu schaffen machen als den Superreichen ist auch klar. Dennoch werden beim platzen der Aktien-und Immobilien Blasen viele heute noch Reiche ihr Geld verlieren. Die Angst, welche mit solchen Artikeln der eigentlich "armen Masse" gemacht werden soll halte ich für Absicht und übertrieben. Hier soll Kaufkraft generiert werden die praktisch nicht mehr vorhanden ist. Ewig kann dies nicht mehr so weiter gehen. @ leser, sie haben ein sonniges Gemüt, keineswegs, Sozi bin ich auch nicht und arm ist eine Frage der Definition. Ich verstehe dass Sie Angst haben um Ihr Erspartes und ihr Haus. Diese Entwicklungen sind aber doch nicht neu. Vielleicht hätten Sie da ja auch schon einmal eher drauf kommen und klug handeln können. Als „Anti-Sozi „ wählen Sie sicher auch regelmäßig CDU/CSU, Grüne oder AFD. Wer in dieser seit Jahren laufenden "Geldvernichtungsgesellschaft" Geld auf dem Sparbuch anhäuft, Renten oder Kapitallebensversicherungen unterhält, oder sich ein Haus leistet was ihn finanziell überfordert, der, ist in meinen Augen einfältig. Falls Sie es sich leisten können machen Sie jetzt lieber noch ihren Traumurlaub und gehen Sie besser nicht immer davon aus, dass Ihre Gesprächspartner dümmer sind als sie selbst.


31.03.2015 | 10:44

Sascha

"Faschismus ist der Zusammenschluss von politischer Macht mit der Konzernmacht." Benito Mussolini Begruender des Faschismus Was sind dann eigentlich genau die "Anti-Faschisten"? Wenn Steuerzahler Banken retten duerfen, ohne gefragt zu werden ist das ungefaehr so faschistisch wie´s nur werden kann, nicht wenn 3 Glatzen auf einem Tuerken rumspringen. Klare Bildungsluecke und Fehlinterpretation im Grossteil des Deutschen Volkes. Um solche wichtigen...

"Faschismus ist der Zusammenschluss von politischer Macht mit der Konzernmacht." Benito Mussolini Begruender des Faschismus Was sind dann eigentlich genau die "Anti-Faschisten"? Wenn Steuerzahler Banken retten duerfen, ohne gefragt zu werden ist das ungefaehr so faschistisch wie´s nur werden kann, nicht wenn 3 Glatzen auf einem Tuerken rumspringen. Klare Bildungsluecke und Fehlinterpretation im Grossteil des Deutschen Volkes. Um solche wichtigen Schluesselbegriffe wird in Faschistischen Staaten, wie die meissten westlichen eben welche sind natuerlich einiges an Nebelkerzen ausgebracht, damit ja keiner das wirkliche Problem definieren kann. Aber, liebe Deutschen, "Life is learning" sag ich zu meinem Sohn immer.:)


31.03.2015 | 01:00

Rudolf-Robert Davideit

Tja 1+2+3 vs. 1x2x3 = 6, die Goldene Zahl CoL springt auf den Chinesischen Tiger und im Gegensatz zu den gutmütigen Russen vergessen die nie! Noch Fragen?


30.03.2015 | 23:35

123

Der Redaktion: ein guter Beitrag. Bitte weiterhin Klartext in allen Fragen. Die staatliche Finanzdiktatur kommt.


30.03.2015 | 21:58

Rudolf-Robert Davideit

Tja (..., Red.), MUSSOLINI versuchte ja gerade den bolschewistischen Enteignungen entgegen zu wirken und machte gerade deswegen unter anderem FINZI zum Staatssekretär des Inneren ! Noch Fragen?

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